Die BUNTschau: Mai 2021 (Teil 1)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Mai (Teil 1):

Öko-Diktatur

Das Tor zur Hölle wurde mit einem am 29. April veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März sperrangelweit aufgestoßen.

Zahlreiche religiöse Fanatiker der „Klimawandel-Kirche“, darunter etliche minderjährige Hüpfkinder der kommunistischen Schulschwänzer-Sekte „Fridays For Future“ sowie Langstrecken-Luisa Neubauer, hatten das oberste deutsche Gericht angerufen, weil ihnen die Maßnahmen der Bundesregierung zum „Klimaschutz“ nicht weit genug gingen.

Zu den angegriffenen Maßnahmen gibt es ein paar entscheidende Dinge zu sagen: Dass menschlicher CO2-Ausstoß zu einer Erwärmung des Weltklimas führt, ist nur eine Theorie. Eine von vielen, wohlgemerkt, jedoch die einzige, über die öffentlich gesprochen wird, und das stets mit der Frequenz einer Stalinorgel und in der Lautstärke einer detonierenden Atombombe. Dabei gibt es für diese Theorie keinen wissenschaftlich seriösen Beleg dafür, dass CO2 die Ursache einer angeblichen Klimaerwärmung wäre – es handelt sich nur um Computer-Modellrechnungen mit unbewiesenen und sehr wahrscheinlich falschen Annahmen. Sämtliche Voraussagen der Klima-Alarmisten haben sich bisher nämlich als falsch erwiesen, und wenn man mit diesen Computer-Modellrechnungen von heute an 10 Jahre rückwärts rechnet, kommt dabei nicht der Zustand von vor 10 Jahren heraus.

Kein Wunder, denn wenn man bei solchen Computer-Modellrechnungen nur einen einzigen Parameter – in diesem Fall den CO2-Gehalt der Atmosphäre – in Betracht zieht, was so gehandhabt wird, da mangels staatlicher Gelder in keine andere Richtung mehr geforscht wird, dann kommt dabei logischerweise was heraus? Richtig: Dass die Erdtemperatur mit dem CO2-Gehalt der Luft zusammenhängt. Dass eine solche Methodik wissenschaftlich mehr als unsauber ist, dürfte jedem einleuchten, der weiß, dass Wissenschaft bedeutet, in alle Richtungen zu forschen.

Das Klima ist ein hochkomplexes, chaotisches Gebilde, das von zahllosen bekannten und auch unbekannten Faktoren beeinflusst wird, von denen CO2 nur einer ist, und wahrscheinlich noch nicht mal der bedeutendste.

Es gab schon Zeiten, in denen der CO2-Gehalt der Luft ein Vielfaches der heutigen Menge betrug, und das ganz ohne menschliches Dazutun – und vor allem ohne dass der Planet verglüht ist. Auf dem Meinungsfreiheit-2.0-YouTube-Kanal findet ihr unter der Rubrik „Sozialismus/Klimasozialismus“ mehrere, sehr erhellende Videos, z.B. dieses:

Seriöse Aussagen über die Entwicklung des Klimas können nur bei einer Langzeitbetrachtung getätigt werden. Und diese Zeitspanne beträgt nicht, wie in der aktuellen Debatte, gerade mal 200 läppische Jahre, in denen die Erdtemperatur um ein Grad gestiegen sein soll, sondern mindestens 2.000 Jahre, besser noch 10.000 Jahre.

Ungeachtet dessen zerstört „unsere“ Regierung mit ihrem Ökologismus das Fundament unseres Wohlstands und damit die Zukunft unserer Kinder. Um CO2 einzusparen.

Führen wir uns mal die nackten, kalten Zahlen vor Augen: CO2 ist ein Spurengas, und sein Anteil an der Erdatmosphäre beträgt gerade mal 0,038%. Ein Witz schon an der Stelle.

Jetzt kommt’s: Davon sind 96% natürlichen Ursprungs, nur 4% sind tatsächlich die Folge menschlicher Emissionen, also 0,00152% der Erdatmosphäre.

