Faschismus und »Antifa«

Zu sagen, gegen Faschisten zu sein, entschuldigt nicht, sich wie einer zu verhalten.

Trotz der Behauptung, die »Antifa« bekämpfe den Faschismus, spiegeln die Taktiken der Gruppe tatsächlich die des Regimes von Benito Mussolini wider.

Am 23. März 1919 gründete Benito Mussolini, ein italienischer Veteran des Ersten Weltkriegs und Herausgeber sozialistischer Zeitungen, mit Hilfe einiger syndikalistischer Freunde die »Fasci di Combattimento« (allgemein als Faschistische Partei bekannt).

Fast einhundert Jahre später bleibt das Wort Faschismus an der Spitze unseres politischen Diskurses, obwohl der Faschismus als politische Kraft so gut wie tot ist und das Wort viel von seiner Bedeutung verloren hat (wenn nicht sogar seine Macht).

Warum reden wir immer noch über Faschisten?

Der Aufstieg der »Antifa«

Am 8. November 2019 begab sich der spätabendliche Fernsehmoderator Stephen Colbert auf Twitter, um einen Mob zu verurteilen, der das Haus von Fox News-Moderator Tucker Carlson angegriffen hatte.

»Der Kampf gegen Tucker Carlsons Ideen ist ein amerikanisches Recht«, schrieb Colbert. »Sein Haus ins Visier zu nehmen und seine Familie zu terrorisieren, ist ein Akt monströser Feigheit. Selbstverständlich tut man so etwas nicht, und man freut sich auch nicht darüber. Das Füttern von Monstern führt lediglich zu mehr Monstern.«

Die Angreifer bestanden aus einer Gruppe, die sich »Antifa« nannte. Nur wenige Amerikaner hatten vor 2016 diesen Begriff gehört. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei.

Neben dem Angriff auf Carlsons Haus haben zahlreiche hochkarätige Vorfälle mit der »Antifa« – die »Schlacht von Berkeley«, die Tragödie in Charlottesville und eine Reihe von Straßenschlachten in Portland – die überwiegend aus weißen Soy Boys bestehende, organisierte politische Gruppe ins nationale Rampenlicht gerückt. (Es ist schwierig, Banden schwarz gekleideter Personen zu übersehen, die Masken tragen, Waffen tragen und sich mit politischen Gegnern streiten.)

»Antifa« ist die Abkürzung für Antifaschismus. Wenn Sie eine Google-Suche durchführen, werden Sie lesen, dass sich die »Antifa« vorgeblich faschistischen Ideologien, Menschen und Gruppen widersetzt. Das ist, wenn man so will, ein brillanter Schachzug der Truppe. Im Gegensatz zu den meisten Randgruppen ist die »Antifa« nicht nach etwas benannt. Ihr Name drückt den Widerstand gegen eine Ideologie aus, die gleichzeitig allgemein und nebulös ist.

Wir sind jetzt alle »Faschisten«

Vor mehr als sieben Jahrzehnten stellte der britische Schriftsteller George Orwell fest, dass der Begriff Faschismus jedwede zusammenhängende Bedeutung verloren hatte.

»Das Wort Faschismus hat jetzt keine Bedeutung mehr, außer insofern es ‚etwas nicht Wünschenswertes‘ bedeutet«, schrieb Orwell in seinem Aufsatz »Politik und die englische Sprache«.

Aufgrund der Mehrdeutigkeit des Wortes konnte die »Antifa« und andere alt-linke Gruppen Denker wie Charles Murray, Christina Hoff Sommers, Jordan B. Peterson und Ben Shapiro als »Faschisten« brandmarken.

Darüber hinaus immunisiert sich die terroristische Vereinigung im Vorfeld gegen die Kritik, die normalerweise gegen extremistische Gruppen gerichtet ist, indem sie sich als »Antifaschisten« heroisieren.

Trotz Colberts Verurteilung des Angriffs auf Tucker Carlsons Haus gab es eine kulturelle Zurückhaltung, die offensichtliche politische Gewalt und Taktik der »Antifa« zu verurteilen.

Nach den tragischen Ereignissen in Charlottesville, bei denen es zu einem Showdown zwischen »white supremacists« und »Antifa«-Mitgliedern kam, sagte der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney im Jahr 2017, es sei falsch, Faschisten mit Antifaschisten gleichzusetzen.

»Nein, nicht dasselbe«, twitterte Romney. »Eine Seite ist rassistisch, bigott, Nazi. Die andere ist gegen Rassismus und Bigotterie. Moralisch liegen da Universen dazwischen.«

Faschisten und Antifa: Nicht so unterschiedlich, wie man denkt

Romney drückte einen allgemeinen Aberglauben aus, denn die »Antifa« kann schwerlich als das genaue Gegenteil des Faschismus bezeichnet werden. Eine Untersuchung der »Antifa« und den Faschisten der 1920er und 1930er Jahre zeigt auffallende Ähnlichkeiten.

