30 Tage Irrsinn in und um Buntland (November 2019)

Hier ist die erste Deutsche BUNTschau mit den Irrsinnthemen der vergangenen 30 Tage:

– Wir beginnen die aktuelle BUNTschau mit einem großartigen Poeten. Am 17. April 1908 schrieb der brillante Georg Heym (1887-1912) als Zwanzigjähriger in sein Tagebuch:

„Hundert Jahre später möchte ich geboren sein. Dann werden wir den Weltenraum innehaben und mehr denn die Götter sein.“

Rund 111 Jahre später. Symptomatisch der 30. Januar 2019:

„Bayerische Grundschulen planen Toiletten für drittes Geschlecht.“

Wenn wir verfolgen, wohin sich Deutschland seit nunmehr mehreren Jahren bewegt, kommt uns immer wieder dieses eine Wort in den Sinn: Verrat. – Nicht nur an der heutigen sowie der zukünftigen (hoffnungslos verschuldeten) Generation, sondern auch an Heyms Generation (und vielen vor ihm). Mit welchem Recht wird ein einstmals bewohnbares Land auf Biegen und Brechen für künftige autochthone Generationen sukzessive zersetzt und langfristig zerstört, sowohl kulturell als auch ökonomisch? Allein wenn wir in unsere realen und virtuellen Freundeskreise blicken, wird der Fakt des alljährlichen deutschen Exodus empirisch ersichtlich. Mit welchem Recht treiben moralinsaure GUTBUNTbürger und Poltiverbrecher immer mehr Menschen, die einfach nur ein normales Leben für sich und ihre Familien haben woll(t)en, in eine deutsche Diaspora? Was sagen sie zu diesen Menschen, die der Sicherheit ihrer Töchter und Söhne wegen nicht mehr daran denken, in ein Land zurückzukehren, an dem Messerattacken und -morde, Clan- und Bandenkriege, Sexualdelikte, „vereitelte“ Attentate und dergleichen mehr an der Tagesordnung stehen? Trotz einer Vielzahl an Jobangeboten bleiben viele Deutsche ihrer eigenen Heimat fern.

Die sich dadurch stetig verdichtende und aufstauende Wut wird, so unsere Prognose, zu einem bestimmten Zeitpunkt auch nicht mehr durch neo-totalitäre „Gesetze“ gegen „Hasssprache“ und ähnlichem Scheißdreck unterdrückt werden können, denn das Einzige, wozu der staatliche „Kampf gegen Hass“ führt ist: Mehr Hass. Zurecht. Und es ist nicht so, als wüssten die Verantwortlichen das nicht. Im Gegenteil. Sie wissen allerdings auch, dass die Leidtragenden des Ganzen im Allgemeinen nur eine Lösung kennen (wollen): Mehr desselben, sprich mehr Staat, sprich mehr Problemverursachung. Ein Bekannter dazu:

„Für den Staat sind Probleme, die er schafft, Geschäftsmodell, allerdings nur, solange sie ungelöst bleiben und verwaltet werden können. Mit dem Versprechen, das Problem zu lösen, legitimiert der Staat, dem Bürger Geld abzunehmen und damit eigene Behörden zu schaffen. Einem großen und guten Problem kann ,Kampf gegen…‘ vorangestellt werden, es existiert dann für Dekaden auf gleichem oder im besten Falle immer höherem Problemniveau und bietet den Organisationsangestellten ein austrägliches Lebenseinkommen.“

Niemals wird die Frage logisch oder gar ethisch widerspruchsfrei beantwortet werden können, warum der Staat an der Lösung von Problemen ernsthaft interessiert sein sollte, wo doch seine gesamte Daseinsberechtigung mit eben diesen Problemen begründet wird.

– Grünen-Chef Habeck verkündet: „Verbote sind die Bedingung für Freiheit

Wir ergänzen:

  • Depressionen sind die Bedingung für Lebensfreude,
  • Vergewaltigungen sind die Bedingung für Liebe,
  • Schulden sind die Bedingung für Wohlstand,
  • Widersprüche sind die Bedingung für Logik,
  • Lobotomien sind die Bedingung für den Gewinn der Schachweltmeisterschaft,
  • Gewalt und Zwang sind die Bedingung für Frieden,
  • Steuern sind die Bedingung für Straßen…

…und was am wichtigsten ist:

  • die Mensa-Mitgliedschaft ist Bedingung für das Wählen und/oder den Parteivorsitz der Grünen.

87% der Deutschen ist der dritte (grüne) sozialistische Totalitarismus jedoch immer noch nicht deutlich zu machen. Selbst dann nicht, wenn Gestalten wie Habeck ohne Umschweife zugeben, dass es so ist:

Er bestätigt nun offiziell, dass wir im Faschismus leben. Wir kennen in der Tat zahlreiche Menschen, die sich aus Angst um ihr Leben oder das ihrer Familie nicht trauen, sich politisch zu engagieren oder auch nur im privaten Rahmen zu äußern oder in ihrer Heimat zu verweilen oder in diese zurückzukehren oder oder oder.

Achtung, Spoiler: Sie sind allesamt keine Anhänger der Grünen.

– Unbestätigten Quellen zufolge soll das ZDF 52 Jahre nach der Erstausstrahlung eine beliebte Serie wiederbeleben: Aktenzeichen XY… unzählbar.

– Wenn sich die einzelnen Ressort-Leiter der Propaganda-Presse nicht richtig absprechen, können am gleichen Tag auch mal zwei Meldungen rausgehen, die bei einer direkten Gegenüberstellung kritische Fragen aufwerfen könnten. Zum Glück werden solche im Deutschland des Jahres 2019 nicht mehr gestellt, außer von „Nazis“.

– Bundesaußenmini Heiko Maas zum alljährlichen Gedenken an die Reichskristallnacht des Jahres 1938 auf Facebook:

„Der 9. November steht auch für die Schrecken der Reichspogromnacht: Mord, Zerstörung, Deportationen. Das muss uns heute und jeden Tag bewusst sein. Darum habe ich in Halle ein Zeichen gesetzt: Es ist unser aller Pflicht gegen Antisemitismus den Mund aufzumachen.“

Werter Herr Maas, gratismutiges „Zeichensetzen“ für Juden, die bereits seit 75 Jahren tot sind, hat keinerlei über das rein Symbolische hinausgehenden Wert, wenn man gleichzeitig den erklärten Feinden Israels in den Allerwertesten kriecht.

Setzen Sie doch stattdessen mal ein echt mutiges Zeichen für die noch lebenden Juden, die übrigens gerne am Leben blieben, und zeigen Sie klare Kante beim verbrecherischen iranischen Mullah-Regime, was tatsächlich Ihr Job wäre, Herr Außenminister!

– Hurra! „Wir“ sind wieder wer, und zwar beispielhafte Vorreiter und Vorbild – für Diktaturen:

„Germany’s Online Crackdowns inspire the world’s dictators. An anti-hate speech law written in Berlin has been copy-pasted by authoritarian regimes from Caracas to Moscow.“

– Die dümmste Praline der Welt, IQ- und Twitterperle sowie Hisbollah-Barbie Sawsan Chebli, hat mal wieder einen Hirnfurz vom feinsten abgesetzt:

Blöd ist nur, wenn man die ganze Aktion kritisch hinterfragt. Halten wir fest: Das „Jüdische Museum Berlin“ hat diesem mikrosomischen Eichmann-Klon, der von Merkels Gnaden den Außenmini geben darf, einen Preis für Verständigung und Toleranz verliehen. So weit, so peinlich. Nun muss man wissen: Das Jüdische Museum Berlin, das unter Juden so umstritten ist, dass sogar der Zentralrat der Juden in Deutschland jeglichen Kontakt abgebrochen hat – aus Gründen –, ist eine Stiftung öffentlichen Rechts in der Verantwortung des Bundes. Mit anderen Worten: Es untersteht letztendlich der Bundesregierung. Der Preisträger Heiko Maas gehört ebendieser Bundesregierung an. So gesehen hat er sich den Orden selbst angeheftet. Was für ein erbärmliches Schauspiel! Sind es nicht die übelsten Shitholes dieser Welt, wo es zum guten Ton gehört, dass sich die größten Verbrecher gegenseitig wertloses Lametta an die Brust tackern, wenn es schon sonst niemand tut?

– Das Simon Wiesenthal Center überlegt, den deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen aufgrund seiner ständigen Zustimmung zu UN-Resolutionen gegen Israel auf die Liste der 10 schlimmsten Antisemiten zu setzen. Oberster Dienstherr dieses Schmocks ist übrigens unser Außenmini, der sich selbst als mutigen Kämpfer gegen Antisemitismus bezeichnet. Finde den Fehler.

– Der Europäische Gerichtshof hat die postmodernistische Version des Judensterns für Produkte eingeführt.

