30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Juni 2020 – Teil 4)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Juni (Teil 4):

Willkürjustiz im Unrechtsstaat

Wir erinnern uns: Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass die Verunglimpfung von Frauen den Tatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt. Also der Verhetzung jenes Volkes, das es eigentlich gar nicht gibt, wenn man der linksgrün dominierten deutschen Presselandschaft und der von der Sozialistischen Deutschen Einheitspartei CDUCSUSPDSEDFDPGrüne dominierten Politik glauben mag.

Der entsprechende Paragraph 130 des Strafgesetzbuches diente früher vornehmlich dem Minderheitenschutz und der Verhinderung sowohl der Wiederauferstehung des Dritten Reichs als auch der Verharmlosung oder gar Leugnung seiner Verbrechen. 2015 wurde besagter Paragraph von Heiko Maas, als dieser uns noch nicht im Ausland blamierte, in seiner früheren Funktion als Justizminister-Darsteller und Übererfüller bei der Installation eines Unrechts- und Willkürstaats, grundlegend reformiert. Das heißt, verschärft, selbstredend nur in eine Richtung. Neben dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz war dies sein wichtigstes Projekt zur Kriminalisierung sämtlicher Ansichten, die es nicht durch den engen Korridor der vorgegebenen linksgrünen Einheitsmeinung schaffen. Überflüssig zu erwähnen, dass es in erster Linie darum ging, so ziemlich jede pointierte oder emotionale Meinungsäußerung, die dem Regime gegen den Strich geht, mit drakonischen Strafen zu belegen.

So erstaunt es auch nicht, dass 2017, also nach Inkrafttreten der Verschärfung des Paragraphen 130, die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen das ehemalige Vorstandsmitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut, einstellte, der die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet hatte. Die Einstellung erfolgte mit der Begründung, man könne die Deutschen nicht als Kollektiv beleidigen, zumal die Deutschen in Deutschland ja auch keine Minderheit darstellten. Naja, zumindest noch nicht (Math doesn’t care about your feelings)…

Frauen sind zwar auch keine Minderheit, denn es gibt mehr Frauen als Männer in Deutschland, doch darin sah aktuell das OLG Köln ausdrücklich keinen Hinderungsgrund, trotzdem auf Volksverhetzung abzustellen. Wie gesagt: Keine Sorge, Männer dürfen natürlich weiterhin übelst verunglimpft werden, da wird sich schon ein Grund finden, um das vor Gericht durchzuwinken.

Man kann das gar nicht oft genug betonen: Eine Willkürjustiz mit Gedankenverbrechen ist ein Kernmerkmal des Totalitarismus. Aber keine Sorge, wir haben ja hier keinen Totalitarismus.

Satire darf alles, solange sie von linksaußen kommt

Auch das linksradikale Hetzblatt „taz“ hat eine Anzeige wegen Volksverhetzung am Bein. An sich mögen wir die „taz“ sogar ein wenig, denn sie ist ein drolliges Musterbeispiel für typische linksintellektuelle kognitive Dissonanz in einem Paralleluniversum: Das Blatt ist notorisch klamm, weil kaum ein Mensch bereit ist, für die seit über einem Jahrhundert in der Theorie und seitdem mehrere Dutzend Male in der Praxis widerlegte Voodoo-Ökonomie mitsamt der flankierenden Paulanergarten-Berichterstattung aus Wolkenkuckucksheim in unlesbarem, duchgegenderten Scheißdeutsch freiwillig Geld auszugeben, außer vielleicht aus Mitleid mit ein paar unbelehrbaren Irren. Was wiederum sehr libertär ist, auch wenn diese Erkenntnis den Nutznießern nicht passen wird. Das Blatt ist so klamm, dass es den meisten Mitarbeitern noch nicht einmal die Hälfte des Tariflohns für Journalisten bezahlen kann, diese aber weiterhin unbeirrt gegen die angebliche Ausbeutung von Mitarbeitern florierender Unternehmen, die sogar weit über Mindestlohn bezahlt werden, wettern lässt. Das muss man erst mal hinkriegen, ohne dass es im Hirn quietscht! Und exakt das meinten wir mit kognitiver Dissonanz, einer psychischen und geistigen Störung, die in linken Kreisen eine Art Survival-Kit darstellt.

