Warum die Leute am Corona-Narrativ festhalten

Kürzlich sah ich ein sehr interessantes Interview mit einem Psychologie-Professor. Darin legt er meiner Meinung nach auf sehr schlüssige Weise dar, warum so viele Leute an dem gegenwärtigen Corona-Narrativ so verbissen festhalten (wollen) und sich durch keinerlei Evidenz mehr umstimmen lassen. In diesem Beitrag versuche ich, die wichtigsten Punkte zusammenzufassen.

Ein Kommentar zu „Warum die Leute am Corona-Narrativ festhalten

  1. Nichts zu machen, fürchte ich. Mein Umfeld ist nicht wiederzuerkennen. Ich bin verantwortungslos, egoistisch, Verschwörungstheoretikerin und Nazi, weil ich die Impfung ablehne. Eine alte Freundin erklärt mir, ich sei schuld daran, dass ihre Kinder in der Schule Masken tragen müssen. Eine andere Freundin sagt, ich solle froh über die drohende Impfpflicht sein, da mir nun die Entscheidung abgenommen worden sei. Mein Freund hat sich nach der 3. Impfung Corona eingefangen und preist die Impfung in den höchsten Tönen, denn ohne wäre er natürlich viiiel schlimmer dran. Meine Tante sagt mir achselzuckend, der Tod eines 12jährigen nach der Impfung sei wahrscheinlich besser so gewesen, denn das Kind war ja sowieso krank … „Du bist verrückt geworden“, wurde mir neulich an den Kopf geworfen. Denke aber eher, dass ich normal geblieben bin …

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