Der größte Witz kommt aber erst noch: Der Anteil Deutschlands an diesen 0,00152% beträgt nur 2%. Also ist Deutschland für CO2 verantwortlich, das gerade mal 0,00003% der Erdatmosphäre ausmacht. Mit anderen Worten: Es würde kaum einen messbaren Unterschied machen, wenn Deutschland gar nicht existierte.

Oder um es mit den Worten von Hans-Jürgen Irmer, scheinbar einem der wenigen verbliebenen Personen mit Resthirn innerhalb der „C“DU, zu sagen:

„Um die Dimension der deutschen CO2-Hysterie deutlich zu machen, muss man darauf verweisen, dass in den nächsten 24 Jahren bis 2045 das, was Deutschland unter hohem Aufwand mit viel Geld einsparen will, genau die Menge ist, die China in sechs Monaten verbraucht.“

Nochmal: Es würde kaum einen messbaren Unterschied machen, wenn Deutschland gar nicht existierte.Und das könnte bald schon der Fall sein: Das Bundesverfassungsgericht hatte den Beschwerdeführern in weiten Teilen zugestimmt. Jeder sollte sich diesen Beschluss vollständig im Wortlaut durchlesen. Wir empfehlen allerdings, das vor dem Essen zu erledigen, dann verdirbt die Lektüre einem lediglich den Appetit für die nächsten fünf Tage. Wer den Leichtsinn aufbringt, sich das Elaborat feinsten Juristensprechs nach einer fulminanten Mahlzeit zu Gemüte zu führen, könnte Gefahr laufen, sich sein Essen noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen.

Wir beschränken uns aus Zeit- und Platzgründen auf einen Kernsatz:

„Von diesen künftigen Emissionsminderungspflichten ist praktisch jegliche Freiheit potenziell betroffen, weil noch nahezu alle Bereiche menschlichen Lebens mit der Emission von Treibhausgasen verbunden und damit nach 2030 von drastischen Einschränkungen bedroht sind.“

Es geht also um die Einschränkung von Freiheiten, oder treffender ausgedrückt: Grundrechten. Das kennen wir doch inzwischen schon recht gut dank der Greisen-Grippe. Viele Kritiker der Maßnahmen warnen lange schon davor, dass man uns gerade mit einer herbeigetesteten „Pandemie“ an massive Grundrechtseinschränken gewöhnt, damit der Übergang vom Corona-Lockdown zum Klima-Lockdown fließend und widerstandsfrei verläuft. Diese Menschen bezeichnete man bisher als Verschwörungstheoretiker oder gar Schlimmeres.

Immerhin ist das von allen anfänglichen Verschwörungstheorien, die in den letzten 14 Monaten peu à peu bittere Realität wurden, die erste mit Persilschein vom Bundesverfassungsgericht. Ein Hoch auf unsere Rechtsstaats-Simulation!

Dabei folgt man hier nur einer bewährten deutschen Tradition: Der Großteil der Teilnehmer an der Wannseekonferenz waren nämlich die Top-Juristen des Dritten Reichs, um sicherzustellen, dass die Beschlusslage auch rechtlich wasserdicht ist.

Nun hatte man in Karlsruhe bereits vor einigen Jahren den Ruin Deutschlands längst beschlossen, nämlich mit dem Durchwinken der verfassungswidrigen Euro-Rettungsmaßnahmen. Doch wollte man wohl auf Nummer Sicher gehen und hat nun der zukünftigen Kanzlerin Baerbock die verfassungsrechtliche Grundlage für die Errichtung einer Öko-Diktatur geschaffen. In Sachen Untergang setzen Freislers Erben augenscheinlich auf den totalen Overkill, wenn nötig totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können.

Unumstritten daneben

Die in vorauseilendem Gehorsam freiwillig gleichgeschaltete deutsche Einheitspresse verkündete unisono, dass der „heftig umstrittene“ ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen für die „C“DU in Südthüringen bei der Bundestagswahl antreten soll. Maaßen wurde am Freitagabend bei einer Vertreterversammlung in Suhl von vier „C“DU-Kreisverbänden mit großer Mehrheit als Direktkandidat nominiert. Der 58-Jährige erhielt 37 von insgesamt 43 Stimmen und setzte sich damit klar gegen einen Mitbewerber durch.

