30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2020 – Teil 1)

Hier ist die Erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen des Monats Mai (Teil 1):

Hail To The Chief

Der Absurdität der Scheinargumente, die von Trump-Hassern gegen den erfolgreichsten und besten US-Präsidenten seit Calvin Coolidge aufgefahren werden, um ihn auf unterstem Niveau zu diskreditieren, ist bekanntlich nach oben keine Grenze gesetzt. Der neueste Geistesfurz der linken Infantilitäts-Elite ist der Has(c)htag #TrumpIsNotADoctor.

Ja, ihr Logikabstinenzler, Donald J. Trump ist tatsächlich kein Arzt. Er ist sogar noch nicht mal ein Politiker, sondern ein erfolgreicher Unternehmer. Das ist übrigens der Grund, warum er den Job im Vergleich zu „Berufs“politikern brillant erledigt.

Wir hätten da kurz eine Frage: Diejenigen, die Trump in der Corona-Krise die Führungskompetenz absprechen, weil er kein Arzt ist, sind das eigentlich dieselben, die Alexandria Ocasio-Cortez für eine Ökonomin und eine kognitiv stark limitierte schwedische Schulschwänzerin für eine Klimawissenschaftlerin halten?

Hail To The Mief

Am Freitag war der erste Mai. Das allein wäre noch keine Meldung wert, aber der erste Mai ist ein gesetzlicher Feiertag und nennt sich „Tag der Arbeit“. Doch das wirklich kuriose an diesem Feiertag ist nicht etwa der latente Widerspruch, ausgerechnet an einem „Tag der Arbeit“ frei zu haben. Nein, wirklich bemerkenswert ist, wie hingebungsvoll dieser Ehrentag der sozialistischen Arbeiterbewegung vornehmlich von einem pseudo-akademischen Lumpenproletariat zelebriert wird, dessen Angehörige noch nie im Leben auch nur einen Tag gearbeitet haben und das auch niemals zu tun gedenken, weshalb sie sicherheitshalber im 37. Semester irgendeine unproduktive Geschwätzwissenschaft mit dem Präfix „sozial“ „studieren“.

Um jedoch ihre bedingungslose Solidarität mit der sich im Schweiße ihres Angesichts in den Stahlöfen und Bergwerken kaputtmalochenden Arbeiterklasse zu demonstrieren, zu deren Fürsprecher sie sich ungefragt aufgeschwungen haben, gehen sie zunächst selbst mit gutem Beispiel voran und leben die Vorzüge des Verzichts auf schnöden Mammon und überflüssige Konsumgüter proaktiv vor, indem sie sich ostentativ der Verwendung von Produkten der raffgierigen imperialistischen Köperpflege-Industrie verweigern.

Doch auch für normale Angestellte und sogar Kleingewerbetreibende zeigen sie ein mitfühlendes Herz und befreien diese Randgruppen-Proletarier aufopferungsvoll durch das Abfackeln von Automobilen und Ladengeschäften von den schneidenden Fesseln ihrer kleibürgerlichen Spießerexistenz und der damit einhergehenden lähmenden Wohlstandsverweichlichung.

So auch in diesem Jahr, vornehmlich in den beiden Epizentren der schwarz uniformierten Buntheits-Befürworter, namentlich Hamburg und Berlin. Leider gab es diesmal ein kleines Problem: Die doch recht erheblichen staatlichen Restriktionen des normalen öffentlichen Lebens aufgrund der einzudämmenden Corona-Pandemie. Einige der angemeldeten Demonstrationen wurden nicht genehmigt; andere wiederum wurden zwar genehmigt, jedoch nur unter äußerst strengen Auflagen.

Doch Sie können ganz beruhigt sein, verehrte Leser: Es war wirklich nur ein klitzekleines Problem! Der tapfere und gerade heute unentbehrliche Kampf gegen den einzig wahren Freiheitsgaranten und Armutsvernichter, nämlich den Kapitalismus, konnte einen weiteren Sieg vom Felde tragen.

Nun hat Clint Eastwood spätestens 1966 in seiner grandiosen Filmrolle im Spaghetti-Western „The Good, The Bad And The Ugly”, in Deutschland bekannt unter „Zwei glorreiche Halunken“, allein mit seinem prägnanten Schlusssatz die sozialistische Lüge von der Gleichheit aller Menschen am praktischen Beispiel widerlegt:

„Siehst Du, auf dieser Welt gibt es zwei Kategorien von Menschen: Die einen haben einen geladenen Revolver, und die anderen buddeln.“

So wie in jeder sozialistisch geprägten Gesellschaft, in der angeblich alle gleich sind, tatsächlich jedoch einige stets ein entscheidendes Quäntchen gleicher, gibt es nämlich auch in Deutschland längst eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, wenn auch offiziell weitgehend unbemerkt: Die eine Klasse ist mit allen nur denkbaren Privilegien ausgestattet, wohingegen die andere zwar keinerlei Privilegien hat, dafür aber die Privilegien der anderen finanzieren muss.

