Die BUNTschau: Juli 2020 (Teil 3)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Juli (Teil 3):

Wirres Glaubensbekenntnis

Eine Woche nach dem Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel im Europaparlament in Brüssel in einer Contergan-Rede, also ohne Hand und Fuß, ihr Programm präsentiert. Dabei appellierte sie vor allem an den Zusammenhalt der Europäer, an die Gemeinsamkeit in der „größten Bewährungsprobe in der Geschichte der Europäischen Union“. Die Aufgaben, die vor Europa lägen, seien gewaltig. In dieser Zeit brauche es das Europäische Parlament ganz besonders, sagte die CDU-Politikerin, deshalb führe ihre erste Auslandsreise seit Ausbruch der Corona-Krise sie bewusst an diesen Ort.

Ja, genau, Frau Merkel, in der Krise braucht man nichts dringender als ein Nutzlos-Parlament voller taktisch entsorgter Nutzlos-Parasiten ihrer Herkunftsländer ohne jedwede Befugnis, dessen einzige Aufgabe darin besteht, die Hinterzimmer-Entscheidungen der Europäischen Kommission im Rahmen einer noch nie dagewesenen Demokratie-Simulation abzunicken.

Weiter sagte Merkel, die Abgeordneten seien „Vermittler, Übersetzer der europäischen Prinzipien“.

Liebe Frau „Dr.“ Merkel, was genau sind diese „europäischen Prinzipien“, die die nach Brüssel ausrangierten Zivilversager aller Länder dort „vermitteln und übersetzen“ sollen? 500 Millionen Menschen zu entrechten, zu versklaven, bis auf den letzten Blutstropfen auszusaugen, und ihnen diesen freiheitsfeindlichen, wohlstandsvernichtenden Totaltotalitarismus als „Friedensprojekt“ zu verkaufen? Wir verzichten dankend, mit bewundernden Grüßen an unsere britischen Freunde, die sich von diesem faschistoiden Irrsinnskonstrukt befreit haben.

Kernsatz von Merkels aneinander gereihten Worthülsen war:

„Ich glaube an Europa!“

Liebe Frau „Dr.“ Merkel, an dieser Stelle können wir Sie beruhigen: An „Europa“ brauchen Sie nicht zu glauben, so wie an Kobolde oder Elfen oder den menschengemachten Klimawandel. Europa existiert wirklich! Es handelt sich um eine recht große kontinentale Landmasse, die man sogar vom Weltall aus sehen kann! Sie sollten jedoch diesen Kontinent nicht permanent gleichsetzen mit einer menschenfeindlichen Bürokraten-Diktatur namens „EU“.

Idiokratie auf dem Vormarsch

Bereits in der vergangenen BUNTschau haben wir der „F“DP die Leviten gelesen, doch scheint das nicht so recht angekommen zu sein. In der „Berliner Morgenpost“ mussten wir nämlich lesen:

„Regenbogenfarben statt eintöniges Weiß: So soll künftig ein Zebrastreifen an der Kreuzung von Martin-Luther-Straße und Fuggerstraße in Schöneberg nach dem Willen der FDP-Fraktion im Abgeordnetenhaus und der Bezirksverordnetenversammlung leuchten.“

Dazu gibt es ein Foto des „F“DP-Lokalpolitikers Sebastian Czaja, wie dieser bunte Zebrastreifen aufträgt. Entzückend! Zu schade nur, dass er bei dieser Deppen-Aktion kein pinkes Tutu-Röckchen trug.

Liebe „F“DP: Egal, wie tief ihr den Grünen in den Allerwertesten kriecht – wer den hanebüchenen Schwachsinn, den die Verstrahlten seit ihrer Gründung von sich geben, zum Beispiel, dass weiße Zebrastreifen ein Symbol für weiße Vorherrschaft seien, für bare Münze hält, wird trotzdem immer das Original wählen.