Für die „taz“ schreibt ein augenscheinlich menschliches Wesen undefinierten Geschlechts namens Hengameh Yaghoobifarah, welches in der Vergangenheit eine amtliche Deutschland- und Deutschenhasser-Fibel mit dem Titel „Eure Heimat ist unser Albtraum“ herausgegeben hat. Der letzte „taz“-Artikel dieser „Person“ befasste sich mit der deutschen Polizei, und es wird die bange Frage gestellt:

„Falls die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus aber nicht: Was passiert dann mit all den Menschen, die heute bei der Polizei sind?“

Allein für diese Fragestellung muss man schon mit völliger geistiger und ideologischer Blindheit geschlagen sein, denn um den Kapitalismus abzuschaffen, müsste man ihn zunächst einmal gehabt haben. Also real existierend. Sprich: Einen weitgehend freien Markt im Rahmen eines minimalinvasiven Staates, der mit äußerer und innerer Sicherheit und vielleicht noch einer Justiz lediglich die Bedingungen schafft, die ebendieser freie Markt zum Gedeihen braucht, ohne ihn durch dysfunktionale Regulierungen, die er selbst tausendmal besser hinbekommt, in seiner wohlstandserhöhenden Wirkmacht einzuschränken oder ihn gar durch staatliche Marktteilnahme auf der Basis von Zwangskontraktion völlig zu verzerren. All das ist in Deutschland aber nicht der Fall, sondern das glatte Gegenteil.

An der Stelle begegnen wir dem am weitesten verbreiteten geistigen Defekt unter Linken: Die halten den 70%-Sozialismus, den wir in Deutschland aktuell haben, mit stetig steigender Tendenz, tatsächlich für knallharten Raubtierkapitalismus. Menschen, die das so sehen, würden auch die Kloake von Mumbai für eine Edelparfümerie halten. Oder Christian Lindner für einen Liberalen. Oder – festhalten, jetzt wird’s brutal – Angela Merkel für eine Konservative. Oder – Achtung, jetzt wird es wirklich ekelhaft – Ananas-Pizza für eine Delikatesse und alkoholfreies Bier dazu für das Getränk der Wahl.

Hengameh „Hängebauch“ Yaghoobifarah hetzt über die ach-so-schlimme und ach-so-brutale deutsche Polizei, die bekanntlich häufiger von Kriminellen auf die Fresse kriegt als so ziemlich jede andere Ordnungsbehörde dieser Welt, und will die Polizei abschaffen, versteht aber an der Stelle nicht, dass man den von linken Spinnern heißgeliebten Sozialismus nur mit Polizei umsetzen kann. Und zwar mit einer sehr schlagkräftigen, meist im Geheimen agierenden Polizei, die keiner rechtsstaatlichen Kontrolle unterliegt und auch gerne mal Folterknecht und Henker spielt, wenn’s opportun ist. Ja, die Polizei wird im Sozialismus sogar wesentlich dringender gebraucht als im Kapitalismus, denn wer soll denn sonst die ganzen Andersdenkenden und Freiheitsfanatiker in den nächsten Gulag verfrachten? Gleichstellungsbeauftragte und Gender-Geschwätzwissenschaftler sind für solch rustikale Aufgabenstellungen nämlich definitiv nicht zu gebrauchen, so wie auch ansonsten grundsätzlich zu nichts anderem außer dem leistungsentkoppelten Verkonsumieren der Wertschöpfung fleißiger, ehrlich arbeitender Menschen.

Doch unter Aussparung dieser rudimentär wichtigen Fragestellung beim erfolglosen Umsetzen der vierundrölfzigten Sozialismus-Variante schreibt sich Hengameh Yaghoobifarah einfach mit der Endlösung der Polizistenfrage in den Wahn. Und das klingt dann so:

„Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selbst am wohlsten.“

Man kann unsere Polizei als staatliche Behörde aus guten Gründen kritisch sehen, doch sollte man das losgelöst von den Menschen tun, die dort ihren Dienst verrichten, weil sie darin einen Sinn sehen, den es auch sicher gibt (im Übrigen auch in einer „libertären Gesellschaft“). Polizeibeamte, die für vergleichsweise kleines Geld täglich auf der Straße ihr Leben riskieren, um unseres zu schützen, auch das von Hengameh Yaghoobifarah, sind für ebendiese Person also per se wertloser, für nichts anderes nützlicher Menschenmüll und gehören entsprechend „entsorgt“. An der Stelle hätten wir dann aber wenigstens ein paar wegweisende Worte zum in Deutschland weltbewegenden Thema der Mülltrennung erwartet. Da ist noch mächtig Luft nach oben, Hängebauch!

Für dieses Elaborat gab es nun eine Anzeige von der Gewerkschaft der Polizei – wegen Volksverhetzung. Und die „taz“ – wir berichteten – reagierte erwartungsgemäß mit dem lapidaren Hinweis, der Artikel sei selbstverständlich nur Satire gewesen. Auch wenn sich darin selbst bei mehrmaligem Lesen absolut kein Hinweis darauf findet, dass das doch nicht so gemeint war. Auch wenn wir, deren regelmäßiges Brot die Satire ist, weshalb wir sie auch gerne von anderen lesen und hören, an keiner Stelle lachen konnten.

Gut, zugegebenermaßen haben wir an der Stelle mit dem „Kapitalismus“ laut gelacht. Aber nur aus Verzweiflung, denn genau da wussten wir am sichersten, dass das eben keine Satire war, sondern todernst gemeint. Und das wiederum ist so absurd und krank, dass es doch schon wieder unfreiwillig komisch ist.

