Die BUNTschau: Oktober 2020 (Teil 4)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Oktober (Teil 4):

Wollt ihr die totale Corona-Diktatur?

In Deutschland werden allenthalben wieder strengere Corona-Maßnahmen erlassen, es wird ein („zufälligerweise“ exakt wie beim Thema Klima) noch nie dagewesener Alarmismus mit allerlei Zahlen und Katastrophen-Szenarien betrieben, der schwer ans Frühjahr erinnert, als das Problem noch neu war. Panik wird geschürt, Menschen gegängelt und eingesperrt, die Maskenpflicht teilweise sogar auf den öffentlichen Raum ausgeweitet.

Interessant ist, dass im Laufe des letzten Jahres der Richtwert, der als Rechtfertigung für dieses totalitäre Vorgehen herangezogen wird, mehrfach gewechselt wurde. Wie kommt das wohl? Ganz einfach: Um den Popanz weiterhin so künstlich am Leben zu erhalten wie die wenigen COVID-Patienten, die tatsächlich beatmet werden müssen, müssen stets neue Richtwerte erfunden werden, die plötzlich ausschlaggebend sind, von denen gestern noch kein Mensch jemals etwas gehört hat. Derzeit sind es die sogenannte „Neuinfektionen“, die nicht mehr aussagen, als dass Menschen positiv getestet wurden. Dabei wird außen vorgelassen, dass inzwischen massenhaft getestet wird, und je mehr getestet wird, desto mehr positive Tests gibt es. Weiterhin wird außen vorgelassen, dass es bei diesen Tests um alles andere als eine verlässliche Wissenschaft handelt. [Edit: Danke für die Hinweise einiger aufmerksamer Leser! Hierzu ein Bericht von RT über ein Gerichtsurteil in Portugal, nachdem es bei PCR-Tests ein Schwellenwert von 35 Zyklen überschreitet, die falsch Positiv-Rate bei ca. 97% liegt.] Außerdem wird außen vorgelassen, dass „infiziert“ noch lange nicht „erkrankt“ bedeutet.

Wir alle haben noch die ersten Horrorszenarien vor Augen von Toten, die sich auf der Straße stapeln, weil es nicht genügend Intensivbetten gibt. Dieses Märchen wird auch heute noch fleißig verbreitet, um das Paniklevel oben zu halten und die Maskenschafe gefügig zu machen.

Nehmen wir die aktuellen Zahlen, Stand gestern (12.10), entnommen von Statista, also einer wirklich seriösen Quelle. Demnach gibt es in Deutschland 30.242 Intensivbetten. Davon sind gerade mal 590 von COVID-Patienten belegt, das sind 1,95% der Intensivbetten. 286 der Patienten werden tatsächlich beatmet, das sind 0.95% der Intensivbetten.

Insgesamt liegt derzeit sogar eine Untersterblichkeit vor.

Sieht so eine Pandemie aus? Ist das ein ausreichender Grund, eine der größten Volkswirtschaften der Welt schrittweise vor die Wand zu fahren, Existenzen zu ruinieren und ein ganzes Volk in Geiselhaft zu nehmen?

Hier wird dann vollendet, was beim Klimawandel begonnen wurde mit dem Satz der Heiligen Greta:

„Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.“

Und weiter gehts: Der Bundeshosenanzug hat gerufen, und die Länderchefs – und natürlich -chefinnen, bevor wir uns hier der nicht gendergerechten Sprache verdächtig machen – kamen: Merkel diktierte, föderalistisch wie sie ist, den Bundesländern ihre neuen Anweisungen zum Umgang mit Corona.

Den Letzten beißen bekanntlich die Hunde, neben massiven Einschränkungen im privaten Bereich traf und trifft es fortan vor allem die Abend- und Nachtgastronomie. So soll es ab einem Inzidenzwert von 50 eine Sperrstunde um 23 Uhr geben.