“You see, in this world there’s two kinds of people, my friend: Those with loaded guns and those who dig. You dig!” Das ist die universelle Wahrheit.

Die letztgenannte Gruppe besteht aus redlichen, gesetzestreuen Menschen, die einer geregelten, ehrlichen Arbeit nachgehen: Ihnen wird vom Staat unter dem Sammelbegriff „Steuern und Abgaben“ rund 70% ihrer Lebensleistung geraubt, wovon ein nicht unerheblicher Teil dafür verwendet wird, um die erste Gruppe bei Laune zu halten. Beim geringsten Fehltritt lernen sie die übergriffige Variante der Fürsorglichkeit unserer Rechtsstaats-Simulation kennen: Wer eine Kugel Eis weniger als 50m von der Eisdiele entfernt auch nur anleckt, bekommt dafür mal eben 200 Euro abgeknöpft. Wer gar die Dreistigkeit besitzt, im eigenen Garten mit den zwei engsten Freunden zu grillen, darf sich sogar gleich mit einer großzügigen Spende von 20.000 Euro am prosperierenden „Gemeinwohl“ beteiligen.

Dieses „Gemeinwohl“ wird repräsentiert von der zweiten Gruppe, die mit den Privilegien. In dieser befinden sich vornehmlich drei Sorten von Menschen: Führende Politiker mit dem gesamten sie wie Motten umschwärmenden parasitären Nutznießer- und Speichellecker-Hofstaat, linke Steineschmeißer sowie Angehörige personenreicher Familienverbände aus dem Morgenland. Sie alle eint, dass sie schwer gezeichnet sind von einer medizinisch nicht näher erforschten Krankheit, die bereits beim bloßen Gedanken an wertschöpfende, den Wettbewerbsregeln des freien Marktes unterliegender Arbeit zu schlimmsten allergischen Reaktionen führt, so dass die Betroffenen dieser leider schweren Herzens entsagen müssen. Das dadurch erfahrene Leid lindert der liebende Vater Staat ihnen jedoch dankenswerterweise mit großzügigen Transferzahlungen, die die Steuersklaven der ersten Gruppe zuvor voller Glückseligkeit erwirtschaftet haben.

Eine ähnlich schwere allergische Reaktion erfolgt seitens dieser Klientel, vornehmlich der beiden letztgenannten Kategorien, auf die Anwesenheit von Polizeibeamten, und erst recht auf jedweden Versuch selbiger, geltendes Recht durchzusetzen. Darauf wird von staatlicher Seite natürlich maximale Rücksicht genommen, man hat schließlich eine Fürsorgepflicht für seine Lieblinge: So ist es beispielsweise völlig unproblematisch, im Rahmen erlebnisorientierter Großkundgebungen, die unter dem illustren Motto „irgendwas gegen Kapitalisten und/oder Nazis“ stehen, oder anlässlich aus Gründen der Transparenz in der Öffentlichkeit ausgetragener interfamiliärer klärender Aussprachen, ganze Straßenzüge zu verwüsten. Analog dazu werden selbstverständlich auch die Corona-Restriktionen sowohl bei Clan-Beerdigungen als auch bei antikapitalistischen Zecken-Aufmärschen nicht ganz so bibeltreu ausgelegt wie gegen distanzlose Eis-Schlürfer und gesellige Grillkartoffeln.

Dass Kriminelle verschont oder gar hofiert werden, wohingegen rechtschaffene Menschen kriminalisiert und verfolgt werden, ist übrigens ein Kernmerkmal eines jedweden totalitären Unrechtsstaat.

Das große Problem der Deutschen ist jedoch, dass sie erst dann daran glauben, in einer totalitären Struktur zu leben, wenn der Totalitarismus offiziell ausgerufen wird. Die Sache ist nur die: Wenn es danach geht, dann gab es auf der ganzen Welt noch nie Totalitarismus, denn dieser wurde zu keiner Zeit jemals irgendwo offiziell ausgerufen. Noch nicht mal die Nazis haben sich die Mühe gemacht, das zu tun, und die waren schon sehr präzise und hatten zudem in ihren Reihen jede Menge illustre Gestalten mit einem exorbitanten Hang zur Verbaldiarrhoe, die bei jeder Gelegenheit ungefragt lautstark irgendwas verkündet haben.

Nein, der Totalitarismus wird nie offiziell ausgerufen. Er kommt einfach irgendwie, und irgendwann ist er dann halt da, mal mit einem Schlag, mal ganz langsam, also scheibchenweise.

Letzteres erleben wir gerade. Und der viel zu spät erfolgte und damit zumindest fragwürdige Corona-Shutdown ist – neben der Klimapolitik, der Verkehrswende, der Energiewende, den Beschränkungen für Goldkauf, der illegalen Grenzöffnung, der Euro-(Pseudo-)Rettung, dem Netzwerkdurch(suchungs)setzungsgesetz, den Nullzinsen – eine der vielen Durchlaufproben in Teilbereichen.

Auf die Fresse, Lügenpresse!