Und wenn ihr so einen Blödsinn schon als Symbolpolitik übernehmt, dann denkt diesen strunzdämlichen Hirnfurz wenigstens zu Ende und zieht die Nummer konsequent durch: Fahrt nach Afrika und fordert dort, dass das Zebra, dem diese Streifen ihren Namen zu verdanken haben, ab sofort auch Regenbogenfarben trägt.

Als Zugeständnis für die terroristische „(Only) Black Lives Matter“-Fraktion solltet ihr euch zudem dafür einsetzen, dass alle Zebrastreifen ab sofort schwarz übermalt werden. Dann sieht man sie besser, vor allem im Dunkeln, und es werden nicht mehr so viele Schwarze überfahren!

Internationalsozialismus von seiner schönsten Seite – oder: Gleiche Maßstäbe für alle

Dr. „phil.“ Robert Habeck, angeblich männlicher Part der schändlicherweise in nur zwei Geschlechter divers gegenderten Doppelspitze des ökostalinistischen Hüpfkinder-Vereins „Die Grünen“, ließ sich zu folgendem verbalen Geniestreich hinreißen:

„Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch und das werden wir ändern!“

Ja, genau, das geht natürlich gar nicht, dass in Deutschland, das mitten in Europa liegt und eben nicht mitten in Afrika, eine weiße Mehrheit lebt. Und dann auch noch Deutsche, die deutsch sind! Und das in DEUTSCHland! Skandal!

Herr Habeck, dieser Ausspruch ist so genial, dass wir finden, damit sollten Sie auf Welttournee gehen, denn es wäre rassistisch, Ihre unendliche Weisheit nur den viel zu deutschen Deutschen zukommen zu lassen und dem Rest der Welt so egoistisch vorzuenthalten.

Machen Sie zuerst Station in Russland und sagen Sie den Russen: „Ihr seid viel zu weiß und viel zu russisch, und das solltet ihr ändern!“ Wenn Sie das überleben, reisen Sie weiter nach China und sagen den Chinesen: „Ihr seid viel zu asiatisch und viel zu chinesisch, und das solltet ihr ändern!“ Sollten Sie auch das überleben, dann ab nach Südafrika, und sagen Sie den Menschen dort: „Ihr seid viel zu schwarz und viel zu afrikanisch, und das solltet ihr ändern!“ Spätestens an dieser Stelle wird Ihre Welttournee wohl ein abruptes Ende finden, aus Gründen, die wir aufgrund von Meinungsfreiheit 2.0 nicht näher ausführen dürfen. Wie auch immer: Ruhen Sie sanft!

Qualitätsjournalismus – zum Ersten

Der Deutschlandfunk veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite eine „Checkliste für Privilegien“. Darauf wurde Folgendes abgefragt:

• Ich bin weiß.
• Ich bin heterosexuell.
• Ich identifiziere mich mit dem Geschlecht, mit dem ich geboren wurde.
• Ich arbeite in einem bezahlten Job.
• An Flughäfen bin ich in Sicherheitskontrollen nicht nervös.
• Ich habe keinerlei körperliche Beeinträchtigungen.
• Ich bin ein Mann.

Lieber Deutschlandfunk: Ein Privileg ist laut Definition ein Vorrecht, das einer einzelnen Person oder einer Personengruppe zugeteilt wird.

Das trifft auf keinen dieser sieben Punkte zu. Keinen einzigen!

Aber das muss man ja nicht wissen, wenn man das tatsächliche Privileg hat, sich auf Kosten derer, die in einem echten bezahlten Job arbeiten, vollfressen zu können, um den GEZ-Sklaven dann für nur 17,50 Euro monatlich eine solch strunzhackendämliche, neomarxistische Propaganda aufzudrängen.

Qualitätsjournalismus – zum Zweiten

Die FAZ, früher mal eine richtige Zeitung, berichtet unter der Überschrift „Der Lügenpräsident“ über einen Artikel der Washington Post, in dem diese akribisch genau, hochgradig investigativ und vor allem neutral, unparteiisch und unvoreingenommen vermeintliche Lügen, Halbwahrheiten und Übertreibungen von US-Präsident Donald Trump aufgeführt hat.

