Die BUNTschau: Septemer 2020 (Teil 5)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats September (Teil 5):

Der Julius Streicher des Merkel-Regimes

Jan Böhmermann, oder wie wir liebevoll sagen, das Böhmermännchen, nennt sich Satiriker. Das ist schon die erste Lüge.

Satire ist nämlich, wenn der kleine Mann die Mächtigen durch den Kakao zieht, ihre Fehler und Widersprüche karikiert. Also Sticheleien von „unten“ nach „oben“. Also sowas, was beispielsweise Ihre Lieblingsrrrääächtzpopelisten von der BUNTschau tun. Bei dem, was uns der Staatsfunk als „Satire“ verkaufen will, wird im Auftrag der Mächtigen gegen den kleinen Mann gehetzt, der diesen Dreck mit seinen Zwangsgebühren auch noch finanzieren muss. Das hat mit echter Satire in etwa so viel zu tun wie Hunter Biden mit Tugendhaftigkeit. Der zutreffende Ausdruck dafür lautet daher nicht „Satire“, sondern „Propaganda“. Ansonsten wären Joseph Goebbels und Karl-Eduard von Schnitzler auch Satiriker gewesen. Waren sie aber nicht.

Ebenso wenig ist das Böhmermännchen ein Satiriker. Er ist nur ein kleiner, unbedeutender Staatsclown, und als solcher eine der wohl willfährigsten Maulhuren des schwerstkriminellen Merkel-Regimes.

Erinnern Sie sich noch, als diese Karikatur eines Mannes mal ganz mutig sein wollte und im Fernsehen gegen den türkischen Staatspräsidenten Erdoğan austeilte? Kurz darauf musste er feststellen, dass nicht gerade wenige der hier in Parallelgesellschaften von unseren Sozialleistungen lebenden türkischen Integrationsverweigerer beinharte Fans des Despoten vom Bosporus sind, was recht leicht ist, wenn man weit weg von ihm in Deutschland wie die Made im Speck lebt. Weiterhin musste er feststellen, dass diese Klientel – drücken wir es vorsichtig aus – ein recht entspanntes Verhältnis zur Gewaltanwendung hat. Also genau das, was das Böhmermännchen den von ihm permanent herbeihalluzinierten Nazis vorwirft, obwohl ihm noch nie jemand aus diesem Kreis amtlich das Gratismutmäulchen poliert hat, was wohl eindeutig daran liegt, dass es diesen Kreis gar nicht gibt, sonst wäre das längst passiert. Gleichzeitig ging Erdoğan gegen Böhmermanns Verbalinjurien juristisch vor.

Erinnern Sie sich noch, was diese hochnotpeinliche Schmierwurst dann tat, statt die Konsequenzen seines Großmauls zu stehen wie ein echter Mann? Ja, genau, er hat den Staatsfunk angebettelt, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, und Merkel hat er um politische Hilfe angefleht. Diese hielt sich – wie immer, wenn ein Deutscher ein Problem hat – vornehm zurück, was aber bei Böhmermännchen nicht etwa zu einer Einsicht, sondern zu noch ungebrochenerer Nibelungentreue zur Zerstörerin Deutschlands führte. Was die Vermutung nahe legt, dass entweder sein IQ irgendwo unterhalb der Zimmertemperatur anzusiedeln ist oder das typische, mit linksgrüner Gehirnwäsche daherkommende Stockholm-Syndrom sich bereits im unumkehrbaren Endstadium befindet.

Seitdem zeichnet sich Böhmermann nur noch dadurch aus, dass er täglich linksradikale Scheißhauspropaganda auf Twitter verbreitet. Nun ist ein gewisser Selbsthass ja noch nachvollziehbar, wenn man – wie er – ein evolutionärer Unfall ist, der es ohne die schützende Hand des zwangsgebührenfinanzierten staatlichen Lügenfunks maximal zum Hofputzer beim SPIEGEL gebracht hätte. Doch wie alle geborenen Verlierer, projiziert er diesen Selbsthass auf die gesamte Gesellschaft, von der er genau weiß, dass sie ihn ohne die staatliche Zwangsalimentierung gnadenlos aussortieren würde. Daher steht dem r-Strategen Böhmermännchen jeder illegal eingewanderte Kriminelle näher als die Leistungsträger, die mit ihrer harten Arbeit sein unverdientes Salär erwirtschaften müssen. Und wie alle linken Zecken, spuckt er denen, die ihn unter Androhung hoheitlicher Repressionen durchfüttern dürfen, bei jeder Gelegenheit mit Anlauf ins Gesicht.