Die „heute-show“ ist ein besonders widerwärtiges und perfides Framing-Format des zwangsgebührenfinanzierten Deutschen Fakennews-Funks, abgekürzt ZDF, das zwecks Täuschung der Obrigkeitsanbeter, die sich im heimischen Wohnzimmer frisch gebadet vorm Buntfernseher drapieren, um sich von den Merkeltreuen das Resthirn weichkochen lassen, als „Satire-Magazin“ fehletikettiert wird.

Das ist natürlich – wie so ziemlich alles, was die Staatsglotze in den Äther furzt – dreist gelogen. Echte Satire ist nämlich nur, wenn die Steuersklaven die ihnen gnädigerweise noch zugestandene Rest-Meinungsfreiheit dazu nutzen, um sich über die drittklassigen Laiendarsteller auf der Politbühne lustig zu machen, meist aus lauter Hilflosigkeit, da sie ihnen am Ende ja doch hilflos ausgeliefert sind, weil der Staat immer die dickere Kanone hat. Satire ist quasi Opposition aus dem Volk heraus. Also das, was wir hier – im Übrigen keinesfalls risikolos – tun. Gratismut überlassen wir anderen.

Wenn jedoch von staatlich erpressten Zwangsgeldern üppig gepimperte Hofnarren, statt den Mächtigen mal ordentlich auf den Zahn zu fühlen, fast die gesamte Sendezeit über nur gegen die einzige in den Parlamenten vertretene Oppositionspartei, die keinerlei politische Gestaltungsmacht besitzt, und ihre Wähler abledern, um dafür zu sorgen, dass es auch auf jeden Fall bei ewiger Opposition bleibt, dann hat dieser Dreck mit Satire in etwa so viel zu tun wie ein siamesischer Rattenpuff mit einem Edelbordell. Korrekt bezeichnet ist das, was der Welke Olli und die anderen Gratismutkrieger da in die Kamera erbrechen, nichts anderes als lupenreine Turbo-Etatismus-Propaganda.

Besonders gerne gehen diese Pausenclowns vom staatlichen Rotfunk gezielt auf Demos, wo geistig gesunde Menschen für völlig selbstverständliche Anliegen demonstrieren, z.B. Meinungsfreiheit oder gesicherte Grenzen oder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Da wühlen sie sich dann wie Trüffelschweine stundenlang durch den rrrääächten Mob, bis sie im Ariergewimmel endlich einen medienunerfahrenen Waldschrat ausgemacht haben, vorzugsweise mit einem komischen Oberlippenbärtchen, den sie vor die Kamera zerren und dazu nötigen, ein paar zusammenhanglose Halbsätze zu stammeln, um diesen arglosen Freak dann einem Millionenpublikum als den „typischen Rrräächten“ zu präsentieren, der morgen schon die Nachfolge des Postkartenmalers aus dem pittoresken Braunau antreten könnte. Wenn das vorhandene Menschenmaterial trotz aller Mühe so rein gar nichts an sendetauglicher Nazi-Folklore hergeben will, karren sie zur Not auch gerne mal flink wie die Windhunde einen Statisten aus den eigenen Reihen heran, der vor der Kamera mal kurz abhitlert, damit die gewünschte Szene im Kasten ist.

Am vergangenen Freitag nun schlug ein Team von besagter „heute-show“ am Rande einer der im letzten Beitrag erwähnten Autonomen-Randalen in Berlin anlässlich des 1. Mai auf. Laut Presseberichten waren sie dort privat, angeblich, weil sie nach der Arbeit auf dem Weg zum Auto waren. Vielleicht wollten sie aber auch bloß mal kurz ihren Gesinnungsgenossen zujubeln, man weiß es nicht. Wie auch immer, die Sympathie beruhte offensichtlich nicht auf Gegenseitigkeit, denn die Propaganda-Praktikanten haben von ein paar Vermummten amtlich aufs Maul bekommen.

Das wäre natürlich genau die Szene gewesen, für die sie auf einer AfD-Demo ihr letztes Hemd gegeben hätten, was aber zur allgemeinen Verärgerung nie stattgefunden hat, weil diese resistenten Rrräächz-Ausleger sich kackdreist weigern, den über sie verbreiteten Klischees gerecht zu werden. Nun bekamen sie zwar exakt das frei Haus geliefert, was sie sich sonst nur in ihren feuchtesten Träumen herbeigesehnt haben, aber dummerweise auf genau der falschen Veranstaltung.

Ein solcher Vorfall passt natürlich nicht ins Narrativ des Staatsfunks, denn bei den Gewaltorgien, die bei jeder antifaschistischen Anwohner-Beglückung genauso obligatorisch sind wie die Schachtel Donuts auf dem Beifahrersitz von Deputy Jimmy-Lee Ross aus Lone Oak, Texas, hüllen sich die Systemmedien vorzugsweise in brüllend lautes Schweigen oder marginalisieren sie allenfalls zu einer freundschaftlichen Rangelei unter hyperaktiven Lausbuben auf Ritalin-Entzug.

