Die BUNTschau: März 2021 (Teil 1)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats März (Teil 1):

Eigentor des Monats

Die Bundestagsfraktion der viermal umbenannten Stasi- und Mauermörderpartei SED, derzeit firmierend unter „Die Linke“, erbat per Kleiner Anfrage Auskunft von der Bundesregierung, wie viele politisch motivierte Brandanschläge es in den Jahren 2018 und 2019 gab. Die Zahlen für 2020 konnten nicht erfragt werden, da sie noch nicht vorliegen.

Die Vorbemerkung der Fragesteller lässt unschwer die Hoffnung erkennen, diese Statistik würde Munition für den ach-so-wichtigen und neulich noch mit 1,1 Milliarden an Steuergeldern aufgeblasenen „Kampf gegen Rrrääächz“ liefern. Insbesondere für rassistische Brandanschläge gegen Asylbewerberunterkünfte interessieren sich die Innenpolitiker der Linkspartei.

Die Antwort der Bundesregierung erfolgte gemäß der Daten des Bundeskriminalamtes, und die ergaben folgendes Lagebild: In den beiden Jahren 2018 und 2019 gab es insgesamt 378 Brandanschläge in Deutschland, bei denen die Täter mit einer politischen Motivation handelten, welche in 345 Fällen klassifizierbar war. Dabei war das Motiv der Brandstifter in 308 Fällen links, in 20 Fällen islamistisch und ganze 17mal rechts.

Ja, dumm gelaufen, wenn man mal wieder die ganz große Nazi-Alarmglocke läuten will und dann feststellen muss, dass die eigenen Schützlinge – was im Übrigen jeder mit drei Gehirnzellen auch ohne „Anfrage“ weiß – mehr als 18mal so viele Brandanschläge verüben – etwas, das, nebenbei bemerkt, jeder mit drei Gehirnzellen auch ohne „Anfrage“ wusste.

Wie bereits erwähnt, wurden für den „Kampf gegen Rrrääächz“ kürzlich 1,1 Milliarden Euro an Raub- alias „Steuergeldern“ bewilligt, während für einen „Kampf gegen Links“ keine Mittel zur Verfügung stehen. Vielmehr fließen die 1,1 Milliarden direkt oder indirekt jenen zu, die damit unter anderem Brandanschläge finanzieren. In der Ökonomie würde man das als Paradebeispiel einer Fehlallokation von Kapital bezeichnen. Zum Glück ist es aber kein Kapital, sondern nur das hart erschuftete Geld der Steuersklaven. Juckt also niemanden. Und Ökonomie, was war das doch gleich? Ach, das braucht man in der Politik zum Glück nicht, da kommt es nur auf die Haltung an, und die hat gebückt und links zu sein. Ökonomie ist doch eh nur so eine RRRÄÄÄCHTE Verschwörungstheorie. Dagegen muss man dringend was tun, es muss also noch mehr Geld her!

Und wir haben dazugelernt, dass es wohl zwei Sorten von Linksverstrahlten gibt: Diejenigen, die dreist lügen und das auch ganz genau wissen – und diejenigen, die so blöd sind, ihre eigenen Lügen zu glauben.

Zeitungssterben von seiner schönsten Seite

Das kommunistische Hetzblatt „Neues Deutschland“, in der DDR einst Sprachrohr der SED und heute eigentlich auch noch, steht vor dem Aus. Eine Auflage von 18.491 Exemplaren reicht offensichtlich nicht, um die poststalinistische Propaganda-Postille wirtschaftlich überleben zu lassen.

Das ist irgendwie schon ein bisschen schade. Wer erzählt den Leuten denn ab sofort, dass nur der stets gelungene Sozialismus die Knechtschaft des jedes Mal gescheiterten Raubtierkapitalismus überwinden kann? Und dass die DDR das menschlichere System war? Wer befreit denn jetzt die Arbeiterklasse vom Joch der Ausbeutung durch gewissenlose geldgierige Arbeitgeber, worauf sie seit rund 200 Jahren sehnlichst wartet?