Dazu folgende Anmerkungen von unserer Seite:

Erstens: Über den Sinn einer Sperrstunde lässt sich streiten. Der vorgebliche Grund ist, dass sich Feiernde ab einem gewissen Alkoholpegel nicht mehr an die Corona-Regeln halten. Das ist zwar nicht ganz von der Hand zu weisen, aber in einem verantwortungsvoll geführten Gastronomie-Betrieb, der die Regeln strikt umsetzt, immer noch ein kleineres Problem als bei illegalen Partys, die bei Verboten automatisch stattfinden werden und bereits aufgrund der bisherigen Beschränkungen massenweise stattgefunden haben. Weiterhin führt eine Sperrstunde nur zu einer Vorverlagerung des Problems: Feierwütige ziehen am Wochenende einfach früher los und üben sich in Druckbetankung, um bis 23 Uhr das Level erreicht zu haben, das sie sonst erst um zwei oder drei Uhr haben. Diesen Effekt kennt man aus jahrzehntelanger Erfahrung mit Sauftouristen von den britischen Inseln.

Zweitens: Gastronomie-Betriebe unterliegen seit Beginn der Öffnungen nach dem Lockdown strengen Regulierungen, und die meisten halten sich daran, schon in ihrem eigenen Interesse. Es gibt jedoch auch schwarze Schafe. Sinnvoller wäre es, diese konsequent zu bekämpfen, statt eine gesamte Branche als schwarzes Schaf in Verruf zu bringen und für die Verfehlungen Einzelner in Geiselhaft zu nehmen. Allerdings ist die Abend- und Nachtgastronomie eine Branche mit einem – größtenteils unverdienten – zweifelhaften Ruf und hat quasi keine echte Lobby. Unter diesem Aspekt bekommt die verhängte Maßnahme den unangenehmen Beigeschmack von blindem Aktionismus zu Lasten eines wehrlosen Bauernopfers.

Drittens: Aufgrund der bisherigen Verordnungen gewährleisten Gastronomie-Betriebe anhand der Gästelisten die denkbar größte Möglichkeit der Nachverfolgung und damit der gezielten Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus. Bei illegalen Partys hingegen gibt es keine Nachverfolgung, und kein Mensch schert sich um Abstands- und Hygieneregeln. Und sie werden kommen, die illegalen Partys, und es profitieren die Falschen, während verantwortungsvolle Gastronomen in die Pleite getrieben werden. In den USA wurde nie mehr gesoffen als während der Prohibition, und die Mafia weinte bittere Tränen, als sie aufgehoben wurde. Selbst in den restriktivsten muslimischen Ländern finden ausgelassene Partys und wilde Saufgelage statt. Man kann Menschen das Feiern nicht verbieten. Dann doch lieber weitgehend kontrolliert als völlig unkontrolliert im Untergrund!

Viertens: Bisher ist die Regierung jedweden empirischen Beleg schuldig geblieben, dass der Besuch von Gastronomie-Betrieben signifikant ursächlich für den Anstieg des Inzidenzwertes ist. Dabei könnte das anhand der Nachverfolgung problemlos belegt werden, wenn es denn der Fall wäre.

Fünftens: Apropos Inzidenzwert – seit die Corona-Problematik zu politischen Maßnahmen geführt hat, wurden, wie gesagt, mehrfach die Richtwerte geändert, die diese Maßnahmen rechtfertigen sollen. Immer wenn ein Richtwert nicht mehr genug hergab, um die Zügel weiterhin straff zu halten, kam plötzlich ein neuer, der „par ordre du Mutti“ zum einzig ausschlaggebenden erklärt wurde. Und nun ist es der sogenannte „Inzidenzwert“, also die Zahl der Neuinfektionen in einer Stadt oder Gemeinde pro 100.000 Einwohner. Als „Neuinfektionen“ gelten dabei lediglich positiv Getestete, auch wenn sie völlig symptomfrei sind, gar nicht erkranken oder gar falsch positiv getestet wurden, was bei einer Fehlerquote von zwei Prozent im Zusammenhang mit einer massiven Ausweitung der Tests eine nicht zu verachtende Zahl ist. Das perfide an diesem frei erfundenen „Inzidenzwert“ ist jedoch, dass er in der seriösen, also wissenschaftlichen Epidemiologie gar nicht existiert. Dort kennt man nur eine kumulative Inzidenz, eine Inzidenzdichte und eine Inzidenzrate. Diese drei Größen beziehen sich allerdings nur auf die Anzahl von tatsächlich Erkrankten. Eine Inzidenzrate auf der Grundlage von positiven PCR-Tests bei ansonsten symptomfreien Personen zu berechnen, ist politischer Missbrauch wissenschaftlicher Methoden. Und darüber kritiklos zu berichten, wie unsere Medien das tun, ohne das auch nur ansatzweise zu hinterfragen, ist reine Verbreitung von Staats-Propaganda und hat mit journalistischer Ethik in einer Demokratie mit Pressefreiheit so viel zu tun wie ein siamesischer Rattenpuff mit einem Edelbordell.

