Bücher

Buchcover
Lyrik über alles und nichts (Eigenpublikation, 168 Seiten, 1. Aufl. 2014)
Lyrik über alles und nichts. Gedichte zwischen 1997 und 2013 (Eigenpublikation, 120 Seiten, überarbeitete 4. Aufl. 2019)

„Seitdem es Menschen gibt, denken sie nach, woher sie kommen und warum sie existieren. Eine allgemeingültige Antwort darauf wird und kann es nie geben. Wer sich dennoch dieser unlösbaren Frage stellt, wird sich zwangsläufig mit dem bisher erarbeiteten Gedankengut derer befassen, die sich bereits in früheren Epochen die Frage nach dem Sinn unseres Daseins gestellt haben, den Philosophen. Ferner bedarf es der Gabe, die eigene tiefverästelte Gedankenwelt der geneigten Leserschaft in Schriftform nachvollziehbar mitteilen zu können. Philipp Anton Mende geht noch einen Schritt weiter. Die tiefgründige Analyse seiner subjektiven Wahrnehmungen, stets eingebettet im präsenten, menschlichen Umfeld, verpackt er in bisweilen sehr metaphorische, aber dennoch präzise, klare und elegante Lyrik. Die deutsche Sprache benutzt er dabei sicher und gekonnt. Wie wunderbar doch diese Sprache sein kann, wenn man sie, befreit vom trivialisierenden Umgangsdeutsch unserer Tage, dabei sehr zeitgemäß und somit modern wiederfindet. Wer sich Zeit für ‚Lyrik über alles und nichts‘ nimmt und beim Lesen die Gedanken des Autors begleitet, wird ‚alles‘ neu betrachten und ‚nichts‘ anders empfinden.” (U.M.M.)

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Die Nihilismus-Party. Eine Achterbahnfahrt im Licht des Nichts (Eigenpublikation, 2015 / agenda Verlag, komplett überarbeitete Neuauflage, 454 Seiten, 2018)

Mit diesem Buch soll der wahnwitzige Versuch unternommen werden, einen Begriff samt dahinterstehender Philosophie zu rehabilitieren, welcher in Menschen beinahe ausschließlich negative und destruktive Assoziationen hervorruft. Ein Begriff, der sowohl in fachspezifisch-philosophischen als auch allgemein-gesellschaftlichen Kreisen am häufigsten missverstanden und diskreditiert wird. Die Rede ist vom Nihilismus.
Wir Menschen sind bewundernswerte Geschöpfe. Jeden Tag bieten wir der Sinnlosigkeit des Ganzen respektive einem kollektiven Schicksal die Stirn. Wissentlich oder unwissentlich. Mit welchen Sinn- sowie Unsinnskonstrukten wir uns präventiv vor dem Hintergrund von Tod und Unendlichkeit narkotisieren, wie uns der Wettlauf mit unserem eigenen Verfall zu sowohl konstruktiven als auch destruktiven Meisterleistungen verleitet und warum der Nihilismus nicht das böse Ungeheuer darstellt, für das er in der Regel gehalten wird, davon handelt die „Nihilismus-Party“.

Geschosse wider den Einheitsbrei (2016)
Geschosse wider den Einheitsbrei. Politisch unkorrekte Gedanken zur Hirnwäsche weiter Teile einer Nation (Juwelen-Verlag, 420 Seiten, 2016)

„Wie trennt ihr Kirche und Staat, wenn der Staat eure Kirche ist?“, fragt der Autor die mittlerweile vollends zu staatshörigen Lemmingen herangezüchteten Bürger Deutschlands in „Geschosse wider den Einheitsbrei“. Galt einstmals die Aufklärung über knapp 150 Jahre zumindest teilweise als Akt der Besinnung und Vernunft, so entlarvt der Autor die gegenwärtige Entwicklung als eher rückläufig und führt in diesem Zusammenhang den Gegenbegriff der Entklärung ein. Genießen Sie ein Werk, dessen Positionen und messerscharfe Überlegungen dem aktuell und in rationaler Hinsicht vollständig aus dem Ruder laufenden Zeitgeist so massiv widersprechen, dass es vom Großteil hirngewaschener Gutbürger nur als ungeheuerlich bis empörend eingestuft werden kann.

In diesem Interview sprach meine ehemalige Verlegerin Susanne Kablitz (1970-2017) mit dem libanesisch-deutschen Regisseur, Drehbuch-/Filmautor und Fernsehjournalisten Imad Karim über das Buch:

Frontcover_2.Auflage
Geschosse wider den Einheitsbrei. Politisch unkorrekte Gedanken zur Hirnwäsche weiter Teile einer Nation (Lichtschlag-Verlag, erweiterte Neuauflage, 476 Seiten, 2017)
Widerstand. Warum zwischen linker und rechter Politik eine Schlacht der Gene wütet (Eigenpublikation, 296 Seiten, 2020)

Es gibt eine evolutionspsychologische Grundlage für die eigene politische Haltung, über die bisher kaum gesprochen wird, obwohl sie durch seriöse Wissenschaft von den mitunter renommiertesten Universitäten der Welt untermauert werden kann. Dieses Buch untersucht die These, wonach es ein im politischen Sinne »linkes« und »rechtes Gehirn« gibt, das jeweils mit biologischen Prozessen und evolutionär gewachsenen Entwicklungskapazitäten übereinstimmt. Warum nehmen die Menschen unterschiedliche politische Ideologien an? Warum können Intellektuelle, denen dieselben Tatsachen und Umstände vorgelegt werden, oftmals auf keinen gemeinsamen Nenner kommen?

Warum schwingen auf beiden Seiten nicht selten Aggression und Verachtung für die Gegenseite mit? Welche psychologischen Unterströmungen führen dazu, rechte oder linke politische Überzeugungen anzunehmen, und woher kommen sie tatsächlich? Eine Antwort bietet ein aus der Biologie bekanntes Konzept namens r/K-Selektionstheorie. Dieses Buch ist das erste, das eine umfassende Untersuchung dieser bahnbrechenden Idee in deutscher Sprache leistet. Der Autor studierte hierfür zwei Jahre lang einschlägige Fachliteratur und Studien von Wissenschaftlern aller Kontinente. Die Theorie besagt, dass alle Bevölkerungsgruppen dazu neigen, eine von zwei Psychologien (Strategien) zu verwenden, um ihr Verhalten an das Vorhandensein oder Fehlen von Umweltressourcen anzupassen. Die beiden mit »r« und »K« bezeichneten Strategien korrelieren in diesem Zusammenhang auf erstaunlich akkurate Weise mit den Psychologien, die dem politisch linken und rechten Spektrum zugrunde liegen.

Hier stelle ich das Buch kurz vor:


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In diesem Interview sprach ich im Sommer 2019 mit Uta Ogilvie u.a. über Widerstand sowie den in Deutschland nach wie vor fest verankerten Schulzwang, der auch in Geschosse wider den Einheitsbrei thematisiert wird: