Die BUNTschau: April 2021 (Teil 2)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats April (Teil 2):

Abschaffung von Föderalismus und Rechtsstaat

Die Bundesregierung beschloss im Kabinett einen neuen Gesetzentwurf. Es ging – Überraschung! – um das Corona-Ermächtigungsgesetz, das im vergangenen November verabschiedet wurde. Damals wurde die parlamentarische Demokratie quasi abgeschafft, weil seitdem die grundlegenden Entscheidungen von Merkels Küchenkabinett am Parlament vorbeigetroffen werden können.

Da es ein Naturgesetz ist, dass der Leviathan niemals satt ist, musste selbstverständlich noch eine Schippe nachgelegt werden: Die sogenannte „Bundes-Notbremse“ „musste“ in einem neuen Paragraph 28b des Infektionsschutzgesetzes geregelt werden. Sobald in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt der Inzidenzwert* – also die Zahl der Corona-Neuinfektionen binnen sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern – über 100 steigt, werden automatisch die im Gesetz festgelegten Maßnahmen in Kraft treten. Anders als bei den bisherigen Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenzen sind keine Umsetzungsmaßnahmen der Länder oder Landkreise erforderlich.

Jens Gnisa, Direktor des Amtsgerichtes Bielefeld in Nordrhein-Westfalen, schrieb dazu auf seiner Facebook-Seite:

„Ab einer Inzidenz von 100 nächtliche Ausgangssperren zu verhängen, obwohl von Gerichten deren Wirksamkeit angezweifelt wurde, ist eine Nichtachtung der Justiz.“

Weiter führte er aus, es werde „ein automatisch greifendes System installiert. Niemand kann da mehr vor Ort im Einzelfall korrigierend eingreifen, kein Bürgermeister, kein Landrat, keine Landesregierung, nicht mal die Verwaltungsgerichte.“

Mit anderen Worten: Nachdem Merkel im November die parlamentarische Demokratie ausgeschaltet hatte, schafft sie jetzt auch noch den Föderalismus und die verbliebenen Reste der Rechtsstaat-Simulation ab.

Zum Glück wurde das Wort „Corona-Diktatur“ von der Orwell-Gesellschaft für Sprachhygiene vorsichtshalber zum „Unwort des Jahres“ gekürt, sonst käme noch jemand auf die Idee, von einer „Corona-Diktatur“ zu sprechen.

*Apropos Inzidenzwert:

Rassenwahn

Vergangenen Monat berichteten wir, dass das kulturmarxistische Hetzpropagandablatt „Relotius News“, äh, sorry, „Der Spiegel“ den Rassismus-Skandal des Jahrhunderts aufgedeckt hatte, nämlich dass die populärste deutsche Sportart, also der Damen-Volleyball, zu weiß und zu elitär sei, weil neun von zehn Nationalspielerinnen Abitur haben und fast alle weiß sind. Völlig zurecht katapultierte diese Ausgeburt des denkbar investigativsten Journalismus des gesamten Universums das bis dato allgegenwärtige Corona-Thema samt Installation einer Hygiene-Diktatur in die mediale Bedeutungslosigkeit, wo es seitdem sein trauriges Nischendasein fristet.

Die in kollektiver Scham versunkene Rassisten-Republik hatte kaum Zeit, sich von diesem Stich ins Herz zu erholen, einmal kräftig durchzuatmen und endlich zur Ruhe zu kommen, da deckte der Spiegel mit tatkräftiger Unterstützung von Berliner „Forschern“ bereits den nächsten Rassenskandal auf. Diesmal traf es zwar nur eine Randgruppen-Sportart, den Herren-Fußball, aber was da ans Licht des Tages gekommen war, toppte alles bisher Dagewesene seit Beginn der Sklaverei in den USA:

Von den 121 Torhütern der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga ist kein einziger schwarz! Als Ursache wird unterschwelliger Rassismus vermutet.

Dass hier nur vermutet wird, ist allerdings traurig. Schließlich waren beinharte Wissenschaftler an der Studie beteiligt. Wohlgemerkt aus dem Epizentrum von Bildung und Forschung, also Berlin. Mehr Koryphäe geht beim besten Willen nicht.

Doch lassen wir die Kirche mal im Dorf, denn man kann den Berliner Wissenschaftlern nun wirklich nicht noch mehr abverlangen. Schließlich waren sie allein drei Jahre damit beschäftigt, die Torhüter in erste und zweite Liga aufzuteilen und korrekt durchzuzählen. Außerdem kann man es den Forschern gar nicht hoch genug anrechnen, dass sie sich hier endlich mal eines Themas annahmen, das für den Fortbestand der menschlichen Zivilisation von elementarer Bedeutung ist. So unnützer, elitärer Kram wie Flugzeugtechnik, Quantenphysik oder gar Pharmazie wird eh völlig überbewertet.

