Die BUNTschau: März 2021 (Teil 3)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats März (Teil 3):

Verstrahlt

Am 11. März vor 10 Jahren traf eine Tsunami-Welle die Ostküste Japans und forderte zwischen 15.000 und 20.000 Menschenleben.

Eine weitere Folge des Tsunami war ein Störfall im Atomkraftwerk Fukushima, wodurch jedoch niemand ums Leben kam, außer einem einzigen im Jahre 2018 behaupteten Todesfall aufgrund der Spätfolgen einer durch die radioaktive Strahleneinwirkung verursachten Krebserkrankung. Was Claudia Roth von der ökokommunistischen Zersetzungs- und Anti-Wissenschaftspartei „Die Grünen“ nicht daran gehindert hat, die Tsunami-Toten zwischenzeitlich in Atom-Opfer umzulügen, ohne dafür nennenswerten Gegenwind von irgendwelchen „Faktencheckern“ zu bekommen. Lediglich in den sozialen Medien erhielt sie einen Shitstorm, über den sich dann jedoch massiv aufgeregt wurde, da er angeblich – Gähn! – von Rrräääächz kam. Vielleicht aber auch nur von Menschen, die es mit der Wahrheit etwas genauer nehmen als die Frau, die Henryk M. Broder einst als einen „Doppelzentner fleischgewordene Dummheit, nah am Wasser gebaut und voller Mitgefühl mit sich selbst“ bezeichnete. Sowas würden wir natürlich niemals sagen, daher zitieren wir das nur aus Gründen der journalistischen Berichterstattung, ohne uns damit gemein zu machen, versprochen, darauf geben wir euch unser Ehrenwort, wir wiederholen: Unser Ehrenwort!

Allerdings gab es doch Strahlenopfer, und zwar im fernen Deutschland, und dort gleich ein paar Millionen Verstrahlte, mit der Folge, dass eine DDR-„Atomphysikerin“, die nebenberuflich als Kanzlerin fungiert, einen überhasteten Ausstieg aus der Atomenergie beschloss, par ordre du Mutti, und die besten und sichersten Atomkraftwerke der Welt dichtmachen ließ. Weil Deutschland bekanntlich aufgrund seiner ungeschützten Lage als kleine Insel mitten im Ozean ein Tsunami-Gefahrengebiet erster Güteklasse ist.

Die Folgen dieser epochalen Fehlentscheidung, die den schönen Namen „Energiewende“ trug, sind nun die höchsten Strompreise der Welt und dass wir schon mehrmals am Rande des totale Blackouts vorbeischrammelten. Irgendwann wird es allerdings nicht mehr beim Vorbeischrammeln bleiben…

Deutschland wollte mal wieder die Welt retten – diesmal als Vorreiter für den globalen Atomausstieg. Doch wurde – wie einst schon beim Dosenpfand, der Ökosteuer und anderen grünen Spinnereien – unser Pioniergeist nicht durch Nachahmung belohnt, sondern mit Spott bedacht. Während von unseren einst 17 Atomkraftwerken derzeit nur noch sechs in Betrieb sind, wurden im Rest der Welt seitdem rund zwei Dutzend neue gebaut. Undank ist der Welten Lohn!

Doch es kommt noch happiger: Am 9. März wurde in Wien zum zehnten Jahrestag des Vorfalls eine Studie des UN-Strahlenschutzkomitees, kurz UNSCEAR, veröffentlicht, die besagt: Die Katastrophe von Fukushima im März 2011 hat in der japanischen Bevölkerung zu keinen statistisch nachweisbaren Schäden durch Verstrahlung geführt. Die radioaktive Belastung erhöht das Krebsrisiko der Bevölkerung nicht in einem Ausmaß, das eindeutig über normalen Werten liegt.

Gut informierte Menschen sagen das schon seit Jahren, aber auch diese Wahrheit ist nicht ungefährlich, da ist man schnell mal Atomleugner und – Gäähn! – natürlich rrrräääächz.