Eins jedoch mag das Böhmermännchen überhaupt nicht: Wenn man ihm mit sachlichen Gegenargumenten oder gar mit Fakten kommt. Das mögen Linke grundsätzlich nicht, denn dabei kommt stets heraus, dass ihre gesamte Ideologie durch und durch falsch, geisteskrank, menschenfeindlich und genozidal ist. Und zwar zu satten 100%, denn es gibt nichts Richtiges im Falschen.

Um das zu verhindern, hat das Böhmermännchen für Twitter eine sogenannte Blockier-Liste erstellt, die er all seinen linkradikalen Gesinnungsgenossen zur Verfügung stellt. Darauf stehen alle, die ihm jemals widersprochen haben, und auch solche, die es möglicherweise tun könnten. Er nennt sie „Nazis“, doch tatsächlich sind es echte Konservative, klassisch Liberale und Libertäre, sowie jeder andere, der zu logischem Denken und gesundem Menschenverstand in der Lage ist und das öffentlich äußert. Also all das, was die echten Nazis eben nicht waren.

Um erst gar kein Gegenargument zu riskieren, so meint das Böhmermännchen, sollte man diese Leute präventiv blockieren. So kann man sich wunderbar nur in der eigenen Filterblase bewegen, ohne jemals mit einem sachlichen Gegenargument oder auch nur einer kritischen Nachfrage, die das gesamte Kartenhaus zum Einsturz brächte, konfrontiert zu werden. Mit einer nicht unähnlichen Methode hat es übrigens Erich Honecker in der guten alten DDR stets auf nahezu 100% Zustimmung bei seinen Gefängnisinsassen, äh, sorry, Staatsbürgern gebracht.

Für solche Listen gibt es auch historische Vorbilder: Als die Nazis – also die echten – am 14. Juni 1940 in Paris einmarschierten, sollen ihnen ganz besonders eifrige Übererfüller Listen mit den Adressen aller in Paris lebenden Juden übergeben haben. Rein präventiv natürlich, man kann ja wissen. Und das Böhmermännchen ist eben ein solcher Übererfüller der Bunten Republik. Jedwedes totalitäre Regime bedarf eben solcher, widerwärtiger Charaktere.

Nun hat das Böhmermännchen ein Buch geschrieben. Der Titel lautet „Gefolgt von niemandem, dem du folgst: Twitter-Tagebuch 2009-2020“. Darin brüstet er sich mit seinem gratismutigen „Widerstand“ auf Twitter gegen Andersdenkende, Freigeister und Kritiker des Merkelschen EU-Totalitarismus.

Doch damit nicht genug, er strebt gleich eine komplett neue Gesellschaftsordnung an. So sagt er:

„Durch das Buch zieht sich eine politische Forderung: Google verstaatlichen, Facebook enteignen und Twitter regulieren. Das muss alles vergemeinschaftet werden. Das ist systemrelevante Infrastruktur, genauso wie im 19. Jahrhundert Eisenbahnen, wie irgendwann Telefon oder Fernsehen. Das kann man eines Tages wieder privatisieren. Aber zuerst muss das vergemeinschaftet werden. Es geht gar nicht anders. Es ist zu wichtig.“

Genau, verstaatlichen. Als wäre es nicht genug, dass all diese Plattformen längst schon von staatlichen Regulierungen wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz verseucht sind, was wirklich freie Rede, freien Meinungsaustausch und damit einen freien Markt der Meinungen nahezu verunmöglicht. Verstaatlichung wäre dann die Formvollendung dieses Ansinnens. Dass eine sabbernde Kreatur wie das Böhmermännchen sowas gut findet, dürfte klar sein. Zumindest solange der Staat ein linksgrüner Haufen Müll ist, ganz in seinem Sinne. Bei einem Regimewechsel würde ihm dann seine eigene Forderung auf die Füße fallen, da hieß es dann für ihn „dumm gelaufen“, aber soweit denkt dieser totalitäre Freiheitfeind natürlich nicht.

