30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2020 – Teil 2)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Mai (Teil 2):

Propaganda aus der Stalin-Orgel

Rainald Becker ist ARD-Chefredakteur sowie ARD-Koordinator für Politik, Gesellschaft und Kultur in der ARD-Programmdirektion in München. Ein Posten, für den man – was in Zeiten wie diesen niemanden überraschen dürfte – in erster Linie dem Merkel-Regime in hingebungsvoller Nibelungentreue verbunden sein muss. Diesbezüglich ist Becker sogar ein Über-Erfüller; neben ihm wirken Gestalten wie Julius Streicher oder Karl-Eduard von Schnitzler fast schon wie Regimekritiker. Der Medienkritiker Stefan Schulz sagte einst über ihn:

„Der ARD-Chefredakteur Rainald Becker bejubelt das Regierungshandeln regelmäßig auf eine Weise, die sogar Regierungssprecher Steffen Seibert peinlich wäre.“

Chapeau, das muss man erst mal schaffen!

In der Vergangenheit brillierte er auf Twitter mit Verbalentgleisungen wie „wer nach 30 Jahren Einheit Die Linke immer noch als SED-Erben bezeichnet, hat nichts verstanden und gelernt“ oder „Israel wird immer mehr zum Büttel der USA“. Ja, das kann man durchaus so sehen, wenn man völlig matsche im Hirn ist und selbst am allerwenigsten verstanden und gelernt hat.

In einem Kommentar im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk ARD betitelte er nun vorgestern alle Menschen, die sich eine baldige Rückkehr zur Normalität wünschen, pauschal als „Spinner“ und „Wirrköpfe“, und postulierte:

„Es wird keine Normalität mehr geben wie vorher.“

Zur näheren Erläuterung führte er an:

„Madonna, Robert de Niro und rund 200 andere Künstler und Wissenschaftler fordern zurecht, nach der Corona-Krise Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern.“

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: 200 dahergelaufene Knallchargen, von denen man außer den beiden erstgenannten wohl niemanden kennt und die auch niemand gewählt oder sonst wie autorisiert hat, für die gesamte Menschheit zu sprechen, stellen eine völlig absurde Forderung auf, die jedweder Kausalität entbehrt, da Lebensstil und Konsumverhalten insbesondere in der westlichen Welt absolut nichts mit dem Corona-Virus zu tun haben. Und dann auch noch eine Forderung, die Totalitarismus in einer Reinform darstellt, so dass daneben selbst die alte Sowjetunion wie ein Hort der Freiheit wirkt.

Derart kranke Gesellschaftsklempnerei-Phantasien können nur von Superreichen, staatsbezahlten Voodoo-Wissenschaftlern und staatsbezahlten Marionetten wie Rainald Becker stammen – also all jenen, die sowohl während als auch nach der Corona-Krise ein sicheres Auskommen auf hohem Niveau haben, letztere sogar auf Kosten derer, die gerade um ihre Existenz bangen müssen, was es besonders perfide macht.

Der eigene Lebensstil und das eigene Konsumverhalten sind höchstpersönliche Entscheidungen, die zu treffen das unantastbare Freiheitsrecht eines jeden menschlichen Individuums ist. Jeder, der sich erdreistet, einem anderen Menschen vorzuschreiben, wie er zu leben hat, und welcher Lebensstil artgerecht und welcher „entartet“ ist, ist ein menschenverachtendes, totalitäres Arschloch vom Schlage eines Stalins, Hitler, Maos oder Pol Pots und gehört bis zum letzten Blutstropfen bekämpft. Daran sollte man sich in Deutschland, speziell an einem 8. Mai, als Lehre aus der Vergangenheit ganz besonders erinnern.

Alleinige Aufgabe der Wirtschaft ist es, dieser grundlegenden individuellen Freiheit zu dienen und durch den infolgedessen stetig steigenden allgemeinen Wohlstand immer mehr Menschen diese Freiheit ebenfalls zu verschaffen und zu sichern. Eine pervertierte Wirtschaft, die auf Kommando von größenwahnsinnigen Ideologen das Gegenteil tut, also Planwirtschaft, führt im besten Fall zu permanentem Mangel, im schlimmsten Fall zu Massensterben. Das ist empirisch belegt. Wer das bestreitet, hat tatsächlich nichts verstanden und gelernt, um hier einmal Beckers Wortwahl zur SED zu bemühen.

Lieber Robert de Niro: Wollten Sie nicht 2016 die USA verlassen, falls Trump gewinnt? Na, vielleicht klappt’s ja dieses Jahr! Wir empfehlen Ihnen als neue Heimat Nordkorea: Die drehen da auch ganz tolle Filme, da dürfen Sie dann sogar mitspielen, Sie müssen nur dem durchgeknallten Fettsack mit der Scheißfrisur die Hauptrolle überlassen. Aber das ist dann halt der Preis des veränderten Lebensstils, den Sie fordern, und den zahlt man doch gerne, nicht wahr? Gute Reise!