Ihr müsst jetzt aber nicht glauben, dass die Rautenhexe aufgrund der Faktenlage ihre epochale Fehlentscheidung noch einmal überdenkt. Nein, im Berliner Führungshauptquartier werden dieselben Durchhalteparolen rausgepeitscht wie eh und je, das hat in Deutschland eine lange Tradition. Hasta la victoria siempre!

Treffen sich zwei Ökonomen…

Staatsökonom: „Aber wer hätte denn bitte ahnen können, dass wahnwitziges Gelddrucken die Probleme, die durch wahnwitziges Gelddrucken entstanden, nicht lösen konnten?“

Ökonom: 🙄

Verarscht

Am 10. März war – rein zufällig zwei Tage nach dem „Weltfrauentag“ – der sogenannte „Equal Pay Day“, der Tag der gleichen Bezahlung. Dieser Tag basiert auf dem Märchen, dass Frauen für die gleiche Arbeit rund 21 Prozent weniger Lohn erhalten und ist reine antimännliche, antiwirtschaftliche, also sozialistische Lügenpropaganda.

Aufgrund der Abwesenheit aller Berufs-Faktenchecker betrachten stattdessen wir das Ganze einmal logisch und faktenbasiert, statt ideologisch und märchenbasiert.

Zunächst einmal arbeiten Frauen mehrheitlich in „sicheren“ Berufen wie dem öffentlichen Dienst oder als Angestellte größerer Unternehmen. Da wird das Gehalt nicht frei ausgehandelt, sondern geht streng nach Besoldungstabellen oder Tarifverträgen, da verdienen also alle exakt dasselbe, Männlein wie Weiblein. Es gibt nur noch sehr wenige Jobs, bei denen überhaupt jemand benachteiligt werden könnte, weil das Gehalt individuell frei ausgehandelt wird. An der Stelle offenbart sich bereits die Unlogik dieser Behauptung.

Kommen wir zur Abteilung „Märchen“ und schauen wir doch mal auf die Berechnungsmethode, mit der man dieses „Gender Pay Gap“ ermittelt. Zuerst einmal beschränkt man sich dabei ausschließlich auf die Männer und Frauen, die in sozialversicherungspflichtigen Berufen arbeiten. Alle Selbständigen sind damit schon mal außen vor.

Und dann vergleicht man das so ermittelte Durchschnittsgehalt aller Frauen mit dem aller Männer. Daraus resultiert dann tatsächlich ein „Gap“ von 21%. Dieses Gap besteht aber nur beim jeweiligen Monatsgehalt, nicht etwa beim Stundenlohn. Denn in Deutschland beträgt die Teilzeitquote bei abhängig beschäftigen Männern nämlich nur 11%, während sie bei Frauen einen Wert von 43% erreicht Und wenn man nun, bei gleichem Stundenlohn, einen Mann mit 40 Wochenarbeitsstunden mit einer Frau mit nur 30 Wochenarbeitsstunden vergleicht, dann gibt es halt einen Unterschied von 25%.

Rechnet man diese Teilzeitquoten heraus und vergleicht nur die effektiven Stundenlöhne, verbleibt nur noch ein bereinigtes „Gap“ zwischen 3% und 6%. Und die Ursachen dafür liegen nicht etwa im Bereich der Diskriminierung, sondern in den unterschiedlichen Präferenzen von Frauen und Männern bei der Berufswahl. Männer sind beispielsweise in den gefahrengeneigten und körperlich anstrengenden Berufen deutlich in der Überzahl, Frauen wählen in der Regel Berufe, die sie nicht allzu sehr der Witterung oder gar echten Gefahren aussetzen, um nur mal einige Faktoren zu benennen.

Und natürlich verdient man als Dachdecker – oder Dachdeckerin – deutlich mehr als im Friseurhandwerk, egal ob männlich oder weiblich. Daher kann man mit einem Hochschulabschluss in Maschinenbau oder Elektrotechnik eben deutlich mehr Geld verlangen als mit einem Master in Kunstgeschichte oder Soziologie. Das hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit Angebot und Nachfrage.