Oh, sorry, wir haben ja völlig übersehen, dass es ja noch den Spiegel, den Stern, die Süddeutsche, gefühlte 100 Tageszeitungen mit SPD-Beteiligung sowie all die anderen Qualitätserzeugnisse des freiwillig gleichgeschalteten deutschen Schmierenjournalismus gibt, die die Fackel der Freiheitsfeindlichkeit tapfer und unermüdlich weitertragen werden. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Dabei könnte die Linkspartei als Mitgesellschafter allein mit dem nach der Wende beiseite geschafften, von den Bürgern der DDR geraubten SED-Parteivermögen nicht nur das „Neue Deutschland“ und die daran hängenden 100 Arbeitsplätze problemlos retten, sondern – wenn sie wollte – auch noch Rupert Murdoch nass machen. Doch hier tut sich mal wieder das linke Grundproblem auf, die Kosten für ihre vermeintlichen Wohltaten tunlichst nicht mit dem eigenen Geld zu finanzieren, sondern sie stets ungefragt anderen aufzuerlegen. Das gestaltet sich derzeit noch etwas schwierig, und wir wollen hoffen, dass es dabei bleibt.

Abschließend gestatten wir uns, mit einem Anflug von Genugtuung festzustellen, dass selbst in unserem 70%-Sozialismus hin und wieder doch noch mal die unsichtbare Hand des Marktes erbarmungslos zuschlägt. Mag sie durch Überregulierung und Interventionsspiralen noch so geschwächt sein – sie trifft immer noch die Richtigen.

Dumm gelaufen

Sawsan-Chebli, von Regimekritiker, Autor und YouTuber Tim Kellner einst treffend als die „islamische Sprechpuppe“ der SPD bezeichnet, hat sich mal wieder auf Twitter blamiert. Also eigentlich „business as usual“, doch hin und wieder können wir es uns nicht verkneifen, das zur allgemeinen Belustigung zu melden.

Sie teilte einen Artikel des linken Hetzpropagandablatts „Der Tagesspiegel“, der mit der reißerischen Überschrift „Von Thilo Sarrazin vertrieben“, unterlegt mit einem Foto des Bestsellerautoren, über die Gründe sinnierte, warum sogenannte „Deutschtürken“ – was auch immer das sein soll – nicht mehr – wie früher – zu zwei Dritteln die SPD wählen.

Dazu kommentierte sie:

„Der Typ hat viel kaputt gemacht“.

Im Gegensatz zu Frau Chebli haben wir uns die Mühe gemacht, nicht nur die Überschrift, sondern den kompletten den Artikel zu lesen. Und es ist wie so oft bei der linken Lügenpresse, dass die folgende Verbal-Diarrhoe nicht hält, was die Überschrift verspricht: Dort werden zahlreiche Gründe aufgeführt, warum diese ominösen „Deutschtürken“ der SPD den Rücken gekehrt haben. Sarrazin ist nur einer von vielen solcher Gründe, und das auch nur auf der Basis von bloßen Behauptungen und Vermutungen einzelner, ohne jedwede Evidenz.

Wäre Sarrazin und ein seinetwegen unterstellter „Rechtsruck“ der Auslöser des Wählerschwunds, dann würden die Abtrünnigen jetzt eher die Ökofaschisten oder die viermal umbenannte Stasi- und Mauermörderpartei SED, derzeit firmierend unter „Die Linke“, wählen. Tun sie aber nicht, sondern wählen die CDU. Allein schon der Gedanke, dass ehemals SPD-wählende „Deutschtürken“ wegen Sarrazin nun CDU wählen, ist so dermaßen absurd, dass es quietscht im Gehirn.

Wie immer mal wieder ein glorreiches Eigentor der Hisbollah-Barbie. Oder anders: Chebli gelaufen.

Staatspropaganda, Teil 1

In der BILD-Zeitung postulierte Natalia Wörner, GEZ-finanzierte Schauspielerin und derzeitige Duschgehilfin von Außenmini Heiko Maas, dass sie das Jammern der Deutschen über den (nachweislich nutzlosen) Lockdown unmoralisch findet, weil es auf hohem Niveau stattfindet. Das sagt zumindest die Überschrift, und auch diesmal haben wir uns die Mühe gemacht, den kompletten Artikel zu lesen. Darin tut sie nichts anderes als jammern, und zwar auf verdammt hohem Niveau. Ihren letzten Film, die kürzlich ausgestrahlte Folge von „Unter anderen Umständen“, hat sie kurz vorm ersten Lockdown abgedreht, und erst jetzt dreht sie wieder einen neuen Film. Hach, wie schrecklich!

