Die BUNTschau: November 2020 (Teil 2)

Professionelle Lügen-Nachhilfe

Es wird Zeit, den Amateur-Lügnern von der „Washington Post“ ein bisschen Nachhilfe darin zu geben, wie man professionell lügt.

Dafür müssen wir leider in die Niederungen des Boulevards hinabsteigen, denn es gibt endlich mal wieder einen Sex-Skandal um Donald Trump! Das ist bei der Rund-um-die-Uhr-Beschallung zum Thema „US-Wahl“, wozu wir uns erst äußern werden, wenn das Ergebnis endgültig feststeht, geradezu erfrischend.

Es geht um Claudia Jordan. Wer kennt sie nicht? Ähem, in Deutschland kennt sie tatsächlich niemand, aber in Amerika ist sie eine mittelprominente Talkshow-Moderatorin und Schauspielerin. Obendrein ist sie noch Model sowie Reality-TV und Radio-Persönlichkeit. Also die typische Berufsbezeichnung einer Frau im US-Showbusiness, die vermeintlich alles, aber letztendlich doch nichts so richtig kann, weswegen sie wirklich jedes Format mitnimmt, um irgendwie berühmt zu werden.

Im Jahre 2009 holte Trump die Dame in die Fernseh-Show „Celebrity Apprentice“, die er neben seinem Hauptjob als Immobilien-Mogul produzierte und moderierte. Die Story, um die es hier geht, spielte sich zu dieser Zeit ab, es handelt sich also um eine alte Kamelle. Eigentlich nicht unser Ding, aber aktuell sind die US-Zeitungen voll von Frau Jordan, und zwar nicht nur die Yellow Press: Sogar die Washington Post griff ihre Story auf. Und das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Um was geht es überhaupt? Hier die Headline: „Trump war nur nett zu mir, weil er mich fi…, äh sorry, weil er mit mir kopulieren wollte.“

Nun, in Wahrheit hat sie nicht „kopulieren“ gesagt, sondern zu unserem maximalen Entsetzen das schlimme Wort mit F, aber sowas sagen wir hier natürlich nicht, das ist schließlich ein anständiges Blog, wir bleiben sauber, verfickt nochmal!

Maximal entsetzt sind wir auch über Herrn Trump. Oder besser gesagt, massiv enttäuscht. Er war nett zu einer Frau, nur um ihr den Liebesakt anzudienen? Was zur Hölle ist los mit dem Mann? Ist er etwa in Wahrheit doch nur genauso ein elendiger Beschlaf-Bettler wie jeder durchschnittliche Grünen-Wähler? War das großmäulige „grab them by the pussy“-Geschwätz etwa nur aufgesetztes Macho-Gehabe mit nix dahinter? Schrecklich! Eine Welt bricht zusammen!

Doch kaum war dieser fundamentale Schock überwunden, kam es noch härter, oder auch nicht, je nachdem, wie man’s nimmt: Bei der Lektüre der kompletten Story jenseits der reißerischen Überschrift stellte sich heraus, dass gar nichts war. Absolut nichts ist passiert! Die Dame berichtet, dass Trump weder einen körperlichen Annäherungsversuch unternommen noch irgendeine verbale Andeutung gemacht hat. Nichts! Null! Rien! Nada! Er war einfach nur nett zu ihr!

Wie in aller Welt kommt Frau Jordan dann bloß auf die Idee, Trump habe es in Wahrheit auf einen Sexualakt mit ihr abgesehen? Nun, auch das verrät sie offen und ehrlich im Artikel: Das sei nur so ein Gefühl von ihr gewesen, einen konkreten Anhaltspunkt gab es nicht dafür.

Man kann die Story also von der Faktenlage her auf einen einzigen Satz zusammendampfen: Donald Trump war nett zu einer Frau. Das ist natürlich ein Skandal, das geht wohl mal gar nicht! Wie kann er nur! Und das auch noch, wie im Fall von Claudia Jordan, zu einer Frau mit dunkler Hautfarbe! Wo er doch bekanntlich ein beinharter Rassist ist, das weiß doch jeder!

Auch Frau Jordan weiß das zu berichten: Obwohl Trump einfach nur nett zu ihr war, ist sie der festen Überzeugung, dass er ein übelster Rassist ist. Woher sie das weiß? Nun, aus der gleichen Quelle wie das mit dem vermeintlichen Beischlaf-Wunsch: Das war auch nur so ein Gefühl von ihr!

Nun, die eigentliche Meldung wäre, dass mit Frau Jordans Gefühlen irgendwas nicht stimmt. Zumindest verträgt sich ihr Gefühl, Trump habe mit ihr schlafen wollen, nicht so recht mit ihrem Gefühl, er sei ein Rassist. Entweder, oder! Aber mangels seriösen Journalismus‘ beim Thema Trump kam sie mit diesem eklatanten Widerspruch problemlos durch, ohne sich auch nur einer kritischen Nachfrage stellen zu müssen.