Und im Übrigen, Unternehmer sind in der Regel sparsame Leute. Wenn nun Frauen als Arbeitskräfte so viel preiswerter wären, also denselben Job wie ein Mann für 21% weniger Kohle machen würden, warum sollten Unternehmer dann überhaupt noch die „teureren“ Kerle einstellen? Es würden nur noch Frauen eingestellt! Auch hier widerlegt der gesunde Menschenverstand das Märchen vom „Gender Pay Gap“.

Selbstverständlich gibt es Spezialbereiche, da verdienen die Männer deutlich mehr als die Frauen. Beispielsweise im Profisport. Man vergleiche spaßeshalber mal die Gehälter der Fußball-Mannschaften bei Bayern München, was bekommen die weiblichen Spieler und was die männlichen Superstars? Klar, dazwischen liegen Welten. Aber ist das tatsächlich Diskriminierung? Nein, es ist nur das freie Spiel von Angebot und Nachfrage, weil kaum ein Mensch Mädels kicken sehen will und daher dort auch keine Kohle fließt!

Ach ja: Es gibt tatsächlich einen Beruf mit einem extrem hohen „Gender Pay Gap“, das ist die Porno-Branche. Da verdienen Frauen 10 bis 20mal so viel wie Männer.

Diskriminierung!

Nett verarscht

Die Tagesschau berichtet auf ihrer Online-Präsenz:

„Das gesetzliche Lobbyregister kommt. Lange haben Union und SPD darum gerungen. Jetzt also gibt es eine Einigung. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios müssen sich professionelle Interessenvertreter künftig schon vor der Kontaktaufnahme in ein Register eintragen und Angaben zu ihrem Arbeits- oder Auftraggeber machen, sowie zur Anzahl der Beschäftigten und der finanziellen Aufwendung. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Das Lobbyregister wird digital beim Deutschen Bundestag eingerichtet und geführt. Es soll zudem öffentlich einsehbar sein.“

Hammer-Idee, so ein Lobbyregister, wo Lobbyisten sich eintragen müssen, wenn sie Politiker beeinflussen wollen. Wie wäre es analog mit einem Einbruchsregister, wo Einbrecher eintragen sollen, wann sie wo einzubrechen gedenken?

Wie, das findet ihr absurd? Also bitte: Ein verbrecherisches System, das eins seiner Kernverbrechen offenlegt, statt damit aufzuhören, ist noch viel absurder! In einer Clownwelt allerdings normal.

Die politische Definition von „Transparenz“ ist, wenn dem Verarschten offenbart wird, dass er verarscht wird, und zwar mit typisch deutscher Gründlichkeit, von wem genau, wie und in welchem Umfang. Wenn der Verarschte das dann alles ganz genau weiß, aber trotzdem nichts dagegen tun kann, weil er die Folgen der Verarschung so oder so zu tragen hat, dann ist das nichts weiter als purer Zynismus, der ihm lediglich seine Machtlosigkeit brutal vor Augen führt.

Die gute alte Variante, verarscht zu werden, ohne es zu merken oder gar zu wissen, war da irgendwie respektvoller und auch deutlich menschlicher.

Voll verarscht

Am 14. März vor einem Jahr fing sie an, die ganz große Lüge, standesgemäß mit einer ersten großen Lüge. Das Bundesministerium für Gesundheit, ein von einem Bankkaufmann geleiteter Saftladen, twitterte:

„Achtung Fake News! Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit bzw. die Bundesregierung würde bald massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.“

Nur wenige Stunden nach diesem Tweet von Spahns Ministerium, der bevorstehende massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens als „Fake News“ bezeichnete, mussten alle Clubs, Bars und Veranstaltungsstätten schließen, kurz darauf die gesamte Gastronomie und anschließend so ziemlich alles außer überlebensnotwendigen Betrieben wie Supermärkte und Apotheke.