Wir sollten dafür sorgen, dass der Schuss genauso nach hinten losgeht wie damals im 19. Jahrhundert, als deutsche Produkte mit „Made in Germany“ gebrandmarkt werden sollten und sich diese Bezeichnung dann so gar nicht im Sinne der Erfinder zum Qualitätssiegel mauserte. Deutsche, kauft beim Juden! Kein Mensch braucht die EU!

– Das niederländische Parlament hat mutig und ethisch-moralisch richtig beschlossen, sich dem EU-Diktat der Kennzeichnung israelischer Produkte aus den „besetzten“ Gebieten nicht zu beugen.

So geht echter Anti-Antisemitismus, ihr heuchelnden Festtagsredner und verlogenen Anti-Antisemitismus-Medaillenträger der deutschen Bundesregierung!

– Am 9. November jährte sich außerdem zum 30. Mal der Fall der Berliner Mauer, der das Ende der DDR besiegelte, ausgelöst von dem Umstand, dass die DDR ihren endgültigen wirtschaftlichen Zusammenbruch nicht mehr kaschieren und auch nicht mehr mit weiteren Krediten aus dem Westen aufhalten konnte. Gleichzeitig zerbröselte aus dem gleichen Grund die Sowjetunion, die bis dato ihre mächtige schützende Hand über das sozialistische Freiluftgefängnis im Osten Deutschlands gehalten hatte, und infolgedessen der gesamte Ostblock.

Viele Freunde von Freiheit und Wohlstand haben das damals gefeiert und glaubten, die sozialistische Scheißidee sei ein für alle Mal von der Marktwirtschaft besiegt worden und würde als endgültig gescheitert zu Grabe getragen.

Das war ein schrecklicher Irrtum. Die Menschheit hat leider nichts daraus gelernt (erst recht nicht der deutsche Teil), Sozialismus ist wieder en vogue, trotz permanenten Scheiterns. Er taucht lediglich in neuen Varianten und teilweise mit anderen Namen wieder auf. Nach rot und braun trägt er nun grün und nennt sich „Klimarettung“.

Der große Roland Baader wusste das schon damals und hat in seinem Buch „Kreide für den Wolf“ exakt beschrieben, was heute passiert. Das Buch kann hier als PDF kostenlos heruntergeladen werden. (Jedoch sollte es unserer Meinung nach in keinem Bücherregal fehlen.)

– Wenn es einer aus psychopathischen Freiheitsfeinden bestehenden, totalitären sozialistischen Partei noch nicht reicht, wie Facebook auf Druck des Staates bereits jede ungewünschte Meinung zensiert, täglich abertausendfach unliebsame Personen sperrt, und sie die totale staatliche Kontrolle über die öffentlichen Äußerungen der Steuersklaven erreichen will, dann kommt dabei ein solcher Vorschlag raus: „Grüne fordern Facebook-Alternative aus Rundfunkgebühren

Linke Widersprüche, Folge 64.256.243:

„Hass ist keine Meinung“ vs. „Man muss alle AfD-Wähler hassen

Wir können Linke an der Stelle aber gut verstehen, wo sie doch von Anbeginn an das massive Problem haben, dass die Realität ihre kranke Ideologie permanent und bei jeder Gelegenheit komplett zertrümmert. Und weil man daher jede ergebnisoffene Diskussion stets haushoch verliert, kann man nur überleben, indem man kritische Stimmen zum Schweigen bringt. Was gerade immer massiver passiert.

Merkel warnt vor Hass, Rassismus, Antisemitismus:

Blanker Hohn. Unerträglich. Diese Hardcore-Sozialistin warnt mal wieder vor etwas, dessen Voraussetzungen sie selbst mit-initiierte. Es ist erstaunlich, dass es nach wie vor offenbar kaum irgendwen interessiert, die tatsächlichen Ursachen für diese ach so vermaledeite „Hate Speech“, den um sich greifenden „Hass“ etc. anzugehen oder überhaupt anzuerkennen! Es wird so getan, als hätten Abertausende von stinknormalen Bürgern jetzt halt einfach seit „gewisser Zeit“ einfach „Lust“ darauf, ihrer sich zwangsläufig ergebenen Wut über die untragbaren Zustände in ihrem Land Luft zu verschaffen. Einfach so eben! Fiel vom Himmel! Absolut „un-er-klär-lich“.

Und wie wird vonseiten eines sozialistischen Regimes (ebenso zwangsläufig!) darauf reagiert? Mit stetig härterer (interventionistischer) Bekämpfung der von ihm selbst initiierten und provozierten bzw. gesäten Folgen und Symptome, permanenten Lippenbekenntnissen und eben – „Warnungen“.

– Der ARD-Chefredakteur bedankt sich bei der Bundesregierung für noch mehr Sozialismus, noch mehr Unfreiheit und noch mehr Umverteilung.

Wer den teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Welt wegen zu viel Staatsnähe kritisiert, ist ein Rrrääächzpopulist – muss man wissen!

– Alle Menschen sind gleich, einige jedoch sind stets ein bisschen gleicher.

Während so manche hier ohne jeglichen Identitätsnachweis massenhaft ungehindert einreisen dürfen, großzügig alimentiert werden und sich so ziemlich alles rausnehmen können, ohne auch nur den Hauch von echten Konsequenzen fürchten zu müssen, drohen der Kartoffel wegen eines abgelaufenen Ausweises bis zu 600 Euro Strafe.

Allerdings hat sich die Kartoffel exakt diese permanente Demütigung mehr als redlich verdient, weil sie es nicht nur mit sich machen lässt, sondern bei jeder Gelegenheit sogar um noch mehr Prügel bettelt.

– Getoppt werden derartig absurde Doppelstandards nur noch in noch „bunteren“ Ländern Europas (ja, die gibt es tatsächlich!), die als leuchtende Vorbilder für Buntmerkelstan dienen könnten. Beispiel gefällig? Stellen Sie sich hierfür das folgende Szenario vor:

Ein treuer Vasall der friedlichsten Friedensreligion des Universums verkündet via Facebook auf friedfertigste, um nicht zu sagen assimilierteste Weise in Richtung Schweden das Folgende:

Wir Araber sind hier, um dein verf***** Land zu übernehmen, also geh auf deine verf****** Knie und lutsche meinen Sch****, du kleine schwedische Hu**!“

Daraufhin re-agiert ein zurecht erzürnter Schwede mit dem Satz: „Ekelhafte arabische Krabben, verschwindet von hier.“ 

Einer der beiden wurde daraufhin der Polizei gemeldet und zu einem Verhör nach Kristianstad gerufen, wo er nach seinen Ansichten zur Einwanderung gefragt wurde. Anschließend wurde er vom Amtsgericht Kristianstad wegen „Hassrede gegen eine geschützte Gruppe“ verurteilt und zur Zahlung von 22.200 SEK (ca. 2115 Euro) gezwungen.

Preisfrage: Wer musste die Strafe zahlen? Spoiler: Es ist nicht der „traumatisierte“ Friedensreligiot.

Ricarda Lang, Free Willy-Fan, stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen, auf Facebook:

„Die Periode ist kein Luxus – und kein Grund sich zu schämen! Die Mehrwertsteuer auf Menstruationsartikel wird von 19 auf 7% gesenkt. Danke an alle, die sich dafür eingesetzt haben 🎉Das ist ein toller Schritt, aber es bleibt noch viel zu tun. Hygieneartikel wie Tampons, Binden oder Menstruationstassen sollten komplett von der Krankenkasse übernommen werden. Außerdem ist die Periode für viel zu viele Menschen, Frauen aber auch trans Männer oder non-binarys, immer noch mit Scham und Ekel verbunden. Schwerwiegende Menstruationsbeschwerden bleiben unbehandelt, da Frauen als hysterisch oder empfindlich gelten. Die Tabuisierung unserer Körper ist immer auch ein Mittel der Machtausübung. Umso wichtiger, dass wir uns dagegen wehren. Denn niemand muss sich für seine Periode, sein Geschlecht oder seinen Körper schämen!“

Sagten wir nicht unlängst, man darf den Ökofaschisten – in der Hoffnung, dass sie dann endlich Ruhe geben – nicht einen einzigen Millimeter entgegenkommen, weil sie eben niemals Ruhe geben werden, sondern jedes Entgegenkommen stets mit noch unverschämteren Forderungen goutieren? Jetzt haben sie endlich erreicht, dass Menstruationsartikel für Frauen (sowie die drölfzig anderen Geschlechter, die gelegentlich vielleicht mal menstruieren könnten) nicht mehr mit 19% Mehrwertsteuer veranlagt werden, sondern nur noch mit 7%. Und keine Nanosekunde später kommt ausgerechnet dieses vor Liebreiz strotzende Prachtexemplar einer… äh… Frau (hoffentlich sagen wir jetzt nichts Falsches) namens Ricarda Lang mit der Forderung um die Ecke, der ganze Klumpatsch solle doch gefälligst gleich komplett von der Krankenkasse übernommen werden.

