Die BUNTschau: März 2021 (Teil 4)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats März (Teil 4):

Zweierlei Maß

Dicht an dicht versammelten sich die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, ihr „Digitalisierungsminister“ Christian Pegel, beide SPD, und rund 20 weitere Personen neulich zu einem Pressetermin auf engstem Raum. Das sorgte für Kritik, denn laut Corona-Verordnung des Landes wären nur sechs Personen erlaubt gewesen.

Dennis Klüver von der Piratenpartei hat daraufhin Anzeige beim Ordnungsamt erstattet. Die Antwort der Behörde lässt aufhorchen: Die Corona-Regeln gelten nicht für Manuela Schwesigs „Dienstgeschäfte“ oder die des Oberbürgermeisters.

Das ergibt folgende mögliche Alternativen:

  1. Das Virus ist so schlau, sich bei „Dienstgeschäften“ von hochrangigen Politikern gepflegt zurückzuhalten, und befällt nur den gewöhnlichen Pöbel.
  2. Hochrangige Politiker, insbesondere die durch eine Krebstherapie gesundheitlich sicher noch angeschlagene Frau Schwesig, begeben sich für lapidare Pressetermine aufopferungsvoll in akute Lebensgefahr.
  3. Wir werden komplett verarscht und Corona ist gar kein so hochgefährliches Killer-Virus, wie uns seit einem Jahr vorgemacht wird.
  4. Wir werden komplett verarscht und die Maßnahmen sind völliger Schwachsinn.
  5. Wir leben in einem Unrechtsstaat, wo nicht „gleiches Recht für alle“ gilt.

Sucht euch was aus!

Nochmal Schwesig

Die Küsten-Barbie twitterte am 16. März:

„Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung Urlaub auf Mallorca ermöglicht und gleichzeitig kein Urlaub im eigenen Bundesland möglich ist. Darüber werden wir mit der Bundesregierung reden müssen.“

Wir hatten es oben bereits im Nebensatz erwähnt: Manuela Schwesig ist in der SPD. Dieselbe Partei stellt zusammen mit der CDU die Bundesregierung.

Will Frau Schwesig nun ein Selbstgespräch führen? Oder ist bei ihr der geistige Zerfall bereits so weit fortgeschritten, dass sie es problemlos schafft, gleichzeitig Teil der Regierung zu sein und der Regierung Vollversagen vorzuwerfen?

Fragen über Fragen…

España Olé!

Spanien, geplagt von einer nicht allzu gut laufenden Wirtschaft, höchster Jugendarbeitslosigkeit und wegen Corona weggebrochener Einnahmen aus dem so wichtigen Tourismus, will als erstes Land der Welt die Vier-Tage-Arbeitswoche einführen.

Wir freuen uns für die Spanier: Drei Tage Fiesta, vier Tage Siesta, por favor!

Dafür arbeiten wir dann ein bisschen mehr und ein bisschen länger, denn ratet mal, wer dank Schuldenunion die Zeche bezahlen muss. Hätte keiner ahnen können…

Nicht mein Bier

Dass Firmen oder Kombinate sich wie politische Aktivisten geben und in ihrer Reklame und Gegner der Regierungspolitik verhöhnen, ist eigentlich eher ein Merkmal totalitärer und autoritärer Regimes. Da scheinen wir wohl inzwischen angekommen zu sein.

Die Brauerei Oettinger verhöhnt in ihrer aktuellen Werbung Regierungskritiker mit dem Slogan:

„Bier trinken ist besser als Quark reden. Oder quer denken.“

Okay, auch wir würden lieber Bier trinken statt Quark reden. Aber wann fängt man bei Oettinger an, statt Quark zu reden richtiges Bier zu brauen?

Politisierung sämtlicher Bereiche des Alltags? Läuft.

Die Wette gilt

Ob Leute, die felsenfest davon überzeugt sind, dass Masken und Lockdowns einen positiven Effekt hinsichtlich eines „Infektionsgeschehens“ haben, auch bereit wären, darauf zu wetten? Also ernsthaft darauf zu wetten. Mit ihrem eigenen Geld! (Es gäbe diesbezüglich ja nicht wenige Möglichkeiten im Internet.)

Ich wage es zu bezweifeln. Aber die Idee hat irgendwie was.