Zum Glück wurde die Studie komplett vom Staat bezahlt, und der hat schließlich viel Geld, weil er so toll wirtschaftet. Nicht auszudenken, die horrenden Kosten dieser Jahrhundert-Expertise der Berliner Nobelpreis-Aspiranten wären dem Steuerzahler aufgehalst worden!

Doch kamen sie wie erwartet aus ihren dunklen Löchern gekrochen, die ewigen Nörgler und Besserwisser mit ihrer Besessenheit, unbedingt noch ein Haar in der Suppe finden zu müssen. Zum Beispiel mit der Frage, wenn hier Rassismus nur vermutet wird, weil offensichtlich gar nicht explizit und wissenschaftlich sauber in diese Richtung geforscht wurde, wieso dann nicht auch andere mögliche Erklärungen in Betracht gezogen wurden. Zum Beispiel, dass Schwarze, die in den beiden ersten Fußball-Ligen immerhin 20% der Spieler ausmachen und somit im Vergleich zur Durchschnittsbevölkerung überrepräsentiert sind, einfach kein Interesse an der Position des Torhüters haben.

Ja, geht’s noch? Was soll denn diese dumme Frage? Das ist völlig ausgeschlossen! Der Grund, dass es keinen schwarzen Torwart in der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga gibt, kann nur Rassismus sein! Das ist doch völlig klar, weil… äh… weil… ja, weil das halt so ist. Das weiß man doch! The science is settled! Und jetzt Ruhe, ihr Nazis!

Wir hätten da aber auch noch eine Frage: Diese Jahrtausend-Wissenschaftler des Berliner Kompetenz-Teams, die diese bahnbrechende Entdeckung gemacht haben, nach der die Welt nie mehr so sein wird wie früher und es kein Zurück mehr ins alte „Normal“ geben kann – wie viele von denen sind eigentlich schwarz?

Sollte die Antwort „keiner“ lauten, steht aber jetzt schon fest, dass der Grund dafür ganz sicher nicht Rassismus ist! Weil… äh… weil… Nun, ist halt nicht. The science is settled! Und jetzt Ruhe, ihr Nazis!

P.S. Wir fragten u.a. für den rassistischsten Rassismus-Kader des FC Rassismus München, seit Erfindung des daily racism (was absolut null mit Kulturmarxismus zu tun hat!). Überzeugt euch selbst. Schlimm:

Zum Vergleich: Das hier ist das ugandische Pendant (Rekordmeister) Villa SC:

Und wenn wir schon dabei sind. Das hier ist die ugandische Nationalmannschaft…

…und das die deutsche, selbstverständlich mit „Botschaft“ (Übersetzung: „Scheiß auf Fußball, mehr Dauerpolitik wagen!“):

Darmstadt 8 und Dings

BUNTschau-Nazis: „Doch, der durchschnittliche IQ in Buntland ist seit Dekaden rückläufig. Und achte im Alltag doch mal etwas darauf. Die Aufmerksamkeitsspanne sinkt, Angestellten und Bürokraten muss vieles oft zigfach erklärt werden, schulische Anforderungen werden immer weiter unten angesiedelt usw.“

BUNTbürger: „Immer eure Schwarzseherei!“

Sportschau: [Meanwhile in Hessen]

Greenbacks Matter

Patrisse Khan-Cullors, Frau des Jahres 2016 und Mitbegründerin der (tatsächlich) rassistischen, kulturmarxistischen, terroristischen Vereinigung „Black Lives Matter“, hat sich ein kleines Eigenheim gekauft. Für nur 1,4 Millionen Dollar. Mehr konnte sie mit erst 38 Jahren nach einem Leben voller harter Arbeit an Supermarktkassen und in Putzkolonnen leider nicht zusammenkratzen, da sie bekanntlich sowohl als Frau als auch als Schwarze strukturell diskriminiert wird. Deshalb befindet sich die bescheidene Hütte auch in Los Angeles in einer weißen Community. Oder anders ausgedrückt: Aufgrund der strukturell-institutionalisierten und rassistisch motivierten Dauerunterdrückung durch Weiße musste sich die marxistische und damit gerechtigkeitsliebende schwarze „Black Lives Matter“-Co-Gründerin Patrisse Khan-Cullors erst einmal eine 1,4-Millionen-Dollar-Villa in einer weißen Nachbarschaft von Los Angeles gönnen. Eine amerikanische Heldin!