Dennoch gehen wir jede Wette ein, dass sich ein Staatsanwalt oder Richter findet, der die billige Ausrede mit der Satire dankbar annimmt und das Verfahren einstellt. Das soll uns sogar recht sein, denn als Libertäre lehnen wir es grundsätzlich ab, Menschen für Worte zu bestrafen, die keinen Schaden anrichten, und seien sie noch so dumm und unerträglich, was hier tatsächlich gegeben sein dürfte.

Wir wollen uns auch gar nicht näher mit den tieferen Gründen befassen, warum eine Person, der dieses Land die Garantie gibt, hier ihre offen zu Schau gestellte Andersartigkeit uneingeschränkt ausleben zu können, und diese Garantie auch mithilfe der Polizei durchsetzt, dieses Land und seine Polizei so abgrundtief hasst, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass sie in dem Land, wo ihre Wurzeln liegen, aufgrund ihrer Lebensweise die unschön finale Erfahrung machen müsste, dass man einen Baukran nicht nur zum Bauen verwenden kann.

Jedoch möchten wir, und damit kommen wir zu unserem eigentlichen Anliegen, eine Frage in den Raum stellen: Mal angenommen, dieser Artikel wäre nicht in der „taz“ erschienen, sondern beispielweise in der „Jungen Freiheit“, und er wäre auch nicht von einer genderfluiden Zellstruktur mit psychotischem Deutschlandhass-Syndrom verfasst worden, sondern beispielsweise von einem Familienvater mit richtigem Job, der AfD-Wähler sein könnte – wäre das dann auch Satire gewesen?

War am Ende nicht vielleicht sogar „Mein Kampf“ auch nur falsch verstandene Satire, bei der der Verfasser aufgrund seines unerwartet frühen Ablebens lediglich nicht mehr dazu kam, die Menschheit über diesen missverständlich verkannten Umstand aufzuklären?

Noch weniger wundern würde uns allerdings, wenn sämtliche Schriften von Karl Marx auch nur Satire waren, denn so einen Schwachsinn kann kein Mensch ernstgemeint haben. Dann wäre wenigstens geklärt, dass die mehr als 100 Millionen Todesopfer, die die von vornherein zum Scheitern verurteilten Versuche gefordert haben, die Satire des zauselbärtigen Menschenfreunds aus Trier in Realität zu verwandeln, nur die Folge einer großangelegten Verarschung waren. Quasi ein humoristischer Kollateralschaden, ein komödiantischer Betriebsunfall, Ironie des Schicksals, eine verunglückte Lachnummer. Geschichten, die das Leben gerne geschrieben hätte, wenn ihm der Tod nicht zuvorgekommen wäre. Werden wir es je erfahren?

Die Antwort, mein Freund, weiß ganz allein der Wind. Und der weht auf der Müllkippe mitunter ziemlich rau. Vor allem in Bananenrepubliken, die gerade mal wieder mit Siebenmeilenstiefeln in den Totalitarismus schlittern, weil sie aus der Geschichte rein gar nichts bzw. nur das Falsche gelernt haben.

Eventuelle Parallelen zu bzw. Ähnlichkeiten mit versehentlich untergegangenen oder gar real existierenden Quasi-Diktaturen mit angeschlossener Demokratie- und Rechtsstaats-Simulation sind natürlich rein zufällig und gewollt.

Eventually an Event

In Zeiten von Corona, in denen jedwede Art von öffentlicher Veranstaltung abgesagt werden musste und Veranstaltungen wohl auch das letzte sein werden, was wieder erlaubt werden wird, machten wir uns große Sorgen um die Event-Branche. Sie ist – drücken wir es ausnahmsweise einmal drastisch, aber zutreffend aus – so hart gefickt wie keine andere Branche, noch nicht einmal die Gastronomie, die immerhin teilweise mit Einschränkungen wieder öffnen darf. Dabei ist sie mit einem Jahresumsatz von rund fünf Milliarden Euro ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. So erheblich, dass ihr sogar der inländische Nachwuchs ausging, weshalb man trotz eines fälschlicherweise vermuteten Überschusses von hoffnungsvollen jungen Leuten, die „irgendwas mit Medien oder Veranstaltungen“ lernen wollten, darauf angewiesen war, Event-Fachkräfte in großen Mengen aus dem nicht ganz so benachbarten Ausland anzuwerben. Hier galt die Qualifikations-Devise: Wer öffentliche Steinigungen massentauglich inszenieren kann, der kann auch mit schlafwandlerischer Sicherheit die Rolling Stones auf Welttournee schicken!

Durch die Corona-Restriktionen stehen all diese hoffnungsvollen Leistungsträger nun seit fast vier Monaten vor der Existenzvernichtung, und ein Ende ist nicht abzusehen. Da ist es nur zu verständlich, dass sich die Crème de la Crème der deutschen Event-Branche am letzten Wochenende in Stuttgart zu einer friedlichen Demonstration versammelt hat, um eine breite Öffentlichkeit auf den misslichen Zustand ihrer altehrwürdigen Zunft aufmerksam zu machen.