Lassen wir mal außen vor, dass sie nicht über das intellektuelle Rüstzeug verfügt, um einen eklatanten Widerspruch zu bemerken, wie er bei keiner grünen Verbaldiarrhoe fehlen darf, denn das liegt in der Natur der Sache – „Grüne Jugend“ und Logik schließen sich nämlich gegenseitig aus. Sonst wäre ihr aufgefallen, wenn sie einerseits die Periode (richtigerweise!) als etwas völlig Natürliches darstellt, das keiner Frau unangenehm sein darf, sie andererseits nicht fordern kann, dass die damit verbundenen Kosten von den Krankenkassen übernommen werden, eben weil diese nur Kosten von Krankheiten übernimmt, denn nach dieser „Logik“ wäre die Periode dann eine Krankheit, von der dummerweise alle Frauen befallen sind. Also: Was denn nun?

Das Hauptargument für ihre Forderung ist, dass Frauen gegenüber Männern benachteiligt seien, weil sie aufgrund ihrer Periode Mehrkosten haben, die Männer nicht haben. Das ist in diesem Fall für sich allein betrachtet zwar zutreffend, doch hakt diese Argumentation bei näherer Betrachtung an mindestens zwei Stellen ganz gewaltig:

Zunächst einmal ist keine Frau alternativlos gezwungen, all diese Artikel zu kaufen: Erstens sind nachhaltige Mehrwegbinden und Slipeinlagen aus Stoff noch viel günstiger, und zweitens kann eine Frau sich auch einfach einer typischen emanzipatorischen Bewegung anschließen, die sich „Free Bleeding“ nennt. (Wer‘s nicht glaubt – googeln, aber tunlichst nicht vorm Essen!) Frau Lang sagt doch selbst: „Niemand muss sich für seine Periode, sein Geschlecht oder seinen Körper schämen!“ Also: Lasst es einfach laufen, Mädels, das ist am billigsten und obendrein noch am natürlichsten!

Weiterhin ist es eine auf Ignoranz und/oder mangelnder Bildung fußende Fehlannahme, dass nur Frauen solche geschlechtstypischen Nachteile zu erdulden haben: Beispielsweise hat ein Mann durchschnittlich einen um ein Viertel höheren täglichen Kalorienbedarf als eine Frau. Dafür kann er nichts, das ist quasi „bauartbedingt“, sprich: natürlichen Ursprungs. Ginge es Frau Lang also tatsächlich darum, eine „Ungerechtigkeit“ mit staatlichem Zwang zu beheben, so müsste sie im gleichen Atemzug auch fordern, dass die Krankenkassen den Männern ihren höheren Kostenaufwand für Nahrung erstatten.

Das fordert sie aber komischerweise nicht, ebenso wie Befürworter der Frauenquote eine solche niemals für Kanalarbeiterinnen oder Müllkutscherinnen gefordert haben.

Warum wohl? Ganz einfach, wie immer bei Linken: Es geht gar nicht um „Gerechtigkeit“, sondern ausschließlich um Privilegien für eine von ihnen präferierte Zielgruppe, selbstredend auf Kosten der anderen. Und Männer gehören nun mal leider zu keiner präferierten Zielgruppe. Erst recht nicht, wenn sie weiß und heterosexuell sind und dem westlichen Kulturkreis entstammen. Oder gar „alt“ sind (wann auch immer dieser Zustand eintreten mag, aber darüber streiten sich in linksgrünen Kreisen noch die Ungelehrten und Unbelehrbaren).

Nicht falsch verstehen: Wir freuen uns selbstverständlich darüber, dass Frauen ab sofort jährlich ein paar Euro fuffzig sparen durch leicht billigere Tampons, und noch mehr freuen wir uns, dass dieses Geld ausnahmsweise nicht den Herstellern aus der Privatwirtschaft, sondern dem nimmersatten Drecksstaat fehlen wird (aber keine Sorge, das holt er sich erfahrungsgemäß an anderer Stelle doppelt und dreifach wieder rein). Eben weil wir uns als Libertäre prinzipiell über jede Steuersenkung freuen wie die Schneekönige, denn Steuern sind Raub. Immer. Alle.

Insofern: Das ist eine feine Sache mit diesem ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Menstruationsartikel.

Aber wo wir schon mal dabei sind: Wie wäre es denn mit einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Medikamente, die knallhart mit 19% besteuert werden? Oder auf Babynahrung, Windeln und weitere Artikel, die zu den Grundbedürfnissen des menschlichen Nachwuchses gehören, wie Kinderwagen, Schulranzen, Schreib- und Malutensilien, Kita- und Schulessen sowie Betreuungs- und Bildungsangebote? Das würde insbesondere Familien stark entlasten. Ach nee, damit hat Ricarda Lang leider nix am Hut. Familien sind schließlich voll Nazi. Also deutsche Familien.

– Vielleicht sollte Malu Dreyer besser Comedy machen als Politik – Comedy kann sie nämlich:

Eine Frau, die keinen Tag ihres Lebens wertschöpfend gearbeitet hat, bezeichnet das Gängeln, Bevormunden und Ausrauben von produktiv tätigen Menschen tatsächlich als „Arbeit“. Ja, genau, das Verdrehen von Wortbedeutungen in ihr Gegenteil ist eins der Kernmerkmale guter Comedy: Nicht etwa die Schaffung von Wohlstand ist Arbeit, sondern die Vernichtung desselben. Damit ist ihr bereits eine erste zaghafte Pointe gelungen, die Lust macht auf mehr.

Doch es kommt noch viel besser: Von dieser „Arbeit“ hat sie „das Gefühl“, dass sie „gut“ ist. An der Stelle (wo sie – wenn auch nur eher versehentlich – entlarvend ehrlich ist) offenbart sie das gesamte Dilemma der herrschenden politischen Klasse: Sachargumente, Fakten und messbare Resultate zählen nicht, sondern nur das „gute Gefühl“. Nun haben Gefühle leider einen kleinen Nachteil: Sie können einen übelst täuschen. Der Führer beispielsweise hätte ein Liedchen davon singen können, hatte er doch bis kurz vor Schluss das Gefühl, der Endsieg sei noch drin. Selbst Karl Marx ist dahingeschieden mit dem guten Gefühl, seine sozialistische Scheißidee sei eine super Sache. Die über 100 Millionen Toten, die ihn vielleicht vom Gegenteil hätten überzeugen können, hat er leider nicht mehr mitbekommen. Auch hier hat Malu wieder alles richtig gemacht: Ein bisschen Realsatire gemischt mit einer Prise Kritik an den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen sind das Salz in der Suppe, die ein Comedian seinem staunenden Publikum serviert.

Doch wie es sich für Comedy der obersten Liga gehört, sind diese zwei Vor-Pointen eigentlich nur die Wegbereiter, die Teaser, der Warm-Up für die eigentlich humoristische Klimax, die nach altbewährten dramaturgischen Prinzipien erst ganz am Schluss kommt, gleichermaßen überraschend wie beiläufig, und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt.

Hier liefert Malu Dreyer auf absolutem Weltniveau, das Jerry Seinfeld wie einen englischsprachigen Fips Asmussen wirken lässt, und haut mit einer so genial gespielten Betroffenheit, dass man sie glatt für echt halten könnte, den ultimativen Kracher raus: Määääh, der rundum bevormundete und bis zum letzten Blutstropfen ausgesaugte Steuersklave honoriert ihre „Arbeit“ nicht!

Holy Shit, ist das genial, darauf muss man erst mal kommen, für einen solchen Schenkelklopfer der Galaxy-Klasse hätten die Gagschreiber von Harald Schmidt einen Mord begangen! Ach, was reden wir – einen ganzen Völkermord! Wir haben Tränen gelacht! Vielleicht haben wir aber auch einfach nur bitter geweint. Sind uns da nicht so sicher…

Aber genau das ist es doch, was richtig gute Comedy ausmacht: Man weiß nie so recht, ob es wirklich Comedy war.

BENTO – der „Stürmer“ für linksgrüne Psychopathen – gibt ein paar praktische Tipps, wie man mit seiner „Klimaangst“ umgehen sollte, wenn sie zur Depression zu werden droht.

Warum fragt uns keiner? Wir würden diesen Idioten vorschlagen, ihre „Klimaangst“ mit ihrer „Naziangst“ zu kurieren. So wie Sigmund Freud einst vorschlug, Heroinsucht mit Kokain zu heilen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn die „Klimaleugner“ plötzlich alle so täten, als glaubten sie den Mist jetzt auch. Das würde den Anhängern der Church of Climate Change den letzten Funken Hoffnung rauben, dass die Katastrophe ausbleibt, und sie würden endgültig vor lauter „Klimaangst“ in Depressionen verfallen und…

…aber jetzt mal Satire beiseite: Es ist einfach nur widerwärtig, wie diese verantwortungslosen verblendeten Fanatiker die Ängste von Kindern, Jugendlichen und intellektuell unbedarften bzw. kognitiv beschränkten Menschen schüren, um Panik zu verbreiten vor einem Horrorszenario, das niemals eintreten wird, geschweige denn in den kommenden zehn Jahren! Sie stehlen mit ihren Lügen vor allem den jungen Menschen die Lebensfreude und die Hoffnung auf eine Zukunft.