Das hätten wir nicht anders erwartet, dennoch sind wir massiv enttäuscht von dem hier praktizierten Amateur-Journalismus, speziell bei der „Washington Post“. Die neben der „New York Times“ wohl fanatischste Anti-Trump-Hetzpostille, die trotz offensichtlichen Kampagnen-Journalismus gerne als seriöse Zeitung gelten möchte, weil sie bei Trump 20.000 angebliche Lügen oder irreführende Aussagen penibel mitgezählt haben will, macht aus diesem Nichts von Story einen peinlichen Aufmacher: „Trump war nur nett zu Claudia Jordan, um sie ins Bett zu kriegen.“

Liebe Washington Post, wir halten fest: Das war dann Eure 20.001. Lüge über Trump, denn tatsächlich war er einfach nur nett zu ihr und lieferte keinerlei Anlass zu der Annahme, mehr zu wollen. Steht übrigens auch so in eurem Artikel.

Doch selbst wenn es anders gewesen wäre und Trump Annäherungsversuche unternommen hätte, na und? Was ist dagegen einzuwenden, wenn ein Mann nett zu einer Frau ist, um sie zu verführen? Was soll er denn sonst tun? Grab her by the pussy? Das ist euch doch auch nicht recht! Jetzt hat Trump sich endlich mal so verhalten, wie ihr meint, dass es sich gehört, und dann macht ihr ihm das auch noch zum Vorwurf!

Ohne dass er irgendwas gemacht oder auch nur angedeutet hat, werft ihr ihm vor, nur nett zu der Dame gewesen zu sein, um sie flachzulegen. Wie man auf dem gemeinsamen Foto von damals sieht, das ihr auf Twitter gepostet habt, war sie offensichtlich auch nett zu ihm. Aber dass ein aufstrebendes Sternchen nur nett zu einem Multimilliardär und Fernsehproduzenten ist, weil sie sich ihrerseits auch etwas davon erhofft, ist natürlich in der gesamten Menschheitsgeschichte noch nie vorgekommen.

Wie auch immer, liebe Kollegen von der Washington Post, ihr seid trotzdem Amateur-Journalisten, denn aus der Story hättet ihr einen weiteren, amtlichen Hetzartikel gegen Trump machen können, wenn ihr – statt etwas aufzubauschen, was nie passiert ist – ausnahmsweise mal bei der Wahrheit geblieben wärt und sie bloß entsprechend eurer Anti-Trump-Agenda clever zurechtgebogen hättet.

Wir hätten gewusst, wie das geht, denn im Gegensatz zu euch Praktikanten sind wir knallharte Profis. Leider können wir dieses Fachwissen nie zur Anwendung bringen, da wir nicht bei der Lügenpresse arbeiten, sondern lediglich eure Märchen und Versäumnisse humoristisch aufarbeiten. Aber da wir verdammt nette, kollegiale Typen sind, verraten wir euch trotzdem, wie ihr Trump mit dieser hauchdünnen Null-Story richtig hättet plattmachen können:

Wahrheitsgemäß schreiben, dass Trump keinerlei Annäherungsversuche bei Claudia Jordan unternommen hat, und dann postulieren, dass er sie nur deshalb nicht anrühren wollte, weil sie schwarz ist.

Mit etwas Geschick hättet ihr somit nicht einfach mehr nur behaupten müssen, Trump sei ein Rassist, sondern hättet zum ersten und einzigen Mal seit fast fünf Jahren endlich eine – wenn auch ziemlich dünne und an den Haaren herbeigezogene – Story dazu liefern können. Immerhin, besser als nix, sprich: Besser als alles, was ihr seit fünf Jahren abliefert.

Tja, Mist, Chance verpasst, setzen, sechs!

Schlag ins Gesicht der Steuersklaven

Die Reichsfilmkammer, äh, sorry, die Bundesregierung hat eine Reihe Propaganda-Videos veröffentlicht, finanziert selbstverständlich von unserem Geld. In diesen hochnotpeinlichen Clips sehen wir eine Art „Doku“ aus der Zukunft, wo alte Menschen sich rühmen, die Helden des Jahres 2020 gewesen zu sein, weil sie wegen Corona einfach zuhause geblieben sind und den ganzen Tag auf der Couch gelegen haben.

So eine unfassbar dumme Scheißidee kann nur den kranken Hirnen einer schwerstkriminellen Schmarotzerbande entfleuchen, die noch keinen Tag einer wertschöpfenden Arbeit nachgegangen ist und es sich daher problemlos erlauben kann, ein Jahr lang den faulen Arsch nicht von der Couch weg zu bewegen, weil ihre fetten Bezüge ja weiterhin sprudeln. Die erarbeiten schließlich wir.