Viele von den oben genannten, insbesondere Eventlocations und Nachtgastronomie, haben seitdem durchgehend zu. Einige durften im Sommer für ein paar Wochen wieder öffnen, jedoch unter Auflagen, die das Öffnen für die meisten Betreiber zum Verlustgeschäft und für die Kunden und Gäste zur Tortur machten.

Aus „Angst“ vor einer Überlastung des Gesundheitssystems, die auch nur eine große Lüge war und nie auch nur ansatzweise in greifbare Nähe rückte, wurden Intensivbetten freigehalten und lebensnotwendige Behandlungen und Operationen verschoben, während sich gleichzeitig Menschen wegen anderer Krankheiten nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus trauten. Es ist keine unrealistische Annahme, dass das mehr Menschenleben gekostet haben könnte als die Fake-Pandemie selbst. Von den psychischen Erkrankungen und Suiziden ganz zu schweigen. Tod durch Lockdown. Wie steht es schon in der Corona-Bibel:

„Wenn ein 95-Jähriger ,an‘ Covid stirbt, ist es eine Tragödie. Wenn ein sinnlos zwangsisolierter Dreizehnjähriger aufgrund eines Endlos-Lockdowns Suizid begeht, ist es eine Statistik.“ (Covidicus 7:23)

Seitdem wurden in Deutschland 21 Kliniken geschlossen, und weitere Schließungen stehen bevor – weil das Gesundheitssystem kurz vorm Kollaps steht und jedes freie Bett gebraucht wird für eine Welle, die niemals stattfand. Finde den Fehler!

Jetzt schwadronieren sie im Berliner Mutanten-Stadl von „Mutationen“ (Überraschung – Viren mutieren!) und von einer „dritten Welle“. Sicherheitshalber kündigen sie bereits unverhohlen den „Klima-Lockdown“ an, falls die Greisen-Grippe irgendwann tatsächlich mal vorbei sein sollte oder auch der letzte kapiert haben könnte, dass es eine Verarschung ist. Dann wird die zum Ziele der Vernichtung der freien Marktwirtschaft initiierte Verarschung B halt wieder durch Verarschung A ersetzt, so wie davor, nur dass die Regierung jetzt aufgrund des erfolgreichen Großraum-Experiments mitsamt einem neuen Ermächtigungs-Gesetz weiß, dass sie mit den Menschen alles machen kann, wenn sie ihnen nur genug Angst einjagt. Absolut alles!

Das Schlimmste daran ist aber nicht die Politik – die tut nur, was sie immer tut, sobald sie die Gelegenheit dazu hat: Die eigene Macht vergrößern. Das liegt in der Natur der Sache.

Das Problem ist eine Bevölkerung, die diesen Verbrechern trotz der offensichtlichen permanenten Lügen und Widersprüche größtenteils immer noch alles glaubt und ihnen blind vertraut. Und sogar zur Wahlurne rennt, um ihnen noch mehr Macht zu geben.

Das sind dieselben Leute, die sich dann an jedem Gedenktag zum Dritten Reich und zur DDR fragen: „Wie konnte das nur passieren?“ Dabei wäre diese Frage so einfach zu beantworten: Mit einem Blick in den Spiegel.

Es ist passiert, weil ihr so seid, wie ihr seid. Und deswegen passiert es gerade wieder. Määääh.

„Verschwörungstheorie“, Nummer Eins

Kürzlich wurde noch jeder, der auf Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen hingewiesen hat, als Corona-Leugner, Wissenschaftsfeind, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder – Gääähn! – Nazi beschimpft.

Dann jedoch hatte das „Bundesgesundheitsministerium“ den „Impfstoff“ des Unternehmens AstraZeneca wegen möglicher gefährlicher Nebenwirkungen vorerst aus dem Verkehr gezogen. Aber erst, nachdem das einige andere Länder zuvor auch getan hatten. Und – natürlich rein zufällig – exakt genau einen Tag nach den Wahlen.