„Zieh eine Maske auf und sperr dich ein oder willst du uns alle umbringen?!“

„Nachdem du ganz offensichtlich kein Problem damit hast, öffentlich zu behaupten, diese Instrumente würden irgendetwas Positives bewirken, bist du sicher bereit, einen beträchtlichen Teil deines Vermögens darauf zu wetten. Andernfalls ist es mir herzlich egal, was du dazu zu sagen hast.“

Frühmerker

Im Münchener Merkur kommentiert Chefredakteur Georg Anastasiadis:

„Merkel regiert nur noch auf eigene Rechnung, hofft auf einen einigermaßen glimpflichen Ausgang ihrer vom Coronavirus befallenen Kanzlerschaft und rührt keinen Finger für ihre taumelnde Partei. Immer mehr erweist sich, dass sie die CDU nie als politische Heimat gesehen hat, sondern als physikalisches Experiment. Das Ergebnis kann die Republik jetzt begutachten.“

Willkommen zurück in der Realität, Herr Anastasiadis, und herzlichen Glückwunsch, dass Sie das nun auch endlich bemerkt haben! In diesem Zusammenhang (seitdem sie der „C“DU den Rücken gekehrt hat) rrräääächte Vera Lengsfeld:

„Ich kenne Angela Merkel seit 1990 und weiß aus ihrem eigenen Mund, dass sie die CDU im Grunde immer abgelehnt hat (‚Mit der CDU will ich nichts zu tun haben‘ zu Ewald König. ,Ich will nicht aussehen wie eine West-CDU-Tussi‘ zu mir). Für sie war die Partei die einzige Option, in die große Politik einzusteigen, nachdem Lothar de Maizière sie erst zu seiner Stellvertretenden Regierungssprecherin gemacht und dann erfolgreich für das Kabinett Kohl vorgeschlagen hat. Sie wurde Ministerin für Frauen und Jugend und beerbte de Maizère als Stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

Aber die Partei, der sie formal nie beigetreten ist, sondern in die sie als Mitglied des ,Demokratischen Aufbruchs‘ übernommen wurde, hat Merkel nur als Machtvehikel gedient. Eine andere Verbundenheit hat es nach meiner festen Überzeugung nie gegeben. Das war immer Merkels Stärke. Sie konnte frei agieren, ohne durch emotionale Bedenken gehindert zu werden. In ihrer Zeit als Parteivorsitzende, verstärkt als Kanzlerin, hat sie die CDU immer weiter nach links verschoben.“

Ja, Merkel regiert nur noch auf eigene Rechnung, und das Ergebnis kann bzw. könnte die Republik seit langem begutachten.

Nichts anderes sagen wir in der BUNTschau und anderswo schon seit Jahren. Wir haben all das kommen sehen und davor gewarnt. Wir wurden dafür öffentlich diffamiert, als Verschwörungstheoretiker, Hetzer, Schwurbler und Spalter bezeichnet, mit der Nazi-Keule verdroschen, zensiert und juristisch verfolgt.

Und das in erster Linie, weil die Mainstream-Presse spätestens seit dem ersten Euro-Rettungs-Paket nur noch Schmieren-Journalismus auf eigene Rechnung betreibt. Das Ergebnis des Vollversagens der „Vierten Gewalt in einer Demokratie“ kann bzw. könnte die Republik ebenfalls seit geraumer Zeit begutachten.

Wahnvorstellungen

In einem Artikel auf der Online-Präsenz des zwangsgebührenfinanzierten Bayerischen Propagandafunks kommt der BR-Redakteur Ferdinand Meyen zu dem Schluss, dass die 17fach Oscar-prämierte Filmtrilogie „Herr der Ringe“ durch und durch rassistisch sei.

Warum das? Nun, seine wirren Gedanken mal verkürzt ausgedrückt: Weil in den Filmen das Gute weiß und das Böse schwarz dargestellt wird.

Nun, es mag Herrn Meyen wohl entgangen sein, dass dies nicht etwa eine versteckte rassistische Botschaft ist, wonach weiße Menschen gut und schwarze böse sind, sondern ein evolutionäres Programm der menschlichen Psyche, das sich über die Jahrtausende nicht verändert hat: Die dunkle, schwarze Nacht hat Menschen Angst eingeflößt, der helle, sonnenlichtdurchflutete Tag hingegen nicht. An Orten, die wir tagsüber gerne aufsuchen, weil wir sie malerisch und einladend finden, beschleicht uns nachts ein mulmiges Gefühl. Mütter sagen ihren Kindern, sie sollen nach Hause kommen, wenn die Dämmerung einsetzt. Böse Geister kommen in unserer Vorstellung um Mitternacht, nicht mittags. Die drei großen monotheistischen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam feiern ihre Gottesdienste am Tag, während Satanisten ihre Schwarzen Messen nachts abhalten.

Und nein, das ist nicht rassistisch, denn Achtung, festhalten: Die Assoziation des Hellen mit dem Guten und des Dunklen mit dem Bösen gab es in allen Kulturen, und Schwarze haben genauso Angst im Dunkeln wie Weiße.

Aber keine Ahnung von etwas zu haben, gehört bei Ferdinand Meyen offensichtlich zum Programm, denn bereits am 22. Januar ließ der ausgewiesene Ökonomie-Legastheniker uns auf den Kanälen des Staatsfunks wissen, dass der Kapitalismus am Ende sei, es aber nur niemand wahrhaben wolle.