Hier lief es nicht anders: In den wenigen öffentlichen Statements der Betroffenen fiel nicht einmal das Wort „links“. Jedem dürfte klar sein, was diese Medien-Mietmäuler für einen Alarm gemacht hätten, wenn sie stattdessen von ein paar handfesten Vertretern der gegnerischen Gesinnung aufgemischt worden wären: In der Berichtserstattung wäre jedes dritte Wort „rrrääächz“ gewesen, und die ganze Nummer hätte genug Stoff hergegeben für mindestens vier bis unter die Studiodecke mit hyperventilierenden Rechtsextremismus-Experten vollgestopfte Sonderausgaben von „Anne Will keine Männer“. Aber wenn’s die falschen Täter sind, wird genauso ungern über Gewalt berichtet, wie wenn‘s die falschen Opfer sind.

Für uns stellt sich das ganz einfach so dar: Ein paar Linksradikale klatschen ein paar andere Linksradikale um, das nennt man in Fachkreisen Friendly Fire. Doch wie konnte es nur dazu kommen? Hatte einer der Demokratieabgaben-Kostgänger etwa ein frisch gewaschenes Hemd an? Das ist natürlich rrrääächz! Oder war es gar gebügelt? Eindeutiger Fall von rrrääächzradikal!

Wir bleiben nun gespannt, wie die nächste Ausgabe der „heute-show“ den spontanen Betriebsausflug einiger ihrer Protagonisten ins nächstgelegene Krankenhaus medial aufbereiten wird. Wäre die Geschichte nicht bereits prominent durch die Medien geknallt, hätten wir alles darauf verwettet, dass wir nie davon erfahren hätten. Doch auch so ist es immer noch eine Option, es gar nicht zu thematisieren. Die „heute-show“ soll schließlich lustig sein, und lustig ist es immer nur, wenn (echte, also nicht FDP-) Liberale und (echte, also nicht CDU/CSU-) Konservative, oder neudeutsch „Nazis“, „auf die Fresse kriegen“.

Zum Glück bleibt bis dahin ausreichend Zeit, um vielleicht doch noch einen Turnaround hinzukriegen. Wie wär’s z.B. damit: Die Täter waren gar keine Linken, sondern natürlich Rechte, aber halt ganz arme Rechte, die kein Geld für eine Waschmaschine und ein Bügeleisen haben und so versehentlich für Linke gehalten wurden? Oder gar eine mit gezielt als Linke verkleideten Rechten inszenierte False Flag Aktion, quasi „Reichstagsbrand reloaded“?

Kommt, Genossen, lasst Euch mal was einfallen, um den Plot auf den letzten Meter noch irgendwie regierungskonform zu ziehen, das ist doch wohl das mindeste, was man für lumpige 17,50 Euro im Monat verlangen kann!

Hauptsache es waren im Endergebnis keine Linken, denn linke Gewalt existiert per definitionem nicht, da Gewalt niemals links sein kann, sondern ausnahmslos rrrääächz sein muss. Das hat der renommierte sozialismusdemokratische Extremist…..enforscher und Anti-IQ’ler Ralf Stegner einst via Twitter so festgelegt, und wenn der das sagt, dann ist das auch so!

33 Menschen, die vor einigen Jahren dummerweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren, als die Jungs und Mädels von der RAF für ihre Aufnahmeprüfung beim Schützenverein Quadrath-Ichendorf geübt haben, würden das jetzt liebend gerne bestätigen, wenn sie nicht versehentlich tot wären.

Noch mehr Lügenpresse

Ihre geliebte rrrääächte Stahlfeder erwägt einen Jobwechsel, um woanders so richtig Karriere zu machen: Entweder als Wahrsager auf dem Jahrmarkt oder als Horoskop-Schreiber bei der „Bunte“. Ständig werden nämlich seine Gags, die absichtlich absurd überspitzt sind, bereits am nächsten Tag von der Realität eingeholt oder sogar übertroffen. Vielleicht sollte er einfach in die Politik gehen und die Politiker stattdessen die Satire machen lassen, damit in diesem Land wieder alles normal läuft?

Vor zehn Sekunden widmeten wir uns noch ausführlich dem Team der „heute-show“ des ZDF, das am 1. Mai in Berlin am Rande einer Demonstration von einer Gruppe Linker krankenhausreif geprügelt wurde, und sinnierten darüber, was diese merkeltreuen Staatsclowns wohl auf einer linken Demo – also bei ihren Gesinnungsgenossen – zu suchen hatten, wo die Arbeitsscheuen dem 1933 von einer sozialistischen deutschen Arbeiterpartei eingeführten „Tag der Arbeit“ huldigten. Normalerweise gehen die gebührenfinanzierten Propagandisten nämlich nur auf Demos von Bürgerlichen, um dort gezielt den einzigen Klemmnazi herauszufischen, vor der Kamera bloßzustellen und so zu tun, als sei dieser repräsentativ für alle Demonstranten, um deren Anliegen zu delegitimieren, oder lassen diesen Job gleich von einem mitgebrachten Laienschauspieler erledigen.