Doch es kam, wie es kommen musste: Unsere bekanntlich zu Gewaltorgien neigende Polizei hat – statt dem gutgemeinten Rat der „taz“-Chefsatirikerin Hängebauch Yaghoobifarah zu folgen und die Mülldeponien des Landes zu bevölkern – den berechtigten Protest dieser verzweifelten jungen Männer nach übelster Texas-Ranger-Manier mit schwerstem Geschütz zu Klump geschossen und dabei – quasi als Kollateralschaden – zahlreiche Geschäfte und Autos in Mitleidenschaft gezogen.

Wir sind fassungslos ob dieses Aktes nackter, roher Staatsgewalt gegenüber leistungsorientierten jungen Menschen, die einmal die Zukunft unseres Landes gestalten werden und lediglich einen verzweifelten Appell an uns als mitfühlende Mehrheitsgesellschaft richten wollten. Daher bitten wir Sie, verehrte Leser, sich unserem berechtigten Protest anzuschließen. Folgen Sie uns zahlreich, werden Sie laut! Dafür haben wir sogar extra einen Hashtag eingerichtet: #EventmanagerLivesMatter

Tatort: Tatort!

Auch andere Branchen stehen kurz vor dem Aus: In der letzten Woche richtete die Tatort-Redaktion einen verzweifelten Appel an die GEZ-Sklaven des öffentlich-rechtlichen Brot-und-Spiele-Funks, mit der Bitte, für die kommenden 11 Sonntage aus alten Episoden die Folge auszuwählen, die sie gerne nochmal als Wiederholung sehen möchten.

Zur Auswahl stehen zahlreiche Tatorte, in denen entweder ein deutscher Unternehmer oder ein deutscher Rrrääächter (sorry für den Pleonasmus) der Täter war. Für ganz Hartgesottene gibt es auch eine Handvoll Folgen, in denen ein rrrääächter Unternehmer gemeuchelt hat. Oder wie es im Tatort-Jargon heißt: Business as usaul.

Doch warum bekommen wir in der als „Sommerpause“ propagierten Saure-Gurken-Zeit keine neuen Folgen präsentiert? Sie ahnen es kaum, meine Damen und Herren: Auch dem teuersten Staatsfunk der gesamten Welt geht irgendwann das Geld (anderer Leute) aus – die Mittel werden knapp!

Das ist nicht hinzunehmen. Ein Sonntag ohne neues Gedankenfutter, warum dreckige Kapitalisten ständig ihre eigene Kundschaft abschlachten, ist mehr, als ein Gebührenzahler-Herz ertragen kann. Wie soll man das dann ganze 11 Wochen durchhalten, um dem grassierenden Sozialismus weiterhin in Nibelungentreue die modrige Stange zu halten?

Und vor allem: Wie soll sich Christine Strobl – ihres Zeichens Chefin der ARD-Tochterfirma Degeto, die sich für die Produktion der Tatort-Reihe verantwortlich zeichnet, und nebenher rein zufällig Tochter von Wolfgang Schäuble, dem Rolli-Rider mit einer Affinität zu schwarzen Koffern ungeklärten Inhalts – die nächsten 11 Wochen nur mit Tütensuppe über Wasser halten? Das ist schier unmenschlich!

Wir fordern daher eine drastische Erhöhung der Demokratie-Abgabe für den besten Staatsfunk seit Erfindung der rotgrünen Einheitsmeinung!

Folgen Sie uns zahlreich, werden Sie laut! Deshalb haben wir auch dafür extra einen neuen Hashtag eingerichtet: #CashForTrash

Eventbranche uneins

Aufgrund der Corona-Restriktionen waren seit dem 10. März so gut wie alle öffentlichen und sogar privaten Veranstaltungen verboten, womit einem kompletten Wirtschaftszweig faktisch die Arbeits- und Lebensgrundlage entzogen wurde: Der Eventbranche.

Und während die ebenfalls schwer in Mitleidenschaft gezogene Gastronomiebranche jede Menge medialer Beachtung erhielt, geriet die Eventbranche in völlige Vergessenheit. Um sich endlich auch einmal ein wenig öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen, wollte man in der Nacht vom 22. auf den 23. Juni in deutschen Städten Event-Locations und Spielstätten sowie ausgewählte Gebäude und Bauwerke rot illuminieren und gab der geplanten Aktion den Namen „Night Of Light“.

Leider jedoch ging die Aktion wegen interner Unstimmigkeiten mächtig in die Hose, weil das Stuttgarter Chapter ohne Absprache die Veranstaltung einfach um zwei Tage vorverlegte, unter dem leicht abgewandelten Motto „Night Of Fright“.

