Die BUNTschau (Mai 2022 – Teil 3)

L’Allemagne – zéro point

Du lebst im Total-Totalitarismus, wenn alles, wirklich ALLES um Dich herum politisiert wird, auch Sport, Kunst und Musik. So geschehen beim Eurovision Political Contest, Verzeihung, »Eurovision Song Contest«, kurz ESC, den Älteren unter uns noch bekannt als »Grand Prix Eurovision de la Chanson«.

Erst werden die Russen ausgeschlossen, und dann gewinnt die Ukraine mit fast voller Punktzahl. Ja ne, is‘ klar.

Der ESC ist – was den wenigsten klar ist – ein Komponisten-Wettbewerb. Eine wirkliche Bedeutung für den realen und vor allem internationalen Musikmarkt hat er schon lange nicht mehr, streng genommen eigentlich noch nie. Die paar großen Karrieren, die dort begannen, beispielsweise Udo Jürgens 1966 und ABBA 1974, kann man an einer Hand abzählen, und das ist vor allem schon sehr lange her.

Diese politisierte Abstimmung war eine Klatsche für jeden Komponisten, der sich hier chancenlos bemüht hat. Und in der Ukraine weiß auch jeder, dass sie nicht etwa aufgrund des besten Beitrags gewonnen haben, sondern – sprechen wir es offen aus – aus purem Mitleid. Streng genommen war es eine Demütigung. Erst recht, wenn man das konsequent zu Ende denkt und dabei zwangsläufig zu dem Ergebnis kommt, dass die Ukraine letztendlich Putin ihren Sieg zu verdanken hat.

Da das Siegerland traditionell Austragungsort des nächsten Singsang-Spektakels ist, denken wir außerdem kurz mal darüber nach, wie schräg es wäre, wenn der Ivan den Krieg gewinnen sollte und der nächste ESC dann auf russischem Boden stattfände. Doch denken mag – speziell in den deutschen Medien – niemand so recht, vor allem nicht kritisch und logisch. Daher wurde dieser rein politisch motivierte Sieg selbstredend, wie seit geraumer Zeit (wieder) üblich, in einhelliger Gleichschaltung frenetisch bejubelt als ein starkes Zeichen der Solidarität, als unmissverständliches Signal an die Welt, und vor allem als mutiges Statement in Richtung Putin: Ganz Europa steht bedingungslos hinter der Ukraine, die Tassen hoch, die Reihen fest geschlossen!

Stellen wir uns kurz das Szenario vor, der Zweitplatzierte, also Großbritannien, hätte unter normalen Umständen, also ohne Russlands Überfall, den ESC gewonnen. Jede Wette: Kein einziger dieser medialen Dampfplauderer hätte das genauso frenetisch bejubelt als ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Briten, als unmissverständliches Signal an die Welt, und vor allem als mutiges Statement in Richtung EU: Ganz Europa steht bedingungslos hinter dem Brexit!

Last things last: Immerhin blieb als verlässliche Konstante der verdient letzte Platz für den größten Geldgeber dieses Schmierentheaters, Turbosteuersklaven-Deppenland. Verdient nicht im musikalischen Sinne. Weder an dem gleichermaßen sympathischen wie talentierten Multi-Instrumentalisten Malik Harris noch an dem von ihm mitkomponierten Song »Rockstars« gibt es irgendetwas auszusetzen (jaja, Geschmacksache, we know).

Aber wie wir soeben festgestellt haben, geht es bei diesem horrend teuren Affenzirkus ja nicht um Musik, sondern um Solidarität und vor allem um Sympathiepunkte aufgrund von Beliebtheit. Doch wie beliebt mag da wohl der in vielen Disziplinen ungeschlagene Europameister in den Königsdisziplinen größte Steuern- und Abgabenlast, höchste Energiepreise, teuerster Staatsfunk, mit die niedrigsten Renten bei gleichzeitig dem beinahe höchsten Eintrittsalter, härteste Corona-Maßnahmen, irrsinnig aufgeblasener Staatsapparat und beinahe geringstes Privatvermögen sein? Wo steht man wohl als moralinübersäuerte Oberlehrer-Nation, die das Weltklima notfalls im Alleingang und zum Preis der Selbstzerstörung retten will? Klar doch: Auf einer Stufe mit dem bebrillten kleinen Streber-Arschloch-Kind, der in der Schule stets die Tasche vom Lehrer getragen hat, um dabei die coolen Jungs zu verpetzen, die ihn in der letzten großen Pause mal wieder in den Müllcontainer verfrachtet hatten. L’Allemagne zéro point. Setzen, sechs!