Nun erfahren wir: Die waren gar nicht auf einer typischen Erster-Mai-Demo, sondern auf einer Demo gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung. Dort waren alle möglichen Gruppierungen vertreten, unter anderem auch Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger – und natürlich Rrrääächte, also Bürgerliche und Liberale. Und das Team der „heute-show“ war dort, um genau das zu tun, was wir beschrieben haben.

Allerdings waren auch jede Menge Linke da, entweder weil sie sich tatsächlich in ihrer Versammlungsfreiheit eingeschränkt sahen, oder sich auf dem Weg zur „Arbeit macht frei“-Demo einfach nur in der Straße geirrt hatten, oder aber auch, um ganz im Sinne der Regierung alle anderen durch Zusammenschlagen in ihrer Versammlungsfreiheit einzuschränken. Aufgrund dieses Umstands bekam das Team der „heute-show“ irrtümlich von der eigenen Medizin zu kosten.

Weiterhin sinnierten wir, wie man es nun medial schaffen wird, die – wie üblich – linke Gewalt den Rrrääächten in Deutschland in die Schuhe zu schieben.

Und siehe da, es wurde geliefert wie orakelt:

Im MDR-Kultur-Funk und im Deutschlandfunk wurde diese Tat kurz als Angriff gegen die Pressefreiheit erwähnt, ohne Ross und Reiter zu benennen, und anschließend gab es eine Sondersendung über rechte Gewalt gegen Journalisten – ein frei erfundenes Problem, denn in Wahrheit ist es so, dass tatsächliche körperliche Gewalt auf Demonstrationen und politischen Veranstaltungen in aller Regel von links ausgeht, während sich Rechtsextreme zumeist auf Pöbeleien und Einschüchterungen beschränken.

Zahlreiche andere Organe der freiwillig gleichgeschalteten linksgrünen Einheitsmedien ließen die Täter ebenfalls unerwähnt und beschrieben die Veranstaltung als „eine Demonstration, an der auch Rechte und Verschwörungstheoretiker teilnahmen“, so dass der durchschnittliche, nicht näher informierte Konsument daraus den eindeutigen Schluss ziehen musste, bei den Tätern handele es sich um Zugehörige der einzig erwähnten Gruppierungen.

Das-ist-Lü-gen-pres-se-in-Rein-form.

Natürlich mag die Lügenpresse es nicht, wenn man sie Lügenpresse nennt, daher behauptet sie ständig, „Lügenpresse“ sei ein „Nazi-Wort“, um jeden, der sie treffend so bezeichnet, aus dem gesellschaftlichen Diskurs auszuschließen.

Doch selbst das ist gelogen, denn „Lügenpresse“ ist mitnichten ein Nazi-Wort. Die Nationalsozialisten haben es zwar auch verwendet, aber erstmalig nachgewiesen werden kann der Begriff in der „Wiener Zeitung“, und zwar am 2. September 1835, also fast 100 Jahre vor der Machtergreifung der Nazis und 54 Jahre vor der Geburt eines Österreichers, der den Nationalsozialismus irrtümlich falsch umgesetzt hat. Kuriosität am Rande: Die „Wiener Zeitung“ gibt es seit 1703, sie ist die älteste heute noch erscheinende Tageszeitung der Welt und gehörte seit jeher dem österreichischen Staat. Der sozialistische Soldatenrat von München benutzte 1918 das Wort „Lügenpresse“ für jene Medien, die behaupteten, auch die Arbeiter- und Soldatenräte wollten den Krieg weiterführen. Und die linksradikalen 68er bezeichneten damit die Springer-Presse, vornehmlich die Bild, die Berliner Zeitung, die Morgenpost, den Telegraf, den Abend und den Tagesspiegel.

Wenn „Lügenpresse“ also ein Nazi-Wort wäre, nur weil die Nationalsozialisten es neben vielen anderen auch verwendet haben, dann wäre nach der gleichen „Logik“ das Wort „sozialistisch“ ebenfalls ein Nazi-Wort, denn das haben die Nazis nämlich auch verwendet, und zwar ständig, und mehr noch, sie trugen es sogar im Namen. Und waren es obendrein auch durch und durch.

Grüne Widersprüche, Folge 65.235.235

Die Grünen haben am Wochenende einen Parteitag abgehalten. Weil das wegen Corona aber nicht so laufen durfte wie üblich, wurde er digital abgehalten, online, virtuell. Das führende Lügenpresse-Organ „Süddeutsche Zeitung“, auch bekannt als „Alpen-Prawda“, feiert sie deswegen als „Zukunftspartei“.

Abgesehen von dem Umstand, dass hier etwas abgefeiert wird, was Abertausende tatsächlich arbeitende Menschen mal eben nebenbei erledigen, ohne dies für das Achte Weltwunder zu halten, muss man sich das auf der Zunge zergehen lassen: Wer eine Partei, die bisher gegen wirklich jeden technischen Fortschritt zum Wohle der Menschheit Gift und Galle gespeit hat, als „Zukunftspartei“ bezeichnet, der verwechselt auch die Kloake von Mumbai mit einer Edelparfümerie.