Liebe Madonna: Eine einzige Ihrer Welttourneen, bei der für jedes Ihrer Konzerte tonnenweise stromfressendes Material aufgefahren wird und Sie mit Ihrem Privatjet von Stadt zu Stadt düsen, mit einer Armada von Bodyguards, Musikern, Tänzern, Technikern, Choreographen, Visagisten, Personal Trainern und veganen Köchen im Schlepptau, erzeugt mehr Emissionen als eine durchschnittliche Kleinstadt in 10 Jahren. Sie haben absolut niemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hat!

Solche Geistesfürze entfleuchen naturgemäß immer wieder den Hirnen von völlig abgehobenen Multimillionären aus dem Showgeschäft, denen die Lebensrealität normaler Menschen noch fremder ist als der parasitären Politiker-Kaste, und die dabei völlig vergessen haben, dass sie ihren exorbitanten Wohlstand genau dem Konsumverhalten zu verdanken haben, das sie jetzt abschaffen wollen.

Natürlich nur für die anderen. Oder glaubt jemand allen Ernstes, Madonna und Robert de Niro demnächst in der U-Bahn oder bei Walmart an der Kasse zu treffen?

Nicht Corona, auch nicht Ebola, Pest und Cholera, sondern der Sozialismus ist das gefährlichste Virus der Menschheitsgeschichte. Es befällt das Gehirn und schaltet das logische, gesunde Denken aus. Leider gibt es keinen Impfstoff, da ist selbst Bill Gates machtlos. Aber es gibt eine ultimative Heilmethode, gleichermaßen für Sozialismus als auch für Krieg: Wenn die, die ihn fordern, seine Auswirkungen sofort und ungebremst zu spüren bekämen, wäre der Spuk in Sekundenbruchteilen vorbei.

Wollt ihr den totalen Totaltolitarismus, jetzt in der Neuauflage als Corona-Sozialismus?

Vorab zur Klarstellung: Es geht hier nicht darum, die Gefährlichkeit des Corona-Virus abzustreiten, sondern einzig und allein den Umgang der Regierung mit diesem Thema einer kritischen Sichtweise auszusetzen und das dahinterstehende Schema aufzuzeigen.

Im Totalitarismus folgen die meisten Dinge nämlich einem klar erkennbaren, sich stetig wiederholenden Schema. Das verhält sich bei den Corona-Maßnahmen der Regierung nicht anders.

Dummerweise will in Deutschland niemand an totalitäre Strukturen glauben, solange der Totalitarismus nicht offiziell ausgerufen wurde. Das wurde er jedoch noch nie in der Geschichte, noch nicht mal im Dritten Reich. Man erkennt ihn daher nicht an der Selbstbezeichnung, sondern am Agieren der Herrschenden.

Nach der Energiewende, der Euro-(Pseudo-)Rettung, der Grenzöffnung, der „Klimarettung“, der Verkehrswende und der Agrarwende war der (viel zu späte!) Lockdown nur eine weitere epochale Fehlentscheidung von Angela Merkel.

Hier ist bereits ein Schema erkennbar: Diese Frau trifft von allen möglichen Entscheidungen jedes Mal zielsicher exakt die falscheste, stellt diese aber stets als „alternativlos“ dar, was natürlich nie der Fall war, denn mindestens eine Alternative gibt es immer.

In einer funktionierenden Demokratie wäre eine Bundeskanzlerin, die unter Umgehung des Parlaments nach Gutsherrenart im Alleingang extrem folgenreiche Entscheidungen trifft, weil diese angeblich alternativlos sind, sofort des Amtes enthoben und entweder in eine geschlossene Einrichtung oder in Gewahrsam der Justiz verbracht worden.

Nun haben Fehlentscheidungen den kleinen Nachteil, dass sie früher oder später unschöne Konsequenzen nach sich ziehen. Eine frühe Konsequenz der Energiewende ist beispielsweise, dass wir in Deutschland die zweithöchsten Strompreise der gesamten Welt haben. Eine späte Konsequenz wird sein, dass es zu flächendeckenden Blackouts kommen wird; erste Vorboten gab es bereits. Eine frühe Konsequenz der illegalen Grenzöffnung war der exorbitante Anstieg von Gewaltkriminalität, vor allem gegen Mädchen und Frauen. Eine späte Konsequenz wird die totale Zerstörung der Gesellschaft sein.

Und hier liegt das Problem: Die unschönen – oder besser gesagt fatalen – Konsequenzen der meisten von Merkels epochalen Fehlentscheidungen werden erst sichtbar, wenn diese Frau längst im Ruhestand ist. Da sie dann mit viel Geld in einem sicheren Hafen verweilen wird, während uns hier alles mit Karacho um die Ohren fliegt, kann ihr das jetzt völlig egal sein.