Orwell lässt grüßen

Großer Ärger für Kultsänger Heino: Die Geschäftsführung der Düsseldorfer Tonhalle weigert sich, für sein anstehendes Konzert am 8. Oktober zu werben. Grund dafür ist der gewählte Titel der Veranstaltung: „Heino goes Klassik – Ein deutscher Liederabend“. Dies berichtete die „Bild“.

„Wir werden den Abend mit diesem Titel nicht bewerben, da er fachlich und politisch nicht korrekt gewählt ist“, erklärte Intendant Michael Becker gegenüber der „Bild“. Mit dem Begriff „ein deutscher Liederabend“ rücke sich Heino „in eine ungemütliche Ecke“. Zwar sei es korrekt, die von Heino gewählten Werke wie „Guten Abend, gut‘ Nacht“ oder „Sah ein Knab‘ ein Röslein stehn“ als „deutsches Lied“ zu bezeichnen. Der Tourtitel „Ein deutscher Liederabend“ hingegen bezeichne ein „imaginäres Konzertformat“, so Becker:

„Wir müssen damit rechnen, dass es so verstanden wird, dass es sich hier etwa um einen Liederabend für Deutsche handelt. Der Begriff ‚ein deutscher Liederabend‘ tümelt, und er ist fachlich nicht korrekt. Zumal in der klassischen Szene, der Heino sich ja andient.“

„Korrekt und unproblematisch“ seien alternative Titel wie „Heino – ein Liederabend“ oder „Heino singt deutsches Lied“.

Becker verwies auf die für ihn geltenden städtischen Richtlinien. In einem Antrag in der Düsseldorfer Stadtratssitzung von „S”P„D”, Bündnis 90/Die Grünen und „F”DP im März 2019 heißt es, man lehne „die Überlassung von Räumen für Veranstaltungen mit rassistischen, antisemitischen, salafistischen, antidemokratischen, sexistischen, gewaltverherrlichenden, oder anderen menschenfeindlichen Inhalten“ ab.

Wie heißt eigentlich die kollektive Geisteskrankheit, von der dieses Land befallen ist? Was genau soll an Liedern von Brahms und Schubert rassistisch, antisemitisch, salafistisch, antidemokratisch, sexistisch, gewaltverherrlichend oder gar menschenfeindlich sein?

Und vor allem: Was maßen sich irgendwelche Hausmeister, die im Auftrag der Stadt eine Halle betreiben und ohne die Künstler, die dort auftreten und zahlende Menschenmassen anziehen, schlichtweg arbeitslos wären, eigentlich an, einem seit über 55 Jahren etablierten deutschsprachigen Superstar, der sein Leben lang nichts anderes gemacht hat als mit großem Erfolg deutsche Liederabende abzuhalten, vorzuschreiben, dass er seine deutschen Liederabende nicht mehr deutsche Liederabende nennen soll?

Wie soll Heino sein Programm denn bitte ab sofort nennen, wenn es nach diesen woken Snowflakes ginge? „Köterrassen-Kartoffel-Musik für alte weiße Männer“?

Hier wedelt der Schwanz mal wieder kräftig mit dem Hund.

Ramadama-Dingdong

Bundes-Abkanzlerin Angela Merkel wandte sich an ihre Lieblingsmenschen:

„Liebe Musliminnen und Muslime, zu Beginn des Fastenmonats Ramadan begrüße ich Sie ganz herzlich! Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Zeit der inneren Einkehr und des Zusammenhalts!“

Sorry, wir hatten leider vergessen, Merkels entsprechend warmherzigen Ostergruß an die hier bereits länger lebenden Köterrassen-Kartoffeln zu verlesen. Das holen wir hiermit nach, bitteschön:

The end.

Corona-Diktatur 1

Am 14. April peitschte die Bundesregierung das „Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, kurz Infektionsschutzgesetz, im Volksmund treffender „Ermächtigungsgesetz“ genannt, wie erwartet erfolgreich durch den Innenausschuss des Deutschen Bundestags. Die Vorabfassung der Novellierung des Infektionsschutzgesetz zeigt die ganze Heuchelei der Regierung: Ab einer Inzidenz von 100 gilt per Bundesgesetz alternativlos eine Ausgangssperre ab 21 Uhr. Ausgenommen davon sind Bundestagsabgeordnete.