Der FAZ-Artikel liegt hinter einer Bezahlschranke, und da wir diesem linksgedrehten Schmierblatt nicht unsere sauer verdiente Kohle in den Rachen werfen wollten, können wir ihn hier nicht weiter kommentieren.

Ist auch nicht nötig, denn unser Anliegen ist ein anderes: Liebe FAZ, wenn Sie schon die amerikanischen Kollegen dafür feiern, dass diese sich kritisch mit ihrem Staatsoberhaupt auseinandersetzen, warum folgen Sie nicht einfach deren Beispiel, so wie sich das für eine Presse gehört, die sich die Bezeichnung „vierte Gewalt in einer Demokratie“ auch redlich verdient hätte?

Statt sich permanent am US-Präsidenten abzuarbeiten, sollten Sie mal lieber vor der eigenen Tür kehren. Wie lange müssen wir noch auf den Artikel „Die Lügenkanzlerin“ warten? Nach 15 Jahren Merkelismus gibt es genug Material, um eine ganze Bibliothek zu füllen – also nix wie ran an die Arbeit!

Qualitätsjournalismus – zum Dritten

Die „B.Z.“ berichtet über einen koreanischen Imbiss im Berliner Regenbogen-Viertel um den Winterfeldtplatz, deren Wirtin angeblich Homosexuelle mit Bibelversen „bekehren“ will.

Dazu lesen wir Folgendes:

„Park Young-Ai (71) hat die Wände ihres koreanischen Imbisses ,Ixthys‘ mit Psalmen gepflastert. Männer, die Männer lieben, bekommen bei ihr zum Bibimbap (typisches Landesgericht) Anweisungen aus dem 3. Buch Mose serviert: ,Und einem Mann sollst du nicht beiliegen, wie man einem Weib beiliegt; Greuel ist dies.‘ Die Koreanerin sagt: ,Ich bin sehr gläubig und möchte, dass alle Menschen zu Gott finden. Ich verurteile homosexuelle Menschen nicht, aber wenn sie Gottes Willen nicht befolgen, werden sie nicht das ewige Leben, sondern die ewige Hölle erfahren müssen.‘“

Wir lassen das unkommentiert, denn das ist die Sichtweise der Imbissbetreiberin, also einer Privatperson, die nicht in der Öffentlichkeit steht und keinerlei Machtbefugnisse hat, und das so zu sehen, ist ihr gutes Recht. Zudem ist es völlig unproblematisch, da niemand gezwungen ist, ihren Gastronomiebetrieb aufzusuchen, dem das nicht passt. Das auch in kulinarischer Hinsicht multikulturelle Berlin bietet schließlich koreanische Restaurants und Imbisse in Hülle und Fülle, allein fünf weitere in direkter Nähe zum „Ixthys“.

Nicht unkommentiert lassen wir hingegen die Überschrift des B.Z.-Artikels, die da lautet:

„Die Schande von Schöneberg“

Liebe „B.Z.“, egal wie man zu den Ansichten von Frau Park Young-Ai steht, aber eine „Schande“ ist das nicht. Vielmehr haben wir es hier mit Meinungs- und Religionsfreiheit zu tun. Beides sind elementare Menschenrechte und gehören zu den höchsten Errungenschaften unserer modernen Zivilisation. Eine Zeitung, die die Inanspruchnahme von Meinungsfreiheit als „Schande“ bezeichnet, obwohl sie ihre eigene Existenz eben diesem Grundrecht zu verdanken hat, ist selbst nichts anderes als eine Schande. Setzen, sechs!

Qualitätsjournalismus – zum Vierten, oder: Bitte immer recht freundlich, ey!

Bereits letzten Dienstag ist ein RTL-Team bei Recherchen und Dreharbeiten im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen eine Großfamilie, der zahlreiche Wohnungseinbrüche vor allem bei älteren Menschen vorgeworfen werden, in Köln-Ostheim angegriffen worden. Zunächst hat ein grauer Daimler den Van des RTL-Teams am Wegfahren gehindert. Anschließend sind eine 28 Jahre alte Frau sowie ein 25-jähriger Mann ausgestiegen und haben das Fahrzeug des Senders mit Schlägen und Tritten beschädigt sowie die Insassen massiv bedroht. Im weiteren Verlauf des Vorfalls kamen immer mehr Mitglieder des Familienclans auf das RTL-Fahrzeug zu.