In den 80ern haben die Grünen gegen den Bildschirmtext gewettert, in den 90ern gegen ISDN und Mobilfunk-Masten, und seitdem stets gegen das Internet, was sie jedoch keineswegs davon abhält, mit gutem Beispiel voranzugehen und seine Verwendung konsequent zu verweigern, denn um dort ihre ökostalinistische Scheißhauspropaganda unters angeblich nicht-existente Volk zu bringen, ist ihnen das Internet immer noch gut genug. Müssten die Grünen tatsächlich in einer Welt leben, die so wäre, wie die Welt aussähe, wenn die Grünen das Sagen hätten, dann hätte ihr Parteitag gar nicht erst stattgefunden.

Wir schlagen vor, auch den Grünen mal von ihrer eigenen Medizin zu kosten zu geben und sie zu verpflichten, ihren nächsten Parteitag auf Holzbrettern sitzend abzuhalten und ihre Beschlüsse in Steintafeln einzumeißeln.

Vorsicht, Freiheit!

Das linke Hetzblatt „Stern“ warnt seine intellektuell stark herausgeforderte Rest-Leserschaft vor dem Messenger-Dienst „Telegram“. Wörtlich schreibt Digitalredakteur Christoph Fröhlich:

„Vor allem aber erlebt Telegram derzeit in gewissen Kreisen einen Boom: Der Dienst wurde in den vergangenen Wochen zum Sammelbecken von Menschen, die sich dem Kampf gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschrieben haben oder auch nur den Kurs der Bundesregierung kritisieren. In speziellen Telegram-Kanälen tummeln sich Impfgegner und Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Reichsbürger, Klimaskeptiker und Rechtspopulisten, in einigen Kanälen ist die Zahl der Abonnenten vier- oder gar fünfstellig. Dass Telegram bei diesen Nutzern so beliebt ist, liegt daran, dass der Dienst die Kanäle und Gruppenchats als Privatsache der Nutzer ansieht und keine Inhalte löscht. Damit positioniert sich Telegram anders als Youtube, Twitter oder Facebook, wo illegale oder sonstwie strittige Inhalte deutlich schneller und rigoroser entfernt werden.“

Die Formulierung „illegale oder sonstwie strittige Inhalte“ müsste bei jedem Menschen, der noch nicht der völligen Staatsverblödung anheimgefallen ist, die Alarmglocken schrillen lassen. Was mag damit wohl gemeint sein? Oder besser gefragt: Wer bestimmt, welche Inhalte „illegal oder sonstwie strittig“ sind? Der liebe Gott? Eine unparteiische, neutrale Gerichtsbarkeit, die besser weiß, was für jeden einzelnen Menschen gut ist, als dieser selbst?

Mit anderen Worten: Der Messenger-Dienst „Telegram“ spioniert seine Nutzer nicht aus, zensiert und sperrt sie auch nicht, sondern gestattet ihnen uneingeschränkte freie Rede. Das mag für Opfer staatlicher Gehirnwäsche mit Stockholm-Syndrom im Endstadium, denen es mit der Installation des Totalitarismus gar nicht schnell genug gehen kann, sicher bedrohlich klingen, doch für seelisch nicht deformierte, normal denkende Menschen ist dieser Stern-Artikel die denkbar beste Werbung, um schnellstmöglich von „WhatsApp“ zu „Telegram“ zu wechseln.

Arbeit macht Spaß

Der SPD-Vize und ehemalige Arbeitsminister Olaf Scholz will die Rente mit 67:

„Ich finde, länger arbeiten gut.“

Ja, auch wir finden arbeiten gut. Es ist absolut nichts Verwerfliches daran, seinen Lebensunterhalt mit redlicher, sinnvoller Arbeit zu verdienen. Aber was ist mit Ihnen, Herr Scholz? Wenn Sie arbeiten so gut finden, warum suchen Sie sich dann nicht mal einen richtigen Job, dessen Vergütung auf Freiwilligkeit beruht?

Grüne Widersprüche, Folge 65.235.236

Die Ökostalinisten von der grünen Kinderliebhaber-Partei geraten mit ihren herbeihalluzinierten Weltuntergangs-Szenarien aufgrund der real existierenden Krise infolge der Corona-Restriktionen zunehmend ins Abseits und versuchen nun, diesem Abwärts-Trend mit neuen, völlig absurden Forderungen entgegenzuwirken. So werden Stimmen laut, Corona-Hilfen nur noch an Unternehmen zu zahlen, die sich angeblich „umweltfreundlichen“, neuen Zukunftstechnologien verschrieben haben.

So zum Beispiel die schöne alte Nazi-Erfindung der Reichskrafttürme, die heute „Windräder“ heißen, ganze Landstriche verschandeln und vornehmlich Vögel schreddern, wobei sie gerade mal so viel Energie liefern, wie ihre Herstellung gekostet hat, bevor sie wegen Verschleiß erneuert werden müssen.

Oder das Elektroauto, mit dem man gerade mal bis zum nächsten Briefkasten kommt: Für reiche Familien mit Hang zum Drittauto sicher eine tolle Idee im Land mit den zweithöchsten Strompreisen der ganzen Welt.