Das Wissen darum plus die Garantie, niemals persönlich zur Rechenschaft gezogen zu werden, erleichtert es Politikern immens, epochale Fehlentscheidungen zu treffen. Niemand hat davon so exzessiven Gebrauch gemacht wie Angela Merkel.

Was passiert, wenn solche Fehlentscheidungen frühe unschöne Konsequenzen haben, folgt dann wieder dem bekannten, stets gleichen Schema. Das sehen wir am bereits erwähnten Beispiel der Migrantenkriminalität: Es wird alles getan, um Meldungen darüber zu unterdrücken, oder wenigstens so zu verklausulieren („Mann“, „Männer“, „Jugendliche“), dass Täter nicht mehr zugeordnet werden können. Es wird auch nicht davor zurückgeschreckt, Statistiken zu verwässern, indem einfach Kriterien geändert werden.

Als Nächstes wird ein Narrativ erfunden, welches eine Täter-Opfer-Umkehr herbeiführt. Exemplarisch dafür sind die vielen angeblichen „Nazis“ und ihre angeblichen Anschläge mit „täglich brennenden Flüchtlingsheimen“, obwohl tatsächlich kein einziges bewohntes Flüchtlingsheim jemals von einem „Nazi“ abgefackelt wurde. Oder angebliche „Hetzjagden“ auf Ausländer, die ebenfalls niemals stattgefunden haben. An dieser nachweislichen Lüge hält die Regierung bis heute fest und hat dafür sogar den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, seines Amtes erhoben, weil dieser es wagte, die Wahrheit auszusprechen, was eigentlich die Aufgabe eines Staatsdieners ist.

Auch das folgt einem klar erkennbaren, stets wiederkehrenden Schema: Kritiker oder solche, die es wagen, unangenehme Wahrheiten laut auszusprechen, werden mit allen Mitteln mundtot gemacht. Diese Mittel sind Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs, Diffamierung als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Rechtsextreme“, bis hin zur Vernichtung der wirtschaftlichen und bürgerlichen Existenz. In zahlreichen Fällen kommt es sogar zu Terroranschlägen durch eine staatsfinanzierte Sturmtruppe namens „Antifa“ auf unliebsame Personen sowie deren Familien, Büros, Privathäuser und Autos.

Kurzum: Statt eine epochale Fehlentscheidung zurückzunehmen oder wenigstens zu korrigieren, wird noch störrischer an ihr festgehalten und stattdessen wirklich alles unternommen, um sie propagandistisch als richtig darzustellen. Dafür wird vor keiner Lüge zurückgeschreckt, zur Not werden Menschen geopfert und eine Spaltung der Gesellschaft herbeigeführt.

In der Klimadiskussion passierte ähnliches: Die Lüge von den „97% aller Wissenschaftler“, die sich angeblich einig waren, wurde zu Staatsraison, und das Märchen vom durch menschlichen CO2-Ausstoß verursachten Klimawandel wurde zur unumstößlichen Tatsache erklärt, obwohl es dafür keinen einzigen wissenschaftlich haltbaren Beleg gibt und sämtliche manipulierte Computermodelle, die ihn „belegen“ sollten, in der Praxis permanent versagten. Kritischen Wissenschaftlern wurden die Gelder entzogen, keine andere Meinung fand mehr medial statt, und wer aufmuckte, wurde durch die gezielt irreführende Wortwahl „Klima-Leugner“ in die Nähe von Holocaust-Leugnern, ja, sogar Holocaust-Befürwortern gerückt. Wer „gegen das Klima“ war, war ein Nazi – obwohl die echten Nazis damals ihr letztes Hemd dafür gegeben hätten, wenn ihnen diese geniale Klima-Nummer als Legitimation für ihre Scheißideologie eingefallen wäre, damit wären sie nämlich viel müheloser durchgekommen als mit dem wirr zusammengeschwurbelten Feindbild-Lügengebäude vom raffgierigen Juden.

Die Klima-Gehirnwäsche lief so perfekt, dass der Klimawandel in Umfragen stets die größte Zukunftsangst der Deutschen darstellte und sogar Stimmen laut wurden, die die Todesstrafe für „Klima-Leugner“ forderten. Am Ende landete man den allergrößten Coup, als bundesweit indoktrinierte Kindersoldaten auf die Straße geschickt wurden und Schulschwänzen plötzlich nicht nur legal war, sondern sogar von oben angeordnet wurde, solange es ums Klima ging, während der Unrechtsstaat gleichzeitig Eltern sanktionierte, die ihre Kinder einen Tag vor Ferienbeginn aus der Schule nahmen, um einen billigeren Flug für die gesamte Familie zu kriegen.

Nun geht das gleiche Spielchen wieder los, und wir alle werden zwangskonvertiert zu „Zeugen Coronas“.