Wir wissen zwar nicht so genau, ob es sich hierbei um Nudging, Wording oder Framing handelte, doch ist es immer wieder erhellend, wie manipulativ das Wort „umstritten“ in der Berichterstattung verwendet wird.

Ein einfaches Beispiel: Bei der letzten Bundestagswahl haben 67,1% der Wähler nicht die CDU – und somit auch nicht Angela Merkel – gewählt. Kanzlerin wurde sie mit den 20,5% Stimmen der SPD, deren Wähler jedoch explizit Schulz wählen und damit Merkel abwählen wollten.

Dieser Umstand sollte eigentlich ausreichen, um Frau Merkel als „umstritten“ zu bezeichnen. Ihre epochalen Fehlentscheidungen, die dieses Land im Turbogang vor die Wand fahren ließen und lassen, sogar noch viel mehr. Doch wird man im Zusammenhang mit ihr dieses Wort ganz sicher niemals hören.

Jede Partei ist umstritten, jeder Politiker ist umstritten, denn es gibt immer Millionen Menschen, die gegen die Partei oder den Politiker sind. Man könnte also bei jeder Meldung über eine Partei oder einen Politiker das Attribut „umstritten“ beifügen. Benutzt wird das Wort aber nur bei ganz bestimmten Personen, nämlich jenen, die bei der Regierung durch Kritik oder Widerworte in Ungnade gefallen sind.

Hans-Georg Maaßen wurde im November 2018 aus dem Amt gejagt, weil er sich korrekt verhalten hat, als er eine Lüge der Regierung öffentlich widerlegt hat. Dieser Mann verfügt offensichtlich über Anstand und sieht sich nicht als Diener oder gar Propaganda-Sprachrohr der Regierung, sondern fühlt sich gegenüber dem Souverän verpflichtet, als dessen Angestellter er sich betrachtet.

Wenn man mit dieser – in einer Demokratie eigentlich selbstverständlichen – Haltung jetzt als „umstritten“ oder gar „heftig umstritten“ stigmatisiert wird, dann dürfte es unumstritten sein, dass in diesem Land der Kompass für Anstand, Moral und gesunden Menschenverstand gewaltig neben der Spur läuft.

Jan Josef liefert

Der Münster-Tatort sticht durch ein anderes Konzept hervor: Der zu lösende Kriminalfall wirkt mehr wie eine Rahmenhandlung oder Kulisse für die kultigen Sticheleien zwischen dem abgehobenen Gerichtsmediziner Prof. Dr. Dr. Karl-Friedrich Boerne und dem bodenständigen Kommissar Frank Thiel. Ein paar kritische Stimmen sprechen von Klamauk, aber das ist immer noch besser als die ansonsten allgegenwärtige Nazi-Jagd der anderen Tatorte, auf die die Münsteraner dankenswerterweise verzichten. Natürlich kommt auch ein Nazi-freier ARD-Krimi nicht ganz ohne mehr oder weniger subtile linksgrüne Indoktrination aus, doch auch die bewegt sich beim Münsteraner Tatort noch im erträglichen Rahmen und ist zumindest ironisch verpackt.

Nun wäre der Münster-Tatort aufgrund seiner fehlenden ideologischen Aufdringlichkeit an dieser Stelle normalerweise keine Meldung wert, doch geriet einer der beiden Hauptdarsteller, Jan Josef Liefers, als prominentester der noch nicht eingeknickten Teilnehmer bei der Corona-Maßnahmen-kritischen Aktion „#Allesdichtmachen“ heftig unter öffentlichen Beschuss. Wobei diese „Öffentlichkeit“ nicht etwa einen Durchschnitt der Bevölkerung darstellte, sondern vornehmlich aus den lautesten Sprechpuppen der steuerfinanzierten Staatspropaganda, ihren Günstlingen und anderen Maulhuren bestand.