Ob er damit jenen kümmerlichen Rest-Kapitalismus meint, der immerhin noch in der Lage dazu ist, dass die Menschen das Geld erwirtschaften, von dem man ihnen unter Androhung von Gewalt Meyens leistungsentkoppeltes Salär abpresst, geht aus seinen Abhandlungen leider nicht hervor. Was daran liegen dürfte, dass er so weit zu denken nicht imstande ist, sonst hätte er ja einen Job gefunden, bei dem er etwas Produktives leisten könnte, statt sich parasitär vom Zwangsgeld der Gebührenzahler zu ernähren und ihnen zum Dank dafür ins Gesicht zu spucken.

Doch so sind sie halt, unsere durchalimentierten Volkserzieher: Von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine starke Meinung, die sie uns dann aufzwingen wollen, selbstverständlich auf unsere Kosten.

Danke für nichts!

Wia hätt‘n da no zwoa Fra‘ng, Härr Södler und Co.

Wenn die Masken Viren tatsächlich aufhalten würden, so müssten sich diese doch auf der Maske (außen oder innen bzw. sowohl als auch) ansammeln, oder nicht?

Aber aus irgendeinem Grund scheint das Führer-befiehl-wir-folgen-Hörigkeitsbuntbürgertum zu glauben, die Viren würden an der Maske abprallen und dann tot zu Boden fallen oder sich – Simsalabim! – in Luft auflösen, kann das sein?

Insbesondere krank ist das Ganze in Sachen Schule, wo kerngesunde Kinder gezwungen werden, den sinn- und nutzlosen Fetzen sechs bis acht Stunden aufzusetzen.

Södler und Co., ihr seid‘s Verbrecher, jo.

Nürnberg 2.0

Richter, Nürnberg 1.0 (frei assoziiert): „Sie wollen also weder etwas von der Entrechtung der Juden noch von den sich anschließenden Greueltaten gewusst haben? Oder Sie wussten davon, ließen sich beim Erlassen immer weiterer Zwangsmaßnahmen jedoch nicht davon beeinflussen?“

Richter, Nürnberg 2.0 (Wunschdenken): „Sie wollen also weder etwas von der Ioannidis-Studie 2020 und 2021 noch von den 50 anderen Studien gewusst haben? Oder Sie wussten davon, ließen sich beim Erlassen immer weiterer Zwangsmaßnahmen jedoch nicht davon beeinflussen?“

Überraschung!

Damit hat wohl niemand gerechnet, wirklich absolut niemand: Das verfassungswidrige Corona-Küchenkabinett hatte die Vorgaben der Rautenhexe abgenickt, den Lockdown in Deutschland bis zum 18. April zu verlängern. Die strengen Kontaktregeln sollten selbstverständlich auch für Verwandtenbesuche über Ostern nicht gelockert werden.

Doch damit nicht genug: Für die erste April-Woche wollte Merkel zudem einen radikalen Lockdown anordnen, bei dem diesmal sogar die Supermärkte schließen müssen.

Wer deswegen tatsächlich überrascht war, hat das Prinzip „Politik“ (immer noch) nicht verstanden: Wenn eine staatliche Zwangsmaßnahme, für deren Wirksamkeit es keinen einzigen seriösen wissenschaftlichen Beleg gibt – dafür das Gegenteil –, völlig unerwartet tatsächlich keine erkennbare Wirkung vorweist, obwohl sie in unterschiedlich starken Ausprägungen bereits seit über einem Jahr ununterbrochen praktiziert wird, dann ist das nicht etwa ein Grund, endlich mal ernsthaft darüber nachzudenken, die wirkungslose staatliche Zwangsmaßnahme zu beenden oder wenigstens kritisch zu hinterfragen und ergebnisoffen über Alternativen zu diskutieren – nein! Dann heißt es: Jetzt noch mehr, jetzt noch härter, jetzt erst recht!

Wer von Politikern – also jener Sorte Menschen, die beispielsweise glauben, man könne einer Inflation entgegenwirken, indem man einfach immer mehr Geld druckt – rationales Verhalten im Sinne der Bevölkerung erwartet, muss sich die letzten 10 Jahre mit dem Klammerbeutel gepudert haben. Und wer ernsthaft glaubt, dass dieser Schwachsinn in absehbarer Zeit vorbei sein wird, muss sich zusätzlich noch mit dem Hammer gekämmt haben. Sie werden niemals damit aufhören, zumindest nicht freiwillig.

Jedoch gibt es noch ein kleines bisschen Hoffnung, welche bekanntlich zuletzt stirbt, wobei noch nicht sicher ist, ob mit oder an Corona. Dieser allerletzte Hoffnungsschimmer liegt in einem Satz, so poetisch und schön, ja, in nur einem einzigen Satz, den ihr in den vergangenen zwölf Monaten garantiert noch nie gehört habt:

Die nächsten zwei Wochen werden entscheidend sein!