Allein deshalb ist Verstaatlichung stets abzulehnen.

Doch auch aus ökonomischer Sicht: Sobald der Staat seine Drecksfinger im Spiel hat, wird alles teurer, während gleichzeitig die Qualität sinkt. Nehmen wir Google: Die Benutzung sämtlicher Dienste wie Email-Service, Internetsuche und das Navigationssystem „Google Maps“ ist kostenlos. Als Gegenleistung sammelt Google die Daten seiner Nutzer, die es aber auch braucht, um diese Dienste überhaupt effektiv und effizient zur Verfügung zu stellen. Wenn Google beispielsweise nicht wüsste, wo sich gerade besonders viele Menschen aufhalten und mit welcher Geschwindigkeit sie sich bewegen, wüsste Google Maps auch nicht, wo gerade Stau ist, und könnte seinen Kunden folglich auch keine bessere Alternativ-Route anzeigen.

Auch wenn viele Menschen Angst haben, dass Google zu viel von ihnen weiß, so sind solche Datenmengen in den Händen der Privatwirtschaft immer noch besser aufgehoben als beim Staat, denn das Schlimmste, was Unternehmen ihnen damit „antun“ können, ist personalisierte Werbung. Die kann man aber problemlos ignorieren. Im besten Fall ist sie sogar noch hilfreich, weil man gezielt auf Produkte aufmerksam gemacht wird, die man tatsächlich gut gebrauchen kann, ohne dass man sie kaufen muss. Würde Google verstaatlicht, wüsste der Staat jederzeit, wann man sich wo aufgehalten hat und was man gekauft hat. Wer will denn sowas?

Wäre Google verstaatlicht, würde das enden wie der Berliner Flughafenbau: Die automatische Folge wäre, dass plötzlich alles teurer wird, vorbei mit kostenloser Nutzung. Dafür würde die Qualität schlechter: Keine Innovationen mehr, dafür bekämen Sie bei der Google-Suche nur noch regimetreue Staatspropaganda angezeigt, keine kritischen Berichte mehr, und mit Google Maps kämen Sie nicht mehr ans Ziel, sondern würden mit ihrem Auto im nächsten Flussbett landen.

Aber ein Ökonomielegastheniker wie das Böhmermännchen, der von staatlichen Geldern ein gutes Auskommen hat, ohne jemals einen Gedanken daran verschwendet zu haben, wo sein Wohlstand eigentlich herkommt und wer ihn tatsächlich erarbeitet hat, kann sowas natürlich nicht verstehen.

Der große Harald Schmidt dürfte sich derweil täglich die Haare raufen, dass er diesem Lappen – wahrscheinlich aus Mitleid – seinerzeit in seiner Sendung die Möglichkeit gegeben hat, sich einem größeren Publikum zu präsentieren. Die fatalen Folgen dieses Irrtums hätte er jedoch beim besten Willen nicht ahnen können.

Leider ist dem Böhmermännchen nun ein grober Fehler unterlaufen: Bei Anbietern wie beispielweise Amazon kann man keine Blockier-Listen erstellen. Ein Buchautor muss dort mit kritischen Rezensionen der registrierten Kunden leben.