Viele Historiker und politische Schriftsteller beschreiben den Faschismus als eine rechte Bewegung, und die Behauptung beinhaltet ein Fünkchen Wahrheit. Als Mussolini und seine syndikalistischen Freunde die »Fasci di Combattimento« gründeten, haben sie sich zwar dem italienischen Nationalismus verschrieben. Die Partei forderte jedoch auch die Beschlagnahme von Kirchenland, die Beschlagnahme von Finanzkapital und die Abschaffung der italienischen Monarchie und des italienischen Senats.

Tatsächlich war (auch) Mussolini jahrelang ein leidenschaftlicher Marxist. Als Sohn eines sozialistisch-anarchistischen Handwerkers war er mit den Werken von Karl Marx vertraut, den er als »einen großartigen Philosophen der Gewalt der Arbeiterklasse« lobte. Inwieweit Mussolinis Faschisten ihre sozialistischen Vorgänger einfach kopierten, wurde oft (absichtlich) übersehen.

In seinem Magnum Opus »Modern Times« erklärt der Historiker Paul Johnson, dass Mussolini stark von Kurt Eisner beeinflusst wurde, der mehrfach in Mussolinis faschistischem Programm zitiert wurde. Eisners »Bayerische Kampftrupps«, die Mussolinis »Fasci di Combattimento« inspirierten, waren selbst von Lenins »Männern in schwarzen Lederwämsern« inspiriert, betont Johnson. Mussolinis Verwendung des Begriffs »Avantgarde-Minderheiten« zur Beschreibung der Schocktruppen seiner Revolution wurde mit ziemlicher Sicherheit von Lenins »Avantgarde-Kämpfern« inspiriert (ein Begriff, den Lenin erstmals 1903 verwendete).

Kommunisten und Faschisten der 1920er und 1930er Jahre waren sich vor allem in einer Sache einig: ihrer Bereitschaft, politische Gewalt anzuwenden, um politische Ziele zu erreichen. Mussolini hatte wie Lenin keine Bedenken, Gewalt anzuwenden, um »Geschichte zu schreiben, nicht zu überdauern« (ein Marx-Zitat, das Mussolini gern heranzog).

Die Gefahren einer Philosophie der Gewalt

Der Einsatz von Gewalt zur Erreichung politischer Ziele ist eine Haltung, welche die »Antifa« ebenfalls vertritt. Sie setzt sich offen für Gewalt und Einschüchterung ein und führt sie entsprechend aus. Wie Mussolinis »Avantgarde-Minderheiten« tragen sie schwarze Kleidung (obwohl Antifa-Mitglieder oft auch ihre Gesichter bedecken) und setzen Einschüchterung und Gewalt ein, um zu verhindern, dass sich politische Gegner versammeln (oder artikulieren). Diese Taktik beinhaltet unter anderem das Abfeuern von Kot gegen Strafverfolgungsbehörden und die Verwendung von Ziegeln, Knüppeln, Ketten und Messern in ihren Straßenkriegen.

Die Methoden sind angeblich Faschisten vorbehalten, doch so viele Leute wollen die Tatsache übersehen, dass die »Antifa« faschistische Taktiken anwendet. Die »Antifa« erhält einen Persilschein, denn indem sie die andere Seite als »faschistisch« bezeichnen, sind sie automatisch »die Guten«, schließlich sind sie diejenigen, die gegen den Faschismus kämpfen. Es ist ein brillanter rhetorischer Trick. Wie Chris Cuomo im August zur Verteidigung der »Antifa« in einem sorgfältig formulierten CNN-Segment sagte: »Kampf gegen Hassangelegenheiten«.

In einem moralischen Universum, in dem die Ziele die Mittel rechtfertigen, ist es völlig richtig, faschistische Taktiken einzusetzen, um Faschisten (oder Menschen, die als Faschisten gelten) zu bekämpfen. Die Gefahren, die Philosophie der Gewalt anzunehmen, sind jedoch schwerwiegend. Denn wie Solschenizyn bemerkte, ist das erste Opfer von Gewalt die Wahrheit.

»Gewalt lebt nicht allein und kann nicht allein leben: Sie ist notwendigerweise mit Falschheit verwoben«, stellte der russische Schriftsteller vor seinem Exil aus der Sowjetunion fest. »Jeder Mann, der einmal Gewalt als seine Methode anerkannt hat, muss unaufhaltsam die Lüge als sein Prinzip wählen.«

Solschenizyns Punkt ist einer, über den die »Antifa« ernsthaft nachdenken sollte. Wenn sie dies nicht tut und weiterhin Gewalt als Mittel zu Erreichung ihrer politischen Zwecke verteidigt und einsetzt, wird sie auch weiterhin »mit Falschheit verwoben« sein. Ihre hochtrabenden Ziele werden sich als ebenso leer und steril erweisen wie die der Jakobiner und Bolschewiki, die ihnen vorausgingen. Die faschistischen Tendenzen der Antifa zeigen sich schon bei oberflächlichem Hinschauen. Eine genauere Betrachtung entlarvt die vollständige bankrotte Ideologie dieser Bewegung.