Notabene: Das sind übrigens dieselben Schmocks, die der AfD vorwerfen, „diffuse Ängste“ zu erzeugen, weil sie auf Probleme hinweist, die – im Gegensatz zu dem Klima-Schwachsinn – tatsächlich existieren.

Was für eine krankes Land.

– „Bonpflicht beim Bäcker“ – eine harmlose Bezeichnung für einen weiteren kleinen, aber entscheidenden Schritt Richtung Totalüberwachung und folglich auch Richtung Totalitarismus.

Doch wie wir bei jeder Gelegenheit betonen: Die Deutschen glauben erst an den Totalitarismus, wenn er offiziell ausgerufen wird. Was aber noch nie der Fall war, selbst im Dritten Reich nicht. Der Trick ist, den Totalitarismus unter anderen (wohlklingenden) Namen scheibchenweise einzuführen. Die meisten dieser Scheibchen werden auch noch frenetisch bejubelt, wenn man sie dem Pöbel nur richtig schmackhaft macht. Das klappt heutzutage am besten mit „Ist gut fürs Klima“ (da bettelt der Michel sogar um höhere Steuern) und „sozialer Gerechtigkeit“.

In diesem Fall ist es „sozial gerecht“, dass auch der kleine Bäcker an der Ecke, der eh schon hart gegen die Konkurrenz der Billig-Ketten anzukämpfen hat, mit Bürokratie-Wahn drangsaliert wird, damit er demnächst nicht bis 5 Uhr morgens faul ausschlafen kann, sondern bereits um 4 Uhr im Laden stehen muss, um jedes Mehlkorn zu zählen und Buch darüber zu führen. Das alles nur, um zu verhindern, dass er auch nur ein lausiges Brötchen schwarz verkauft, denn ein normaler Angestellter hat schließlich auch keine Chance, Schwarzkohle zu machen. Das ist „sozial gerecht“, Genossen! Der „Schaden“ durch steuerkriminelle Bäcker geht bekanntlich in die Milliarden – kriegt man dieses gierige Pack erst mal zur Steuerehrlichkeit gezwungen, müssten unsere Straßen und Schulen nicht mehr verrotten. Weiß doch jeder!

Jedoch gibt es hier einen Interessenskonflikt mit „Gut fürs Klima“, wie man dem Artikel entnehmen kann:

„Wir reden über Umweltschutz und diskutieren über die Reduktion von Coffee-to-go-Bechern, schaffen dann aber auf der anderen Seite Müllberge aus beschichtetem Papier. (…) Einer vorsichtigen Schätzung der Bäckerinnung zufolge, würden durch die Ausgabepflicht jährlich fünf Milliarden Kassenbons aus gesundheitlich umstrittenem Thermopapier zusätzlich anfallen. (…) Der Anteil der Kunden, die einen Bon brauchen, liegt unter 3 Prozent. In Zeiten, in denen unsere Betriebe und die Gesellschaft zunehmend auf Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung achten, ist es geradezu unsinnig, wenn für den Kauf von ein paar Brötchen ein Kassenzettel gedruckt werden muss.“

Doch es besteht noch Hoffnung, den drohenden Klimakollaps durch die Bonpflicht zu verhindern:

„Dies muss jedoch nicht zwangsläufig im Papierformat geschehen. Auf Anfrage betont das Bundesfinanzministerium, dass die Gesetzesänderung bewusst ‚technologieneutral‘ gehalten ist, sodass sowohl elektronische als auch Belege in Papierform rechtlich zulässig sind. Es gibt heute schon andere Lösungen als den Papierbon, die jedoch wenig genutzt werden. Bei bargeldlosen Transaktionen wäre zum Beispiel eine Belegausgabe über das Smartphone oder die Email-Adresse denkbar. Allerdings setzt die Ausgabe elektronischer Belege ein System voraus, das sowohl von den Betrieben als auch von den Verbrauchern genutzt wird und alle gesetzlich notwendigen Belegangaben enthält.“

Man kann also das Klima retten, indem man beim Bäcker (und allen anderen von der ab 2020 geltenden Bonpflicht betroffenen Händlern) nur noch bargeldlos zahlt und den elektronischen Beleg aufs Handy oder als Email erhält.

Dabei werden allerdings nicht alle Bürger sofort freiwillig mitspielen: Zum einen ältere Menschen wie unsere Mütter, die weder ein Handy noch einen Computer noch Internet haben (oder nutzen), und die auch gar nicht in der Lage wären, die Benutzung dieser Technologien auf ihre alten Tage noch zu erlernen. Zum anderen jüngere Menschen wie ihre Söhne, die grundsätzlich alles bar bezahlen, was irgend geht, weil sie der Ansicht sind, dass es niemanden – am allerwenigsten den Drecksstaat – irgendetwas angeht, wo sie wann waren und was genau sie dort zu welchem Preis gekauft haben, denn das ist nicht weniger als die totale Überwachung, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt erst vorstellen können.

Doch diese paar lästigen, ewig gestrigen Querulanten kriegt man auch klein, indem man diese Praxis ganz einfach mit Zwang und Gewalt (sprich: „gesetzlich verpflichtend“) einführt. Damit niemand aufmuckt, schickt man vorher ein paar Monate lang wieder demonstrierende Kindersoldaten auf die Straße, die irgendwas vom Weltuntergang durch Papierbons plärren und „Bargeld ist sowas von 1933“ skandieren, so dass sie alle, die beim Bäcker weiterhin cash zahlen wollen, als Nazis und Faschisten bezeichnen können, um dann ihre Autos und Häuser anzuzünden, und schon wird es von allen bejubelt, denn gegen Bargeld-Nazis (die dann den SUV-Fahrer als Feindbild abgelöst haben werden) ist jedes Mittel recht.

Wer jetzt meint, die freundlichen Rrääächtzpopulisten von der BUNTschau haben doch einen Aluhut auf, möge sich bitte vor Augen halten, dass exakt die gleiche Masche mit der CO2-Steuer bereits reibungslos funktioniert hat!

Und zack, wird im nächsten Schritt das Bargeld komplett abgeschafft, was gleichbedeutend mit Vollversklavung und Totaltotalitarismus ist. Told you so.

– Dass auf das zwangsweise Scheitern des Sozialismus stets Verlass ist, weiß jeder, der über drei sauber verknüpfte, funktionierende Gehirnzellen verfügt. Wie lange es jedoch dauert, bis erste Anzeichen des Scheiterns zutage treten oder einem gar die komplette Scheiße mit Karacho um die Ohren fliegt, hängt vornehmlich davon ab, wieviel alte Substanz noch verkonsumiert werden kann und ob man unter dem Deckmantel „Devisenbeschaffung“ still und heimlich ein bisschen Marktwirtschaft mit dem Klassenfeind im Ausland betreibt.

Aber dass es in der Failed City of Berlin soooo schnell gehen würde, quasi nur wenige Tage, bis exakt das eintritt, was jeder, der das ökonomische Naturgesetz „Ein festgelegter Höchstpreis führt automatisch zu einem geringeren Angebot“ kennt, vorausgesagt hat, überrascht selbst uns.

Und jetzt alle Ökonomielegastheniker im Chor: Schuld ist der Raubtierkapitalismus!

Dieser Artikel hat uns durch einen fetten Kloß im Hals förmlich die Sprache verschlagen.

Bisher glaubten wir, Jugendämter seien eingerichtet worden, um Kinder vor Verwahrlosung oder gar häuslicher Gewalt zu schützen. Man verzeihe uns diesen letzten homöopathischen Rest an Staatsgläubigkeit (der sich allerdings lediglich auf die an sich gut gemeinte Absicht, jedoch keineswegs auf eine auch nur ansatzweise gute Umsetzung bezog), aber damit ist es nun wohl endgültig vorbei.

Dabei hätten wir es ahnen müssen, wohlwissend, dass die Zerstörung der traditionellen Familie als „Keimzelle der Bourgeoisie“ ein Kernanliegen sämtlicher Spielarten der menschenverachtenden, kranken Ideologie namens Sozialismus ist, weshalb der Staat die Erziehung der zukünftigen Steuersklaven immer vehementer und brachialer an sich reißt, statt diese leichtfertig den biologischen Erzeugern zu überlassen, wo er Gefahr läuft, dass die Brut nicht auf bedingungslosen Gehorsam gegenüber dem kriminellen Leviathan getrimmt wird.