Dass die für eine Hauptrolle in einem 90-Minüter des ZDF gezahlten Gagen einem durchschnittlichen Jahresgehalt entsprechen, dürfte bekannt sein. Ein Jahresgehalt, das bei den Angehörigen etlicher anderer Branchen derzeit hingegen bei Null oder gar bei Minus Unendlich liegt. Ende nicht abzusehen, oder vielleicht sogar ein Ende mit Schulden, die man in einem einzigen Leben niemals mehr ausgleichen kann. Das bedeutet: Altersvorsorge weg und ein Rest-Leben auf Hartz-IV-Niveau, obwohl man mal ein erfolgreiches Geschäft hatte, das – ganz nebenbei bemerkt – das eigene Lebenswerk darstellte.

Aber wer wegen sowas jammert, ist unmoralisch. Da liest man doch lieber bei BILD das Gejammere einer Privilegierten des Regimes, die ihren 14-jährigen Sohn nun mit zu den Dreharbeiten für ihren nächsten Film nimmt, damit der auch mal was erlebt.

Zum Glück ist die eigene Abgehobenheit nicht unmoralisch.

Staatspropaganda, Teil 2

Am 1. März twitterte das GEZ-finanzierte Pseudo-Satire-Format „Heute Show“:

„Heute öffnen Friseure wieder. Schließlich will man nicht aussehen wie ein verdammter Hippie, wenn man auf der Intensivstation ankommt.“

Ja, das finden sie wohl lustig, die hochbezahlten Staatsclowns des Zwangsgebührenfunks, die im Fernsehen übrigens rein zufällig nicht so aussehen, als wären sie seit drei Monaten nicht mehr beim Friseur gewesen. Was verstehen diese abgehobenen Systemprofiteure schon von den Nöten der Friseure, deren Verdienst monatelang bei Null oder gar Minus Unendlich gelegen hatte, während sie weiterhin mit ihrem „Demokratiebeitrag“ Welkes unlustige Gurkentruppe weiter durchfüttern mussten…

Mehr Diktatur wagen

Im „Forum Bellevue“, einer Diskussionsreihe von Bundesgrüßaugust Steinigungsmeier, ging es am Montag um „Demokratie und digitale Öffentlichkeit – Eine transatlantische Herausforderung“. In deutlichen Worten warnte der agile Mullah-Freund von den Spezialdemokraten davor, die Gestaltung digitaler Räume den sozialen Medien zu überlassen. Er rief die Politik dazu auf, die Plattformen stärker zu regulieren.

Er hat das Wort zwar nicht in den Mund genommen, aber was er tatsächlich fordert, ist noch mehr Zensur. Etwas anderes kann nicht gemeint sein, wenn jemand sagt, die Politik solle den freien Meinungsaustausch unter Menschen stärker regulieren.

Mit der Meinungsfreiheit verhält es sich exakt genauso wie mit Schwangerschaft oder Tod: Entweder ist man schwanger oder tot, oder man ist es nicht. Man kann nicht ein bisschen weniger schwanger oder ein bisschen weniger tot sein. Ebenso kann man nicht ein bisschen weniger Meinungsfreiheit haben. Entweder hat man Meinungsfreiheit oder man hat sie nicht. Tertium non datur.

Sobald der Staat eine Meinung verbietet oder generell Letztentscheider ist, welche Meinung erlaubt ist, hat man keine Meinungsfreiheit. Eines von tausenden Beispielen: Ines Laufer, deren FB-Erstprofil mit über 6000 Abonnenten aufgrund der in BUNTland vorherrschenden Meinungsfreiheit 2.0 bereits völlig gelöscht wurde, wurde zeitweise auch mit ihrem Zweitprofil gesperrt. Ihr untragbares Vergehen im freisten Deutschland aller Zeiten: Sie teilte eine Februarausgabe der BUNTschau.

Jetzt werden sicher viele sagen:

„Ja gut, aber manche Meinungsäußerungen sind einfach unerträglich, dumm, falsch, hetzerisch, gefährlich, menschenverachtend etc.“

Ja, das mag durchaus sein, aber der Sinn von Meinungsfreiheit besteht eben darin, insbesondere auch unerträgliche, dumme, falsche, hetzerische und sogar gefährliche und menschenverachtende Meinungen zu schützen. Nur nette, allgemeinverträgliche, auf breite Zustimmung und insbesondere das Wohlwollen der Regierung stoßende Meinungsäußerungen zu schützen, ist exakt dasselbe Verständnis von Meinungsfreiheit, das auch in Nordkorea vorherrscht.