Faschismusdefinition

Es ist nicht leicht, Faschismus zu definieren. 2016 schrieb Merriam-Webster, dies sei der meistgesuchte Begriff in ihrem Online-Lexikon. Dafür gibt es einen Grund: Niemand weiß, was dieser Begriff wirklich bedeutet.

Selbst Akademiker sind sich darüber nicht einig.

»Faschismusforscher sind sich nicht einig darüber, was ‚Faschismus‘ bedeutet«, bemerkte der Atlantic, »genau so wenig wie faschistische Forscher.«

In einem Punkt sind sich die Forscher jedoch einig. Zum Kern des Faschismus, der Teil praktisch jeder Definition ist, gehört die Unterdrückung politischer Gegner und der Einsatz ‚erlösender Gewalt‘ gegen ideologische Gegner, um die eigene Macht und den eigenen Einfluss auszudehnen. Da die Antifa regelmäßig Einschüchterung und Gewalt einsetzt, um ihre politischen Gegner daran zu hindern, Versammlungen abzuhalten, und diese Taktik als legitimes Mittel sieht, um ihre Ziele zu erreichen, sollten ihre faschistischen Tendenzen offensichtlich sein.

Den meisten ist dieser Zusammenhang klar – der Antifa selbst und einigen linken Akademikern anscheinend nicht. Die intellektuelle Grundlage derer, die die faschistischen Tendenzen der Antifa leugnen, bilden die Schriften Herbert Marcuses – des Vaters der neomarxistischen Philosophie.

Marcuse ist sinnlos

Herbert Marcuse war ein deutsch-amerikanischer Philosoph, Soziologe und Politiktheoretiker.

Er wurde 1898 in Berlin geboren, 1916 im Alter von 18 Jahren ins kaiserliche Heer eingezogen, und nahm später am Spartakusaufstand teil. Nach dem Krieg erhielt er seinen Doktor der Philosophie von der Universität Freiburg, wo er danach weiter studierte (und mit Martin Heidegger einen Artikel über Hegel schrieb), bevor er schließlich 1933 zum Institut für Sozialforschung wechselte.

Am »Institut für Sozialforschung« – heute besser bekannt als Frankfurter Schule – veröffentlichte er einige Arbeiten über Marx, die sich vom marxistischen Schwerpunkt Arbeit und Klassenkampf abwandten, und entwickelte seine umstrittene Philosophie der »kritischen Theorie«.

Die Definition der kritischen Theorie lautet »ein philosophischer Ansatz der Kultur, insbesondere der Literatur, der die sozialen, historischen und ideologischen Kräfte konfrontieren möchte, die sie erzeugen und einschränken«.

Das mag harmlos klingen, aber tatsächlich handelt es sich bei der kritischen Theorie um eine seichte Analyse von Politik, Geschichte, Kunst und Gesellschaft vor dem Hintergrund der Machtdynamik. Sie teilt die Welt in Unterdrücker und Unterdrückte ein, und besteht darauf, dass die Unterdrückten ‚gut‘, und die Unterdrücker ‚böse‘ seien.

In einem Artikel für Quilette beschreibt Uri Harris die kritische Theorie wie folgt:

» [Die Väter der kritischen Theorie] glaubten, sie würden ein genaueres Weltbild erhalten, wenn sie die verzerrenden Effekte der Macht auf gesellschaftliche Werte identifizieren. Und wenn die Menschen die Dinge erkennen, wie sie wirklich sind, würden sie sich befreien. Sie gingen davon aus, dass ‚Theorie‘ immer dem Interesse bestimmter Menschen nützt. Traditionelle Theorie würde automatisch immer den Mächtigen nützen, da sie nicht machtkritisch sei, während kritische Theorie automatisch den Machtlosen diene, da sie die Interessen entlarvt.«

»Kritische Theorie« in der Praxis

Marcuse wendet seine Theorie 1965 in seinem Essay »Repressive Tolerant« an – einem Meisterwerk des Neusprech –, in dem er die Ansicht vertritt, dass Meinungsfreiheit und Toleranz nur nützlich sind, wenn sie unter den Bedingungen absoluter Gleichheit existieren. Wenn es Machtunterschiede gibt (also immer), nützt Meinungsfreiheit nur den Mächtigen.

Er nennt Toleranz bei gleichzeitiger Existenz von Ungleichheit »repressiv« und ist der Meinung, dass sie die politische Agenda behindere und die weniger Mächtigen unterdrücke.