Der ewige Jude

Die nationale sozialistische Einheitspartei Deutschlands CDUCSUSPDFDPGrüne plant nach „Spiegel“-Informationen im Bundestag eine gemeinsame Erklärung gegen die israelische Annexion von Teilen des Westjordanlandes. In einer gemeinsamen Erklärung wollen sie die geplante Ausweitung der israelischen Souveränität auf Teile des Westjordanlands als Verstoß gegen das Völkerrecht rügen. Über die genaue Wortwahl wird noch gestritten, aber die vier Fraktionen haben sich darauf verständigt, die neue israelische Regierung in einer gemeinsamen Erklärung vor den Folgen einer Annexion im Westjordanland zu warnen.

Recht so! 75 Jahre nach dem Holocaust, den man den Juden irgendwie immer noch nicht so recht verziehen hat, wird es schließlich höchste Zeit, den umtriebigen Gesellen im Heiligen Land mal so richtig auf die Finger zu klopfen, nachdem diese im Jahre 1967 im Rahmen eines geplanten Vernichtungskrieges gegen Israel dem Feind ein paar strategisch wichtige Gebiete abgerungen haben, um weitere derartige Pläne zu vereiteln, die bei den sie umgebenden Feinden nach wie vor in der Schublade liegen. Aber langsam muss es auch mal gut sein – Hunde, wollt ihr ewig leben?

Natürlich ist die nationale sozialistische Einheitspartei Deutschlands CDUCSUSPDFDPGrüne nicht latent antisemitisch, was man so definieren kann, dass man Juden etwas übelnimmt, was man anderen nicht übelnimmt. Daher wird auch schon auf Hochtouren an einer Verurteilung der Annexion Tibets durch China gearbeitet. Außerdem ist es untragbar, dass die Polen immer noch in Danzig sitzen, da müsste man auch mal beigehen.

War nur’n Scherz. Oder besser gesagt: Satire. Und die darf doch alles, jawohl!

Criminal Minds

Die Zahl der sogenannten linksextremistisch motivierten Straftaten ist im Jahr 2019 deutlich gestiegen. Das geht aus einer internen Aufstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) hervor. Demnach nahmen die registrierten Delikte von 4622 im Jahre 2018 auf 6449 Delikte im Jahre 2019 zu. Das ist ein Anstieg um rund 40 Prozent.

Und das sind nur die Straftaten, die man auch nach gründlicher Statistikbereinigung beim besten Willen nicht mehr unter den Tisch fallen lassen oder kurzerhand nach rrräächz umlügen konnte.

Hierbei selbstverständlich nicht mitgerechnet sind beispielsweise die linken False-Flag-Straftaten, die alle rrrääächz eingeordnet werden, wenn z.B. die Antifa ein Hakenkreuz an ein AfD-Büro kritzelt, denn Hakenkreuze sind immer rrrääächz, egal wer sie malt. Oder aktuell der Fall aus Landau, wo vier Mitglieder der viermal umbenannten Stasi- und Mauermörder-Partei SED schriftliche Morddrohungen mit Patronenhülsen erhalten hatten, die tatsächlich von einem ehemaligen Parteigenossen aus Kandel stammten. Oder die immer zahlreicher werdenden tätlichen Angriffe auf Juden, die stets rrrääächz eingeordnet werden, wenn die Täter nicht ermittelt werden können. Was meistens der Fall ist. Dass es aber nur in den wenigsten Fällen biodeutsche Rrrääächte waren, pfeifen mittlerweile schon die Spatzinnen von den Dächerinnen.

Egal. Wir gehen fest davon aus, dass Ralf Stegner den schändlichen Bericht des Verfassungsschutzes öffentlich verbrennen wird, nachdem Frau Dr. Merkel angeordnet haben wird, ihn rückgängig zu machen. Schließlich existiert laut seiner Aussage keine linke Gewalt, da Gewalt per se nur von rrrääächz ausgehen kann.

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Historische Vorbilder

Juliane Reuther und Alisha Archie, zwei Journalistendarstellerinnen des linken Magazins NOIZZ, so eine Art „Bento“ des Springer-Verlags, haben eine Petition gestartet, um den „Mohren“ aus dem Wappen der bayerischen Stadt Coburg zu entfernen. Bei diesem handelt es sich um den Heiligen Mauritius, einen Mauren, den Schutzpatron der Stadt.

Mit diesem hehren Anliegen befinden sich die beiden Damen in bester Gesellschaft: Bereits die Nationalsozialisten stießen sich an der Darstellung eines schwarzen Menschen im Coburger Stadtwappen und ersetzten ihn am 30. April 1934 durch einen SA-Dolch mit Hakenkreuz im Knauf in einem von Schwarz und Gold gespaltenen Schild. Allerdings hielten sie sich dafür gar nicht erst lange mit Petitionen auf – Pragmatiker, wie sie waren, machten sie es einfach.

An der Stelle ist für Juliane Reuther und Alisha Archie also noch Luft nach oben.