Obwohl Liefers dem linksgrünen Mob sofort die übliche Distanzeritis-Vorstellung perfromte, indem er ausdrücklich betonte, seine kritische Haltung zu den Corona-Maßnahmen der Regierung, an der er festhielte, bedeute nicht, dass er mit den „Querdenkern“ oder der AfD sympathisiere, wurden Forderungen laut, er solle sofort seine Tatort-Rolle weggenommen bekommen, und es gab sogar Boykott-Aufrufe gegen den Münster-Tatort.

So blieb es spannend, als am Sonntag die neueste Folge des Formats ausgestrahlt wurde. Das Resultat, also die Abstimmung mit den Füßen durch die Zwangsgebührenzahler, fiel für die Schreihälse ernüchternd aus, oder besser gesagt, es war ein handfester Tritt in den Arsch: Mit 14,22 Millionen Zuschauern und einer Sehbeteiligung von 39,6 Prozent hat der Film eine famose Quote eingefahren – die beste für einen Tatort in diesem Jahr. Das ist in Zeiten von Netflix und anderen Streaming-Diensten, die das klassische Fernsehen immer mehr verdrängen, recht beachtlich.

Nur mal zum Vergleich: Die USA haben 328 Millionen Einwohner, und die Oscar-Verleihung, die stets ein Highlight von großer gesellschaftlicher Bedeutung ist, hat gerade mal 9,8 Millionen Amerikaner vor den Bildschirm gelockt. Dagegen sind 14,22 Millionen Zuschauer in einem Land mit nur 83 Millionen Einwohnern schon eine Hausnummer.

Hoffentlich ist das ein deutliches Signal an all die Einknicker, die Angst um ihre Karriere hatten, dass es sich am Ende doch auszahlt, wenn das eigene Rückgrat nicht nur aus Pudding besteht und dass der aufrechte Gang nicht nur eine rein biologische Eigenschaft ist.

In love with government oder: Wer voll ehrlich nur das Beste für euch will

Stellt euch eine Welt vor, in der sich die Menschen vorstellen, dass Regierungen, die eine gesundheitsschädliche „Ernährungspyramide“ vorantreiben, sich so sehr um eure Gesundheit kümmern, dass sie euch über ein Jahr lang einsperren. Denn wie wir alle wissen, helfen dem Immunsystem insbesondere die folgenden Begebenheiten: Kein Sonnenlicht, keine Bewegung, stattdessen der Konsum von ARD und ZDF – und die Pervertierung der Meinungsfreiheit zur seelischen Hygiene.

Zwei-Klassen-Gesellschaft

„Gesundheitsminister“ Jens „die Villa“ Spahn hat rasche Lockerungen für Geimpfte angekündigt. Die entsprechende Verordnung solle spätestens in der zweiten Maiwoche beschlossen werden, sagte er nach der Sitzung des verfassungswidrigen Corona-Kabinetts.

Damit wird dann gleich schon die nächste rrrräääächte Verschwörungstheorie wahr: Der Impfzwang durch die Hintertür. Ihr müsst euch natürlich nicht impfen lassen – aber wenn ihr nicht überall euren Impfpass vorzeigt, dann dürft ihr halt bald schon nichts mehr. Spätestens wenn ihr ohne Impfpass nicht mehr in den Supermarkt oder zur Arbeit kommt, wird es lebensbedrohlich. Best BUNTland ever!

Generationenvertrag tutti Deluxe

Wenn es für die eine Generation im Durchschnitt selbstverständlich war, auf Basis der eigenen Arbeit ein eigenes Haus zu bauen, es für eine andere Generation im Durchschnitt jedoch selbstverständlich ist, trotz Gebuckels gemeinsam gerade so eine Mietwohnung finanzieren zu können, muss dazwischen doch irgendetwas passiert sein. Mein‘ ja nur.

(Tipp: Es ist nicht „der Kapitalismus“.)

Rassenwahn, die nächste

Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Dennis Aogo, der jetzt als Experte für den Freiwillig-Bezahl-Sender Sky arbeitet, hatte einen Rassismus-Skandal epochalen Ausmaßes öffentlich gemacht: Jens Lehmann, ehemaliger Star-Torwart der deutschen Fußballnationalmannschaft, die jetzt nur noch „die Mannschaft“ heißt, damit man sie nicht so direkt mit Adolf Hitler in Verbindung bringt, und jetziges Aufsichtsratsmitglied bei Hertha BSC, hatte in einem privaten WhatsApp-Chat gefragt, ob Aogo der „Quotenschwarze“ sei, und dieses Wort sogar noch mit einem Zwinker-Smiley versehen.