Ökostalinistische Dampfplauderin mit neuer Glanzleistung auf dem Gebiet der Lügenpropaganda

Den Grünen wird nachgesagt, dass die meisten von ihnen so dumm wie ein Meter Feldweg sind. Insbesondere ihr Spitzenpersonal, das quasi täglich mit hochnotpeinlichen Statements unter Beweis stellt, wie sehr es mit Fakten, Wissenschaft und Logik auf Kriegsfuß steht. Das wirklich Erstaunliche daran ist jedoch nicht der sich stetig steigernde Grad der Idiotie grüner Geistesfürze, sondern dass sie damit stets von den Mainstream-Medien und den selbsternannten sogenannten „Faktenfindern“ ungeschoren davon kommen, während beispielsweise ein Vertreter der AfD öffentlich gegrillt würde, wenn er bei einer Statistik zur Migrantenkriminalität bei der fünften Nachkommastelle einen Zahlendreher hätte.

Wir distanzieren uns jedoch von dem Vergleich „dumm wie ein Meter Feldweg“, denn wir finden ihn beleidigend. Für den Feldweg, der sich zudem von den Grünen noch darin unterscheidet, nützlich zu sein.

Ein Prachtexemplar der Dummheit und Verschlagenheit dieser esoterischen Spinner-Sekte ist die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt. Die Kunde ihrer sehr begrenzten intellektuellen Fähigkeiten pfeifen mittlerweile schon die Spatzinnen von den Dächern, obwohl nur männliche Spatzen singen.

In der Debatte über die Aufnahme von Kriminellen aus dem Auffanglager Moria auf der griechischen Insel Lesbos, die sich als Kriegsflüchtlinge ausgeben, in Deutschland, richtete sie sich an die CDU mit folgendem Statement:

„Der barmherzige Samariter hat auch seinen Mantel geteilt und hat nicht gewartet, bis jemand kommt und sagt, ich wäre auch noch bereit“.

So, jetzt erst mal durchatmen, und dann konfrontieren wir die gute Frau mal mit ein paar Fakten, auch wenn sie dagegen völlig immun ist:

Das Gleichnis, das Jesus im Lukas-Evangelium zum Thema „Nächstenliebe“ erzählt und das wir unter dem Namen „der barmherzige Samariter“ kennen, handelt von einem Juden, der von „Männern“ ausgeraubt und halbtot geschlagen wurde. Ein vorüberkommender Priester sah ihn da liegen und ging weiter, ebenso ignorierte ihn ein Levit. Also beides Angehörige seiner eigenen Religion. Ein vorbeikommender Samariter hingegen, in den Augen der damaligen Juden ein Abtrünniger, erbarmte sich des Schwerverletzten, versorgte dessen Wunden und transportierte ihn auf seinem Gaul zur nächsten Herberge. Dort gab er am folgenden Morgen dem Wirt zwei Denare und beauftragte ihn mit der weiteren Pflege, verbunden mit der Zusage seiner Wiederkehr und der Erstattung aller anfallenden Kosten.

Haben Sie eine Ahnung, unverehrte Frau Göring-Eckardt, warum der Mumpitz, den Sie da verzapfen, eine satte 27 belegt auf der nach oben offenen „Vergleiche, die schlimmer hinken als Goebbels“-Skala? Nein? War uns klar. Dann legen wir mal los:

Erstens: Das Opfer im Gleichnis Jesu war kein vor Kraft strotzender gesunder junger Mann, sondern schwerverletzt und wäre ohne fremde Hilfe gestorben.

Zweitens: Das Opfer ist unverschuldet in Not geraten, durch einen brutalen Raubüberfall, an seinem eigenen Wohnort. Der Mann ist nicht angeblich vor einem Krieg geflohen, er hat nicht auf seiner angeblichen Flucht zahlreiche sichere Länder durchquert, und er hat auch nicht dort, wo man ihm Unterschlupf gewährte, diesen abgefackelt, damit er in einem noch weiter entfernten Deppenland von den dortigen Deppen kostenlos ein neues, bezugsfertiges Einfamilienhaus hingesetzt bekommt.