Und da wären wir auch schon nahezu übergangslos beim nächsten Punkt: Laut einer repräsentativen Studie von „Infratest dimap“ beurteilen 82 Prozent der Befragten die Corona-Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen als gut oder sehr gut, 74 Prozent die im öffentlich-rechtlichen Radio. Auch die Berichterstattung von Tageszeitungen (68 Prozent) und in den Internetangeboten der öffentlich-rechtlichen Sender (56 Prozent) schneidet überwiegend positiv ab. Mit 33 Prozent mehrheitlich als schlecht oder weniger gut bewertet wird hingegen die Corona-Berichterstattung der Boulevardpresse. Nur elf Prozent der Befragten finden diese gut oder sehr gut.

Insgesamt erreicht die Glaubwürdigkeit der Medien in Deutschland im Vergleich zu den Vorgängerstudien aus den Jahren 2015, 2016, 2018 und 2019 einen neuen Höchstwert: 67 Prozent der Deutschen halten die Informationen in deutschen Medien für glaubwürdig. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr. Verglichen mit dem Beginn der Studienreihe im Jahr 2015 ist der Wert sogar um 15 Prozentpunkte gestiegen. Die größte Glaubwürdigkeit schreiben 81 Prozent (plus 3 Prozentpunkte) der Befragten erneut öffentlich-rechtlichen Radiosendern zu. Die Informationen in öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern schätzen 79 Prozent (plus 5) als glaubwürdig ein. Damit liegt die Glaubwürdigkeit dieser Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender wie schon in den Jahren zuvor deutlich über dem Glaubwürdigkeitsniveau der Medienangebote in Deutschland insgesamt.

So weit, so gruselig. Regelmäßige Leser unserer launigen BUNTschau werden sich jetzt gerade fragen: Wo ist der Gag? Achtung, hier kommt er, und er kommt brachial: Diese Studie wurde in Auftrag gegeben vom WDR Rotfunk, finanziert mit Ihren Rundfunkgebühren, verehrte Leser!

Halt, zu früh gelacht, das war noch nicht der Schlussgag!

Breaking News: Eine repräsentative Studie des Heineken-Instituts im Auftrag der Anheuser-Busch-Stiftung brachte sensationelle neue Erkenntnisse. „Es konnte wissenschaftlich widerlegt werden, dass jahrelanger massiver Alkoholmissbrauch gesundheitsschädlich ist“, verkündete gestern Abend in Pilsen der renommierte Studienleiter Professor Jim Beam. „Nur Kettenrauchen ist noch weniger gefährlich als Komasaufen“, ergänzte sein live aus dem amerikanischen Marlboro County hinzugeschalteter Fachkollege Dr. Philip Morris.

Germania

Bundeshosenanzug Angela Merkel verwirklicht einen der letzten feuchten Träume vom alten Adolf: Das Kanzleramt, also die Zentrale des Wahnsinns der bunten Deppenrepublik Deutschland, soll massiv vergrößert werden. Die Kosten wurden ursprünglich mit schlappen 400 Millionen veranschlagt, inzwischen geht man von einem Spottpreis von geschätzten 600 Millionen Euro aus. Wir alle wissen, wie das endet, wenn der Staat baut: Am Ende kostet es immer das zehnfache.

Aber was sind dann schon sechs läppische Milliarden? Das muss es einem wert sein! Wer eins der größten Parlamente und den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt hat, braucht auch den größten Regierungssitz der Welt. Das ist gesetzt.

Schließlich kann man aus einer so mickrigen Hütte, die schon heute mit 25.347 Quadratmetern Nutzfläche die größte Regierungszentrale der westlichen Welt ist – rund achtmal größer als das Weiße Haus, zehnmal größer als Downing Street Number 10 und dreimal größer als der Élysée-Palast in Paris – keinen amtlichen Totalitarismus installieren.