Wie das in einer waschechten Gesinnungsdiktatur Usus ist, verlor Lehmann für diesen blöden Witz – in einem privaten Chat, wohlgemerkt – sofort seinen Job. Und die linke Journaille tobte vor Freude, der polit-korrekte Sprachwächter-Mob hatte wieder einen geforderten Kopf auf dem Silbertablett serviert bekommen.

Dass Aogo sich mit der Veröffentlichung einer privaten Nachricht ohne Zustimmung des Urhebers strafbar gemacht hat, interessiert natürlich keine Sau.

In einem Land, in dem es offiziell Quoten für Migranten gibt und diese als gute Sache angepriesen werden, ist es also rassistisch, einmal im Scherz nachzufragen, ob es sich bei jemandem um einen solchen Quotenmigranten handelt. Ist es dann auch sexistisch, eine Quotenfrau zu fragen, ob sie eine Quotenfrau ist?

Erinnert ihr euch noch an die Welle der Empörung, als Linke den schwarzen AfD-Politiker Achille Demagbo immer mal wieder als „rrrääächten Quotenneger“ bezeichnet haben? Oder den Autor Akif Pirinçci als „rrrääächten Quotentürken“? Nein? Wir auch nicht!

Lehmann hatte sich inzwischen bei Aogo entschuldigt, dieser nahm die Entschuldigung an und sagte:

„Jeder Mensch macht Fehler, und jeder Mensch hat eine zweite Chance verdient. Und ich finde es auch nicht richtig, dass sich alle jetzt auf ihn stürzen.“

Er habe ihm abgenommen, dass „es ihm leidtut“. Das Thema sei für ihn erledigt, sagte Aogo und kündigte an, dass er sich „zeitnah mal mit ihm treffen“ werde.

Das ist doch mal super: Erst einen vielleicht geschmacklosen, aber gleichermaßen harmlosen blöden Witz aus einem privaten Chat rechtswidrig öffentlich machen, damit bewusst eine Welle der Empörung auslösen, wodurch der Sprücheklopfer erwartungsgemäß seinen Job verliert und auch nie wieder einen kriegt, und ihm dann großzügig verzeihen und die öffentliche Empörung für übertrieben halten.

Damit wurde Dennis Aogo der Quotenheuchler des Monats Mai.

Vergiftetes Lob

Der „Focus“ jubelte in einer Überschrift:

„Ausland über deutsche Kanzlerkandidaten: Baerbock hat dieselbe Qualität wie Merkel“

Lieber Focus, vielleicht solltet ihr einfach mal einen kurzen Moment innehalten und darüber nachdenken, dass das alles andere als ein Grund zum Jubeln ist.

Kraft durch Franziska

Das „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ unter der Leitung von Frau Doktor oder Nicht-Doktor – man weiß es nicht so genau – Franziska Giffey, twitterte freudig:

„Familien mit geringem Einkommen sollen die Möglichkeit bekommen, einen kostengünstigen einwöchigen Erholungsurlaub in den gemeinnützigen Familienferienstatten zu erhalten. Wir werden diese Angebote mit bis zu 90% aus Bundesmittel fördern.“

Ist das nicht köstlich? Während sie 1,1 Milliarden Euro dafür ausgeben, die AfD als „Nazis“ zu stigmatisieren, kopieren sie gleichzeitig mit der Mietpreisbremse, dem Ermächtigungsgesetz, „Impfen macht frei“ und jetzt „Kraft durch Freude“ eine Scheißidee der Nazis nach der anderen. Best BUNTland ever!


(Autoren: Apo & die Stahlfeder)

(BUNTschau April 2021, Teil 4  <—> BUNTschau Mai 2021, Teil 2)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

2 Kommentare zu „Die BUNTschau: Mai 2021 (Teil 1)

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