Kurze Frage: Ist Jens Spahn jetzt auch ein Corona-Leugner, Wissenschaftsfeind, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder Nazi?

„Verschwörungstheorie“, Nummer Zwei

Immer mehr Medien berichten offen über den Verdacht, dass Joe Biden wegen fortschreitender Demenz gar nicht amtsfähig sei. Insbesondere wurde diese Sorge im Zusammenhang mit der Übergabe der Kontrolle über die US-Atomraketen an ihn geäußert.

Erinnert ihr euch noch, als im US-Wahlkampf jeder, der auf Bidens offensichtliche Aussetzer hinwies, als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder – Gäääähn! – Nazi bezeichnet wurde?

„Verschwörungstheorie“, Nummer Drei

Der Hamburger Carlsen-Verlag hat ein Kinderbuch herausgegeben, das sich mit Corona befasst. Es trägt den Titel „Ein Corona-Regenbogen für Anna und Moritz“. Darin sagt der Grundschüler Moritz: „Das Virus kommt aus China und hat sich von dort aus auf der ganzen Welt ausgebreitet.“ Das Kinderbuch von Constanze Steindamm und der Illustratorin Dorothea Tust ist in der Welterklärer-Reihe „Lesemaus“ erschienen und gebe laut Verlag „die wichtigsten Tipps für Kita und Grundschule zum richtigen Verhalten in der Corona-Zeit“, erzählt als „liebevolle Sachgeschichte“.

Das chinesische Konsulat in Hamburg drohte dem Carlsen-Verlag mit einer Strafanzeige und forderte den Rückruf des Buches, verbunden mit einer öffentlichen Entschuldigung. Der Carlsen-Verlag erfüllte die Forderung: „Die Zuschriften zu diesem Thema haben wir aufgegriffen“, schreibt der Verlag auf Anfrage der Deutschen Welle, „und die Auslieferung des Buches gestoppt.“ Eine neue Auflage sei bereits veranlasst. Doch muss sie ohne den Satz von Moritz auskommen. Der habe zwar „dem seinerzeitigen Stand der Berichterstattung“ entsprochen, doch „heute würden wir diese Formulierung, deren Bedeutung sich als weitaus offener erwiesen hat, als wir es beabsichtigt hatten, nicht mehr treffen.“ Zudem habe der Verlag sich „an seine Leser gewendet und um Entschuldigung gebeten für den Fall, dass sie sich durch die Formulierung in ihren Gefühlen verletzt fühlen sollten.“

Schön, dass es in Deutschland keine Zensur gibt wie in China. Schön, dass man noch der Herr im eigenen Land ist und sich nicht von anderen Ländern mit totalitären Ansichten zur Meinungsfreiheit reinreden lassen muss. Schön, dass deutsche Verlage noch den Arsch in der Hose haben, keinen Kotau vor der Unfreiheit zu machen – nur für den Fall, dass sich immer noch einige Leser sollten, was es mit dem Namen dieses Blogs, YouTube- und Telegram-Kanals auf sich hat.

„Verschwörungstheorie“, Nummer Vier

Dr. Gerhard Scheuch ist Physiker und gilt als einer der führenden Aerosol-Experten Deutschlands. Der zwangsgebührenfinanzierte Staatspropagandafunk SWR zitiert ihn nun mit folgender Aussage:

„Wissenschaftlich macht das überhaupt keinen Sinn, Masken im Freien zu tragen.“

Es gibt zahlreiche Leute, die das bereits seit rund einem Jahr sagen, die „galten“ „bis neulich“ (und keinesfalls immer noch) noch als Corona-Leugner, Wissenschaftsfeinde, Schwurbler, Verschwörungstheoretiker oder – Gääääähn! – Nazis.

Zweierlei Maß

Das Erstellen von „Feindeslisten“ wird für Regierungskritiker, oder neudeutsch „Nazis“, unter Strafe gestellt. Die kriminelle Vereinigung „Antifa“ hingegen darf weiterhin solche Listen erstellen und sogar auf „Indymedia“ veröffentlichen, mit Namen und Adressen, denen sie dann „Hausbesuche“ erstattet.