Wir lernen: Die Greisen-Grippe verbreitet sich vornehmlich zwischen 21 Uhr nachts und 5 Uhr morgens im Freien auf menschenleeren Straßen, macht dabei jedoch einen großen Bogen um Übermenschen, die durch ein lächerliches Ritual, bei dem ein Kreuz auf ein Stück Papier gekritzelt wurde, zu solchen auserkoren wurden.

Das Wunder der Demokratie.

Corona-Diktatur 2

Die Frankfurter Rundschau berichtete: Laut einer aktuellen Studie der Universität Tel Aviv und der Clalit Healthcare Organisation – der größten Krankenkasse in Israel – haben sich Geimpfte achtmal so häufig wie Ungeimpfte mit der südafrikanischen Variante angesteckt. „Basierend auf dem Bild in der Gesamtbevölkerung hätten wir erwartet, einen Fall einer Infektion mit der südafrikanischen Variante zu finden, aber wir sahen acht“, zitiert die „Times Of Israel“ die Studienleiterin Adi Stern: „Dieses Ergebnis machte mich nicht glücklich.“ Im Vergleich mit dem originalen Virusstamm und der britischen Variante sei die südafrikanische Variante dazu in der Lage, den Impfschutz zu durchbrechen. Die Studie sei „sehr wichtig“, erklärte Ran Balicer, Forschungsdirektor der Clalit Healthcare Organisation, weil es die erste sei, die auf Daten aus der realen Welt basiere.

Bereits Ende März hatten Wissenschaftler der Ben-Gurion Universität Negev bei Laborversuchen festgestellt, dass der Impfstoff von Biontech-Pfizer nicht in der Lage war, die südafrikanische Variante vollständig zu neutralisieren und auch weniger effektiv gegen Stämme wirkte, die Eigenschaften sowohl der britischen als auch der südafrikanischen Variante trugen. (Puh, zum Glück Carola-Spritzen Immunität. – Also für die Hersteller.)

Wir halten fest: Auch wenn in Deutschland – bis auf einen kleinen Teil Impfverweigerer – alle durchgeimpft wären, würde sich nichts ändern. Dann kommt halt irgendeine Mutante, die den Impfstoff obsolet macht, und alle werden wieder weggesperrt, bis der nächste Impfstoff kommt, der dann mit der nächsten Mutante wieder obsolet wird, und der ganze Scheiß geht wieder von vorne los.

Die Greisen-Grippe wird ihnen im Turbo-Gang das ermöglichen, was die Klimalüge nicht geschafft hat: Durch die Hintertür eine Diktatur einführen. Daran ändern dann auch Wahlen zur Wahrung der Demokratie-Fassade rein gar nichts mehr. Wahlen gab es übrigens auch in der DDR.

Doch macht euch bitte keine Sorgen: Es ist – wie immer, wenn Politiker etwas beschließen – bekanntlich nur zu eurem Besten!

Corona-Diktatur 3

Muslime durften während des Ramadans selbst bei einer verhängten Ausgangssperre auch nach 21 Uhr noch in die Moschee.

Hierbei handelte es sich selbstverständlich nicht um eine Ausnahmeregelung oder gar um ein Privileg. Es diente lediglich dem alleinigen Zweck, die Köterrassen-Kartoffel noch weiter zu demütigen.

Corona-Diktatur 4

Die Gesellschaft für Aerosolforschung, bestehend aus lauter Experten für die Erforschung von Übertragungswegen von Viren, hatten einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben. Darin kritisierten sie die aktuelle Corona-Politik und forderten ein radikales Umdenken von Bund und Ländern.

Die entscheidende Aussage: Leider werden bis heute wesentliche Erkenntnisse ihrer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt.

Stattdessen würden eher symbolische Maßnahmen wie die (sinnlose) Maskenpflicht im Freien erlassen, die keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten lassen, denn Ansteckungen im Freien finden so gut wie gar nicht statt.

Unter den Aerosoloforschern herrschte Konsens: Die Übertragung der Sars-CoV-2-Viren findet fast ausnahmslos in Innenräumen statt. Die Schließung von Parks und Ausflugszielen oder gar Ausgangssperren halten sie daher für falsch.

Dazu verwiesen sie auf eine Studie aus Irland, bei der mehr als 200.000 Infektionen untersucht worden seien. Nur 0,1 Prozent der Ansteckungen hätten laut der Studie im Freien stattgefunden. Für eine Ansteckung sei eine gewisse Dosis nötig, für die man wesentlich längere Kontaktzeiten im Freien braucht, also mindestens 15 Minuten in nächster Nähe, stehend ohne Fortbewegung, um sich überhaupt infizieren zu können.

