Frauenpower dank Zwangsquote

von der Stahlfeder

Die leistungslose, linksgrüne Abgrapscher-Fraktion jubelt: Die Große Koalition einigte sich auf eine Frauenquote in Vorständen. Man will ja schließlich Geschlechter-Gerechtigkeit dort walten lassen, wo Frauen unterrepräsentiert sind.

Ähem, ja, also natürlich nicht im Straßenbau, nicht beim Kampfmittelräumdienst, nicht an den Hochöfen, nicht in den Bergwerken und auch sonst nirgends, wo hart geschuftet wird oder gar Gefahr für Leib und Leben besteht. Das sollen doch bitteschön weiterhin die doofen Männer erledigen und sich kaputtmachen oder gar abkratzen.

Nein, Frauen wollen sich per Quote nur die Rosinchen rauspicken: In den unteren Etagen die gut bezahlten und sicheren Schreibtisch-Jobs beim Staat, wo die Leistung egal ist. Das ist schon längst passiert, in den Amtsstuben mit den Nutzlos-Verwaltungsjobs kann man Männer mit der Lupe suchen. Jetzt drängen die Quotenfrauen in die oberen Etagen, und da bitte gleich in den Vorstand. Also dahin, wohin es selbst die wenigsten Männer schaffen, und das auch nur nach jahrzehntelanger harter Arbeit und vielen vorweisbaren Erfolgen.

Vor allem sieht dabei kein Mensch die hunderttausenden oder gar Millionen von Männern, die auch gerne einen solchen Posten hätten, es aber trotz aller Bemühungen nicht geschafft haben, weil andere besser waren. An denen ziehen jetzt Frauen vorbei, die niemals für diesen Job kämpfen mussten, niemals die Entbehrungen auf sich nehmen mussten, die eine solche Karriere denen abverlangt, die sich bis dorthin vorarbeiten.

Der Grund, warum in den Vorständen vornehmlich Männer sitzen, liegt in der Natur begründet und heißt Testosteron. Dieses Hormon macht Männer zu Kämpfern und Kriegern: Früher auf dem Schlachtfeld, heute – zumindest in den zivilisierten Gesellschaften – in der Privatwirtschaft. Konkreter ausgedrückt: Die Fähigen. Die Unfähigen gehen in die Politik und stimmen für Frauenquoten in der Privatwirtschaft, obwohl sie nie einen Tag ihres Lebens wertschöpfende Arbeit geleistet haben und daher nicht den Schimmer einer Ahnung haben, was einem dort abverlangt wird.

Frauen haben wenig Testosteron und sind daher eher soziale Wesen mit ganz anderen Kompetenzen als Männer. Das ist wertfrei gemeint, denn es ist nicht besser oder schlechter, sondern nur anders. Das erkennt man am einfachsten an den Ausbildungsberufen und Studienfächern, die bekanntlich freiwillig gewählt werden: Frauen sind überrepräsentiert in allem, was irgendwas mit „sozial“ beinhaltet, wohingegen man sie dort, wo es um beinharte Wissenschaft und kalte Fakten geht, an einer Hand abzählen kann.

Klar gibt es auch bei Frauen Ausnahmen, die sich den gleichen harten Weg antun wollen wie Männer, unter Verzicht auf viele Annehmlichkeiten und Sicherheiten. Genauso wie es Männer gibt, die Kindergärtner werden wollen.

Solche Frauen schaffen es allerdings auch von ganz allein in die Vorstände. Und genau diese Frauen werden ab sofort schief angesehen und unter den Generalverdacht gestellt, eh nur eine Quotentussi zu sein, und haben es daher dreimal so schwer, durch Leistung zu überzeugen. Das ist Diskriminierung pur.

Ein weiterer Nachteil der Frauenquote ist, dass nun qualifizierten Männern der Posten verweigert werden muss, der ihnen aufgrund ihrer Leistung zustünde, um ihn weniger qualifizierten oder gar völlig unqualifizierten Frauen zu geben. Was das für unsere eh schon unter staatlicher Totregulierung leidende Wirtschaft bedeutet, kann man sich ungefähr ausmalen – die Auswirkungen werden desaströs sein.

Eine weitere unschöne Begleiterscheinung dieser Frauenquote wird auch sein, dass die inkompetenten Weiber, die sich nun leistungslos in die Vorstände geschmuggelt haben, in großer Anzahl qualifiziertere Männer um sie herum wegbeißen werden, damit ihre Inkompetenz nicht auffällt. Dieses Phänomen ist schon in der Politik zu beobachten und wird nun in die Privatwirtschaft übertragen. Mit den gleichen desaströsen Auswirkungen.

So wundert es auch nicht, dass die Frauenquote von den größten Vollversagerinnen gefeiert wird.

Katarina Barley, Vizepräsidentin des Europäischen Nichtsnutz- und Schmarotzer-Parlaments, twitterte: „Endlich haben auch Frauen eine realistische Chance, Vorstandsmitglied in einem großen deutschen Unternehmen zu werden.“ Liebe Frau Barley, wer hat Frauen denn bisher davon abgehalten, selbst ein großes deutsches Unternehmen zu gründen? Wir haben die Antwort: Niemand! Deshalb hat beispielsweise Beate Uhse das bereits geschafft, bevor jemand den Schwachsinn mit der „Quote“ überhaupt erst angedacht hat. Sie war sogar Kunstflugpilotin und konnte eigenhändig Flugzeuge reparieren. Und das zu einer Zeit, als noch nicht mal jemand wusste, was Emanzipation ist!

Am lautesten war die Freude bei Familienministerin Franziska Giffey, ehemals Dr. Giffey, aktuell Dr. No, nur leider ohne von 007 zur Strecke gebracht worden zu sein. Dass sich Betrügerinnen und Vollversagerinnen besonders über diese Quote freuen, sollte eigentlich alles darüber aussagen, was man wissen muss.

Ganz besonders witzig ist, dass es diejenigen sind, die nach Frauenquoten plärren, die ansonsten immer behaupten, es gebe gar kein Geschlecht, das sei nur ein soziales Konstrukt.

Daher unser Aufruf an die Männerwelt: Haut diesen Idioten ihre eigenen Widersprüche um die Ohren! Bewerbt Euch für Vorstandsposten nur noch mit dem Hinweis, dass das Geschlecht nur ein soziales Konstrukt sei und Ihr Euch gerade als Frau definiert, und pocht auf Anwendung der Frauenquote! Wenn Euch das verweigert wird, klagt wegen Geschlechterdiskriminierung!

Man muss diese geisteskranken Ideologen mit ihren eigenen Waffen schlagen! Auf in den Kampf!


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Ein Kommentar zu „Frauenpower dank Zwangsquote

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