Clownwahl in Nordkeim-Westfalistan

Wo wir gerade dabei sind: Auch Nordrhein-Westfalen – setzten, sechs!

18,2 Prozent für die Grünen – tickt ihr noch sauber? Die Grünen sind die Pest des Universums, die schlimmste und gefährlichste Partei, die es je gegeben hat. Ihre Ideologie ist durch und durch krank, menschenfeindlich und genozidal. Konsequent umgesetzt, gäbe es diesmal nicht »nur« Millionen Tote, sondern Milliarden. Und für die wenigen Überlebenden wäre es die Arschhölle pur. Wer die Grünen wählt, ist entweder strunzhackendumm, völlig uninformiert oder abgrundtief verkommen.

Vielleicht findet sich ja hier eine Erklärung für diesen Irrsinn:

Bei einer Umfrage, welcher Partei man am ehesten zutraut, die Energieversorgung zu sichern, landeten die Grünen mit 26 Prozent auf dem ersten Platz. Das ist ungefähr so, als würde man Stevie Wonder am ehesten zutrauen, einen in der Rush Hour sicher über einen sechsspurigen Highway zu geleiten. Oder Annalena Baerbock, drei aufeinanderfolgende, deutsche Sätze (oder Wörter) unfallfrei zu artikulieren. Oder Karl Lauterbach Rationalität fernab jeder Korruption.

Damit fällt »abgrundtief verkommen« jedenfalls (halbwegs) raus; nur »strunzhackendumm« und »völlig uninformiert« sind jetzt noch im Rennen. Wobei die 24 Prozent, die das der »C«DU zutrauen, der wir wohlgemerkt die desaströse und nicht funktionierbare »Energiewende« zu verdanken haben, auch nicht signifikant zurechnungsfähiger sein dürften. Oder die 18 Prozent, die so etwas wie Kompetenz bei der SP»D« verorten. Wenn man es so einrichten könnte, dass demnächst nur bei diesen insgesamt 68 Prozent kognitiv Benachteiligter Strom und Heizung ausfallen, wäre Demokratie durchaus eine mega lustige Veranstaltung. Doch leider ist dem nicht so. Tatsächlich ist Demokratie das Recht einer überwältigenden Mehrheit von 68 Prozent Vollschwachmaten, auch über den Strom und die Heizung von Ihnen und uns zu bestimmen.

Kriminelle stützen Kriminelle – wer hätt’s gedacht?

Überraschung: Das »Bundesverfassungsgericht« hat den Impfzwang für medizinisches Personal für verfassungsgemäß erklärt!

Wir hoffen, Sie haben an der richtigen Stelle gelacht: Der Gag war natürlich »Überraschung«. Denn wer hätte wohl ahnen können, dass die ausschließlich mit Merkel-Richtern besetzte Firma »Freislers Erben und Co.« im Sinne der Regierung entscheidet? So wie bei den überzogenen und sinnlosen Corona-Maßnahmen? Eigentlich sollten drei funktionstüchtige Gehirnzellen genügen, um zu verstehen, dass eine Konfliktpartei nicht gleichzeitig Konfliktentscheider sein kann, das wäre ungefähr so, als würde der randalierende Bully vom Pausenhof anschließend entscheiden, was wegen der Angelegenheit mit den von ihm zusammengeschlagenen Mitschülern sowie der eingeschmissenen Fensterscheibe geschehen solle. We call it »Gewaltenteilung«.

Der noch viel größere Gag ist allerdings die Begründung des Clowngerichts. Wer die hören will, muss sie allerdings selbst lesen, denn das hier ist UNSERE Schau, damit das klar ist: Hier machen WIR die Gags!

Zwei Meldungen, die nichts miteinander zu tun haben

Ein neues Highlight aus unserer beliebten Rubrik »Zwei Meldungen, die nichts – wir betonen: ABSOLUT NICHTS – miteinander zu tun haben«:

Meldung 1: Die EU-Kommission kann die Hilfen für die Opfer der verheerenden Flut des letzten Sommers im EU-Land Deutschland wahrscheinlich nicht auszahlen.