Umbenenneritis

Auf dem Landesparteitag der Berliner Grünen wurde Bettina Jarasch, Spitzenkandidatin für die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 26. September, von Landesparteichef Werner Graf im Gespräch gefragt, was sie denn als Kind gern geworden wäre. Ihre Antwort lautete: „Indianerhäuptling.“

Wie bitte? Was hat sie da gesagt? Indianerhäuptling?

Nur eine Schrecksekunde später mutierte die Veranstaltung zum Reichsparteitag der Wortnazis.

Indianerhäuptling – wie konnte sie sowas nur sagen? Das ist nämlich gleich in zweifacher Hinsicht ein verbales Kapitalverbrechen:

Zunächst einmal hat Frau Jarasch nur die rein männliche Form verwendet, statt vorschriftsmäßig zu gendern. Schließlich können auch Frauen Häuptling sein, daher muss es „Häuptling*in“ heißen! Wer kennt sie nicht, die Heldensagen um die legendären Häuptling*innen wie zum Beispiel… ähm… nun… tja… Moment, wir kommen gleich drauf… Mist… ach, wozu muss man das auch belegen, das weiß doch jeder!

Insbesondere jedoch gilt das Wort „Indianer“ bei der politisch-korrekten Sprachpolizei als diskriminierend und herabwürdigend, weil das eine Sammelbezeichnung ist, die den Indianern von den europäischen Invasoren aufgezwungen wurde, die sie sich also nicht selbst gegeben haben, und die zudem nicht die individuellen Stammesnamen berücksichtigt.

Daher solle man diese Menschen laut Vorgabe der Begriffs-Bolschewiken stattdessen als „indigene Völker Nordamerikas“ adressieren.

Ja, das klingt brüllend logisch. Weil „indigene Völker Nordamerikas“ selbstverständlich keine Sammelbezeichnung ist und deutlich hörbar sämtliche individuelle Stammesnamen berücksichtigt. Und vor allem, weil die Indianer sich bekanntlich selbst so genannt haben.

Wer kennt sie nicht, die legendären Worte von Häuptling*in Milking Cow am Little Big Horn:

„Auf in den Kampf, ihr indigenen Völker Nordamerikas!“

Apropos Grüne

Das Bundesland, das wie kein anderes von der Automobilindustrie abhängt, wählte sich eine ökostalinistische Verbotspartei an die Spitze, welche eben jene Industrie schrittweise vernichten will und wird. Kann man nicht erfinden. Buntland, verrecke.

Noch ein Kollateralschaden

Während des Endlos-Lockdowns wegen der chinesischen Greisen-Grippe sind mehr Menschen an den Folgen von Drogenkonsum gestorben. Wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig von der Drogen-Experten-Partei „C“„S“U, in Berlin mitteilte, wurden 2020 insgesamt 1.581 Todesfälle in Zusammenhang mit illegalen Drogen registriert. Dies sei ein Anstieg von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ludwig sagte, für suchtkranke Menschen sei die Lage durch Corona „mehr denn je dramatisch“.

Nun befasst sich Frau Ludwig hier nur mit den Drogen, die der Staat willkürlich für illegal erklärt hat. Wir wollen gar nicht erst wissen, wer sich in letzter Zeit aus langer Frust über seine zerstörte Existenz oder auch nur aus endloser Langeweile einfach totgesoffen hat.

Für die Statistik muss jetzt nur noch geklärt werden, ob diese Menschen mit, an oder durch Corona gestorben sind.

Ein Fall für Guiness

Ich sollte Guinness bzgl. eines neuen Rekordes für die 2021er-Ausgabe kontaktieren:

„Unabhängige Faktenprüfer“

Drei Lügen in zwei Wörtern. Respekt. 2021 eben.

Die tägliche Merkel-Fehlleistung, Teil 1

Bundeskanzlerin Merkel hatte Berichte scharf zurückgewiesen, nach denen Migranten überproportional am Coronavirus erkranken und auf den Intensivstationen liegen. Sie „verwahre sich dagegen, ganze Gruppen von Menschen zu verdächtigen“, sagte sie gestern bei der Regierungsbefragung im Bundestag auf eine Frage des AfD-Abgeordneten Gottfried Curio. Das sei „vollkommen inakzeptabel“. Ein Generalverdacht helfe nicht weiter.