Drittens: Der barmherzige Samariter hat dem Bedürftigen mit seinem eigenen Geld geholfen und weiterhin zugesagt, die kompletten Kosten der Pflege zu übernehmen, ebenfalls mit seinem eigenen Geld. Er hat nicht im Fernsehen herumgeplärrt „WIR müssen ihm helfen“, mit „wir“ aber nur die anderen gemeint. Er hat den Schwerverletzten auch nicht einfach hinter den Stadtmauern abgesetzt und von der Stadt verlangt, ihm zu helfen, und sie bei kritischen Nachfragen als „Nazis“ bezeichnet. Noch viel weniger ist er danach gleich wieder losgeritten, um weitere vermeintlich Bedürftige heranzukarren und der Stadt aufs Auge zu drücken.

All das wird ein tiefroter, parasitärer Geist wie Frau Göring-Eckardt jedoch niemals verstehen.

Ach ja, da wäre noch eine Kleinigkeit: Der Typ mit dem geteilten Mantel war nicht der barmherzige Samariter, sondern ein römischer Soldat, den wir heute als St. Martin feiern. Und auch er hat einem wirklich Bedürftigen geholfen und dafür seinen eigenen Mantel geteilt, und nicht etwa andere unter Androhung von staatlicher Gewalt gezwungen, ihre Mäntel zu teilen.

Aber so viel christliches Basiswissen kann man natürlich nicht verlangen von einer Frau wie Katrin Göring-Eckardt, die vier Jahre lang evangelische Theologie studiert hat, bis 2017 mit einem evangelischen Pfarrer verheiratet war, seitdem mit einem der Vizepräsidenten des Kirchenamtes der Evangelischen Kirche Deutschlands liiert ist und selbst seit 2013 dem Präsidium des „Deutschen Evangelischen Kirchentages“ angehört. Das wäre wirklich zu viel verlangt für ein grünes Spatzinnen-Hirn.

Wie sagte Henryk M. Broder so treffend: „Katrin Göring-Eckardt ist eine gute Rednerin. Sie spricht frei und in ganzen Sätzen, aber es ist halt Schwachsinn in ganzen Sätzen.“ Ja richtig, Schwachsinn, und selbst das ist noch nett ausgedrückt.

Kausale Zusammenhänge, über die man nicht spricht

Sowas kommt von sowas, Teil 1

Nach dem Brand in Moria gab es auch noch ein Feuer bei einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Samos. Wen wundert das? Das ist der älteste Hut der Menschheitsgeschichte: Erfolgsrezepte werden immer gerne kopiert!

Sowas kommt von sowas, Teil 2

Der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ feierte sein 70-jähriges Bestehen. Beim Festakt anlässlich dieses Jubiläums in Berlins Neuer Synagoge mussten die Anwesenden auch eine der üblichen Contergan-Reden – also ohne Hand und Fuß – von Bundeshosenanzug „Dr.“ Angela Merkel ertragen. Darin schwadronierte die Zerstörerin Deutschlands wie folgt:

„Es ist eine Schande und beschämt mich zutiefst, wie sich Rassismus und Antisemitismus in unserem Land in diesen Zeiten äußern. Rassismus und Antisemitismus waren nie verschwunden – doch seit geraumer Zeit treten sie sichtbarer und enthemmter auf.“

Richtig, Frau Buntekanzlerin, seit geraumer Zeit tritt insbesondere Antisemitismus in Deutschland sichtbarer und enthemmter auf. Wir können diese „geraume Zeit“, besser gesagt, den genauen Zeitraum, auch sehr präzise benennen, nämlich seit exakt fünf Jahren. Es könnte vielleicht etwas damit zu tun haben, dass seitdem rund zwei Millionen größtenteils beinharte Antisemiten illegal in dieses Land eingefallen sind, auf ausdrückliche Einladung der Kanzlerin. Auch Rassismus erleben wir seitdem verstärkt in bisher unbekannt brutaler Weise, und zwar gegenüber der Kartoffel-Köterrasse, ausgehend von eben jener Klientel. Aber wir wollen nicht abschweifen, hier geht es schließlich um unsere geschätzten jüdischen Mitbürger.