Meldung 2: Die EU will sich weiter verschulden, um nach dem Krieg den Wiederaufbau des Nicht-EU-Lands Ukraine zu finanzieren.

Biden Bots

Surprise: Wie ein Analyse-Tool der Software-Firma »SparkToro« herausgefunden hat, sind die Hälfte der 22,2 Millionen Twitter-Follower von US-»Präsident« Joe Biden Fake-Accounts. Also frei erfunden, nicht real existent.

Die 90 Millionen Follower von Trump waren wenigstens echt! Aber dass die Hälfte von Bidens Twitter-Followern reiner Betrug sind, ist doch nur konsequent: Das waren die Hälfte seiner »Wähler« schließlich auch!

Alles Alu, oder was? – Simulierte Pandemien und planspielerische Zufälle™

– oder auch: Eine Tragikomödie in sechs Akten: Die verlogene Debatte im Postrationalismus (WELTplus-Artikel weiter unten 👇🏾)

Klar kann man mit Linken diskutieren. Im Leben kann man vieles. Zum Beispiel mit den Händen in die Steckdose fassen, gegen Bares benutzte Kondome von »Influencerinnen« erstehen, oder sich einen Feuerwerkskörper in den Arsch schieben. (Von einer Peter Maffay-großen Spinne vergiftet oder einem Ricarda-Lang-gewachsenen Krokodil im Garten überrascht zu werden, scheint dem gemeinen Ozeanesen noch nicht Thrill genug: Die rektale Raketengabe eines jungen Aussie-Bubs zeitigte den überraschenden Effekt, dass »Down Under« nun wirklich tote Hose ist – die Rakete entmannte ihn; Darwin gefällt das.) Die Frage ist nur immer: Was bringt mir das, so vong unterm Strich her?

Eine Frage, die uns zur politischen Debatte in Deutschland führt. Selbige ist bekanntlich so beflügelnd wie ein Passagiersitz in der MH17. Ist sie doch stets die gleiche geistige Bruchlandung, und das nicht erst seit der kollektivpsychotisch imaginierten »Jahrhundert-Pandemie«™.

Anders formuliert: Was ist der Unterschied zwischen einer »Verschwörungstheorie«™ und der Realität? — In der Regel nur einige Monate.

🤡 AKT 1: IN WOKENESS VERITAS

Die Heilige Drei-Wokigkeit (Politik, Leitmedien und sojamilchschlürfende Booster-Almans) stellt zu Thema x eine Behauptung y auf… Ebenjene Behauptung ist ganz OFFENSICHTLICH falsch – so falsch und dumm, dass man meinen könnte, nur ein Akademiker könnte darauf reinfallen. Oder sie unterschlägt bewusst wesentliche Elemente des Sachverhalts.

🤡 AKT 2: SCHWURBLERS GONNA SCHWURB

Nicht-Linke als auch andere Gäste im kaum noch frequentierten Verstand-Selbstbedienungsladen (vulgo »Querdenker«™) entlarven die Berichterstattung als puren Nonsens, mithin satanische Umkehrung. Wie? Indem sie z. B. ausländische Studien und Publikationen, (idealistische) Wissenschaftler oder Statistiken ins Feld führen.

🤡 AKT 3: WER DIE WAHRHEIT SPRICHT, BRAUCHT MEHRERE FACEBOOK-(ZWEIT)ACCOUNTS

Die Heilige Drei-Wokigkeit bezeichnet die abtrünnigen Konsensstörer unisono als: Verschwörungstheoretiker, Nazis, Schwurbler, Rechtsradikale, Aluhüte usw. usf. Egal, wie absurd das Label – semper aliquid haeret: Die Wiederholung macht’s; irgendwas wird bei den infantilisierten Massen schon hängenbleiben. Die Beiträge der »Aufmüpfigen« werden in den sozialen Medien gelöscht, zumindest aber mit »wissenschaftlich« verbrämten Warnhinweisen zugepflastert.

🤡 AKT 4: WENN DU WIDERSTAND AUF WISH BESTELLT HAST

Das, was einige Monate zuvor noch als »krude Verschwörungstheorie«™ galt, wird von den Leitmedien aufgegriffen und JETZT als mutiger, ja, »investigativer Qualitätsjournalismus« verkauft. Oder auch: Bitte einmal Weiße Rose vong rückwirkend her!