Diese immer schneller voranschreitende Entwicklung schlägt sich nun auch in der gelebten Praxis nieder: Vor nicht allzu langer Zeit nahmen die Jugendämter den dauerbekifften, promiskuitiven, r-strategischen Mandys aus’m Plattenbau noch ihre Kevins und Chantals weg, bevor die Kripo diese aus der Tiefkühltruhe hätte kratzen müssen. Als Folge des rotgrünen Paradigmenwechsels der letzten Jahre hat sich das Blatt nun gewendet: Inzwischen hat man zunehmend intakte Familien im Visier und geht sogar dazu über, treusorgenden Müttern ihre körperlich und seelisch gesunden Kinder zu entziehen, um sie zwecks „Therapie“ in eine staatliche Einrichtung zu verbringen. Vorgeblicher Grund: Nicht mehr, wie früher, mögliche Verwahrlosung, sondern das glatte Gegenteil, nämlich – festhalten! – „Verdacht auf eine zu enge Mutter-Kind-Bindung“.

Der Rest der sich schematisch ähnelnden Abläufe dieser 42 dokumentierten und analysierten Fälle liest sich wie eine Reportage über Kindesentzug bei DDR-Dissidenten durch die Stasi, nur dass all das nicht in der DDR 1.0 stattgefunden hat, sondern in der DDR 2.0, also known as „das beste und freieste Deutschland, was wir je hatten“, und die Rolle der Stasi übernahm ein perverses Konstrukt, das uns neuerdings aufwendig propagiert wird mit dem Slogan „Wir sind Rechtsstaat“. (Wobei positiv angemerkt werden muss, dass die wenigen Fälle, die tatsächlich vorm Familiengericht landeten, mit einer Rückführung der betroffenen Kinder endeten, jedoch auch erst, nachdem diese bereits nach mehreren Monaten in staatlicher Unterbringung entsprechend traumatisiert waren.)

Doch was wurde letztendlich aus den Kindern, nachdem der Staat sie erfolgreich von ihrer zu engen Mutter-Kind-Bindung therapiert hatte? Achtung, was jetzt kommt, ist nichts für schwache Nerven:

„Sie haben gelitten. Vor dem Eingriff des Staates waren sie gut in der Schule, keines von Versetzung bedroht. Ihr Gesundheitszustand und das schulische Erscheinungsbild hat sich deutlich verschlechtert. Allein 17 von ihnen leiden unter Adipositas, neun von ihnen drohten mit Selbstmord, 23 wurden schlecht in der Schule, jeder zweite zeigte sich aggressiv.“

42 unschuldige Kinderseelen zerstört, 42 hoffnungsvolle Leben (plus das der betroffenen Eltern) zur Hölle auf Erden gemacht. Und das sind nur die Fälle, die für die vorliegende Verlaufsanalyse herangezogen wurden. Fahr zur Hölle, Drecksstaat!

– Preisfrage für Logikgenies: Wenn ein Mietpreisdeckel immer zwingend dazu führt, dass alte Bausubstanz stetig verfällt und keine neuen Mietshäuser mehr gebaut werden, mit der Folge, dass immer mehr Menschen keine Wohnung haben oder in den letzten maroden Dreckslöchern leben müssen, wozu führt dann wohl ein Deckel für Managergehälter?

Wer die richtige Antwort weiß, könnte einen höheren IQ haben als unsere komplette Regierungskoalition zusammen.

Oder diese Lumpen wissen sehr wohl, was sie da angerichtet haben, weil sie genau das gewollt haben. Dann sind sie sogar noch größere Verbrecher also sowieso schon und gehören auch wie solche behandelt.

„Unsere“ sogenannten „Volksvertreter“ haben mit diesem hirnrissigen Beschluss nämlich mal eben das letzte bisschen Restwirtschaft, das diesem Land nach vollendeter (sprich: gescheiterter) Euro-Rettung, Energiewende, Klimawende und Mobilitätswende vielleicht noch geblieben wäre, komplett zerbröselt und somit die letzte, noch fehlende Stufe der finalen ökonomischen Zerstörung Deutschlands gezündet.

Besonders schlimm ist jedoch, dass der Dumm-Michel diesen suizidalen Dreck auch noch frenetisch beklatscht (so wie zuvor schon die Euro-Rettung, die Energiewende, die illegale Massenmigration in unsere Sozialsysteme, die Klimawende und die Mobilitätswende), während er in verzückter Ekstase irgendwas von wegen „sozialer Gerechtigkeit“ sabbert, wobei es sich tatsächlich nur um einen Camouflage-Begriff für einen extrem widerwärtigen, verabscheuungswürdigen menschlichen Charakterfehler handelt: Neid.

Die wenig spektakuläre, dafür umso schäbigere Wahrheit ist nämlich, dass er es einfach nicht verknusen kann, wenn jemand, der die Verantwortung für hunderte oder gar tausende von Arbeitsplätzen und Milliarden an Investitionsvolumen trägt, ein paar Milliönchen im Jahr verdient – womit er bei einem Sportler, Showstar oder linken Kabarettisten aber komischerweise nicht das geringste Problem hat.

Wahrscheinlich wird er es noch nicht einmal dann kapieren, wenn ihm die absehbaren Folgen aller epochalen Fehlentscheidungen des Merkel-Regimes als geballte Ladung um die Ohren fliegen. Eine Sekunde, bevor er an den Konsequenzen seines kleingeistigen Neids verreckt, wird er noch als seine letzten Worte röcheln: „Der Kapitalismus ist schuld!“

Skandal! Ein Imam hat seinen Job verloren, weil er behauptet hat, der Ramadan sei ein muslimisches Fest.

Oh, sorry, wir haben uns vertan, es war etwas anders: Da hat ein Christ behauptet, Sankt Martin sei ein christliches Fest, und daraufhin seinen Job verloren. Plus erzwungener Entschuldigung. Welche Selbstabschaffung?

– Grundsätzlich ist der Vorschlag, Steuergeldverschwendung genauso zu bestrafen wie Steuerhinterziehung, zu begrüßen, denn es ist natürlich eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass unsereiner bis ans Ende der Welt verfolgt wird, wenn er dem räuberischen Staat auch nur ein paar Cent seiner hart erarbeiteten Groschen vorenthält, während diese parasitären Nichtsnutze niemals belangt werden, wenn sie ihre Beute in grob verantwortungsloser Manier zum Fenster rauswerfen.

Doch wenn wir lange genug darüber nachdenken, wirft das ein Problem auf: Dann müsste nämlich jeder Entscheidungsträger über Mittel der öffentlichen Hand im Knast sitzen, denn egal was der Staat mit dem Geld macht, es ist immer Verschwendung. Es kann nichts Richtiges im Falschen geben. Steuern sind Raub.

So sieht es aus, wenn der alte weiße Mann mal wieder Afrika ausbeutet. Oh wait…

Dass Deutschland Unsummen an Entwicklungshilfe an Swasiland gezahlt hat, muss hoffentlich nicht extra betont werden.

– „Bei Abschiebungen muss die Polizei jetzt auch die Nachtruhe beachten“:

Nein, es ist nicht der Postillon, es ist keine Satire. It’s a true story from the Failed City of Berlin.

– Eine neue „Gründungsidee“: Schwimmbäder nur für Muslime.

Die linke „Logik“ dahinter: Mehr Integration durch Segregation! Make Apartheid great again!

Mit anderen Worten: Wer sämtliche geforderte Extrawürste gebraten kriegt, um sich weitmöglichst abzuschotten von der ihn freundlich aufnehmenden Mehrheitsgesellschaft, die er selber jedoch aus religiösen Gründen zutiefst verachtet, fühlt sich gleich viel besser angenommen und verstanden.

Ja, das klingt in etwa so einleuchtend wie die „Argumente“ der Flat-Earther.

Wobei wir grundsätzlich nichts dagegen haben, Schwimmbäder ausschließlich für Menschen aus dem islamischen Kulturkreis zu erbauen, jedoch unter zwei Bedingungen:

1. Diese Bäder müssen dann auch frei (also marktwirtschaftlich) finanziert werden, oder zumindest nur von denjenigen, für die sie erbaut werden, jedoch keineswegs von all jenen, die sie gar nicht betreten dürfen.

2. Dann bitte auch Bäder ausschließlich für Nicht-Muslime – gleiches Recht für alle! Vorteil: Damit dürfte wohl auch das in letzter Zeit vermehrt auftretende Problem mit „randalierenden Jugendgruppen“ in Freibädern gelöst sein.

Frankreich hat ähnliche Probleme mit linkem Meinungsterror wie Deutschland: Vorträge und Veranstaltungen, die dem faschistoiden Abschaum nicht in den Kram passen, werden mit massiver Gewalt verhindert. Im Unterschied zu Deutschland, wo das fast alle schulterzuckend oder gar mit klammheimlicher Freude hinnehmen, fordern französische Intellektuelle, Professoren und Politiker den Einsatz polizeilicher Mittel, um zu gewährleisten, dass Frankreichs Universitäten ein Ort des freien Gedankenaustauschs bleiben.