Diese unerwartete Begegnung mit dem wahren Leben wurde vom RTL-Team mit der Kamera festgehalten, und das Video kursiert mittlerweile im Netz. Leider mit Ton, und es ist deutlich zu hören, wie die Angreifer mehrfach als „Zigeuner” und „Drecksviecher” bezeichnet werden. Eine Mitarbeiterin des Kölner Senders fragt panisch: „Wo bleiben die Scheiß-Bullen, ey?”

Für diese Entgleisungen musste sich RTL nun öffentlich entschuldigen.

Zurecht! Wir sind entsetzt! Das kommt von der Privatisierung des Rundfunks, da kriegt man dann ein solches, in den entscheidenden Skills ungeschultes Personal! Den stramm auf Linie getrimmten Qualitätsjournalisten des zwangsgebührenfinanzierten Staatsfunks wären derartige Verbalinjurien niemals entfleucht! Dort weiß man nämlich, dass politische Korrektheit nur dann einen wahren Wert hat, wenn man auch in akuten Bedrohungssituationen und sogar im vermuteten Angesicht eines gewaltsam herbeigeführten verfrühten Ablebens noch die gewünschten Termini parat hat und treffend von „unschuldigen Opfern mangelnder Willkommenskultur“ spricht.

Vor allem: „Scheiß-Bullen“ geht gar nicht! So redet man nicht über unsere Polizei! Wenn man sich hier presserechtlich auf der sicheren Seite wähnen will, muss man die Polizisten schon als „Menschenmüll, der auf die Kippe gehört“ (© Hengameh „Hängebauch“ Yaghoobifarah), bezeichnen.

Goodbye Johnny

Zwischendurch ein bisschen Boulevard: Johnny Depp hat sich von seiner Ehefrau Amber Heard scheiden lassen. Die BILD-Zeitung zitierte den Schauspieler mit folgender Begründung: „Als sie Groß ins Bett machte, war es mit der Ehe vorbei.“

Nun musste also auch Womanizer Depp am eigenen Leib erfahren, dass es mitunter Frauen gibt, die einen Haufen Probleme machen…

Intellektuelle Umweltverschmutzung

Svenja Schulze, ihres Zeichens Spezialdemokratin und Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, ließ uns dieser Tage wissen:

„Jetzt ist Deutschland weltweit das erste Industrieland, das sowohl die Atomenergie als auch die Kohle hinter sich lässt. Wir setzen auf die vollständige Energieversorgung aus Sonnen- und Windkraft.“

Drei Fehler in zwei Sätzen – um das hinzubekommen, muss man schon mindestens ein Bundesministerium leiten. Oder stramme Sozialistin sein, sprich: Eine Denkschwäche haben. Am besten beides.

Fehler Nummer Eins: Die kolportierte „vollständige Energieversorgung aus Sonnen- und Windkraft“ wird tatsächlich so aussehen, dass man, wenn gerade die Sonne nicht scheint und kein ausreichender Wind weht, für teuer Geld Atomstrom aus den benachbarten Ländern beziehen muss. Wenn man uns denn lässt, ansonsten ist’s halt zappenduster.

Fehler Nummer Zwei: Die Formulierung „das erste Industrieland weltweit“ impliziert, dass noch weitere folgen werden. Wird aber nicht passieren, denn so doof ist niemand. Den ganzen anderen ökofaschistischen Unfug wie beispielsweise das Dosenpfand, wo wir ebenfalls globaler Vorreiter sein wollten, hat uns ja auch keiner nachgemacht. Korrekt müsste es also heißen „das einzige Industrieland weltweit“.

Fehler Nummer Drei: Deutschland wird dann auch kein Industrieland mehr sein.