Deutschland ist Weltmeister!

Zu früh gefreut: Leider nicht beim Fußball! Nein: Deutschland ist weltweit das Land mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Und das bereits ohne die CO2-Steuer, die demnächst kommt, um zu verhindern, dass schöneres Wetter ist.

Passend dazu ist Deutschland übrigens auch das Land mit der ineffizientesten, inkompetentesten Regierung der Welt. Das ist übrigens kein Zufall, sondern folgt einer zwingenden Logik: Je größer die Geldmenge ist, die Politikern zur Umverteilung an sich selbst und ihre Günstlinge zur freien Verfügung steht, desto mehr machtlüsterne Scharlatane, schwerstkriminelles Lumpenpack und zivile Vollversager zieht der Staat an, so wie ein stinkender Kuhfladen die Schmeißfliegen.

Staatspropaganda-Krimi

In der vergangenen BUNTschau befassten wir uns sehr ausführlich mit dem „Tatort“, der die inhaltlich zwar umstrittene, aber definitiv gewaltfreie „Identitäre Bewegung“ als Mörderbande darstellte.

Doch auch der „Polizeiruf 110“ von diesem Sonntag wartete mit einer nicht minder absurden Handlung auf: Ein fanatischer Katholik schnitt einer jungen Schwangeren, die abtreiben wollte, den Fötus aus dem Bauch, was die junge Frau natürlich nicht überlebte. Also eindeutig ein Fall, wie er in der Realität quasi täglich vorkommt, wo es doch überall nur so wimmelt vor meuchelnden Katholen. Der Täter behauptete, im Auftrag Gottes gehandelt zu haben, und die ermittelnde Kommissarin bezeichnete die Bibel als ein „2000 Jahre altes Märchenbuch“ und „Propaganda“.

Sehen Sie in der nächsten Folge von „Polizeiruf 110“: Ein Anhänger der Religion des Friedens metzelt einen Ungläubigen dahin und beruft sich dann auf seine Heilige Schrift, die tatsächlich an mehreren Stellen eindeutig genau dazu aufruft. Die ermittelnde Kommissarin wird daraufhin den Koran als ein „1400 Jahre altes Märchenbuch“ bezeichnen…

Phahahahahaha!

Das war doch nur ein Witz! Der Mörder wird auch bei einem solchen Plot am Ende doch wieder ein „Nazi“ gewesen sein, denn so viel Realität trauen sie sich nicht, die feigen, zwangsgebühren-gepimperten Staatsclowns!

Geschichte sechs, setzen!

Der senile AfD-Opa Gauland hatte mal wieder Drittes-Reich-Verbaldiarrhoe und sinnierte öffentlich, ob der 8. Mai 1945 wirklich ein Tag der Befreiung war und daher zum Feiertag werden sollte. Da wir nicht verstehen, warum er sich um diesen angeblichen Fliegenschiss ständig so viele wirre Gedanken macht und diese auch noch unbedingt der ganzen Welt mitteilen muss, lassen wir das einfach mal unkommentiert. Interessant daran ist jedoch ein Bericht darüber auf der Internet-Präsenz von n-tv. Dieser beginnt mit folgendem Satz:

„Am 8. Mai 1945 endet der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.“

Das kommt davon, wenn Volltrottel, die ansonsten jedwede Form von Nationalismus strikt ablehnen, ihn ausgerechnet beim Schuldkult selbst extensiv ausleben und ihren Tunnelblick nur auf Deutschland beschränken.

Der Zweite Weltkrieg endete nämlich mitnichten am 8. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, sondern erst vier Monate später, am 2. September 1945, nachdem die Amerikaner das Kaiserreich Japan mit zwei atomaren Argumentationshilfen ebenfalls zur Kapitulation bewegen konnten.

Das, liebe Zuhörer, ist deutscher Qualitätsjournalismus in Reinform, gänzlich unbehelligt von Faktencheckern und „correctiv“. Die schlagen erst zu, wenn alternative Medien mal um die zehnte Nachkommastelle falsch liegen. Oder eine unbequeme Wahrheit verbreiten.

Ökostalinistische Lügenmärchen, Folge 62.236.842

Das Bundesumweltministerium, ein Propaganda-Organ unserer schwerstkriminellen Bundesregierung, twitterte:

„Mit zunehmender Naturzerstörung steigt das Risiko von Krankheitsausbrüchen bis hin zu Pandemien.“

Ja, wir erinnern uns an die vielen Industrie-Anlagen und Millionen von Autos, damals im Mittelalter, als die Pest rund ein Drittel der Bevölkerung Europas dahinraffte.

Hauptsache, sie haben es endlich geschafft, mit einer herbeihalluzinierten Kausalitätskette den Ausbruch und die Verbreitung von Corona auf eine vermeintliche Umweltzerstörung zurückzuführen, um ihren ökostalinistischen Morgenthau-Plan auch weiterhin eisern zu verfolgen.