Eine freie Gesellschaft muss auch unerträgliche Meinungen ertragen können, sonst ist sie keine freie Gesellschaft. Der Sinn eines offenen Diskurses besteht darin, diese Meinungen argumentativ zu widerlegen. Wer stets nach dem Staat plärrt, um Meinungen zu verbieten, die ihm nicht in den Kram passen, hat in aller Regel einfach nur keine Argumente – sonst würde er sie anbringen, statt einen Gewaltmonopolisten um die Unterdrückung Andersdenkender anzubetteln.

Und nein, es geht auch nicht um die Wahrheit oder die vermeintliche Wahrheit. Schließlich hat noch nie jemand gefordert, dass Flatearthler – also Menschen, die behaupten, die Erde sei eine Scheibe – zum Schweigen gebracht werden. Nein, sie dürfen ihren Unsinn ungehindert verbreiten. Aber ständig wird gefordert, sogenannte „Klimaleugner“ und „Coronaleugner“ zum Schweigen zu bringen.

Dabei ist in beiden Fällen die Bezeichnung schon irreführend:

Niemand leugnet die Existenz des Klimas oder dass es sich wandelt. Es gibt nur unterschiedliche Ansichten über die Ursachen und Folgen sowie den Umgang damit.

Fast niemand leugnet die Covid-Erkrankungen. Es gibt nur unterschiedliche Ansichten über die Gefährlichkeit und insbesondere die Sinnhaftigkeit, Angemessenheit und Rechtmäßigkeit der staatlichen Zwangsmaßnahmen.

Und darüber muss man reden können, offen und ehrlich, ohne Denk- und Sprechverbote, ohne Schere im Kopf. Die beste Lösung findet sich nämlich immer nur im fairen Wettbewerb der Ideen. Und diesen gibt es nur am freien Markt – das gilt für Waren und Dienstleistungen genauso wie für Ideen.

Dabei ist es ein gefährlicher Irrglaube, dass ausgerechnet der Staat oder gar nur der Staat den besten Rahmen für einen fairen Wettbewerb schafft, und zwar durch Regulierungen. Jede Form von Regulierung, die sich nicht am Markt von selbst ergibt, sondern von einem Gewaltmonopolisten willkürlich bestimmt und mit Zwang durchgesetzt wird, führt automatisch zu einer Wettbewerbsverzerrung, und die führt automatisch zur Benachteiligung einer Seite zum Vorteil einer anderen, was dann automatisch nicht nur nicht zum besten Ergebnis (selbst wenn ausnahmsweise doch, ist das nur reiner Zufall), sondern auch zu Aggression führt.

Wer Meinungen und Ideen durch Regulierungen einschränkt und unterdrückt, verhindert nicht nur, dass sich am Ende die beste Idee zum Wohle einer höchstmöglichen Anzahl von Menschen durchsetzt, sondern ist schlicht und ergreifend nichts anderes als ein Tyrann. So wie Steinmeier. So wie Maas. So wie Merkel. So wie unsere gesamte schwerstkriminelle Regierung.

Um nur das zu tun und zu sagen, was der Regierung gefällt, braucht man keine Grundrechte. Daher werden diese gerade sukzessive abgeschafft. Und alle schauen achselzuckend zu, um nachher mal wieder sagen zu können: Davon haben wir nichts gewusst!

Das kennen wir doch irgendwo her, oder?

Meinungs-Diktatur

Rein zufällig rechtzeitig zum bevorstehenden Bundestagswahlkampf hat das „Bundesamt für Verfassungsschutz“ die AfD – also die einzige in den Parlamenten vertretene Partei, die noch so etwas wie echte Oppositionsarbeit gegen die Sozialistische Deutsche Einheitspartei CDUCSUSPDSEDFDPGrüne leistet – deutschlandweit als rechtsextremistischen Verdachtsfall eingestuft.

Gleichzeitig wurde auch die CDU rückwirkend als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft, nachdem sich versehentlich herausgestellt hatte, dass die AfD nur das Parteiprogramm der CDU von 2002 abgeschrieben hat.

Corona-Diktatur

Das schwerstkriminelle Merkel-Regime hat den irrsinnigen Lockdown selbstverständlich auch im März mal wieder verlängert. Aber es gibt Hoffnung, endlich hört man den erlösenden Satz, auf den man so lange gewartet hat: Die nächsten 14 Tage werden entscheidend sein! Also sofern wir das richtig mitbekommen haben, befindet man sich nicht nur in China, sondern auch in Deutschland und Österreich des Jahres 2021, wenn Menschen im Namen der Gesundheit (psychisch) krankgemacht werden.