Kavaliersdelikte wie Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Brandstiftung, schwere Körperverletzung und versuchter Mord gelten dann als „antifaschistische Recherchearbeit“.

Merke: Man lebt in einem Unrechtsstaat, wenn nicht „gleiches Recht für alle“ gilt.

Der Irre irrt mal wieder

Wir erlauben uns ein Zitat:

„Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite Klinik schließen sollten. Dann hätten wir anderen Kliniken genug Personal, geringere Kosten, bessere Qualität, und nicht so viel Überflüssiges.“

Datum des Zitats: 4. Juni 2019
Fundort des Zitats: Twitter
Autor des Zitats: Der selbsternannte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach

Wer hätte das gedacht?

Vor kurzem berichteten wir, dass die Bunte Regierung die Zahlungen aus den Corona-Hilfen vorerst bundesweit gestoppt hat, weil Unbekannte ein Schlupfloch in den staatlichen Hilfsprogrammen nutzten und sich Gelder mit falschen Identitäten erschlichen.

Inzwischen sickerte auch durch, wer dieses Betrugsmodell im großen Stil praktiziert hat: Die „Welt am Sonntag“ hatte von mehr als 100 Ermittlungsverfahren gegen 60 Islamisten und Moscheevereine durch Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei berichtet. Bei der Generalstaatsanwaltschaft werden derzeit rund 60 solcher Verfahren geführt. In drei Fällen gebe es Hinweise, dass Corona-Hilfen zur Terrorismus-Finanzierung im Nahen Osten genutzt worden seien. Auch der kürzlich in Berlin verbotene Nachfolge-Verein der Fussilet-Moschee, in der der Attentäter vom Breitscheidplatz verkehrte, soll Geld erhalten haben.

Kurzum: Eine Klientel, die auf dem Gebiet der falschen Identitäten seit spätestens 2015 eine gewisse Professionalität entwickelt hat.

Wer vor kurzem noch einen solchen Verdacht geäußert hat, war übrigens – ihr ahnt es schon – Gäääääähn! – ein Nazi.

Mutanten-Stadl

Allenthalben hören wir von gefährlichen Mutationen des Corona-Virus. Während man nicht mehr offen aussprechen darf, dass das Virus ursprünglich wohl aus China stammt, ohne vom chinesischen Konsulat mit Prozessen überzogen zu werden, ist man bei den Mutationen weniger zimperlich: Es gibt beispielsweise die südafrikanische, die britische, die kalifornische und die brasilianische Mutante. Klar, gegen westliche Länder darf man bekanntlich frei nach Schnauze das tun, was, wenn man es mit Schurkenstaaten macht, als „Hetze“ bezeichnet wird.

Nun reagierten einige germanische Patrioten fast schon beleidigt, weil es wohl keine deutsche Mutante gibt. Doch da haben wir gute Nachrichten: Es gibt sie sehr wohl!

Und nicht nur das: Die deutsche Mutante ist sogar die gefährlichste weltweit! So hochansteckend, dass sie bereits rund 90% der Bevölkerung infiziert hat. Es gibt keine Medizin und auch keine Impfung dagegen, sie führt zum kollektiven Wahn und endet tödlich.

Sie sitzt im Kanzleramt.


(Autoren: Apo & die Stahlfeder)

(BUNTschau März 2021, Teil 2  <—> BUNTschau März 2021, Teil 4)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

4 Kommentare zu „Die BUNTschau: März 2021 (Teil 3)

  1. „Es gibt nur noch sehr wenige Jobs, bei denen überhaupt jemand benachteiligt werden könnte, weil das Gehalt individuell frei ausgehandelt wird.“ Schwachsinn, bei fast allen Stellenangeboten wird das Gehalt ausgehandelt. Kein TV, o.ä.!

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