Tatsächlich ist es gerade der Kampf gegen die Natur, also moderne Technologie und Medizin, die Pandemien aufhält und eindämmt. So wie wir bisher schon in der Geschichte der Menschheit der Natur jedes bisschen an menschenwürdigem Leben mühsam abringen mussten, denn wenn es nach der Natur ginge, lebten wir immer noch auf Bäumen und würden mit 30 zahnlos und qualvoll verrecken. Die Natur ist nicht unser romantischer Freund, sondern eine Herausforderung, und zwar die erbarmungsloseste, die wir kennen. Wenn wir also weiterhin auch bis ins hohe Alter gut und gesund leben wollen, dann müssen wir die Natur unerbittlich beackern – und gleichermaßen die Ökostalinisten bekämpfen.

Ein menschenwürdiges Leben – das ist es, was diese grünen Menschenfeinde als „Naturzerstörung“ bezeichnen.

Kadavergehorsam

Dirk Kurbjuweit, Leiter des Hauptstadtbüros des linksradikalen Hetz- und Fakenews-Magazins „Der Spiegel“, entsetzt sich darüber, dass Länderchefs den Bundeshosenanzug von Gottes Gnaden übergehen.

Wörtlich schreibt er:

„Die Ministerpräsidenten lockern ihre Corona-Beschränkungen, ohne die Beratung mit der Kanzlerin abzuwarten. Sie sollten sich zügeln. Wenn die Infektionszahlen wieder steigen, braucht das Land Merkels Autorität.“

Ja, Herr Kurbjuweit, exakt das ist es, was eine föderale Demokratie ganz dringend braucht: Die uneingeschränkte Autorität einer völlig inkompetenten, schwerstkriminellen Alleinherrscherin, die bisher in wirklich jeder Situation die denkbar falscheste aller möglichen Entscheidungen getroffen und uns diese als „alternativlos“ verkauft hat, sei es bei der „Euro-Rettung“, bei der Energiewende, bei der Grenzöffnung, bei der Verkehrswende, bei der „Klimarettung“ oder bei der Agrarwende. Aber klar, jetzt in der Corona-Krise wird sie natürlich alles richtig machen!

Und wissen Sie, Herr Kurbjuweit, wofür man System-Claqueure wie Sie braucht? Um eine bilderbuchmäßige Diktatur zu installieren. Herzlichen Glückwunsch!

The Artist Formerly Known As Prince

Zwischendurch ausnahmsweise mal ein bisschen Boulevard, zur allgemeinen Erheiterung: Henry Charles Albert David Windsor, Gerüchten zufolge geborener Hewitt, im Volksmund auch „Prince Harry“ oder „der Bastard vom Reitlehrer“ genannt, bis vor Kurzem noch Königliche Hoheit und an sechster Stelle der Thronfolge der britischen Krone, inzwischen Bettvorleger einer eingeheirateten drittklassigen amerikanischen Schauspielerin, hat seiner Gemahlin zuliebe nicht nur aufs royale Dasein verzichtet, sondern jetzt sogar noch seine Waffensammlung verkauft, weil diese solche Ballerspielzeuge gar nicht mag.

Nun sind sie wohl endgültig vorbei, die lustigen Zeiten, als Harry noch besoffen und pöbelnd um die Häuser zog, gewandet in Uniform des Afrika-Corps von Wüstenfuchs Rommel und Hakenkreuzbinde, was humortechnisch als „very british“ gilt.

Damit wäre bewiesen: Kastration geht auch ohne OP! Bleibt nur zu hoffen, dass Meghan ihn nicht eines Tages verlässt, weil er ihr zu spießig und langweilig geworden ist.

Neues von der Deppen-Deponie am Rhein

Der zweite Kanal des WDR-Rotfunks meldet: Aus Sorge, die Vögel könnten wegen der Kontaktbeschränkungen verhungern, lässt die Stadt Köln nun Tauben füttern.

Für den Normalbürger hingegen gilt: Nach § 19 Absatz 1 in Verbindung mit § 33 Absatz 1 Nummer 34 der Kölner Stadtordnung in der Fassung vom 29. Januar 2017 wird das Füttern, Auslegen oder Anbieten von Futter für verwilderte Haustauben oder Wildtauben mit 35 bis 1.000 Euro Strafe geahndet.

Wer das irgendwie widersprüchlich findet, sollte zu logischem Denken besser eine Armlänge Abstand halten.

Schacherei um Posten für Dumme, abgekürzt SPD

Eva Högl, Sozialismusdemokratin mit Expertise in gar nichts, wurde vom Bundestag zur neuen Wehrbeauftragten gewählt. Damit wollte die SPD das Peter-Prinzip beweisen, eine Theorie des amerikanischen Professors Laurence J. Peter, die besagt, dass in einer Hierarchie jeder Beschäftigte dazu neigt, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.

(Autoren: Die Stahlfeder, einige Ergänzungen von Apo)

(BUNTschau April 2020 <—> BUNTschau Mai 2020, Teil 2)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

Ein Kommentar zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Mai 2020 – Teil 1)

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