Neues aus der Stuttgarter Event-Szene

Die üblichen Dampfplauderer, Verharmloser und Erklärbären der Bunten Republik haben mal wieder Hochkonjunktur, wie immer seit der Kölner Silvesternacht 2015/16, wenn Dinge passieren, die nicht passieren dürfen, und dann auch noch dummerweise an die Öffentlichkeit gelangen.

Ein neuer Verschleierungsansatz geht davon aus, dass es die Corona-bedingte lange Schließung von Diskotheken und Clubs ist, die bei den Feierwütigen zu einer derart aufgestauten Wut geführt hat, dass sich diese nun auf so unschöne Weise entladen musste.

Nun ist es so, dass derartige Locations bereits seit über drei Monaten im gesamten Bundesgebiet geschlossen sind. Darunter leidet nicht nur das meist junge Partyvolk, sondern mehr noch die Betreiber, die mit aufgestauten Mietschulden in fünf- bis sechsstelliger Höhe vor den Trümmern ihres Lebenswerks und der Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz stehen. Werden deshalb in anderen Party-Hochburgen der Republik etwa ganze Innenstädte in Schutt und Asche gelegt? Nein! Und handelte es sich in Stuttgart nicht eh vornehmlich um genau jene Klientel, über deren angebliche Diskriminierung man ansonsten ausgiebig fabuliert, weil sie bei den meisten Clubs angeblich an der Tür abgewiesen werden? Wie passt das alles zusammen?

Darüber sollte man jedoch besser nicht nachdenken. Erst recht nicht laut. Was passiert, wenn man es trotzdem tut, konnte man im Stuttgarter Landtag beobachten: Der parteilose Abgeordnete Dr. Heinrich Fiechtner wagte es in einer Rede, die Dinge beim Namen zu nennen, und wurde daraufhin auf Anordnung der türkischstämmigen Landtagspräsidentin Muhterem Aras mit Polizeigewalt aus dem Saal befördert.

Mehr muss man nicht wissen über die „Meinungsfreiheit“ gewählter Abgeordneter in der Demokratie-Simulation Deutschland.

Lost in translation

Bei einem Premier-League-Fußballspiel zwischen dem Gastgeber Manchester City und dem FC Burnley flog ein Flugzeug über das Stadion, das ein Schriftbanner mit der Aufschrift „White Lives Matter – Burnley“ hinter sich herzuzog.

Etliche Fußballvereine, der örtliche Flughafen und so ziemlich die gesamte Presse hyperventilierten ob dieser vermeintlich „rassistischen“ Aktion. Das ist für uns nicht so recht nachvollziehbar. Man sollte doch meinen, dass gleiche Maßstäbe zu gelten hätten. Wenn „Black Lives Matter” von allen bejubelt wird, warum ist es dann plötzlich ganz schrecklicher Rassismus, dass nicht nur „schwarze“, sondern auch „weiße“ Leben von Bedeutung sein sollen? Müssten nicht alle Menschenleben gleich zählen, wo wir doch alle gleich sind? Oder sind einige neuerdings gar ein bisschen gleicher?

Allerdings könnte die ganze Aufregung auch nur auf einem schrecklichen Irrtum beruhen, weil sich alle an einem anerkannten, staatlichen Leitmedium orientiert haben: Der „Zweite Deutsche Fakenews-Kanal“, kurz ZDF, berichtete in seiner Nachrichtensendung „heute“ wie folgt über den Vorfall:

„Zunächst aber sorgt eine offensichtlich rassistisch motivierte Aktion für Entsetzen: Ein Flugzeug kreist über dem Stadion. Nur [sic!] das Leben Weißer zähle, so die Botschaft auf dem Banner.”

Ja, wenn da gestanden hätte, dass nur das Leben Weißer zähle, dann wäre das sicher eine rassistische Botschaft gewesen. Allerdings stand das nicht da. Absolut nicht.

Ein kleiner Übersetzungsfehler, rein zufällig natürlich, kann ja mal passieren! Auch dem teuersten Staatsfunk der Welt. Jetzt mal ehrlich, wer kann denn heutzutage schon so gut Englisch, um drei so komplexe Worte wie „White Lives Matter“ unfallfrei zu übersetzen? Dazu braucht man schon einen erfahrenen Simultan-Dolmetscher von der UNO!

Wir fordern daher eine drastische Erhöhung der Demokratie-Abgabe, damit sich das finanziell arg gebeutelte ZDF vernünftige Dolmetscher leisten kann, um solch kleine, „versehentliche“ und keinesfalls ideologisch gewollte „Pannen“ zukünftig zu verhindern!

Klimaschutz und Antikapitalismus von ihrer schönsten Seite

Der Porsche von Udo Lindenberg ist aus der Tiefgarage des Luxus-Hotels „Atlantic“ in Hamburg, wo der Panik-Rocker seinen festen Wohnsitz hat, gestohlen worden. Als der Musiker in der Nacht zum Dienstag um 3 Uhr eine Spritztour mit seiner Edelkarosse machen wollte, war das Auto weg.