Corona-Nicht-Diktatur

Die US-Bundesstaaten Texas und Mississippi haben sämtliche Corona-Beschränkungen komplett aufgehoben. So wie Florida bereits seit Jahresbeginn. Ausgerechnet Florida, wo all die Rentner wohnen, also die am meisten gefährdete Risikogruppe. Ergebnis: Florida steht keinen Deut schlechter da als das weitaus jüngere Kalifornien mit seinem Lockdown.

Bereits im Oktober 2020 erschien auf unserem Kanal dieses Video:

Bitte zieht daraus jetzt aber bloß nicht irgendwelche Schlüsse, denn das führt zu selbständigem Denken. Das ist bekanntlich unerwünscht in Merkelland und könnte den Verfassungsschutz auf den Plan rufen.

Duck Tales

Donald Trump, der beste US-Präsident aller Zeiten, hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt, nachdem er infolge des größten Wahlbetrugs der Menschheitsgeschichte um seine wohlverdiente zweite Amtszeit gebracht und durch eine senile, korrupte Marionette ersetzt worden war.

Die freiwillig gleichgeschaltete deutsche Einheits-Lügenpresse berichtete einstimmig von einem „Nazi-Auftritt“ und befeuerte das mit dem Hammer-Gag „ÄÄRR IST WIEDÄÄRR DA!“, in Anlehnung an das gleichnamige Buch. Hiihihihihi. Hahahahahaha. Hohohohohoho.

Ja, Trump, der alte Nazi, der Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannte, mehr für den Frieden in Nahem Osten geleistet hat als alle seine Vorgänger zusammen und als erster US-Präsident seit Anno Blumenkohl keinen Krieg angezettelt hatte, noch nicht mal einen Weltkrieg – wenn das der Führer wüsste!

Aber was war geschehen, damit alle was von „Nazi“ plärren? Nun, für gewöhnlich muss dafür nichts passieren, außer dass ihnen mal wieder nichts Besseres einfällt. Also „business as usual“.

In diesem Fall war aber etwas „passiert“, nämlich dass ganz eifrige Nazi-Trüffelschweine zu erkennen glaubten, dass die Bühne, auf der Trump sprach, von der Form her mit viel Fantasie ein wenig der „Odal-Rune“ glich. Und die wurde unter anderem mal von einigen SS-Einheiten am Kragenspiegel getragen. Kann man sich nicht ausdenken. Halt. Doch. Ganz offensichtlich schon.

Aber gut, alles klar: Trump wird das gewusst haben und hat den Bühnenbauer angewiesen, dieses Design zu wählen, weil er der Welt damit etwas sagen wollte. Was auch immer. Klingt absurd, muss aber wahr sein, weil die deutsche Presse das sagt.

Allerdings sah die Bühne mit gleich viel Fantasie auch aus wie das Rangabzeichen eines Feldwebels der Bundeswehr.

Alles klar: Trump wird das gewusst haben und hat den Bühnenbauer angewiesen, dieses Design zu wählen, weil er der Welt damit sagen wollte, dass er sich bei der Bundeswehr als Feldwebel bewerben will. Klingt absurd, muss aber wahr sein, weil wir das sagen.

Westentaschen-Diktator des Jahres

Zitat Karl Lauterbach:

„Der Ruf nach der Eigenverantwortung kann für jemanden wie mich, der aus einer Arbeiterfamilie kommt und die eingeschränkten Ressourcen vieler Familien noch kennt, keine Lösung sein.“

Was will er uns damit sagen? Dass Arbeiter oder Menschen aus Arbeiterfamilien zu dumm sind, um Eigenverantwortung zu tragen? Also auch er selbst?

Dazu muss man wissen, dass Panik-Präsident Klabauterbach an der RWTH Aachen, an der University of Texas at San Antonio, an der University of Arizona in Tucson und letztendlich sogar an der Harvard University studierte. Ja, das klingt schwer nach den eingeschränkten Ressourcen benachteiligter Kinder aus deutschen Arbeiterfamilien.

Was für ein…

Und zum Abschluss…

Wie nennt man es, wenn sich, gefühlt, jede Woche eine weitere „rechte Verschwörungstheorie“ bewahrheitet?

Richtig. Rechte Verschwörungstheorie!

Peace.


(Autoren: Apo & die Stahlfeder)

(BUNTschau Februar 2021, Teil 5  <—> BUNTschau März 2021, Teil 2)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangt ihr hier.)

Ein Kommentar zu „Die BUNTschau: März 2021 (Teil 1)

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