Hackedoof

Phil Hackemann von der „F“DP twitterte:

„Europa ist kein Kontinent! Europa ist und war immer ein rein kulturelles/politisches Konstrukt, keine geographische Landmasse. Deshalb ist auch die (von rechtsaußen vorangetriebene) Unterscheidung zwischen den synonymen Begriffen ,EU‘ und ,Europa‘ totaler Quatsch.“

Ja, stimmt, Europa ist kein Kontinent, den man sogar aus dem Weltall sehen kann. So wie man auch aus dem Weltall sehen kann, dass die Erde in Wahrheit eine Scheibe ist. Fragen Sie einen befreundeten Flatearthler, der wird Ihnen das gerne bestätigen.

Angeblich sollen sich auf dieser – natürlich nur von bösen Rrrrääächten herbeihalluzinierten – kontinentalen Landmasse sogar ein paar Länder befinden, die gar nicht Mitglied dieser totalitären Funktionärs- und Beamtendiktatur namens „EU“ sind. Aber wenn man – wie von Herrn Hackedoof postuliert – „EU“ und „Europa“ als synonyme Begriffe ansieht, dann befinden sich die Schweiz, Norwegen, große Teile Russlands und sogar ein winzig kleiner Teil der Türkei halt nicht in Europa, sondern irgendwo im polynesischen Meer oder auf dem Jupiter. Muss man wissen!

Vielleicht ist aber auch eine „F“DP, die solche Hirnakrobaten wie Herrn Hackevoll in ihren Reihen beherbergt, auch keine liberale Partei mehr, sondern einfach nur ein einziger kulturmarxistischer Parasitenverein, so groß, dass man ihn sogar aus dem Weltall sehen kann. Oder wahlweise so unbedeutend, dass er keine 5%-Hürde mehr knackt.

Trucker-Regulierung zum Wohle der Bürokraten

Die EU, bekanntlich der größte Garant für Frieden, Wohlstand und vor allem Freiheit seit dem versehentlichen Untergang des Dritten Reichs, hat sich mal wieder eine geniale Regulierung zu unser aller Wohl einfallen lassen, weil wir ja nur unmündige Kleinkinder sind, die sich ohne die fürsorgliche Bevormundung der Leistungs-Elite aus Brüssel noch nicht mal selbständig eine Stulle schmieren könnten:

Fernfahrer dürfen ab sofort nicht mehr in der dafür eigens gebauten Kabine ihres Lastwagens übernachten. Diese Regulierung erfolgte angeblich den Familien der Trucker zuliebe, damit sie mehr Zeit im Kreis ihrer Lieben verbringen können.

Dieses Verbot gilt auch für Fernfahrer, die gar keine Familien oder gar kein Zuhause haben, und leider auch für jene, die liebend gerne auf Achse sind, weil sie dann ein paar Tage Ruhe vor ihren nörgelnden Ehefrauen und ihren plärrenden Blagen haben.

Ansonsten hat die Regulierung jedoch nur Vorteile für die gesamteuropäische Solidargemeinschaft: Durch die Verkomplizierung der Logistik für die Fuhrunternehmen steigen die Kosten, die dann natürlich auf den Endverbraucher umgelegt werden, so dass wir alle von höheren Preisen profitieren. Und die viele sinnlose Herumkurverei auf Leerfahrten macht alles sogar noch teurer und ist außerdem super für die Umwelt, vor allem fürs Klima. Danke, EU! Sozialistischer Dauerinterventionismus wirkt!

Eine bisher öffentlich noch nicht bekannt gegebene Zusatzverordnung untersagt den Fernfahrern zudem, ebenfalls im Sinne ihrer Ehefrauen, mit Mett gefüllte Thermoskannen mitzuführen.

(Autoren: Die Stahlfeder, Ergänzungen von Apo)

(BUNTschau Juli 2020, Teil 2 <—> BUNTschau Juli 2020, Teil 4)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

2 Kommentare zu „Die BUNTschau: Juli 2020 (Teil 3)

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