Genau, Frau Bundeskanzlerin: Sich mal ein paar genauer aufgeschlüsselte Statistiken anzuschauen, um Probleme und ihre Ursachen zu erforschen, hilft natürlich nicht weiter. Auch nicht dabei, besonders betroffene Menschen vielleicht besser zu schützen. Statistiken braucht kein Mensch in einer Regierung, die nur mit statistisch aussagelosen Fantasiewerten sowie emotionalem Gutdünken operiert, beides Dinge, die man in der Wissenschaft nicht kennt. Um dann zu sagen: „Folgt der Wissenschaft!“ Ja, aber nur der Voodoo-Wissenschaft wie staatsfinanzierte Klimaforschung und Gender-Gaga.

Auch ein Generalverdacht hilft nicht weiter. Außer gegen Querdenker, Regierungskritiker, AfD-Wähler, echte Wissenschaftler und Gastronomen.

Die tägliche Merkel-Fehlleistung, Teil 2

Deutschland steht Kopf. Sie hat es getan! Unfassbar! Sensation!

Merkel hat sich entschuldigt!

Und ganz Buntland steht Kopf:

„Oh, sie kann einen Fehler einsehen und sich entschuldigen. Das zeugt von Charakterstärke, und sie hat ein Herz fürs Volk. Super!“

Wofür hat sich die Rautenhexe denn entschuldigt? Nicht für etwas, das sie getan hat, sondern lediglich für etwas, das sie vorhatte, nämlich für ihren Plan, über Ostern die Supermärkte zu schließen.

Sie hat sich also für den einzigen Fehler in fast 16 Jahren, den sie nicht begangen hat, entschuldigt. Einen Fehler, der von allen epochalen Fehlentscheidungen ihrer Kanzlerschaft der mit Abstand harmloseste und unwichtigste gewesen wäre, denn mal Hand aufs Herz, was wäre denn gewesen, wenn über Ostern die Supermärkte einen Tag länger geschlossen hätten als in normalen Jahren? Den meisten wäre es noch nicht mal aufgefallen, und die anderen hätten, da es früh genug angekündigt worden wäre, entsprechend mehr einkaufen können. Niemand wäre verhungert, niemand hätte seinen Job verloren, niemand wäre ruiniert gewesen. Supermarktangestellte hätten einen Tag mehr frei gehabt, ohne dass die Supermärkte eine spürbare Einbuße gehabt hätten, da die Menschen deswegen nicht weniger essen und trinken.

Was für eine elendige Schaumschlägerei, was für eine erbärmliche Show!

Bei allen anderen epochalen Fehlentscheidungen von Merkels Schreckensherrschaft, zum Beispiel Euro-Rettung, Energiewende, Grenzöffnung, Mobilitätswende, Klimarettung, CO2-Steuer und die Corona-Krise generell, von denen eine einzige bereits reicht, um Deutschland langfristig komplett vor die Wand zu fahren, heißt es aber: Entschuldigen? Bloß nicht, gibt keinen Grund! Nochmal drüber nachdenken? Auf keinen Fall! Kurskorrektur? Fehlanzeige! Stattdessen: Munter weiter vor, volle Kraft voraus! Iceberg ahead? Egal! Sie führt uns doch seit jeher soooo professionell durch (von ihrer Politik überhaupt erst verursachte) Krisen!

Einmal mehr muss man konstatieren: Dieses Land hat sich seinen finalen Untergang mehr als redlich verdient.

Rassenwahn

Die Sesamstraße rüstet auf: In der US-Ausgabe der Kindersendung setzen jetzt zwei neue schwarze Puppen ein Zeichen gegen Rassismus. Der Sesamstraßen-Bewohner Elmo, ein kleines rotes Pelzmonster, trifft in einem neuen Spot den kleinen Wes und seinen Vater Elijah. „Warum ist die Haut von Wes dunkel?“, fragt Elmo geradeheraus Vater und Sohn in einem Park voller bunter Blätter.

Das ist super: Wes und Elijah sind schwarz, Elmo ist rot, das Krümelmonster und Grobi sind blau, Kermit ist grün, Ernie und Bert sind rot und gelb und sogar schwul.

Tolle Sache, endlich ist die Sesamstraße rassisch divers. Naja, irgendwie dann doch nicht – denn niemand ist weiß!

Pannen-Parade

Seit Kurzem können sich in Ludwigsburg Schüler und Kitakinder freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Doch es läuft was schief in der Stadt: Am 24. März wurde bekannt, dass es am Wochenende zu großen Unregelmäßigkeiten gekommen war. Bis zu 70% der positiven Tests seien falsch, bestätigte das Landratsamt auf Anfrage. Außerdem seien positive Testergebnisse nicht an das Gesundheitsamt weitergeleitet worden.

Über die Ursache lassen sich nur Vermutungen anstellen. Denkbar ist laut Landratsamt, dass die Tests schlicht bei zu niedrigen Temperaturen durchgeführt wurden. Laut Hersteller sollte es mindestens 15 Grad warm sein und das Testinstrument ebenfalls eine halbe Stunde auf Zimmertemperatur liegen.