Rechtsstaat in a nutshell, Teil x

Nachdem die Staatsanwaltschaft im brandenburgischen Cottbus seit mehr als einem halben Jahr gegen den veganen Koch Attila Hildmann ermittelt, der vielfach wegen Volksverhetzung, Beleidigung und anderer Delikte im Zusammenhang mit den Protesten gegen Corona-Maßnahmen angezeigt worden ist, hat die Polizei in Brandenburg die Initiative übernommen: Sie durchsuchte gestern Hildmanns Villa in Wandlitz.

Wie ein Sprecher der brandenburgischen Polizei der „Süddeutschen Zeitung“ bestätigte, waren acht Beamte des Landeskriminalamtes und zwei Beamte der Polizeidirektion Brandenburg-Ost im Einsatz. Beschlagnahmt wurden demnach sechs Laptops sowie einige Handys und Speichermedien. Die Durchsuchung sei zur Gefahrenabwehr erfolgt, betonte der Sprecher der Polizei, und nicht etwa auf Initiative der Staatsanwaltschaft Cottbus.

Es sei darum gegangen, Attila Hildmann von künftiger strafbarer Hetze abzuhalten. Zu diesem Zweck hätten die Beamten auch ein Gespräch mit ihm geführt. Ermöglicht wurde die Durchsuchung demnach durch einen Beschluss des Amtsgerichts Bernau nach dem Brandenburgischen Polizeigesetz. Das ist ein ungewöhnlicher Weg. Die für Strafermittlungen gegen Hildmann zuständige Staatsanwaltschaft Cottbus hingegen hat dort bisher keine Maßnahmen beantragt.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Da erlässt ein Amtsgericht nur auf Basis des Polizeigesetzes einen Durchsuchungsbeschluss, der einen schweren Eingriff in das Grundrecht auf den Schutz der Wohnung gemäß Artikel 13 des Grundgesetzes darstellt, was nur passieren darf, wenn ein konkreter Verdacht auf eine schlimme Straftat vorliegt, nur um einen Mann davon abzuhalten, künftig staatskritische Meinungsäußerungen zu tätigen, was ebenfalls sein Grundrecht gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes ist.

Wer den Film „Minority Report“ kennt, kann sich nun ungefähr denken, was demnächst auf uns zukommen wird. Das entsprechende Ermächtigungsgesetz dazu wird wohl jetzt im Bundestag verabschiedet.

Breaking News: Gerüchten zufolge haben sie in Hildmanns Keller außerdem noch ein halbes Wildschwein gefunden, aus Tofu nachgebaut.

Kapitalistischer Kommunismus

China hat mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen. Nach achtjährigen Verhandlungen erfolgte die Unterzeichnung am vergangenen Sonntag zum Abschluss des virtuellen Gipfels der südostasiatischen Staatengemeinschaft „Asean“ in Vietnams Hauptstadt Hanoi.

Die „regionale, umfassende Wirtschaftspartnerschaft“ oder RCEP, wie der Pakt abgekürzt wird, umfasst 2,2 Milliarden Menschen und rund ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Das Abkommen verringert Zölle, legt gemeinsame Handelsregeln fest und erleichtert damit auch Lieferketten. Es umfasst Handel, Dienstleistungen, Investitionen, E-Kommerz, Telekommunikation und Urheberrechte.

Tja, während man hier vom angeblichen Turbo-Kapitalismus schwadroniert, der leider gar nicht existiert, sich am ökostalinistischen Ruin unseres Wohlstands abarbeitet und die Sprache gendert, machen die angeblichen Kommunisten im fernen Osten uns vor, wie das wirklich geht mit der Wohlstandsvermehrung: Nicht durch Umverteilung und Planwirtschaft, sondern durch Kooperation und freien Handel.

Ermächtigungsgesetz 2.0

Am 18. November hatte der Bundestag sich quasi selbst abgeschafft und die Regierung ermächtigt, sobald irgendein Virus auftaucht, von dem Christian Drosten oder stellvertretend Karl Lauterbach behauptet, irgendjemand könnte daran sterben, über das Parlament hinweg so ziemlich alle entscheidenden Grundrechte auszusetzen, wie die Versammlungsfreiheit, die Freizügigkeit, die freie Berufsausübung oder die Unverletzlichkeit der Wohnung. Und das Beste ist: Die Regierung wird von jedweder Haftung für Fehlentscheidungen entbunden.

Da haben wir sie wieder, unsere Definition von Politik, nämlich die Anmaßung von Recht, Wissen und Verantwortung durch die Kriminellen, Unwissenden und Verantwortungslosen.