Oh, sorry, nein, um die geht es gar nicht, sondern lediglich um den „Zentralrat der Juden in Deutschland“. Ginge es tatsächlich um die hier lebenden Juden, dann wäre von diesem Schnarchnasen-Verein mal jemand aufgestanden und hätte der Bundesdespotin unmissverständlich klar gemacht, dass sie und ihre verantwortungslose Politik die Hauptursache dafür sind, dass sich immer mehr Juden aus Angst um ihre körperliche Unversehrtheit oder gar ihr Leben nicht mehr trauen, als Juden erkennbar auf die Straße zu gehen. Wie die Jewish Agency mitteilte, die sich für die weltweite Verbindung zwischen Juden und Israel einsetzt, emigrierten im Jahre 2018 186 Juden aus Deutschland nach Israel. 2014 waren es 102 gewesen, seitdem werden es jedes Jahr mehr, die Deutschland den Rücken kehren und in Israel heimisch werden wollen. Das ist natürlich nur reiner Zufall, da hat – wie immer – nichts mit nichts etwas zu tun. Also muss man auch nichts dazu sagen.

Genauso wie zu dem Umstand, dass Christoph Heusgen, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen – im Auftrag unseres „Außenministers“ Heiko Eichmann-Maas, der laut eigenen Angaben „wegen Auschwitz in die Politik gegangen“ ist, und somit mit Billigung der Bundeskanzlerin – bei so ziemlich jeder UN-Resolution irgendeines Schurkenstaats gegen Israel abstimmt. Das geschieht natürlich nur aus historischer Verantwortung, muss man wissen!

Doch warum hüllt sich der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ bei so heiklen Themen, die eigentlich in sein Fach fielen, in brüllend lautes Schweigen? Nun, das ist ganz einfach, man folge – wie immer – nur der Spur des Geldes: Besagter Zentralrat ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts und wird vom deutschen Staat massiv finanziell unterstützt. Als vor drei Jahren mal ein paar kritische Stimmen zur Masseneinwanderung von Antisemiten laut wurden und sogar der Vorsitzende des Zentralrats, Dr. Josef Schuster, das Thema in einer Rede vorm Niedersächsischen Landtag am 21. Februar 2017 kurz anschnitt, hat die Buntes Regierung (pun intended!) die jährlichen Zuwendungen an den Zentralrat im Jahr darauf mal eben von 10 auf 13 Millionen Euro erhöht. Seitdem ist wieder Ruhe im Karton, und der Zentralrat tut brav nur noch das, was die Regierung will, nämlich die Deutschen permanent an die Nazi-Zeit erinnern, getreu dem Motto: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Böse Zungen sprechen in solchen Fällen auch gerne von „Schweigegeld“. Leider klebt an solchem meistens das Blut Unschuldiger.

Unter diesem Aspekt wäre es ehrlicher, wenn dieser Verein sich in „Zentralrat der toten Juden“, oder noch treffender in „Zentralrat der seit mindestens 75 Jahren toten Juden“ umbenennen würde, denn die hier lebenden Juden, die auch weiterhin gerne am Leben blieben und dafür jemanden benötigen, der auf ihre realen und akuten Probleme aufmerksam macht, interessieren diese Sprechpuppen des Merkel-Regimes einen Dreck.

Nur so ist es zu erklären, dass die Hauptverursacherin des wachsenden Antisemitismus in Deutschland sich vor den Zentralrat der Juden stellen und das von ihr verursachte Problem beklagen kann, ohne dass es den geringsten Widerspruch oder auch nur ein kritisches Stirnrunzeln gibt.

Überflüssig zu erwähnen, dass auch die deutschen Leitmedien kein Wort über dieses Paradoxon verloren, sondern einhellig Merkels „engagierte“ Rede lobten. So etwas nennt man übrigens Hofberichterstattung, und dieser Begriff bezeichnet in einer Demokratie nicht weniger als das Totalversagen der sogenannten „vierten Gewalt im Staat“. Was allerdings keine Meldung wert ist, da es sich um einen bereits seit rund einem Jahrzehnt anhaltenden Dauerzustand handelt.

(Autoren: Die Stahlfeder, Apo)

(BUNTschau September 2020, Teil 4 <—> BUNTschau September 2020, Teil 6)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

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