In diesem Zusammenhang ist es bezeichnend, dass es ganz am Anfang noch völlig gegenteilig verlief: Ende Januar wurden im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropganda-Lügenfunk Menschen, die bereits früh vor der Gefahr aus Fernost warnten und vorsorgliche Maßnahmen wie Einreisekontrollen mit Quarantäne forderten, als Panikmacher, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremisten diffamiert. Auch unsere Leuchte von Gesundheitsminister sah kein Problem darin. Im Februar verschiffte das Auswärtige Amt unter der Leitung von Heiko Maas rund 15 Tonnen an Schutzkleidung und -masken nach China, und am 14. März – zu diesem Zeitpunkt befanden sich China und andere fernöstliche Länder bereits seit etwa eineinhalb Monaten im Lockdown – warnte das Bundesministerium für Gesundheit auf Facebook:

„Achtung Fake News: Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit / die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Diese und ähnliche Falschinformationen verunsichern gerade viele Bürgerinnen und Bürger. Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen und sie richtig zu stellen. Lassen Sie uns gerade jetzt besonnen bleiben und einander auch unter Stress vertrauen.“

Das geforderte Vertrauen wurde auf dem Fuß folgend belohnt: Am selben Tag noch wurden unter anderem in Köln eben solche Maßnahmen getroffen und alle Clubs und Kneipen dichtgemacht. Wenige Tage später beschloss Angela Merkel den totalen Lockdown. Seitdem erleben wir wieder das altbekannte Schema F, mit dem die Maßnahmen, die erstens zu spät und zweitens infolgedessen in übertriebener Härte kamen, störrisch verteidigt werden:

Statistiken und Bewertungsmaßstäbe werden willkürlich verändert, mal wird von der Infektionszahl, mal von der Zahl der Todesopfer, mal von der Reproduktionszahl als entscheidendem Faktor fabuliert. Wer von der Straßenbahn überfahren wird, aber dummerweise mit Corona infiziert war, geht als Corona-Toter in die Statistik ein.

Nicht in diese Statistik gehen dagegen diejenigen Corona-Toten ein, denen eine dringend notwendige Operation verweigert wurde, um Intensivbetten für Corona-Erkrankte freizuhalten, die aber fast alle leer stehen, weil es kaum Erkrankte gibt. Verzweifelte Menschen, die aufgrund des Verlusts ihrer wirtschaftlichen Existenz angesichts der Trümmer ihres Lebenswerks Suizid begehen, werden ebenfalls nicht in diese Statistik eingehen.

In den Medien kommen nur noch die Staatsclowns vom Robert-Koch-Institut zu Wort, die zwar ständig sagen, dass sie es auch nicht so genau wissen, was aber reicht, um eine gesamte Volkswirtschaft vor die Wand zu fahren und ein ganzes Volk einzusperren und zum Tragen völlig nutzloser Masken zu verdammen. Virologen und Epidemiologien mit anderen Meinungen und Denkansätzen werden aus dem Diskurs ausgeschlossen, denn Merkels Maßnahmen sind mal wieder „alternativlos“.

Die Grundrechte werden in historisch beispielloser Form eingeschränkt, und wer die Verhältnismäßigkeit hinterfragt oder das gar als unangemessen kritisiert, ist ein Wirrkopf, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger oder Nazi. Die Kanzlerin höchstpersönlich verbittet sich unter dem Hinweis auf „Öffnungsdiskussionsorgien“ die in einer Demokratie eigentlich selbstverständlichen und sogar notwendigen kontroversen Auseinandersetzungen über staatliche Maßnahmen. Wozu auch? Diese sind bekanntlich alternativlos!

Schachern um Pöstchen für Deppen, kurz: SPD, Folge 2

Nachdem wir oben über die Wahl von Eva Alexandra Ingrid Irmgard Anna Högl, der Frau mit mehr Vornamen als funktionierenden Gehirnzellen, zur Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags berichteten, hat das Versorgungswerk für Inkompetente, also die SPD, die nächste Nutzlos-Parasitin auf einen mit 150.000 Euro pro Jahr dotierten Posten ausrangiert: Andrea Maria Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf-Nahles, die bereits als SPD-Vorsitzende in vollem Umfang versagt hat, ist nun Direktorin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation.

Ihre Qualifikation: Nun, sie kann Briefe schreiben und telefonieren, so wie Frau Högl das Wort „Bundeswehr“ unfallfrei aussprechen kann. Also bitte, das muss reichen!

Zumindest um einen völlig überflüssigen Staatsbetrieb zu leiten, der zurecht als „Anstalt“ bezeichnet wird, weil dort rund 1.500 Steuergeldfresser den ganzen lieben langen Tag absolut nichts machen, was irgendein Mensch wirklich braucht. Post und Telekommunikation ist nämlich etwas, das der freie Markt, wo die besten Ideen im offenen Wettbewerb miteinander konkurrieren, ohne die ständige Behinderung durch staatliche Eingriffe viel besser auf die Beine stellen kann. So wie alles andere übrigens auch.