Laut Informationen der „Bild“-Zeitung handelt es sich um einen Porsche 911 R, von dem nur 991 Exemplare gebaut wurden. Der Neuwagen soll um die 200.000 Euro gekostet haben, mittlerweile liege der Wert des Autos bei 600.000 Euro.

In einem spontanen Statement zeigte Lindenberg sich erleichtert: „Hallo Freunde! Endlich bin ich diesen proletenhaften Kapitalisten-Karren los! Sollen ärmere Menschen als der alte Udo doch auch mal in den Genuss einer solchen PS-Rakete kommen! Ist ja auch nicht wirklich gut fürs Klima, mit so einer CO2-Schleuder nachts sinnlos durch die Straßen zu cruisen. Vor allem, wenn man vorher das eine oder andere Likörchen geschlürft hat. Außerdem war der Ferdinand Porsche bekanntlich ein guter Kumpel vom ollen Adolf, daher sollte so ein strammer Antifaschist wie meiner einer eh nicht mit so’ner Nazi-Schüssel rumfahren. Also, keine Panik auf der Titanic, Freunde, Euer Udo nimmt ab sofort nur noch klimaneutral den Sonderzug nach Pankow!“

Nun, ob Lindenberg das wirklich so gesagt hat, wissen wir nicht, da man ihn nicht so recht verstehen konnte. Wir vermuten es lediglich, denn es wäre konsequent und ehrlich gewesen. Alles andere wäre angesichts seiner bei jeder Gelegenheit öffentlich zur Schau gestellten Einstellung geheuchelt gewesen. Und das ist ja nun wirklich nicht sein Ding, richtig?

Aufatmen fürs Klima

Achtung, Achtung! Udo Lindenbergs gestohlener Porsche ist wieder da! Er wurde nur 20km vom Tatort entfernt von einer aufmerksamen Zeugin in einer Tiefgarage entdeckt. Die Polizei sichert noch Spuren. Dass wir offensichtlich einen Zwei-Klassen-Ermittlungs-Service haben, denn bei Ottonormal-Opfer kommt die Polizei im Fall eines Autodiebstahls entweder gar nicht oder nur zum formellen Kondolenzbesuch, müsste den rüstigen Altlinken eigentlich erzürnen, aber soziale Gerechtigkeit hört bekanntlich immer dort auf, wo die eigenen Interessen anfangen.

Udo ist jedenfalls überglücklich – nun kann er nachts im Schutz der Dunkelheit wieder unerkannt mit seiner 600.000 Euro teuren CO2-Edelschleuder durch den Hamburger Kiez cruisen und tagsüber den lobotomierten Kindersoldaten von „Schulschwänzen for no future“ seine uneingeschränkte Solidarität zunuscheln. Und sonst ist heute wieder alles klar auf der Andrea Doria!

Wendehals ohne Gottlieb

Merkels treuester Bettvorleger, Horst Drehhofer, der Bayer ohne Eier, empörte sich kürzlich noch lautstark über die ernstgemeinte „taz“-Satire, die alle 300.000 deutschen Polizisten pauschal zu Menschenmüll erklärte, und kündigte großspurig eine Anzeige wegen Volksverhetzung an. Was zu diesem Zeitpunkt längst überflüssig war, da die Gewerkschaft der Polizei die entsprechende Anzeige bereits erstattet hatte. Bekanntlich jedoch sind großspurige Ankündigungen, denen nie Taten folgen, und wenn doch, dann stets die gegenteiligen, Heißluft-Hottes Alleinstellungsmerkmal, und entsprechend war es auch hier nur eine Frage kurzer Zeit oder eines entsprechenden Anlasses, dass es mal wieder ganz anders kam.

So traf er sich kürzlich mit dem Bundeshosenanzug zu einem kleinen Meinungsaustausch, und das ist wörtlich zu verstehen: Er ging mit seiner Meinung in das Gespräch hinein und tauschte diese dann im Laufe der Unterredung gegen die Meinung der Eisernen Kanzlerin aus. Jedoch war der Meinungsaustausch einseitig, denn Merkel blieb natürlich bei ihrem grundsätzlichen Standpunkt, wonach alles, was eigentlich schlecht und falsch ist, gut und richtig ist. Das ist übrigens der berühmte rote Faden, der sich seit mindestens zehn Jahren konsequent durch ihre Amtsführung zieht.

Im Tempel der sozialen Gerechtigkeit

Unlängst verkündete die kommunistische Splitterpartei SPD, bei den Personalkosten sparen zu wollen. Das mutet lustig an, da dieser rote Trachtenverein bereits seit 157 Jahren verspricht, Arbeiter endlich reich zu machen, dieses Versprechen bisher allerdings nur bei den eigenen Funktionären und Günstlingen umgesetzt hat, von denen die meisten noch keinen Tag in ihrem Leben gearbeitet haben (was die Wählerschaft nicht daran hinderte, trotzdem eisern weiter SPD zu wählen).