Beschlossen wurde das Gesetz mit den Stimmen von CDU/CSU, der SPD und – mit einer Ausnahme – den eigentlich oppositionellen Grünen. Lediglich die AfD, die FDP und die SED verstanden ihren Auftrag als Opposition und stimmten dagegen. Wobei fest davon auszugehen ist, wenn das Gesetz gescheitert wäre, hätte Angela Merkel nach bewährtem Muster mit Hilfe der FDP die Wahl wieder rückgängig gemacht.

Optimisten hatten bis zum Schluss gehofft, es fänden sich im Bundestag genug Anständige, die dieser totalitären Maßnahme nicht zustimmen würden. Pessimisten wie wir – oder treffender ausgedrückt: Menschen, die das Prinzip „Staat“ verstanden haben – hatten hingegen nicht den Hauch eines Zweifels daran, dass dieses Gesetz durchgewunken würde. Nun hoffen Optimisten darauf, dass das Bundesverfassungsgericht das Gesetz kassiert. Pessimisten wie wir – oder treffender ausgedrückt: Menschen, die das Prinzip „Staat“ verstanden haben – raten hingegen: Nehmen Sie die Beine in die Hand!

Wie sagte der jüdischstämmige österreichische Hollywood-Regisseur Billy Wilder so treffend: „Die Pessimisten kamen nach Beverly Hills, die Optimisten nach Auschwitz.“

Wem wegen der historischen Parallele der Begriff „Ermächtigungsgesetz“ nicht gefällt: In dem neuen Gesetz steht exakt 30mal – wir haben nachgezählt! – das Wort „Ermächtigung“ oder „ermächtigen“ drin. Also ist es de facto ein Ermächtigungsgesetz. Und das berühmte Gesetz vom 24. März 1933 hieß gar nicht „Ermächtigungsgesetz“. Es hieß „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“. So hätte – leicht abgewandelt – das neue Infektionsschutzgesetz übrigens auch heißen können. Aber das wäre dann wohl doch zu deutlich gewesen.

Randnotiz

Willy Brandt sagte einst:

„Wer einmal mit dem Notstand spielen sollte, um die Freiheit einzuschränken, wird meine Freunde und mich auf den Barrikaden der Demokratie finden, und dies ist ganz wörtlich gemeint.“

Willy Brandt lebt nicht mehr. Seine Freunde offensichtlich auch nicht. Die SPD, deren Vorsitzender er einst war, hat jedenfalls – mit einer Ausnahme – geschlossen für das neue Ermächtigungsgesetz gestimmt, statt wie 1933 geschlossen dagegen.

Halten wir fest: In der SPD hat Willy Brandt nur noch einen Freund.

Dauerpropaganda 2.0

Wie wir den längst schon in vorauseilendem Gehorsam freiwillig gleichgeschalteten Staats- und Systemmedien entnehmen konnten, haben zahlreiche „Nazis“ in Berlin gegen dieses totalitäre Gesetz demonstriert.

Ist das nicht lustig? 1933 haben die Nazis das erste Ermächtigungsgesetz selbst auf den Weg gebracht, 2010 sind die Nazis plötzlich dagegen.

Bob Dylan muss es geahnt haben: The times, they are a-changing!

Zweierlei Maß, Folge 65.256.235

Große Aufregung, insbesondere in den Reihen der Grünen und Linken, weil angeblich von der AfD in den Bundestag eingeschleuste Aktivisten am Tag des Erlasses des Corona-Ermächtigungsgesetzes unseren properen Wirtschaftsminister Altmaier mit ihm unangenehmen Fragen und Meinungen konfrontiert haben.

Harte Strafen wurden gefordert. So weit, so rechtsstaatlich.

Erinnern Sie sich noch an den Skandal und die Forderung nach harter Bestrafung, als am 2. Juli dieses Jahres Aktivisten von „Extinction Rebellion“ und der „Generationen Stiftung“ in den Bundestag eindrangen, um an selbiger Stelle Bundeshosenanzug Merkel abzupassen und Flugblätter zu verteilen? Nein? Nicht? Sowas aber auch!

Claudia Roth, ein Doppelzentner fleischgewordene Dummheit, nah am Wasser gebaut und voller Mitgefühl mit sich selbst, wie Henryk M. Broder sie einst so treffend skizzierte, machte sich gar Sorgen um ihre Sicherheit, weil Personen unbefugt in den Bundestag kamen. Millionen von Personen, die seit Jahren unbefugt über die deutsche Grenze kommen und im Lande schon dutzende Todesopfer gefordert haben, bereiteten ihr hingegen nie auch nur den Hauch einer Sorge. Kein Wunder, die Folgen müssen schließlich die anderen ausbaden. Also jene, die ihre für eine ungelernte Nichtskönnerin unangemessen fetten monatlichen Bezüge von ca. 14.000 Euro brutto hart erarbeiten müssen.