Frau Nahles kann allerdings noch so viel mehr: Sie ist sehr sozial und hat keinen Tag in ihrem Leben gearbeitet. Damit hätte sie nach SPD-Vorgaben die beste Qualifikation zur Leitung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Doch auf diesem Posten klebt bereits ein anderer Genosse von der SPD, nämlich Hubertus Heil, der ebenfalls noch keinen Tag in seinem Leben gearbeitet hat. Das ist natürlich schlecht, und vor allem nicht sozial, insbesondere da Frau Nahles wesentlich qualifizierter ist als Herr Heil, weil sie nämlich eine Frau ist.

Doch Frau Nahles hat sogar noch mehr vorzuweisen: Sie ist studierte Germanistin, das heißt, sie kann Deutsch, und hat ihre Magisterarbeit dem Thema „Die Funktion von Katastrophen im Serien-Liebesroman“ gewidmet. Hätte man sie mit dieser Top-Qualifikation nicht besser zur Leiterin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ernennen können? Den Posten hat zwar auch einer von der SPD, Christoph Unger, aber der ist nur Volljurist und ebenfalls noch nicht mal eine Frau. Das ist echt voll gemein!

Kanak-Sprak

Stephan Anpalagan ist Diplom-Theologe und Unternehmensberater sri-lankischer Herkunft. Wir haben keine Ahnung, welches Unternehmen außer einer der beiden großen Kirchen sich von einem Diplom-Theologen beraten lassen würde, aber vielleicht erklärt das, warum Herr Anpalagan sehr viel Zeit hat, weshalb er außerdem noch Kolumnist auf dem linksradikalen Hetzblog „Volksverpetzer“ ist, und natürlich selbsternannter (Phantom-)Nazi-Jäger, ein Geschäftsmodell, das seit etwa 70 Jahren stetig ausläuft und immer mehr zu einer reinen Geisterjagd verkommt. Also konzentriert er sich auf die Relativierung der Verbrechen der Nationalsozialisten, indem er jeden Andersdenkenden und Regierungskritiker mit Brachialsprache zum Nazi erklärt, und das klingt dann auf Twitter folgendermaßen:

„Xavier Naidoos Eltern kommen aus Südafrika und Indien. Attila Hildmann hat türkische Wurzeln. Ken Jebsen hieß ursprünglich Moustafa Kashefi und wurde im Iran geboren. Kanacken, die rechten Scheiß als Geschäftsmodell für sich entdecken. Das hat uns gerade noch gefehlt.“

Wir stellen fest: Sobald der brave Hauskanacke mit einer eigenen Meinung aus der Reihe tanzt und den Linken für ihre Vereinnahmung und Bevormundung nicht mehr dankbar den Arsch küsst, werden Linke und Migranten, erst recht linke Migranten, auch ganz schnell zu Rassisten. Eine Erfahrung, die Akif Pirinçci übrigens bereits vor Jahren machen musste. Dabei hieß es doch immer, nur Weiße und Rrrääächte könnten Rassisten sein. Dass das nicht so ganz wahr ist, würden zahlreiche weiße südafrikanische Farmer jetzt liebend gerne bestätigen, wenn sie nicht versehentlich tot wären.

Nicht auszudenken, was los gewesen wäre, wenn noch vor wenigen Wochen ein Deutscher Xavier Naidoo oder Attila Hildmann als „Kanacken“ bezeichnet hätte! Als beispielsweise AfD-Opi Alexander Gauland seinerzeit mutmaßte, viele Deutsche wollten den Fußballspieler Jérôme Boateng nicht als Nachbarn haben, war die Empörung groß. Dabei hat er noch nicht mal „Kanacke“ gesagt, und wahrscheinlich hat er das auch gar nicht gemeint, sondern wollte damit nur sagen, dass ein Boateng als Nachbar bedeutet, eine teure Villa in der feinsten Gegend zu haben, und das will wohl kaum ein Deutscher, da Reichtum und Erfolg einen Menschen hierzulande stigmatisieren. Wo wir unseren Wohlstand doch nur der Ausbeutung von Afrikanern zu verdanken haben, also zum Beispiel von Jérôme Boateng. Och nee, der ist ja nur Halbafrikaner und in Berlin geboren. Mensch, ist das alles kompliziert…

Eins muss man noch wissen über den unsäglichen Tweet von Stephan Anpalagan: Er wurde von Sawsan Chebli geteilt.

Wollt ihr die totale Totalüberwachung?