Besonders dieser Absatz hat es in sich:

„In Lille verhinderten Demonstranten gerade einen Auftritt von François Hollande, der einen Vortrag über ,Die Krise der Demokratie‘ halten wollte. Der frühere Staatspräsident musste die Universität unter Polizeischutz verlassen, 450 Exemplare seiner Bücher wurden zerstört.“

Ja, Bücher zerstören, wir glauben, da klingelt was, oder?

Linke Widersprüche, Folge 64.256.244: Angebliche Nazis mit waschechten Nazi-Methoden bekämpfen.

– Herr Bundespräsident,

entweder diskutiert man darüber, was unter Meinungsfreiheit fällt, oder man hat Meinungsfreiheit.

Sobald Meinungsfreiheit auch nur im Geringsten eingeschränkt wird, indem der Staat vorgibt, dass bestimmte Dinge nicht gesagt werden dürfen, weil sie irgendwem wehtun könnten, hat man keine Meinungsfreiheit mehr, denn der Sinn von Meinungsfreiheit besteht ja eben genau darin, anderen genau das sagen zu dürfen, was sie nicht hören wollen. Meinungsfreiheit schützt daher ausschließlich die unbequemen, unangenehmen und insbesondere die unerträglichen Meinungsäußerungen, denn für allgemeinverträgliches Wischiwaschi-Blabla braucht man keine Meinungsfreiheit.

In Deutschland gibt es keine Meinungsfreiheit. Und das nicht erst seit neuestem, wo sie ganz extrem eingeschränkt wird. Es gab sie noch nie, und sie war auch nie vorgesehen. Wer‘s nicht glauben will: Einfach mal Artikel 5 des Grundgesetzes lesen, und zwar komplett, nicht nur den ersten Satz.

Meinungsfreiheit mit einem „ja, aber“ ist die Perversion von Meinungsfreiheit.

Linke Widersprüche, Folge 64.256.245:

Auf dem Parteitag der grünen Salat-Nazis wird die laut vorgetragene Anklage „Unser Volk stirbt“ bejubelt. Ach so, ging ja nicht ums deutsche Volk, dafür hätte man die Rednerin nämlich gleich aus dem Saal geprügelt. Eklatant ist, dass diese Vollpfosten noch zu blöd sind, um ihre eigenen Widersprüche zu erkennen. Wer sowas wählt, hat jegliches Recht verwirkt, als Homo Sapiens bezeichnet zu werden.

– The Failed City of Hannover, neuerdings mit einem muslimischen Oberbürgermeister gesegnet, richtet nun die erste Halal-Messe aus. Passt doch!

Früher gab es dort mal die weltweit richtungsweisende Computermesse CeBit. Aber das war früher, als dieses Land noch nicht auf dem Weg zurück ins Mittelalter war.

Auch lesenswert: Der im Artikel verlinkte Beitrag „Tiere haben im Islam einen hohen Stellenwert“ – ja klar, jeder Hundebesitzer kennt doch die begeisterten Reaktionen muslimischer Mitbürger auf seinen Wauwau beim Gassigehen. Und das Schächten ist ohnehin eine feine Sache. Wir sagen einmal mehr: Danke für nichts, lieber zwangsgebührenfinanzierter Staatspropaganda-Lügenfunk!

Wenn linke Lebenslügen auf die Realität prallen, wird es immer unfreiwillig komisch. Heute: „Ausländer sind nicht krimineller als Deutsche!“

Hier schlagen wir zwei Gegenmaßnahmen vor, um die Realität wieder der Ideologie anzupassen:

Zunächst die staatsfinanzierte Maulhure Prof. Christian Pfeiffer, sogenannter „Kriminologe“, durch alle Talkshows jagen, um uns zu erklären, dass Mehmet eher angezeigt wird als Karl-Heinz. Und dann die Gefängnis-Insassen schnellstens einbürgern. Dann passt‘s wieder!

Peter Tauber hat für ein paar Minuten seine Blitzbirne aus Merkels Rektum gezogen und verkündet: Für Konservative ist kein Platz in der CDU! You don’t say!

– Eine Princeton-Studie belegt, worüber jeder Rrrääächtzpopulist seit etlichen Jahren „hetzt“: „Sozialleistungen locken Zuwanderer

Das überrascht uns jetzt aber mal so richtig. Wer hätte das gedacht?

Bisher haben wir fest daran geglaubt, die kämen alle hierher, weil sie unsere Kultur und Bräuche so lieben, weil sie gerne Schweinebraten essen und Bier trinken, und weil sie Deutsch lernen wollen, um Goethe endlich im Original lesen zu können.

Und wir haben natürlich jeden als Nazi bezeichnet, der auch nur andeutete, dass die alle wegen der üppigsten Sozialleistungen in ganz Europa ausgerechnet und beinahe ausschließlich nach Deutschland wollen.

Sowas aber auch…

– Meine Fresse, verglichen mit dem Voodoo-Schwachsinn, den diese geisteskranken Ökofaschisten täglich in die Welt hinausfurzen („Grausame Realität: Frauen laut Grünen stärker von Klimakrise betroffen als Männer“) war selbst die hanebüchene Rassenlehre des Dritten Reichs noch seriöse Wissenschaft.

Linke Widersprüche, Folge 64.256.246:

Sie „arbeitet“ bei einer Institution des öffentlichen Rechts, die finanziert wird von Zwangsgebühren, deren Höhe der Staat festlegt und die der Staat in jedem Haushalt unter Androhung von Gewalt eintreibt, und in deren Entscheidungsgremien Vertreter von Parteien und anderen Institutionen des öffentlichen Rechts (wie z.B. Kirchen) sitzen. Das ist aber kein staatlicher Rundfunk, ihr Blitzbirnen! Muss man wissen. Jetzt warten wir nur noch auf die ersten Richter und Polizisten, die behaupten, auch nicht „beim Staat“ zu arbeiten. Ein Glück, dass Dummheit nicht wehtut.

– Rubrik Kannste-dir-nicht-ausdenken, Teil X: Wolfgang Schäuble, einer der moralisch verkommensten Ober-Räuber des Landes, wirft den Ausgeraubten „Egoismus“ vor, weil sie gerne etwas mehr von ihrem Eigentum behalten möchten (das nennt sich „Wohlstand“).

Zum Welttag der Philosophie fällt dem ZDF nur ein deutscher „Philosoph“ ein:

Dieses rassistische, antisemitische, frauenverachtende, psychopathische Stück menschlichen Abschaums namens Karl Marx, dessen geisteskranke Irrlehre bereits vor 100 Jahren von Ludwig von Mises widerlegt wurde und die dann bei ihren zahlreichen, stets zuverlässig gescheiterten Umsetzungsversuchen über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat und noch mehr in Unfreiheit, bitterste Not und Elend gestürzt hat.

Mehr muss man übers zwangsgebührenfinanzierte Staatspropaganda-Lügenfernsehen nicht wissen.

Hier alles, was man über Karl Marx wissen muss, als PDF.

– Noch ein gratismutiger Zeichensetzer: Nuschel-Mime Til Schweiger, also known as Keinhirnhase, erteilt dem demokratisch gewählten Präsidenten der USA ein prophylaktisches Hausverbot in seiner neu eröffneten Nepp-Bude: Keine Pizza für den Orange Man!

Im Weißen Haus weint jetzt jemand bittere Tränen. Ganz sicher! Blutrünstige Diktatoren und Folterknechte aus allen Shitholes dieser Welt sind natürlich herzlich willkommen. Finde den Fehler.

– Aus der Rubrik „Hass ist keine Meinung“ – das neue linke Mantra, um Meinungen, die Linken nicht passen, zu unterdrücken. Demnächst auch mit Hilfe der Justiz: Bayern fordert bis zu fünf Jahre Haft für Hetzer.

Dabei ist Hass sehr wohl eine Meinung. Sogar eine unabdingbar wichtige.

Wir zum Beispiel hassen alle totalitären, menschenfeindlichen Ideologien wie z.B. den Sozialismus, egal ob in der roten, braunen oder grünen Variante, oder den Faschismus. Wir hassen Kollektivismus, insbesondere politisch korrekten Kollektivismus, und Etatismus, also den blinden Glauben (Gehorsam) an den Staat. Ebenso hassen wir alle Religionen, die Hass auf Anders- oder Ungläubige predigen.

Ein Staat, der die Artikulation von Hass verbietet, ist ein totalitärer Unrechtsstaat, eine Meinungsdiktatur. Damit bewegen wir uns in die Richtung der dritten Meinungsdiktatur auf deutschem Boden innerhalb eines Jahrhunderts. Schöne Grüße aus der Hölle von „Dr.“ Freisler – den wir übrigens auch hassen. Das dürfen wir doch ungestraft sagen, oder?