Damit wären also nicht nur nächtliche Ausgangssperren, die die Bundesregierung nun landesweit verpflichtend ab einer Inzidenz von 100 plant, obsolet, sondern auch sämtliche Maskenpflichten im Freien. Und die Hetze gegen die Querdenker-Demos war eben nur Hetze.

Wo sind nun die Leute, die immer sagen, man solle auf die Wissenschaft hören? Ach nee, die meinen ja nur die „Wissenschaft“, die Merkels Irrsinn bestätigt.

Corona-Diktatur 5

Sowohl Gregor Gysi von der viermal umbenannten Stasi- und Mauermörderpartei SED, derzeit firmierend unter „Die Linke“, als auch die ehemalige Küchenhilfe Katrin Göring-Göring, äh sorry, Göring-Eckardt von den ökostalinistischen Hüpfkindern „Die Grünen“ haben sich gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes und damit die Generalermächtigung der Bundeskanzlerin ausgesprochen.

Liebe „C”„D”U, liebe „C”„S”U, liebe „S”P„D” und auch liebe „F”DP: Wenn selbst rote und grüne Kommunisten für mehr Freiheit sind als ihr, dann seid ihr irgendwann ja möglicherweise, also nur gaaaanz vielleicht, hier und da ein klitzekleines bisschen falsch abgebogen – bzw. einfach nur scheiße!

Jesus würde Grippe fürchten. Oder so.

Von Jesus, der – höchstwahrscheinlich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Jünger – selbst Leprakranke umarmte, zu „Christdemokraten”, die sich wegen einer Grippe einnässen.

Irgendetwas ist unterwegs gewaltig schiefgelaufen.

Corona-Diktatur 6

Um den Irrsinn der Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, hatte Landrat Joachim Streit, Freie Wähler, aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm quasi sich selbst verklagt. Als Privatperson zog er vor Gericht gegen eine Ausgangssperre, die er in seiner Funktion als Landrat angeordnet hatte.

Bevor sich nun jemand die Frage stellt, ob der Mann noch alle Tassen im Schrank hat, sei dazu erklärt, dass der streitbare Herr Streit die Ausgangssperre nicht ganz freiwillig angeordnet hat, sondern weil er gesetzlich dazu gezwungen war, obwohl er diese Maßnahme als unsinnig und unangemessen ansieht.

Wir bleiben gespannt, wie dieser rechtliche Streit zwischen Herrn Streit und Herrn Streit ausgeht, wagen aber auf jeden Fall schon mal eine Prognose: Herr Streit wird gewinnen und verlieren. So viel ist sicher. #Clownland

G-e-s-u-n-d

Könnte man freundlicherweise endlich damit aufhören, von „asymptomatisch” zu sprechen? Das Wort, nach dem ihr sucht, lautet „gesund”!

Forscher von der Washington University School of Medicine in St. Louis untersuchten bis zu fünf große Körperstellen: Nase, Haut, Mund, Vagina und Stuhl – Im Durchschnitt fanden sich bei jedem 5,5 Virengattungen. Dabei haben die Forscher allerdings nur fünf Körperregionen untersucht. Sie sind sich sicher: Hätten Sie auch andere Stellen des Körpers einbezogen, hätten sie noch mehr Viren gefunden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die in „BMC Biology“ veröffentlicht wurde.

Welche Erreger wurden am häufigsten entdeckt?

  • Sexuell nicht übertragbare Herpesviren: Bei 98 % aller Proben im Mund wurden Herpesviren gefunden.
  • Papillomaviren: In 75% der Fälle wurden Papillomaviren auf der Haut, 50 % in der Nase gefunden. 38 % der Frauen wiesen gefährlichere Formen von Papillomaviren in ihrer Vagina auf.
  • Adenoviren: Die für Erkältungen und Lungenentzündungen verantwortlichen Adenoviren wurden auf allen Körperstellen oft entdeckt.

Interessant sei, dass viele Viren am Körper vorhanden sein können, ohne tatsächlich ein Problem zu verursachen.

Allerdings müssten wir dementsprechend das Wort „gesund“ aus unserem Wortschatz streichen. Wir sind alle stets nur „asymptomatisch“.


(Autoren: Apo & die Stahlfeder)

(BUNTschau April 2021, Teil 1  <—> BUNTschau April 2021, Teil 3)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

3 Kommentare zu „Die BUNTschau: April 2021 (Teil 2)

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