Wobei das nun »knallhart Aufgedeckte«, die »salonfähig« gewordene Erkenntnis, dass 2 plus 2 eben doch gleich 4 ist, freilich keinerlei Konsequenz hat. Ja, wo kämen wir denn hin, wenn unsere Herrschenden, die klügsten Männer, Frauen und Divers*innen dieser Welt, von ihren Ämtern zurück- oder – horribile dictu – gar Haftstrafen ANträten? Wer wollte unser Dunkel dann noch erhellen, oder ganz praktisch gefragt: Wer baut denn dann unsere Straßen?!

🤡 AKT 5: 🎶 HATE TO SAY I TOLD YOU SO, ALRIGHT!

Die nicht-linken Freigeister erwähnen zu Recht, dass sie bereits vor x Monaten bzw. x Jahren zu exakt diesem Thema recherchiert hatten – und dafür angefeindet, ausgelacht und denunziert wurden.

🤡 AKT 6: KOGNITIVE DISSONANZ – DIE TAUBE UND DAS SCHACHBRETT

Die Heilige Drei-Wokigkeit lacht die gegnerischen Freigeister trotzdem erneut aus (Motto: »Wenn IHR was sagt, ist es IMMER Verschwörungstheorie!«). Als Narzissten und Normopathen müssen sie so reagieren, aus, ähm… Gründen. Denn die unzumutbare Alternative wäre ja, sich einzugestehen, dass man (mal wieder!) ein feiges wie ignorantes, ein verlogenes und rückgratloses Stück Scheiße war, das auch im NS- oder DDR-Regime nicht weiter aufgefallen wäre.

Und danach? Rinse and Repeat. Siehe auch die Taube, die das Schachbrett umwirft. Zur BRDianischen Debatten«kultur» im neuen Postrationalismus bemerkte Andreas Lombard einst so treffend:

»Die Zeiten ändern sich eben. […] Es nützt [angesichts der linksgrünen Deutungshoheit] nicht viel, Widersprüche aufzuzeigen oder zweierlei Maß zu beklagen. Denn sie wissen, was sie tun. Irrationalität leistet sich, wer dem Gegner auch damit noch seine Macht demonstrieren will. Da hilft kein besseres Argument und keine „freie Debatte“. Da hilft die gute alte „Unterscheidung der Geister“, die, wie [Publizist] Thorsten Hinz weiß, auch in früheren Zeiten totalitärer Zumutungen ein guter Kompaß war. Statt den politischen Gegner direkt zu bekämpfen, kann man ihn auch unterlaufen, übergehen oder ignorieren.« (»CATO«-Magazin, Ausgabe 4/2021, Editorial)

📰 WELTplus

Wie entkräfte ich  »Verschwörungstheorien«™ am effektivsten? — Richtig, indem ich den Verschwörer selbst zu Wort kommen lasse. 🤡 Merke: In der buntesten und ehrlichsten Demokratie™, die wir je hatten, müssen die Angeklagten (Staat, Konzerne und Sozialingenieure) immer zugleich auch die RICHTER sein (s.o. Clowngericht)! Stellen Sie’s sich einfach wie ’nen Nürnberger Prozess vor, in dem der Massenmörderabschaum des Dritten Reichs sich das Urteil selbst aussucht.

»Planspiele: Wie die Münchner Sicherheitskonferenz den Affenpocken-Ausbruch simulierte« (30 Mai 2022)

»Ein Affenpocken-Planspiel der Münchner Sicherheitskonferenz und der Nuclear Threat Initiative befeuert Verschwörungstheorien. Vize-Chef Benedikt Franke erklärt die Hintergründe dieser Übungen.

Der jüngste Affenpocken-Ausbruch hat rund um den Planeten Aufregung ausgelöst – und er rief Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Der Grund: Im März 2021 war bei einem Planspiel der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) und der Nuclear Threat Initiative (NTI) ausgerechnet eine Affenpocken-Krise simuliert [ 🤡 ] und für Mai 2022 vorausgesagt worden [ 🤡 ]. War alles geplant? Natürlich nicht, sagt MSC-Vize Benedikt Franke [ 🤡 ] im Interview mit WELT – und erklärt die Hintergründe.