Wir brauchen mehr Hass! Aber der wird, wenn man ihn öffentlich artikuliert, demnächst strafbar sein. Gesinnungsjustiz? Welche Gesinnungsjustiz? Sie sind ja ein schäääbigääärrr Lump!

– Verdammter Drecksstaat – erst die Menschen arm machen mit den (dank staatlicher Preisregulierung, Ökosteuern und „Energiewende“) zweithöchsten Strompreisen der gesamten Welt, und ihnen dann noch (selbstverständlich auch wieder auf ihre Kosten, da steuerfinanziert) gute Ratschläge geben, wie sie Strom sparen, damit ihnen nicht der Hahn abgedreht wird.

Das ist an Zynismus, Bürgerverachtung und Arroganz kaum mehr zu überbieten. Ungefähr so, als würde man die Oma die Treppe runterschubsen und ihr dann vorwurfsvoll hinterherrufen: „Was musst Du denn auch so schnell rennen!“

Dermaßen widerwärtig geht kein noch so reicher Privatmann mit Armen um. Vor allem hat er sie nicht zuvor überhaupt erst arm gemacht.

– Deutschland hat nicht nur die zweihöchsten Strompreise, sondern auch die zweithöchsten Preise für Medikamente in der gesamten Welt.

Und wenn man den erfolgreich  hirngewaschenen und marktfeindlich konditionierten Durchschnittsmichel nach der Ursache dafür fragt, weiß er ganz sicher zu berichten: „Da ist die gierige Pharmaindustrie schuld, der scheiß Kapitalismus, der es zulässt, dass mit dem Elend der Menschen Profite gemacht werden! Hier muss der Staat dringend regulierend eingreifen!“

So kommt er auch gar nicht erst auf die Idee, die sich brüllend logisch aufzwingende Frage zu stellen, ob das denn tatsächlich so ist und warum diese pöööhse kapitalistische Pharmaindustrie dann ihre Produkte fast überall anders deutlich billiger verkauft. Erst recht nicht wird er sich fragen, ob die in Deutschland aufgerufenen Höchstpreise nicht vielleicht andere Ursachen haben könnten. Beispielsweise dass der von ihm angeprangerte „Kapitalismus“ hier gar nicht existiert, sondern stattdessen ein sozialistisches Zwangs-Gesundheitssystem mit all seinen staatlichen Regulierungen und Eingriffen.

Und von genau diesen staatlichen Regulierungen fordert er nun noch mehr, damit die Medikamente noch teurer werden. Allerdings wird er das nie kapieren, denn gegen Ökonomielegasthenie und Logikabstinenz hat die Pharmaindustrie leider (noch) nichts anzubieten.

– In Bielefeld stieg die Anzahl der Sexualdelikte innerhalb von nur zwei Jahren um 85 Prozent, hat sich also fast verdoppelt.

Zum Glück gibt es Bielefeld ja nicht, sonst müsste man sich ernsthaft Sorgen machen.

Spaß beiseite: Kommt ein so massiver Anstieg dieser speziellen Delikte wirklich von ungefähr, ohne konkreten Anlass oder Auslöser, einfach so, nur weil immer mehr Bielefelder plötzlich wie aus heiterem Himmel zu Triebtätern mutiert sind?

Wir haben natürlich wie immer keine Ahnung, noch nicht mal eine Vermutung. Jens Reichenbach, der Verfasser dieses Artikels, hätte vielleicht eine Antwort liefern können, wenn er nicht „zufällig“ vergessen hätte, dieser Frage mal investigativ auf den Grund zu gehen.

„Dazu kamen 835 Fälle häuslicher Gewalt. Die Dunkelziffer nicht angezeigter Taten dürfte in beiden Bereichen ebenfalls sehr hoch sein, sagten Experten. Die Opfer dieser Taten sind in den meisten Fällen Frauen und Kinder.“

835 angezeigte Fälle auf nur 333.786 Einwohner – das bedeutet, dass etwa jeder 400. Bielefelder bzw. jede 400. Bielefelderin seinen/ihren Partner oder sein/ihr Kind körperlich misshandelt. Das ist echt heftig.

Inwiefern auch diese Zahl sich im Vergleich zu den Vorjahren verändert hat, wird leider nicht erwähnt, ebenfalls wird hier wieder nichts zu den Tätern gesagt.

Wahrscheinlich stand Herr Reichenbach einfach unter Zeitdruck, so dass es nur zu so einem halbgaren Artikel gereicht hat, in dem lediglich die vorgegebenen Zahlen aus einer Presseerklärung nachgebetet werden, ohne sie zu hinterfragen oder das gesamte Thema gar journalistisch aufzubereiten.

Manch einer mag auch mutmaßen, dass eine sorgfältige journalistische Aufarbeitung zu unerwünschten Resultaten hätte führen können und der gute Mann daher aus Angst um seinen Job oder gar sein Leben vorsichtshalber nicht weiter nachgebohrt hat. Einem solchen Hetzer und Spalter können wir nur entgegenschreien: Sie sind ja ein schäbiger Lump! Wir haben hier Presse- und Meinungsfreiheit, wir sind hier schließlich nicht in Nordkorea!

– In einem Land, das sich seines ach-so-tollen staatlichen Zwangs-Gesundheitssystems rühmt, bei dem sich Rentner oder Arbeitslose ihre dringend benötigte Brille förmlich vom Mund absparen müssen, wird „kostenlose“ Verhütung gefordert. Wir haben‘s ja!

Eine simple Tatsache werden die Spezialdemokraten (so wie alle Sozialisten und Umverteilungs-Gurus) wohl nie verstehen: Es gibt keine „kostenlose“ Verhütung, so wie es auch keinen „kostenlosen“ öffentlichen Nahverkehr gibt. There is no free lunch! Wenn die Sozen mal wieder was von „kostenlos“ fabulieren, bedeutet das tatsächlich nur, dass jemand anders die Zeche zahlen muss (und wird).

– Wo Sahra Wagenknecht jüngst behauptete, die private Marktwirtschaft verlangsame oder verhindere gar den technologischen Fortschritt, was im Umkehrschluss bedeutet, staatliche Planwirtschaft (also Sozialismus) müsste dann der einzig wahre Garant und Motor für technologischen Fortschritt sein:

In diesem Video sehen wir Annegret Kramp-Karrenbauer. Das ist zugegebenermaßen schon kein Name mehr, sondern eher eine Kurzgeschichte, daher nennt man sie zwecks effizienten Zeitmanagements liebe- und respektvoll AKK.

AKK dilettierte einst als Ministerpräsidentin des Saarlands, und da sie weder vom Kriegshandwerk noch von Friedenssicherung auch nur den Hauch einer Ahnung hat, geschweige denn von der Organisation einer modernen Armee, brachte sie die besten Voraussetzungen mit, um als Verteidigungsministerin (ein klassisches Frauen-Ressort) nach Ursula von der Leyens Weglobung Richtung Vollversager-Deponie Brüssel deren Lebenswerk, die gender-gerechte Atomisierung der Bundeswehr, kompetent zu vollenden. Da passt dann auch das Kürzel AKK, das klingt nämlich fast so schön martialisch wie AK-47 (Das ist die korrekte Typenbezeichnung für das legendäre Kalaschnikow-Maschinengewehr. Okay, damit hat die Bundeswehr zwar nie geschossen, aber egal, bitte keine Details!)

Zudem folgte AKK Frau „Dr.“ Angela Merkel als Vorsitzende der ehemals konservativen ehemaligen Volkspartei CDU, und für den Fall, dass die alternativlose ewige Kanzlerin eines fernen Tages tatsächlich von Gottes Gnaden ihren Thron räumen sollte, wird AKK sogar als künftige Bundeskanzlerin gehandelt, denn davon hat sie noch weniger Ahnung als die Rautenhexe, was sie zur idealen Nachfolgerin Merkels macht, um auch deren Lebenswerk, die endgültige Zerstörung Deutschlands, konsequent zu vollenden.

Man kann also mit Fug und Recht behaupten, diese adrette Dame mit dem Glamourfaktor einer verbogenen, leicht oxidierten Büroklammer und dem Charisma eines Schluck Wassers in einer Linkskurve an einem heißen Tag hat es in der deutschen Politik nach ganz weit oben geschafft. Wer sich nun fragt, wie das passieren konnte, hat nicht verstanden, dass hohe Staatsämter seit den 80er Jahren dank Demokratie eine nahezu magische Anziehung ausüben auf Menschen, deren einzige Kernkompetenz die völlige Inkompetenz ist – von charakterlicher Eignung ganz zu schweigen.