Während noch über die geplante Corona-App diskutiert wird, hat die EU bereits ein Bömbchen gezündet, das in zwei Jahren jeden Neuwagenkäufer zum gläsernen Menschen machen wird. Das Autofahrer-Portal „mobil.de“ schreibt:

„Die sogenannte Intelligent Speed Assistance (ISA / zu Deutsch: intelligenter Geschwindigkeitsassistent) ist ein Assistenzsystem, das das Fahrzeug automatisch auf eine bestimmte Geschwindigkeit verzögern soll. Ab 2022 soll dieses Assistenzsystem bei Neuwagen verbindlich vorgeschrieben werden, um Fahrgäste, Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen. Außerdem ist die neue Hightech-Fahrhilfe für Neuwagen ein weiterer Schritt in Richtung autonomes Fahren. Mit der Tempobremse würde das autonome Fahrzeug selbstständig auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit regeln. Das sogenannte ISA-System erkennt anhand von GPS- und Navigationsdaten, auf welcher Straße der Autofahrer sich gerade mit seinem Auto befindet. Anhand dieser Information gleicht es die gefahrene Geschwindigkeit mit dem erlaubten Tempo ab. Auch Verkehrszeichen, aufgenommen von der Verkehrszeichenerkennung, fließen in die Bewertung mit ein. Merkt diese intelligente Speed Adaption, dass Du dauerhaft zu schnell fährst, erhältst Du eine akustische und visuelle Warnung. Anschließend greift das System in die Motorsteuerung ein und bremst das Auto ab – bis zur zulässigen Höchstgeschwindigkeit.“

So nett es auch gemeint sein mag, Menschenleben schützen zu wollen, aber das hier ist nicht weniger als die totale Totalüberwachung, denn so weiß der Staat immer ganz genau, wann man sich gerade wo mit seinem Auto aufhält. Und damit nicht genug: Der Staat kann das Auto zudem noch jederzeit überall ferngesteuert abbremsen, so dass man keinen Meter mehr weiterkommt. Wenn der Staat also nicht will, dass man zu einer Demo fährt, die ihm nicht in den Kram passt, oder einfach nur zur nächsten „eigentümlich-frei“-Konferenz, wo man „gefährliche freiheitliche Gedanken“ zu hören bekommt, dann wird man dort auch niemals ankommen.

Spezialdemokratische Bestenauslese

Drei Mega-Stars der guten alten sozialistischen deutschen Arbeiterpartei SPD streben für die kommende Legislaturperiode nach einem Bundestagsmandat, um sich endlich ihre durch massive Erfolge redlich verdiente lebenslange Vollalimentierung auf höchstem Niveau zu sichern.

Das Aufgebot kann sich wahrlich sehen lassen:

Angefangen bei Michael Müller, seines Zeichens Regierender Bürgermeister von Berlin und Vorturner der rot-blutrot-grünen Kompetenz-Koalition, die es mühelos geschafft hat, aus der von Milliarden-Transfers der fleißigen Bayern abhängigen unsexy-aber-pleite-Hauptstadt ein multikulturelles Vorzeige-El Dorado des Wohlstands zu machen: Niemand ist mehr arbeitslos, dank Mietpreisbremse findet jeder mühelos bezahlbaren Wohnraum, Kriminalität gibt’s nur noch sonntags im „Tatort“, und schon nächste Woche öffnet endlich der Flughafen. Kein Zweifel, so einer wie Müller gehört in den Bundestag, damit nach Berlin jetzt auch endlich ganz Deutschland von seinen visionären Meisterleistungen profitieren kann.

Wo man die Worte „Berlin“ und „Überqualifikation“ mühelos in einen Satz tackern kann, kann sie nicht weit sein: Sawsan Chebli, die personifizierte Twitter- und IQ-Perle und klügste Praline der Welt, Staatssekretärin für alles, was unentbehrlich ist, zudem bekannt für ihre Souveränität im Umgang mit selbst schärfsten Kritikern, die sie niemals für einen lockeren Spruch vor den Kadi zerren würde. Für den Fall, dass ihr der Einzug in den Bundestag gelingen sollte, kann sie endlich ihren Nebenjob als Handmodel für Rolex an den Nagel hängen und hat bereits angekündigt, als erste Amtshandlung eine überparteiliche Arbeitsgruppe zu bilden, die vornehmlich junge, unerfahrene Menschen davor bewahren soll, sich in den sozialen Medien zum Obst zu machen.

Last but not least Kollektivismus-Kevin Kühnert (kurz: KKK), der Call-Center-Boy der Jusos, der den Kommunismus endlich mal richtig umsetzen will. Und weil er als Einziger weiß, wie man „Enteignung“ richtig schreibt, wird er das auch locker schaffen.

Wir applaudieren anerkennend: Eine vorzügliche Wahl – drei Figuren mit ehrlichem proletarischen Stallgeruch, damit kann sich der malochende Arbeiter endlich mal wieder so richtig identifizieren!

Mit dieser intellektuellen Speerspitze der an Leuchten eh schon mehr als reichen SPD dürfte die Fünf-Prozent-Hürde locker zu schaffen sein. Daher von Herzen: Glück auf, Genossen – vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Alerta, alerta, Magentista!