WELT: Herr Franke, seit der Corona-Pandemie geraten wissenschaftliche Planspiele vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Oktober 2019 [ ! ] wurde vom Johns Hopkins Center for Health Security, vom Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Foundation etwa das Coronavirus-Szenario „Event 201“ durchgespielt – nur kurz darauf [ 🤡 ], im Januar 2020, wurde über die ersten Corona-Fälle berichtet. Vor einem Jahr [ ! ] veranstaltete die MSC und NTI ein Planspiel, in dessen fiktivem Szenario es um die Antwort auf einen Affenpocken-Ausbruch ging. Aktuell erleben wir einen Anstieg der Affenpocken-Fallzahlen. Was hat es mit diesen Zufällen [ 🤡 ] auf sich?

Benedikt Franke: […] Nur weil manche Planspiele relativ realitätsnah konzipiert sind – und weil in manchen Fällen das durchgespielte Szenario dann auch eintritt – heißt das nicht automatisch, dass das Eintreten ein Resultat des Planspiels ist. Eine Kausalität besteht da natürlich nicht [ 🤡 ]. […]

WELT: Was unterscheidet die Planspiele der Münchner Sicherheitskonferenz von anderen Planspielen?

Franke: Das Besondere bei uns ist, dass die vertretenen Akteure sich SELBER spielen [ 🤡 ] – anders als das beispielsweise an Universitäten der Fall ist, in denen Studenten die „Model United Nations“ spielen dürfen. Dadurch bekommt das Ganze einen authentischen Übungscharakter [ 🤡 ].

[…] Übung macht den Meister [ 🤡 ]. […]

WELT: Wer sich das Resümee des Planspiels durchliest, dem könnte Angst und Bange werden: Darin ist unter anderem davon die Rede, dass es sich beim fiktiven Affenpocken-Erreger im Mai 2022 um eine Biowaffe handeln würde, die in die Hände von Terroristen gelangt sei. [Bill Gates stellte ein derartiges Szenario bereits im April 2020 in Aussicht und nannte es »hellsichtig« die »Pandemie Nummer 2« 🤡; Anm. BUNTschau]

Wie gut wären wir auf einen solchen Ernstfall vorbereitet?

Franke: In den vergangenen Jahren hat sich einiges verbessert, aber trotzdem liegt noch vieles im Argen. Ich glaube, dass die neue WHO-Einheit, die in Berlin gegründet wurde – der „Hub for Pandemic and Endemic Intelligence“ – ein großer Schritt ist, um unsere Überwachungsmechanismen [ 🤡 ] zu synchronisieren. [George Orwell und Karl Lauterbach gefällt das.]«

Wie gesagt: Lange vor den gratismutigen »Investigativ«-Mainstream-Kriegern wiesen »Schwurbler« u.a. bereits darauf hin, dass es im NTI-Paper »Strengthening Global Systems to Prevent and Respond to High-Consequence Biological Threats« heißt:

»Im März 2021 führte das NTI in Zusammenarbeit mit der Münchner Sicherheitskonferenz eine Tabletop-Übung zur Abwehr von biologischen Bedrohungen mit hoher Tragweite durch. Die Übung untersuchte Lücken in der nationalen und internationalen Biosicherheits- und Pandemiebereitschaftsarchitektur und erkundete Möglichkeiten zur Verbesserung der Präventions- und Reaktionskapazitäten für biologische Ereignisse von großer Tragweite.«

Ist es nicht faszinierend, dass man bereits im März 2021 wusste, dass es im Mai 2022 zum Ausbruch der »Affenpocken« kommen würde? In dem Szenario beginnt der Ausbruch in dem fiktiven Land »Brinia«, das sicherlich ebenfalls nur rein zufällig so ähnlich wie »Britannia« klingt. Der Grad an Psychopathentum, mit dem wir es auf dieser Welt mittlerweile zu tun haben, lässt einen erschaudern.


(Autoren: Die Stahlfeder & Ye Zal & Apo)

(Mai 2022, Teil 2  <—> Juni 2022, Teil 1)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

Ein Kommentar zu „Die BUNTschau (Mai 2022 – Teil 3)

  1. Jungs, die einen kleineren Mitschüler in die Mülltonne stecken, sind nicht „cool“, sondern Feiglinge. Wer wirklich cool ist, hat es nicht nötig, Schwächere zu demütigen. Ansonsten eine gelungene Buntschau.

Kommentar verfassen