Jetzt mal ganz im Ernst: Wie kann man so unendlich dumm sein, sich freiwillig einem Test zu unterziehen, ohne dass man Symptome aufweist? So weit geht noch nicht einmal das kommunistische China. Es sind genau die Menschen, die das tun, die durch die hohe Fehlerquote der Tests überhaupt erst die hohe Inzidenzzahl verursachen, mit der man uns in den völlig sinn- und nutzlosen Endlos-Lockdown schickt.

Aber das können Schüler und Kitakinder natürlich nicht wissen. Sie werden in unverantwortlicher Weise in Angst und Schrecken gehalten von einem gleichermaßen inkompetenten wie unmenschlichen Regime, von dessen bezahlten Handlangern in Kitas und Schulen, und von Eltern, die ihr logisches Denken ausgeschaltet haben, weil ihre Furcht, für „Querdenker“ oder rrrrääääächz gehalten zu werden, größer ist als die Liebe zu ihren Kindern.

Kommunistische Rache?

Als ich Mitte März einmal mehr an einem Pulk maskierter Wachpersonal-Zombies vorbeigelaufen war, kam mir die folgende Theorie in den Sinn: China hatte es womöglich satt, dass sich alle Welt darüber lustig machte, dass die Menschen in hiesigen (Groß-)Städten regelmäßig Masken tragen, nachdem es die unfehlbare und gottgleiche Partei immer noch nicht gebacken kriegt, den teilweise extremen Smog aus dem Alltag ihrer Knechte zu verbannen (siehe Bilder: Gestern auf dem Weg zur Arbeit). Von daher dachte man vielleicht darüber nach, wie man sich rächen könne, indem man den Rest der Welt ebenfalls in Masken hüllt. (Zumindest ist es ein „netter“ Nebeneffekt.)

Völlig absurd und lächerlich? Möglich. Andererseits hielt ich bis vor Kurzem noch sehr viele Begebenheiten für absurd und lächerlich, die sodann rekordverdächtig schnell zu politikgewordenen Fieberträumen mutierten. Und wenn uns insbesondere sozialistische Politik eines (ge)lehrt (hat), dann den Umstand, dass kein noch so absurdes Unterfangen ausgeschlossen werden könnte.

Kommunistische Transformation

Im vergangenen September sprach die Kommunistin Kamala Harris über eine “Harris administration together with Joe Biden“. Am 19. März nannte Biden sie “President Harris“. Während der Vorwahlen der Democrats erreichte Harris übrigens amerikaweit weniger als 1000 Stimmen.

Fun fact: Wer (auch) das vorhergesagt hatte, galt als „rechter Verschwörungstheoretiker“.

Nebenbei: Wann wurde aus “Flatten the curve” eigentlich “Stay at home until you accept communism”? Ich frage für meinen chinesischen Freund, der irritiert gen Westen blickt.

Irrsinn im Quadrat

Die Zonenwachtel im Bundeskanzleramt will Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um Auslandsreisen von Deutschen zu verhindern.

Der Bankkaufmann im „Gesundheitsministerium“ schlug vor, an Ostern, wenn Besuch kommt, auch in der Wohnung Masken zu tragen. Sicherheitshalber riet er dazu, sich nur im Freien zu treffen, weil da quasi keine Ansteckungsgefahr besteht. Wenn das so ist, warum gibt es dann in etlichen Städten auch Maskenpflicht im Freien?

Owner Of A Lonely Heart

Karl Klabauterbach, der Nutty Professor der Gesundheitsökonomie, der in seinem Leben noch keinen Menschen geheilt hat, aber als selbsternannter Gesundheitsexperte der Spezialdemokraten alles besser weiß als sämtliche Ärzte, lässt seine zahlreichen – vor allem weiblichen – Fans wissen:

„Zum kompletten Glück fehlt mir eine liebevolle Frau.“

Seit im Jahre 2004 seine erste Ehe mit der echten Epidemiologin und echten Ärztin Angela Spelsberg am unüberbrückbaren Kompetenzgefälle zwischen den beiden zerbrach, ist Karli auf der Suche nach einer neuen großen Liebe, vorzugsweise eine Zahnärztin, damit er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Sie sollte bereit sein, über kleine Fehlerchen hinwegzusehen, zum Beispiel dass er sich vor Unterhaltszahlungen drücken wollte. Auch bei seiner egomanischen Rechthaberei und seinen totalitären Anwandlungen sollte sie ein Auge zudrücken können. Vor allem sucht der kleine Möchtegern-Despot endlich ein richtiges Zuhause, damit er nicht ständig durch die Fernsehstudios der Nation vagabundieren muss.

Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften unter http://www.einsamer-sucht-einsame-zum-einsamen.de.