Um dem entgegenzuwirken, verlangt Marcuse eine »befreiende Toleranz«, die die Mächtigen unterdrückt und den Machtlosen hilft. Er erklärte, befreiende Toleranz würde »Intoleranz gegenüber rechten Bewegungen und Toleranz gegenüber linken Bewegungen bedeuten.«

Wer die Welt nur durch die trübe Linse der Machtdynamik betrachtet, sieht nichts anderes als Konflikte, und sieht den Gewalteinsatz als einziges Mittel zur Herstellung von Gleichheit. Das bedeutet im Wesentlichen, dass die Schwachen (»die Linken«) keine Verbrechen begehen können, weil sie von sich aus »gut« sind, und die Mächtigen (»die Rechten«) wegen ihrer vorgeblichen Machtposition stets Unterdrücker sind, egal was sie tun.

So kommt Marcuse zu der Aussage, dass »was heutzutage als Toleranz verstanden und praktiziert wird, meist der Sache der Unterdrücker dient.«

Marcuse gibt offen zu, dass seine befreiende Toleranz »undemokratisch erscheint«, aber er rechtfertigt den Einsatz von »Repression und Indoktrination«, um die Sache der »subversiven Mehrheit« voranzutreiben.

»Das bedeutet, dass es bei der Entwicklung der subversiven Mehrheit keine Einschränkungen geben sollte. Wenn sich ihnen organisierte Repression und Indoktrination in den Weg stellen, so dürfen sie undemokratische Mittel einsetzen. Diese schließen die Abschaffung der Rede- und Versammlungsfreiheit für Gruppen und Bewegungen ein, die für aggressive Politik, Bewaffnung, Chauvinismus oder Diskriminierung wegen Rasse und Religion sind, oder die gegen die Ausweitung der öffentlichen Dienste, der Sozialversicherung, der Krankenversicherung usw. sind. Außerdem wird Gedankenfreiheit erst wieder möglich sein, wenn neue, strenge Einschränkungen für Schulen und Lehrinstitute gelten, in deren Natur es liegt, die Grenzen von Diskurs und Verhalten zu schaffen.«

Es ist offensichtlich, dass es Anhängern der Philosophie Marcuses sehr leicht fällt, faschistische Taktiken im Kampf gegen den Faschismus zu rechtfertigen.

Der Marcuse’schen Logik folgend muss die »Antifa« IntoleranzAggressionZwang und Einschüchterung einsetzen, um die ihrer Meinung nach »unterdrückerische patriarchale kapitalistische Gesellschaft« zu unterwandern. Da sie die Schwachen sind, nützen ihnen Dialoge und Debatten nichts.

Sie können die Zustände nur mit Gewalt und Drohungen verändern, die durch ihr Ziel voll gerechtfertigt sind. Es handelt sich um eine kranke Philosophie, die zu kranken Handlungen führt. Ein Beispiel dafür ist das Werfen von mit Urin und Kot gefüllten Ballons auf die Polizei, wie es die »Antifa« in Portland gemacht hat, um Forderungen an die örtliche Politik Nachdruck zu verleihen.

Der Kreis schließt sich

Eines hat Marcuse natürlich vergessen. Wenn die Unterdrückten gut sind und »Repression und Indoktrination« einsetzen, um die Machtverhältnisse zu ändern, werden sie dann nicht selbst zu Unterdrückern?

Wenn die »Antifa« also wirklich die Unterdrückten vertritt und mit Gewalt an die Macht gelangt – werden sie dann nicht zu genau dem Bösen, das sie zuvor bekämpft haben? Die Machtverhältnisse zu ändern bedeutet, dass die Unterdrückten nun zu Unterdrückern werden – einem endlosen Machtkampf, einem wahrhaft marxistischen Konzept.

Marcuse, die »Antifa« und andere Neomarxisten sollten an Friedrich Nietzsches Worte denken:

»Hüte dich davor, selbst zum Monster zu werden, wenn du gegen Monster kämpfst. (…) Wenn du lange genug in den Abgrund blickst, blickt der Abgrund irgendwann zurück.«

Das ist die Wurzel der modernen »antifaschistischen« Ideologie. Wer ihre philosophischen Grundlagen versteht, weiß, warum die »Antifa« und andere glauben, sich wie Faschisten benehmen zu dürfen, während sie diese vorgeblich bekämpfen.


In diesem Text wurden zwei aufeinander aufbauende Artikel zusammengeführt. Der erste erschien auf der Seite Foundation for Economic Education (FEE). Der zweite ebenfalls. Ich habe beide an einigen Stellen ergänzt.

In diesem Beitrag beschäftige ich mich eingehender mit der »Frankfurter Schule«:

2 Kommentare zu „Faschismus und »Antifa«

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