Albert Speer freut das.

Hetzpropaganda aus dem Lehrbuch

Der „Tagesspiegel“ berichtete vor einigen Tagen in einem ausführlichen Artikel über Schulbücher für Kinder in den sogenannten „Palästinensischen Autonomiegebieten“:

In der dritten Klasse sollen alle Kinder, die im Westjordanland oder Gazastreifen die Schule besuchen, ein kurzes Gedicht aufsagen. Es besteht nur aus drei Sätzen, der wichtigste lautet: „Ich werde mein Blut opfern, um damit das Land der Großmütigen zu tränken … und die restlichen Fremden zu vernichten.“

Fünftklässler lernen im Unterricht, Juden hätten mehrfach versucht, den Propheten Mohammed zu töten. Mal habe ihm eine Jüdin ein vergiftetes Stück Schafsfleisch angeboten, mal wollten sie ihm einen Felsbrocken auf den Kopf werfen. Nur Erzengel Gabriel habe den Plan vereitelt. Juden, heißt es in dem Lehrbuch, seien „Feinde des Islams“ und würden niemals aufhören, Muslime mit hinterhältigen Mitteln zu bekämpfen.

Neuntklässler lernen im Sozialkundeunterricht, Israelis würden die palästinensischen Gebiete mit radioaktiven Chemikalien verseuchen, damit die Menschen an Krebs erkranken. Um die Ernte zu zerstören und Chaos zu stiften, setzten die Feinde außerdem Schweineherden aus.

Fand man in früheren Auflagen noch Hinweise auf vergangene Friedensbemühungen und diplomatische Annäherungen, fehlen diese in den aktuell gültigen Bänden. Dafür ziehen sich die vermeintliche Boshaftigkeit der Juden und die Notwendigkeit, sie aus der gesamten Region zu vertreiben, wie ein roter Faden durch sämtliche Jahrgänge. Dabei werden auch historische Fakten verdreht.

Die Klagemauer in Jerusalem wird als rein islamische Stätte präsentiert („ausschließlich die Gläubigen Allahs haben ein Anrecht darauf“), die Vorstellung, sie habe irgendeine Bedeutung für das Judentum, gründe auf einem Täuschungsmanöver der Juden. Diese hätten nach 1967 zum Schein ein paar Steine der Mauer geraubt und diese durch Fälschungen ersetzt, damit es aussehe, als habe es hier bereits früher jüdisches Leben gegeben.

Siebtklässler lernen in Sozialkunde, die Juden planten aktuell, die Al-Aqsa-Moschee zu zerstören. Dazu würden sie unter dem Vorwand archäologischer Grabungen tiefe Tunnel in den Tempelberg schlagen, um so das islamische Heiligtum zum Einsturz zu bringen.

Die Zementierung des Feindbilds und die Anstachelung zum Hass findet sich auch in allen naturwissenschaftlichen Fächern wieder. In Mathematik zum Beispiel bei Rechenübungen: Wenn ein jüdischer Siedler auf zehn vorbeifahrende Autos schieße und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers 70 Prozent betrage – „wie groß ist die erwartete Anzahl der getroffenen Fahrzeuge?“

In Physik wird das zweite Newtonsche Gesetz anhand von Steinschleudern erklärt, die gegen israelische Soldaten eingesetzt werden. In Biologie wird gefragt: Welche Hormone werden ausgeschüttet, wenn Israelis einen Menschen terrorisieren? Die Funktion des Rückenmarks wird damit erklärt, dass jemand gelähmt sei, wenn ein Israeli ihn an dieser Stelle verletze.

Soweit der „Tagesspiegel“.

Warum dieses ungewöhnlich lange Zitat aus einer externen Quelle? Warum so viele Worte über eine Tatsache, die interessierten, informierten Menschen längst bekannt ist?

Nun, der Teufel steckt – wie immer – in einem ganz besonders unschönen, schmutzigen Detail: Diese Schulbücher werden nämlich von EU-Geldern finanziert.