Das Ekligste an Linken und Grünen ist – neben der Tatsache, dass sie bei allem, was sie sagen, stets falsch liegen – ihre zum Himmel stinkende Doppelmoral.

Zweierlei Maß, Folge 65.256.236

Ein paar kritische Zitate zum Corona-Ermächtigungsgesetz gefällig?

Ursula von der Leyen treibt die Angst um, dass einige Maßnahmen zu weit gehen.

Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, Maria Adebahr: „Ein Notstandsgesetz mit weitreichenden Einschnitten ist ein Anlass zur Sorge.“

Grünen-Politiker Werner Köhler, Österreichs Vizekanzler: „Das ist nicht hinnehmbar! Die Europäische Union muss hier von sich aus einschreiten. Es ist auch nicht einzusehen, einer solchen Semidiktatur Unionsgelder anderer demokratischer Staaten zukommen zu lassen.“

Achtung, Spoiler: Nein, es geht nicht um das deutsche Corona-Ermächtigungsgesetz vom Mittwoch. Diese Zitate stammen vom April dieses Jahres, als Ungarns Premierminister Viktor Orbán ein ähnliches Gesetz für sein Land erlassen hat.

Was erlaube Redefreiheit?!?

GMX-News schreibt über die relativ neue zensurfreie Social-Media-Plattform „Parler“:

„Unwahrheiten, Hass, Verschwörungstheorien: Bei Parler darf jeder schreiben, was er will – und genau das tun die Mitglieder auch. Das US-Netzwerk zieht Rechtsextreme, Rechtskonservative und enttäuschte Trump-Fans an.“

Ja, tatsächlich gelten bei „Parler“ nur zwei Regeln: Die Verbreitung von kriminellen Inhalten, Pornografie und Aufrufe zu Gewalt sowie Spam sind nicht erlaubt. Alles andere ist kein Problem. Anders als bei Facebook, YouTube und Twitter gibt es keine vom Staat finanzierten „Fakten-Checker“, die staatskritische Meinungsäußerungen mit offizieller Staatspropaganda überdecken, oder gar Zensoren in Löschzentren, die alles ausradieren, das dem linksgrünen Mainstream unangenehm ist, und die dazugehörigen User gleich sperrt.

Wie heißt es doch gleich bei GMX? „Bei Parler darf jeder schreiben, was er will“ – Skandal! Wo kommen wir da hin, so ganz ohne Endkontrolle vom „Ministerium für Wahrheit“? George Orwell rotiert im Grab ob dieser Anmaßung von Meinungsfreiheit!

Man bedenke: Freie Meinungsäußerung gilt nur für Meinungen, die die staatliche Zensur, die es offiziell natürlich nicht gibt, erlaubt. Das ist wahre Meinungsfreiheit, alles andere, also wenn jeder sagen kann, was er denkt, ist voll Fascho! Wo Faschisten doch landläufig bekannt sind für ihre ungebrochene Liebe zur freien Rede!

Wer hierin einen Widerspruch zu erkennen glaubt, ist selbstredend ein Faschist. Auf den Poden, Widerporst!

Gequirlte Scheiße im Quadrat, Teil 1

Die Grünen, mit nur 8,9% kleinste Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, hatten ihren diesjährigen Bundesparteitag abgehalten. Mit dem Schwachsinn, der dort verzapft wurde, inklusive größenwahnsinniger Allmachtsfantasien aufs Bundeskanzleramt, wollen wir Sie, verehrte Leser, aus Rücksicht auf Ihre seelische Gesundheit lieber verschonen. Wer uns regelmäßig liest, weiß längst, dass alles, was die Grünen sagen, grundsätzlich falsch bzw. gelogen ist. Und mit alles meinen wir auch alles.

Es gibt jedoch einen speziellen Punkt, auf den wir eingehen wollen: Der Parteitag fand aufgrund der Corona-Krise rein virtuell statt, das heißt, die Teilnehmer waren nicht persönlich im Saal anwesend, sondern saßen zuhause an ihren Computern und waren live miteinander verschaltet. Das hat wunderbar funktioniert und war, das muss man betonen, eine logistische Meisterleistung.

Nun ist es aber völlig verfehlt, das zu tun, was jetzt die deutschen Medien machen, nämlich die Grünen dafür zu feiern oder gar zu betonen, was sie doch für eine fortschrittliche Partei sind.