Thomas Kemmerich, nebenberuflich die Eintagsfliege unter den Ministerpräsidenten und in Thüringen Chef der FDP, einer Partei, die zur politischen Willensbildung dieses Landes mindestens so viel beiträgt wie menschliches CO2 zum Klimawandel, lässt seine Funktion im Bundesvorstand der magentafarbenen Spaßtruppe ruhen.

Sein Verbrechen: Er hat von seinen Grundrechten Gebrauch gemacht, indem er – was eigentlich für einen echten Liberalen selbstverständlich sein sollte – an einer Demonstration gegen die ziemlich kopflosen Corona-Maßnahmen der Regierung teilgenommen hat. Und das auch noch ohne Maske, weil er sich als gesetzestreuer Bürger selbstverständlich an das Vermummungsverbot auf Demonstrationen halten wollte.

Nun haben an der Demo dummerweise auch ein paar Personen teilgenommen, die gerne als Aluhüte oder Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden. Das kann mal passieren, denn niemand kann sich aussuchen, wer noch alles an einer Demonstration teilnimmt, deren Anliegen er für berechtigt hält, selbst wenn das Menschen sind, die dem Anliegen mehr schaden als nutzen. Genauso wenig, wie man als Politiker etwas dafür kann, wer einen wählt.

Das so zu sehen, ist zwar logisch und redlich, gilt aber nicht für Demonstrationen, die dem Regime missfallen, sondern nur bei Kundgebungen im Sinne des Regimes. Das nennt sich „Kontaktschuld“ und gilt übrigens auch bei Wahlen, wenn einen die vermeintlich Falschen wählen. In einem solchen Fall werden demokratische Wahlen sogar auf Geheiß der Eisernen Kanzlerin mal eben rückgängig gemacht, das ist schließlich der Sinn der Demokratie, dass die Kanzlerin bestimmt, wie eine Wahl auszugehen hat, oder haben wir da etwas falsch verstanden?

Daher hätte Herr Kemmerich eigentlich aus eigener Erfahrung wissen müssen, dass es ein unverzeihlicher Fehler ist, von seinem Grundrecht Gebrauch zu machen, um gegen die Regierung für seine Grundrechte zu demonstrieren. Grundrechte gelten nämlich nur für Regimetreue! Mensch, das weiß doch jedes Kind!

Der Mann hat den Bogen einfach nicht raus, wie das in der Politik läuft, sonst hätte er längst Karriere gemacht. Wäre er beispielsweise auf einer Demo mitgelaufen, wo gewaltbereite vermummte Linksradikale „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ skandieren, wäre er heute Vizepräsident des Deutschen Bundestags.

Hinrichter in roten Roben

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, sieht in den Auflagen im Zuge der Corona-Krise keine Gefahr für das Grundgesetz. „Uns droht nicht der Unrechtstaat“, sagte er der „Zeit“.

Die Pandemie könne länger dauern, als manche denken, doch nach dem Ende der Krise würden die Menschen „ihre Freiheiten zurückbekommen, ohne Abstriche“.

Verehrte Leser, niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! Die Renten sind sicher! I never had sex with that woman! Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole, mein Ehrenwort!

Achtung, Taschendiebe!

Susanne Hennig-Wellsow vom viermal umbenannten Schützenverein „Berliner Mauer e.V.“, derzeit im Vereinsregister Karl-Marx-Stadt eingetragen als „Die Linke“, lässt uns wissen:

„Wer nichts für die bessere Bezahlung systemrelevanter Berufsgruppen tut, befeuert Frust und Misstrauen gegenüber der Politik.“

Liebe Frau Hennig-Wellsow, die wirklich systemrelevanten Berufsgruppen sind durchaus gut genug bezahlt, nur bleiben den armen Menschen bei einem realen Steuerraub von 70% nach Adam Riese nur noch 30% Netto vom Brutto. Und für jeden Euro, den die Arbeitgeber mehr bezahlen, hätten die Arbeitnehmer dann doch wieder nur 30 Cent Kaufkraft, der Rest landet beim Staat. Bringt also nichts.

Statt ständig von den Arbeitgebern zu verlangen, immer höhere Löhne zu zahlen, was nur zwei Effekte hat, nämlich steigende Preise, die wiederum zu Lasten insbesondere sozial schwächer gestellter Menschen gehen, und noch mehr Steuereinnahmen, wäre es besser, die Steuern zu senken, damit die am wenigsten systemrelevante Berufsgruppe, also die Staatsprofiteure in der Politik, endlich mal angemessen bezahlt wird, nämlich am besten gar nicht.

Aber weil es Betonkommunisten keineswegs darum geht, dass Arbeitnehmer mehr Geld haben, sondern ausschließlich darum, noch mehr vom Erwirtschafteten der Leistungsträger den Nicht-Leistenden beim Staat einzuverleiben, fordern sie natürlich stets höhere Löhne und nicht etwa geringere Steuern. Auf diesen linkspopulistischen Taschenspielertrick sollte man daher einfach nicht mehr hereinfallen.