Ist das nicht herrlich? Hierzulande muss sich jeder, der die EU kritisiert, als „Nazi“ beschimpfen lassen, während er gleichzeitig mit seinen Steuern anti-jüdische Hetzpropaganda auf unterstem Stürmer-Niveau finanzieren darf, mit der vor Ort der Grundstein für tödlichen Judenhass gelegt wird, der sich in permanenten Terroranschlägen auf Israelis entlädt. Noch perfider ist, dass dieser Dreck auch durch die Steuern von in EU-Ländern lebenden Juden mitfinanziert wird.

Das kann man sich beim besten Willen nicht ausdenken. Daher wird in den Tiefen der Hölle Goebbels gerade grün vor Neid, weil die Idee nicht von ihm stammt.

Danke, EU!

Echte Wissenschaft wie aus dem Lehrbuch

Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr unter anderem an den deutschen Astrophysiker Reinhard Genzel, Direktor des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching bei München, für die Entdeckung des heute als Sagittarius A* bekannten, supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße.

Da könnte man ruhig mal frohlocken, dass sich zwischen all den staatsfinanzierten Geschwätzwissenschaftlern, die im ehemaligen Land der Dichter und Denker den ganzen Tag nutzlose Verbaldiarrhoe zu irgendwas mit „Gender“ und „Sozial“ in den Äther furzen und damit pseudo-akademische Umweltverschmutzung betreiben, mal ein Deutscher in einer richtigen Wissenschaft hervorgetan hat und dafür sogar den Nobelpreis erhalten hat. Das wäre doch echt mal eine Schlagzeile wert gewesen, oder etwa nicht?

Und, gab es derartige Schlagzeilen? Nein! Es war allenfalls eine Randnotiz, die weitgehend übersehen wurde. Was juckt ein Nobelpreis in Physik schon die Vorturner des Untergangs des westlichen Abendlandes?!?

Aber warten Sie ab, bis die oben erwähnten Voodoo-Wissenschaftler Wind von dieser Meldung bekommen: Sie werden lautstark fordern, dass Professor Genzel seine Auszeichnung zurückgibt und „Schwarze Löcher“ politisch korrekt umbenannt werden. Und dann, aber auch erst dann gibt’s endlich die Schlagzeilen dazu.

Man muss schließlich Prioritäten setzen.

(Autor: Die Stahlfeder)

(BUNTschau Oktober 2020, Teil 3 <—> BUNTschau Oktober 2020, Teil 5)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

5 Kommentare zu „Die BUNTschau: Oktober 2020 (Teil 4)

  1. „Fehlerquote von 2%“ beim Corona-Test würde ich so nicht als Argument verwenden; es gibt aus diversen Länder genügend Zahlen (https://ourworldindata.org/coronavirus-testing), wo die *Gesamt*-Positiv-Rate < 2% ist. Das geht statistisch nicht so wirklich auf.

    Dass/ob der Test nun mehr "falsch" positive als echte positive oder überhaupt irgendwas diagnostiziert (wir erinnern uns an die Papaya aus Tansania) – plöm.

    Soweit ich das verstanden habe, liegt das zu einem großen Teil an "Verdopplunzszyklen", und normal sind da so 25 (2^25 = ~ 30 Mio), Drostens Test "verlangt" aber 40 Zyklen (2^40 = ~ 1.000.000.000.000), und niemand reportet, wie "lange" sie den Test laufen lassen; d.h., es wäre schon möglich, dass die ~0 – Zahlen halt auf "vernünftig" durchgefühten Tests mit nur 30 Millionen-facher "Vergrößerung" durchgeführt worden sind, wohingegen bei Billionen-facher "Vergrößerung" mal recht viel "falsch positiv" wird, ist mE recht gut belegt, aber "2%" ist eine zu konkrete Aussage. "Der Test ist sowieso Mist" hingegen wäre eine sinnvolle Korrektur, die ich hiermit anmerken möchte 😉

    Zu den "Richtwerten" möchte ich noch anmerken, dass die 50/100.000 0,5 Promille sind. Das ist also keineswegs ein beliebiger Richtwert; den kennen wir alle :).

    Ansonsten: Herzlichen Dank, immer wieder, dass Du / Ihr das schreibt. Vernünftige Menschen werden immer seltener.

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