Fakt ist: Keine – wir wiederholen: Keine! – der technischen Entwicklungen, die für diesen Parteitag notwendig waren, gab es wegen der Grünen, sondern allesamt trotz der Grünen! In den 80ern waren die Grünen gegen den Bildschirmtext, in den 90ern gegen ISDN, und so hat sich das wie ein roter Faden durch ihre Geschichte der Irrtümer gezogen. Hätte man jemals auf sie gehört, hätte ihr diesjähriger Parteitag irgendwo im Wald auf Baumstümpfen stattgefunden.

Gequirlte Scheiße im Quadrat, Teil 2

Die steuergeldfinanzierte Blauhaar-Sprechpuppe der Linksgrün-Verstrahlten, Vollschwachmat Rezo, hat wieder zugeschlagen: In einem am 22. November veröffentlichten YouTube-Video widmet er sich der Frage, was passiert, wenn Idioten unsere Freiheit und Gesundheit gefährden.

Wer starke Nerven hat, kann sich die 18 Minuten Schwachsinn geben.

Am Ende wird man feststellen: Die Idioten, die tatsächlich unsere Freiheit und vor allem unsere geistige Gesundheit gefährden, sind System-Maulhuren wie Rezo.

Gequirlte Scheiße im Quadrat, Teil 3

Die öffentliche Hetze gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen der Regierung wird immer lauter, radikaler und totalitärer, analog zu den Maßnahmen der Regierung. Dass sie „Covidioten“ genannt werden, war der Anfang, wobei man sich durchaus fragen kann, wer tatsächlich die Covidioten sind. Nicht eher die, die es für richtig halten, die Gastronomie zu schließen, die nur für 1,6% der Neuinfektionen verantwortlich war und zudem Rückverfolgung gewährleistete?

Als Nächstes wurden sie „Corona-Leugner“ genannt, um sie mit diesem Framing in die Nähe von Holocaust-Leugnern zu stellen, wie man das schon mit den sogenannten „Klima-Leugnern“ getan hat. Dabei leugnet niemand die Existenz des Klimas, noch nicht mal den Klimawandel, sondern bezweifelt lediglich, dass menschlicher CO2-Ausstroß den behaupteten großen Einfluss darauf hat – was übrigens nur eine Theorie ist, für die es keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis gibt. Genauso bei Corona: Kaum jemand leugnet die Existenz des Corona-Virus, es wird bloß Kritik an den Maßnahmen der Regierung geübt. Im Vergleich mit Asien geht Deutschland nämlich als klarer Verlierer hervor, Vietnam, Taiwan und Japan hatten wesentlich weniger Fälle und haben die Pandemie im Griff, ohne das ganze Land lahmzulegen. Was haben sie anders gemacht? Nun, zuallererst die Grenzen dichtgemacht. Bei uns hingegen sperrt man lieber die eigene Bevölkerung ein, lässt aber nach wie vor an den Grenzen jeden rein, der einmal laut „Asyl“ plärrt. Das kann nicht funktionieren!

Nun werden immer mehr Stimmen laut, sogenannten „Corona-Leugnern“, also Kritikern der Maßnahmen der Regierung, im Fall einer Erkrankung die intensivmedizinische Behandlung zu verweigern, sie also einfach sterben zu lassen.

Leute, die so etwas äußern, sind eigentlich nur zu feige, das zu fordern, was sie wirklich am liebsten hätten: Die Todesstrafe für Corona-Kritiker! In der Klima-Debatte ist man da schon einen Schritt weiter, da wurde die Todesstrafe für Klima-Ungläubige bereits 2012 von dem australischen Musikwissenschaftler Richard Parncutt gefordert. Ja, Sie haben richtig gehört, ein Musikwissenschaftler – das ist jemand, bei dem es zum Musiker nicht gereicht hat, also so etwas wie ein impotenter Sexualwissenschaftler. Und er äußert sich zum Klima. Noch Fragen?

Nun fordert man also die Verweigerung intensivmedizinischer Behandlung für Kritiker der Corona-Maßnahmen der Regierung. Wir hätten da mal eine Frage: Erlässt man ihnen im Gegenzug dann auch die Beiträge zur staatlichen Zwangsversicherung, oder nimmt man ihr Geld nach wie vor gerne an, um ihnen dann die Gegenleistung für ihre Zahlungen zu verweigern?

Verkehrte Welt, Teil 1

ZDF heute meldete:

„Justizministerin Lambrecht wirft der sogenannten Querdenker-Bewegung Angriffe auf die demokratische Grundordnung vor. Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz weist sie zurück.“

Wenn die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge erklärt wird, dann bezeichnet dieser Ausspruch die Arroganz der Macht in einem Staat, der gerade mit Siebenmeilenstiefeln in den Totalitarismus abgleitet, in nur einen Satz gepresst.

Verkehrte Welt, Teil 2

„Bundesaußenminister“ Heiko Maas, SPD, hat mit Empörung auf einen Vergleich mit der von den Nationalsozialisten ermordeten Widerstandskämpferin Sophie Scholl bei einer Kundgebung von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Hannover reagiert.