Susanne Hennig-Wellsow ist übrigens jene zarte Pflanze der Freiheitsfreunde von der SED, die noch vor wenigen Wochen den endgültigen Beweis geliefert hat, warum die Kollegen von der AfD beinharte Faschisten sind: Sie haben sie nämlich zum Kaffee eingeladen. Merke: Wer freiwillig etwas gibt, und das auch noch vom eigenen Geld, muss ein Faschist sein. Clownland Buntland.

Alles Extremisten außer Mutti

Die Tagesschau, das gute alte Flaggschiff vom mit einer freiwilligen Demokratieabgabe finanzierten staatlichen-Wahrheits-und-nichts-als-die-Wahrheitsfunk, unterhält ein Portal namens „Investigativ“. Das unterscheidet sich vom Rest dadurch, dass da nicht einfach nur die volle Wahrheit erzählt wird, sondern voll hart investigativ die absolute Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Gestern erfuhren wir dort etwas, das wir zuvor noch nie gehört hatten: Jeder, der nicht ohne ein Jota Abweichung der Linie der besten, kompetentesten und aufrichtigsten Bundesregierung folgt, ist ein Extremist.

Das war mal eine gelungene Überraschung!

Immerhin kann man sich noch aussuchen, welche Art Extremist man gerne sein möchte:

Wer die Corona-Krise dem (leider nicht-existenten) globalisierten entfesselten Kapitalismus in die Schuhe schiebt, ist ein Linksextremist. An der Stelle ist zu begrüßen, dass Ralf Stegner und Karl Lauterbach, die uns auf Twitter an derlei visionären Weisheiten permanent teilhaben lassen, hier erstmalig von offizieller Seite als Linksextremisten eingestuft werden. Aber keine Sorge, deshalb werden die jetzt ganz sicher nicht vom inzwischen ebenfalls linksextremen Verfassungsschutz beobachtet. Wie war doch was gleich, Krähe, Auge, ihr versteht schon…

Wer Corona als „Strafe Allahs für den Westen“ betrachtet, ist ein islamischer Extremist. Gut zu wissen, denn ohne betreutes Denken seitens „Tagesschau Investigativ“ hätten wir diese Spezialisten eher bei „Opus Dei“ verortet.

Alle anderen – und das überrascht jetzt am meisten, weil damit wirklich niemand gerechnet hätte – sind rrrääächzäxträm! Und das sind natürlich die gefährlichsten.

Die verleugnen entweder die Existenz des Virus oder schieben diese den Chinesen, den Amis oder den Juden in die Schuhe. Oder dem renommierten Virologen Bill Gates. Also zwei völlig konträre Sichtweisen, die dennoch rrrääächz sind. Wer darin jetzt einen Widerspruch zu erkennen glaubt, hat das Wahrheits-und-nichts-als-die Wahrheits-Prinzip von „Tagesschau Investigativ“ nicht verstanden.

Dennoch bleiben ein paar offene Fragen: Was ist mit denjenigen „Rechtsextremisten“, die das Virus zwar Gates, den Amis oder den Juden in die Schuhe schieben, diesen dafür jedoch rein kapitalistische Motive unterstellen? Gehören die als Antikapitalisten nicht eher zu den Linksextremisten? Und was ist mit den Muslimen, die es ebenfalls den Juden bzw. Israel in die Schuhe schieben? Gehören die nicht eher zu den islamischen Extremisten? Oder sind das dann sogar islamistische Antikapitalisten? Antisemiten? Antizionisten? Antipasti?

Doch halt! Um dieser komplexen Frage auf den Grund zu gehen, müsste die Tagesschau extra eine Art investigatives Portal einrichten. Das würde jedoch bei lumpigen 17,50 Euro Monatsbeitrag das Budget sprengen.

Besonders interessant ist, was sonst noch alles unter „Rrrrääächz“ läuft:

„Zu befürchten sei außerdem, dass die Beschränkungsmaßnahmen verstärkt Anti-Regierungs-Aktivisten auf den Plan rufen könnten. Darunter Anarchisten oder extreme Libertäre, wie es in dem EU-Papier heißt. Es könnte vermehrt zu gewaltsamen Protesten kommen.“

Aha, Libertäre sind also auch rechtsextrem und gewaltbereit, sprich: Menschen wie wir hier bei der BUNTschau, die bekanntlich bei jeder Demo ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen.

Zur Veranschaulichung folgt nun eine vollständige Auflistung aller gewaltsamer Proteste und Terroranschläge von Libertären in den letzten 100 Jahre: _________

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

(Autoren: Die Stahlfeder, einige Ergänzungen von Apo)

(BUNTschau Mai 2020, Teil 1 <—> BUNTschau Mai 2020, Teil 3)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

Ein Kommentar zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2020 – Teil 2)

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