Tatort-Transphobie

Am 28. März kam der Tatort aus Österreich, und wie bereits vor einigen Wochen, als er aus der Schweiz kam, schon wieder die große Enttäuschung: Nix mit Nazis! Noch nicht mal subtil wurde vor der allgegenwärtigen Gefahr von rrrääächz gewarnt!

Das geht ja wohl gar nicht! Ausgerechnet die Ösis wollen sich aus ihrer historischen Verantwortung stehlen: Erst exportieren sie uns den Adolf, und dann tun sie so, als wäre nix gewesen und produzieren einen Tatort ohne den im Staatsfunk obligatorischen Nazi-Alarm!

Doch es kam noch schlimmer: Der Mörder war noch nicht mal, wie sonst immer, wenn’s ausnahmsweise mal kein Nazi war, ein Unternehmer, sondern eine Transe: Ein Mann in Frauenkleidern, der Prostituierte ermordet, die ein Kind haben, um dieses Kind dann zu entführen.

Wie schon zu erwarten war, empört sich der ebenfalls zwangsgebührenfinanzierte Deutschlandfunk auf seiner Internet-Präsenz über die österreichischen Zwangsgebührenempfänger-Kollegen, dass dieser Tatort „transfeindlich“ sei.

Ja, richtig, am Ende könnte noch jemand denken, dass eine Transe auch mal zum Mörder werden könnte. Oder zur Mörderin. Man weiß es nicht. Dabei passiert so etwas im wahren Leben nicht. Da sind Mörder immer nur (weiße) Unternehmer oder Nazis, im besten Fall Nazi-Unternehmer. Deswegen findet man in unseren Gefängnissen auch keine Transen, sondern nur (weiße) Unternehmer und Nazis und Nazi-Unternehmer. Die sich dann aber – ungeachtet ihrer geschlechtlichen Identität – trotzdem im Duschraum nach der Seife bücken müssen.

Doch können wir Entwarnung geben: Wer schon unter Entzugserscheinungen gelitten hat, kam bereits einen Tag später auf seine Kosten, nämlich gestern Abend im ZDF in der Krimiserie „Nachtschicht“: Da gab es gleich jede Menge Nazis, und die wollten türkische Chefs ermorden, der nur Türken einstellen und keine arbeitssuchenden Nazis. Noch nicht mal normale Deutsche, auch wenn man die in Nazi-Land mit der Lupe suchen muss.

Liebe Nazis, jetzt mal Hand aufs Herz: So läuft das nicht! Ermorden ist kacke, das ist sowas von 1933! Heute macht man das anders, da fordert man einfach für ausländische Arbeitgeber eine Deutschen-Quote. Oder besser noch eine Nazi-Quote. Wer träumt nicht davon, in der Döner-Bude die obligatorische Frage „Mit scharf?“ endlich mal in Verbindung mit einem zackigen „Heil Hitler“ gestellt zu bekommen?

Schrumpf-Zipfl

Greta Thunberg, das Klima-, Virus- und Regierungswunderkind, das es derzeit aufgrund des Medien-Hypes um Corona sehr schwer hat, noch die gewohnte Beachtung für ihr einträgliches Geschäftsmodell, den Klima-Alarmismus, zu bekommen, fährt harte Geschütze auf: Bezugnehmend auf Studien einer amerikanischen Umwelt-Aktivistin, nach denen Jungs angeblich wegen angeblicher Plastik-Belastung mit immer kleineren Penissen zur Welt kommen, ruft sie nun auch betroffene Männer zum Klimastreik auf.

Es bleibt allerdings zu befürchten, dass schrumpfende Penisse im Umfeld der Fridays-For-Future-Bewegung nicht ursächlich mit irgendeiner Umweltbelastung zusammenhängen.

Roll Over Beethoven

Die britische Elite-Universität in Oxford will die Musik von Mozart und Beethoven aus dem Lehrplan streichen. Das sei weiße, europäische Musik aus der Zeit der Sklaverei, die bei farbigen Studenten großes Leid auslösen könne.

Ja, sowas kann man machen, wenn man keine Ahnung hat.

Beethoven wurde übrigens zu Lebzeiten aufgrund seiner – durch maurische Vorfahren – vergleichsweise dunklen Hautfarbe „der Mohr“ genannt, und er hatte unter diesen Hänseleien gelitten. Aber das muss man ja nicht wissen, wenn man einen Lehrstuhl für Musik in Oxford innehat, daher machen diese geschichtsklitternden Kulturmarxisten durch die Hintertür einen Rassisten aus ihm.

Dass Elite-Unis wohl auch nicht mehr das sind, was sie mal waren, wurde spätestens klar, als publik wurde, dass Ralf Stegner und Karl Lauterbach in Harvard waren.