Er twitterte:

„Das verharmlost den Holocaust und zeigt eine unerträgliche Geschichtsvergessenheit. Nichts verbindet Coronaproteste mit Widerstandskämpfern. Nichts!“

Doch, Herr Maas, auch wenn der Vergleich unglücklich gewählt ist, so gibt es doch eine Kleinigkeit, die beide verbindet: Sie stellten sich gegen die Regierung. Ganz im Gegensatz zu den vielen Gratismutigen, die sich auch schon mit Sophie Scholl verglichen, weil sie Mitläufer auf einer Anti-AfD-Demo waren. Wohlgemerkt, auf einer Demo gegen eine völlig machtlose 13%-Opposition, mit Unterstützung der Regierung und der gesamten Systempresse. Aber da hat sich nie jemand über diesen in diesem Fall tatsächlich mehr als absurden Vergleich aufgeregt.

Apropos verunglückte Vergleiche: Heiko Maas, der „Außenminister“, der bei den Vereinten Nationen bei so ziemlich jeder Resolution irgendeines Schurkenstaats gegen Israel abstimmen lässt, sagte einst, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Noch Fragen?

Verkehrte Welt, Teil 3

Der designierte US-Präsident Joe Biden hat seine Regierungsmannschaft offiziell vorgestellt – und dabei gleich mal seinen globalen Führungsanspruch geltend gemacht: „Amerika ist zurück.“

Kurze Frage: Was genau soll das anderes heißen als bei Trump „America First“? Ach ja, wir verstehen, das Gegenteil: Daheim wieder alles vor die Wand fahren, aber dafür die halbe Welt zu Klump bomben. Schöne Aussichten!

Wir können nur hoffen, dass Biden sein Vorhaben bis zum 20. Januar, sollte er an diesem Tag tatsächlich das Amt antreten, wieder vergessen hat.

Verkehrte Welt, Teil 4

New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, der die wohl desaströste Corona-Bilanz des Landes aufzuweisen hat, bekam für seine Corona-Briefings einen Emmy.

Verkehrte Welt, Teil 5

In Tschechien hatte in einem Wald ein Hirsch einen Jäger entwaffnet und ist mit der erbeuteten Jagdbüchse im Geweih davongelaufen.

Verkehrte Welt, Teil 6

Der Spiegel-Kolumnist Michael Sauga nannte die Grünen eine „wirtschaftsnahe Kraft“.

Schwachsinn hoch zehn

Inzwischen hat es sich unter der Hand bis in den letzten Winkel der Republik herumgesprochen: Der zweite Lockdown hat nichts gebracht.

Deshalb wird er jetzt verlängert. So geht Politik!

Käse hoch zehn

Die Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann warnt vor einer Überfrachtung des christlichen Festes und vor einem, wie sie es nennt, „Kontaktfasten auf dieses Weihnachtsfest hin“. Die Welt sei ja nicht plötzlich eine andere, nur weil Weihnachten sei, und dann gingen anschließend die Coronazahlen wieder in die Höhe.

Ihre Begründung:

„Maria und Josef waren in der Ursprungsgeschichte auch nicht in einem großen Familienkreis zusammen.“

Tja, nun, wenn man die Ursprungsgeschichte zu Ende liest, steht da was von den Hirten aus der Umgebung und den Weisen aus dem Morgenland. Ganz schöner Andrang in einem Stall…

Aber Frau Käßmann ist entschuldigt: An dem Tag, als das im Theologiestudium durchgenommen wurde, lag sie mit schwerstem Juncker-Ischias im Bett.

Wahnsinn hoch zehn

Die Grünen wollen Einwanderung zum Staatsziel machen, insbesondere die schnelle Einbürgerung von allem und jedem. Und sie würden gerne das Wahlalter auf 14 heruntersetzen.

Ja, irgendwie müssen sie doch dafür sorgen, dass wirklich alles an die Urnen gelassen wird, das sie wählen könnte: Kinder und Unqualifizierte.

Terror hoch zehn

In der Stadt und im Landkreis Bamberg hatte es mehrere Durchsuchungen gegeben. Auslöser war eine Dame, die gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert und ein Attest zur Maskenbefreiung vorweisen konnte. Man geht davon aus, dass es sich bei dem Attest um ein Gefälligkeitsattest handelt, und da werden halt mal ein paar Türen eingetreten.

Gut zu wissen, dass der Rechtsstaat auch in schweren totalitären Zeiten noch einwandfrei funktioniert.

Gratismutige Zeichensetzeritis hoch zehn

Unter dem Motto „Orange Your City“ hat unter anderem die Stadt Köln auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht. Dabei wurden am 25. November Gebäude orange angestrahlt, und alle Teilnehmer feierten sich für diese mutige Aktion.