Weil der Fisch vom Kopf her stinkt, statuierte man gleich mal ein Exempel an der an Charisma, Charme, Eloquenz und vor allem an Fachkompetenz nicht zu überbietenden Doppelspitze, bestehend aus Saskia Esken, einer Frau mit der Aura einer ausrangierten Gulag-Aufseherin, und Norbert Walter-Borjans, einem Mann, dessen Auftreten an eine verbogene Büroklammer erinnert und der das Thema Recycling so ernst nimmt, dass er sogar den alten Namen seiner Ex-Frau aufträgt. Die Aufwandsentschädigung, die beide erhalten für ihre brillante Arbeit, die sie vornehmlich in Form von Peinlichkeiten auf Twitter verrichten, wurde knallhart von 9.000 Euro auf 9.000 Euro gekürzt, die Frau Esken noch zusätzlich zu ihren monatlichen Abgeordnetendiäten von 10.083,47 Euro erhält.

Das ist doch mal authentischer Arbeiter-Stallgeruch! Für dieses lächerlich anmutende Taschengeld würde sich schließlich kein echter Malocher morgens aus der Koje quälen! Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Wer auch nur Fragen stellt, ist gegen Straßen!

Unwissenheit ist Stärke

Das Zentralorgan der deutschen Lügenpresse, „Der Spiegel“, meldet:

„Israelische Sicherheitskräfte haben nahe Jerusalem einen Palästinenser erschossen. Bei dem Mann soll es sich um den Neffen eines palästinensischen Politikers handeln.“

Tatsächlich war ein palästinensischer Terrorist mit seinem Auto in eine Gruppe von Israelis hineingerast, um möglichst viele von ihnen zu ermorden. Aber die ganze Wahrheit gibt natürlich keinen so brauchbaren Teaser her wie ein manipulativ verkürzter Ausschnitt derselben, denn wen interessieren schon so komplexe Zusammenhänge von Ursache und Wirkung? Da sind die verwandtschaftlichen Beziehungen des Massenmörders zu jenen, die täglich zum Massenmord an Juden aufrufen, schon eher eine Meldung wert.

Vielleicht sollte sich hier unser gratismutiger Vorkämpfer für Antisemitismus, Bundes-Außenmini Heiko Maas, mal tapfer zu Wort melden? Oh nein, stopp, sorry, ich höre, der ist gerade damit beschäftigt, den deutschen Vertreter bei den Vereinten Nationen anzuweisen, die nächste Israel-feindliche Resolution abzunicken. Man muss schließlich Prioritäten setzen beim Kampf gegen rrrääächz!

Karma is a bitch

Mit ihrem Artikel in der „taz“, in dem sie alle 300.000 deutschen Polizisten pauschal als berufsunfähig, gewaltbereit und latent rassistisch bezeichnete und deshalb vorschlug, die Polizei abzuschaffen, weil man sie eh nicht braucht, und die Bediensteten dieser Institution dort zu entsorgen, wo auch alles andere landet, das man nicht mehr braucht, hat sich die Berliner Journalistendarstellerin Hengameh Yaghoobifarah nicht nur Freunde gemacht: Die Gewerkschaft der Polizei hat Anzeige erstattet wegen Volksverhetzung, Horst Seehofer hat mal kurz mutig darüber fabuliert, dies ebenfalls zu tun, bis die Bundesmutti ihr Schoßhündchen zurückgepfiffen hat, und angeblich bekommt sie jetzt sogar massive Drohungen, von wem auch immer, im Zweifelsfall von Rrräächz, denn die machen ja den ganzen Tag nichts anderes als Morddrohungen gegen alles und jeden zu radebrechen, das einen komischen Namen hat und/oder dummes Zeugs von sich gibt. Das weiß man doch, und alle Ignoranten, die das immer noch nicht wissen, sollten schnell mal bei Jan Böhmermann oder Ralf Stegner nachfragen!

Tja, aber was macht man nur, wenn man so voll gemein bedroht wird? Klar: Man geht zur Polizei und bettelt kleinlaut um Polizeischutz. Auf die schlaue Idee ist dann sogar Hängebauch Yaghoobifarah gekommen. Unserer Redaktion liegen unbestätigte Meldungen vor, dass man sich bereits zu einem Beratungs- und Sicherheitsgespräch auf dem BSR Recyclinghof Berliner Straße getroffen hat.

Nun mögen sich einige Leser vielleicht über diese für eine solche Unterredung doch etwas außergewöhnliche Location wundern, doch hat das einen eindeutigen Fallbezug, denn die Polizei muss sich bei solchen Einsätzen ein umfassendes Bild von der natürlichen Umgebung der schutzbedürftigen Person machen, und das ist bei Pseudo-Journalisten, die ausschließlich gequirlte Scheiße von sich geben, nun mal die Mülldeponie, also dort, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich auch selber am wohlsten.

(Autoren: Die Stahlfeder, Ergänzungen von Apo)

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Ein Kommentar zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Juni 2020 – Teil 4)

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