Kollegen-Schelte, die keine ist

Eine Gruppe von 36 Ärzten hatte den SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach in einem offenen Brief scharf kritisiert. Er solle seine „politische Betätigung künftig von seiner Berufszulassung als Arzt trennen und nicht den Eindruck erwecken, als beruhten seine Ansichten auf ärztlicher Kompetenz.“

Dieser Satz hat es in sich, daher sollte man ihn mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Nur sehr oberflächlich betrachtet handelt es sich dabei nämlich bloß um die Aufforderung, Lauterbach möge bei seinem medialen Wirken doch bitte zwischen Politik und Medizin trennen. Tatsächlich steckt der Teufel hier – wie so oft – im Detail, in diesem Fall in der wohlweislich gewählten Formulierung von der „Berufszulassung als Arzt“.

Was ist damit gemeint? Nun, Karl Lauterbach hatte sein Medizinstudium im Jahre 1990 abgeschlossen. Allerdings erhielt er erst zwanzig Jahre später, nämlich 2010, seine Approbation zum Arzt. Diese hatte er zuvor nicht beantragt. Mit der Approbation in der Tasche hätte er fortan uneingeschränkt als Arzt im Krankenhaus oder in einer Praxis arbeiten können. Was er aber nie getan hat.

Vielleicht kann man sagen: Zum Glück! Er wäre damit nämlich ein Arzt gewesen, der geschlagene 20 Jahre nach Abschluss seines Medizinstudiums, als sein erlerntes Uni-Wissen im weiten Teilen längst Schnee von gestern war, ohne einen Tag Berufserfahrung erstmalig auf Patienten losgelassen worden wäre. Niemand, der auch nur halbwegs bei Verstand ist, würde sich bei einem solchen „Arzt“ in Behandlung begeben.

Dennoch lässt Lauterbach sich bei seiner Tour de Force durch die Talkshows des zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Märchenfunks immer gern als „Arzt“ bezeichnen, obwohl er nie praktiziert hat, ergo noch nie in seinem Leben einen Menschen geheilt hat. Kann man sich nicht ausdenken.

Daher ist es leicht nachvollziehbar, dass es real praktizierenden Ärzten, die ihr Leben lang tagtäglich Menschen geheilt haben, übel aufstößt, wenn sich ein reiner Theoretiker, der sich zudem vornehmlich nicht mit Medizin an sich, sondern mit Fragen der Gesundheitsökonomie befasst hat, in den Medien permanent als einer von ihnen geriert und sich dabei mitunter sogar über sie stellt.

Lauterbach kann in diesem Fall nur mächtig froh sein, dass die 36 namentlich unterzeichnenden Ärzte durch die Bank nette, zivilisierte Menschen sind, die ihre vernichtende Kritik in verbale Watte gepackt haben. Im Klartext, den wir hier bevorzugen, hätte die Ansage gelautet: „Halt endlich die Klappe, du Quacksalber!“

Big Brother

Nochmal Karl Lauterbach: Auf dem WDR5-Format „Morgenecho“ ließ der emsige Corona-Dauer-Alarmist im Rahmen eines seiner, äh, „rar gesäten“ Interviews verlauten:

„Wir wissen aus den Bewegungsprotokollen der Fahrzeuge und der Handydaten, dass abends sehr viele Treffen stattfinden.“

Mit diesem Satz wird er sogar auf der Website zur Sendung zitiert.

Ja, das kann er mal eben so raushauen, der Covid-Karl. Im Staatsfunk. Ganz offiziell. Ohne dass auch nur irgendwer mal aufhorcht und erstaunt nachfragt, von welchen Bewegungsprotokollen und Handydaten er da fabuliert, wie genau diese erhoben wurden und wer dazu alles einen Zugang hat. Oder gar auf welcher rechtlichen Grundlage dies passiert.

Kein dem objektiven, ausgewogenen, kritischen Journalismus verpflichteter Staatsfunker. Kein investigativer Kettenhund der Mainstream-Presse. Und auch kein hyperventilierender Datenschützer, der ansonsten jeden Dorfmetzger in den Ruin treibt, weil dieser bei der Gestaltung seiner Website irgendeinen Fliegenschiss im Kleingedruckten der DSGVO übersehen hat.

Halten wir fest:

Karl Lauterbach kann im Radioprogramm und auf der Internet-Präsenz der größten ARD-Rundfunkanstalt mal eben im Nebensatz einräumen, dass hier inzwischen ein totalitärer Überwachungsstaat installiert wurde, der selbst ihm, einem einfachen Bundestagsabgeordneten ohne Regierungsamt, einen umfassenden Einblick in die privatesten Bewegungsprofile nichtsahnender Staatsbürger ermöglicht – und keine Sau interessiert es.

Dieses Land ist am Arsch.


(Autoren: Apo & die Stahlfeder)

(BUNTschau März 2021, Teil 3  <—> BUNTschau April 2021, Teil 1)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

Ein Kommentar zu „Die BUNTschau: März 2021 (Teil 4)

Kommentar verfassen