Ja, genau, orange angestrahlte Gebäude, das ist ja eine noch genialere Idee als eine Armlänge Abstand zu halten! Ab jetzt können Frauen sich wieder sicher durch Köln bewegen, die Gefahr ist gebannt, orange Beleuchtung an Gebäuden streckt selbst den hartnäckigsten Grapscher nieder, da vergeht einem doch glatt die Lust!

Außer man ist Trump-Fan und denkt bei orange gleich an „grab them by the pussy“.

Kriegserklärung

Michael Müller, Regierender Bürgermeister der rot-blutrot-grünen Koalition im Failed State of Berlin, wo dank Länderfinanzausgleich regelmäßig das von den fleißigen Bayern hart erarbeitete Geld für sinnlosen Schwachsinn zum Fenster rausgeworfen wird, sprach auf dem Landesparteitag der Berliner SPD auch über den Mietendeckel, der übrigens eine Scheißidee der braunen Sozialisten aus dem Jahre 1936 ist. Für den Fall, dass das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig erklärt, was es müsste, wenn es seinen Job ernst nähme, kündigte er an:

„Wenn man eine juristische Auseinandersetzung verliert, dann lassen wir uns was anderes einfallen.“

Wir fragen: Warum sich nicht gleich etwas einfallen lassen, das verfassungskonform ist? Oh, sorry, wir haben ja ganz vergessen, dass wir es hier mit Rot-Blutrot-Grün zu tun haben: Legal, illegal, scheißegal!

SPD-Mann Müller sagt hier ganz klar, nur mit anderen Worten: „Wir scheißen auf die Verfassung und auch aufs Bundesverfassungsgericht.“

Das ist übrigens dieselbe SPD, die fordert, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten oder sogar verbieten zu lassen.

Finde den Fehler!

Money For Nothing

Business Insider meldete:

„Der E-Euro soll ab Mitte 2021 in vielen Regionen Europas getestet werden – und könnte schon 2022 im Einsatz sein.“

Ist doch super: Ungedecktes und damit wertloses Papiergeld wird in ungedecktes und damit wertloses Digitalgeld umgewandelt. Die Grünen werden jubeln über das eingesparte Papier, da werden ganze Landstriche am Amazonas gerettet, so wie derzeit gerade Geld gedruckt wird!

Weiter hieß es: „Das digitale Geld, darauf legen alle Zentralbanken in der Eurozone wert, soll das Bargeld auf keinen Fall ersetzen.“

Natürlich nicht! Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! Die Renten sind sicher! Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole, mein Ehrenwort!

Personal Jesus, geimpft

Miriam Hollstein, Chefreporterin Politik in der Funke-Zentralredaktion Berlin und öfters mal im Fernsehen zu sehen, twitterte: „Jesus hätte sich impfen lassen.“

Ja, passt, warum nicht mal zur Abwechslung Jesus instrumentalisieren? Ist das eigentlich die gleiche Sorte Leute, die sich über die Instrumentalisierung von Sophie Scholl durch eine einzige Person aufgeregt hat?

Gut, Jesus instrumentalisieren könnten wir theoretisch auch. Aber wir machen es nicht, sondern spielen über Bande und instrumentalisieren stattdessen Klaus Kinski, der einst die salbungsvollen Worte sprach: „Nein, er hat nicht gesagt: ‚Halt die Schnauze‘. Er hat eine Peitsche genommen und hat ihm in die Fresse gehauen! Das hat er gemacht, Du dumme Sau! Und das kann Dir auch passieren!“

Nur mal so am Rande bemerkt: Wenn man Jesus als die Person zugrunde legt, die er laut dem Evangelium ist, dann hätte er sich nicht impfen lassen, sondern Corona durch Handauflegen geheilt.

Nochmal Impfen, diesmal ohne Jesus

CSU-Generalsekretär Markus Blume sagte anlässlich der bevorstehenden, überhasteten Einführung eines nicht ganz zu Ende getesteten Corona-Impfstoffes: „Impfen sollte zur patriotischen Selbstverständlichkeit werden.“

Hmmm, war es nicht so, dass in den letzten Jahren jeder, der sich „Patriot“ nannte, als „Nazi“ diffamiert wurde? Wie muss man das denn jetzt verstehen, wenn Impfen zur „patriotischen Selbstverständlichkeit“ wird, Herr Blume? Wäre dann nicht folgerichtig jeder Geimpfte automatisch ein „Nazi“?

(BUNTschau November 2020, Teil 1 <—> BUNTschau Dezember 2020, Teil 1)

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Ein Kommentar zu „Die BUNTschau: November 2020 (Teil 2)

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