Inkompetenz ist tatsächlich AKKs Königsdisziplin – im Video hält sie an der Universität der Bundeswehr in München eine Rede, bei der es auch um Digitalisierung geht, also um einen essentiellen Bestandteil des Fortschritts. The Future itself. Womit wir wieder beim Eingangsthema wären: Technologischer Fortschritt – also das, was laut Sahra Wagenknecht statt den Experten aus der Privatwirtschaft lieber Politiker, vorzugsweise Politikerinnen, in die Hand nehmen sollten, weil sie davon schließlich mehr Ahnung haben, so wie auch von allem anderen, was sie tun.

Am besten Politikerinnen wie AKK, die hier gleichermaßen eloquent wie kompetent über den „Seiberraum“ referiert. Ja, ihr habt richtig gehört – der „Seiberraum“!

Und das muss man AKK jetzt echt mal hoch anrechnen: Sie hält unserer schönen Landessprache eisern die Stange und verwendet das fast schon für ausgestorben gehaltene mittelhochdeutsche Wörtchen „Seiberraum“, statt mit billigen Anglizismen um sich zu werfen und irgendwas vom „Cyberspace“ zu schwadronieren!

Mit so Leuchten wie AKK kann das sozialistische Großprojekt „Technologischer Fortschritt durch Planwirtschaft“ nur zu einem Jahrtausenderfolg werden, da werden sich die Amis mit ihren rückständigen marktwirtschaftlichen Amateur-Klitschen wie Google, Microsoft, Apple, Facebook und Twitter aber mächtig einnässen!

In your face, cyberspace!
Für euch heißt es jetzt „aus der Traum“,
denn uns gehört der Seiberraum!

Danke, AKK!

– Rubrik Kann-man-sich-nicht-ausdenken: „Ab 2021 könnte Strom für Elektroautos rationiert werden“.

Erst erzählen sie euch, ihr sollt auf Elektro-Autos umsteigen. Wegen der Umwelt und so. Nun muss man schon mit ziemlicher Blödheit geschlagen sein, im Land der – aufgrund staatlicher Besteuerung und Regulierung – weltweit zweithöchsten Strompreise auf E-Mobilität zu setzen und sich so einen technisch noch völlig unausgereiften Trümmer alias E-Trabi zu kaufen.

Doch gibt es da noch ein zweites Problem: Die von der Rautenhexe seinerzeit kopflos im Alleingang beschlossene „Energiewende“, die uns im Resultat zurück in die Vorindustrialisierung katapultieren wird. Dazu muss man wissen: Wenn Politiker von „Wende“ sprechen, heißt das nämlich im Klartext, dass etwas vorher mal da war und danach leider nicht mehr. So wie vor 30 Jahren: „DDR – Wende – DDR weg.“ Analog wird es auch nach vollzogener „Energiewende“ so gut wie keine Energie mehr geben, nur noch ein bisschen Zappelstrom aus Windrädern und Solaranlagen, der vielleicht irgendwo in Buxtehude für den Bedarf irgendeiner Fair-Trade-Kaffeemaschine ausreichen wird.

Und wenn dann die von pöööhsen Rrrääächzpopulisten seit Jahren prognostizierten Blackouts kommen, wird der Staat euch sagen: „Tja, Steuersklaven, ihr habt zwar jetzt diese tollen E-Autos, aber überraschenderweise haben wir nicht genug Strom, daher dürft ihr die jetzt nicht mehr auftanken. Ist aber egal, mit den Schrottkarren wärt ihr ja eh nur 100 Kilometer weit gekommen, da könnt ihr auch gleich zuhause bleiben und im Dunkeln sitzen, weil wir auch dafür nicht mehr genug Strom haben.“

Und ihr werdet sagen: „Das ist aber voll gemein, das konnte doch kein Mensch ahnen, denn wir wollten ja nicht auf die pöööhsen Rrrääächzpopulisten hören, weil ihr uns im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk rund um die Uhr davor gewarnt habt, dass die angeblich Auschwitz wieder in Betrieb nehmen wollen.“

Wollten sie nicht. Wäre aber auch egal gewesen, denn ohne Strom schafft es eh kein Zug bis nach Auschwitz, so what?

– Auch wenn sie jetzt das erntet, was sie vor vielen Jahren selber mit gesät hat – wenigstens ist Alice Schwarzer im Alter klug geworden und hat Eier. Wenn man das einer Frau so bescheinigen darf. Vielleicht ist ihr aber auch einfach nur ein für „Feministen“ (also weibliche Tarnkappen-Sozialisten) das schmerzhafte Lichtlein aufgegangen, dass Frauen weltweit seit jeher – Don’t shoot the messenger! – nur das durften und dürfen, was ihnen Männer erlauben. Tja, im „Westen“ war das ab einem bestimmten Zeitpunkt (und bisher) alles. In „anderen“, also ganz gewissen Teilen der Welt sieht‘s a bisserl anders aus, Ladies, aber das merkt ihr seit einigen Jahren nach und nach bereits selbst.

Nun gut. Was ist schon eine Frau? Gibbet nit, schließlich definiert jeder Mensch morgens beim Aufstehen sein Geschlecht, jeden Tag aufs Neue. So definieren wir uns heute beispielsweise als Schraube, nur ohne Mutter. Doch schon morgen kann alles anders sein!

Wie geisteskrank die Gegner*inninninnen*x von Schwarzer sind, erkennt man nur allzu leicht daran, wie dieses pseudo-intellektuelle, linke Lumpenproletariat die deutsche Sprache vergewaltigt. Wo sie doch sonst immer gegen Vergewaltigung sind.

– AfD-Politikerin Nicole Höchst: „Der Schnauzer trägt jetzt Raute“

Junge Junge, was hätten wir darum gegeben, dieser geniale Spruch wäre uns mal eingefallen! Wir sind sauer auf Frau Höchst, dass sie vor uns darauf gekommen ist. Alle anderen, die bei jeder unpassenden Gelegenheit die AfD mit Hitler vergleichen, sind auch sauer auf Frau Höchst, aber nur, weil sie ihnen mal von ihrer eigenen Medizin zu kosten gegeben hat.

Die entscheidende Frage: Ist ein solcher Vergleich statthaft oder gar zutreffend? Dazu ein klares Jein.

Zunächst einmal relativiert man die unsäglichen Verbrechen des NS-Regimes auf unerträgliche Weise, wenn man eine demokratische Partei, die mit einem etwas linkeren Wahlprogramm der CDU von 2002 angetreten ist und bisher noch kein einziges Menschenleben auf dem Gewissen hat, mit der NSDAP gleichsetzt. Daher sollte man das besser seinlassen. Vor allem, wenn man sich selber auf Kuschelkurs befindet mit einer (viermal umbenannten) Partei, die massenweise Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Die AfD sollte solche Vergleiche eigentlich auch besser seinlassen, aber wenn sie selber fünfmal pro Sekunde ohne belegbaren Grund mit den Nazis verglichen wird, kann man verstehen, dass sie irgendwann mit gleicher Munition zurück ballert. Zumal sie auch wesentlich mehr Grund dazu hat, denn die Art der Auseinandersetzung mit der AfD – die noch nie eine politische, inhaltliche, sachliche war, sondern ausschließlich auf der Ebene von haltlosen Unterstellungen, Verleumdung, Verteufelung und Entmenschlichung stattfindet – erinnert deutlich mehr an die Methoden der Nazis als alles, was die AfD jemals geäußert oder getan hat.

Wie sieht es in puncto „zutreffend“ aus?

Nun, das Merkel-Regime hat noch keinen Krieg angezettelt und noch keine 6 Millionen Juden umgebracht. An der Stelle verbietet sich der Vergleich – allerdings auch für die andere Seite, denn die AfD hat ebenfalls weder das eine noch das andere getan und hat das – entgegen anderslautender Unterstellungen – auch nicht vor. Wir haben jedenfalls nichts davon in deren Parteiprogramm gelesen und kennen auch keine einzige dahingehende verbale Ankündigung eines AfD-Politikers.

Tatsächlich ist die Politik des Merkel-Regimes für Europa spaltend – noch nie seit Ende des Zweiten Weltkriegs standen sich die Völker Europas mit mehr Misstrauen und Ablehnung gegenüber als heute, vornehmlich dank deutscher Alleingänge mit arrogantem Großmannsucht-Syndrom. Von der permanenten Brüskierung unseres wichtigsten Verbündeten, der ältesten weitgehend funktionierenden Demokratie der Welt, und ihres Präsidenten (der hierzulande auch mal gerne mit Hitler verglichen wird, by the way) mal ganz zu schweigen – so geht man nicht um mit einem Volk, dessen Väter und Großväter Deutschland einst unter großen Opfern von den Nationalsozialisten befreit und anschließend schnell verziehen und uns ein Leben in Frieden und Freiheit ermöglicht haben. Das ist einfach nur schändlich.

Und was die Juden anbetrifft: Zwei Millionen beinharte Antisemiten ins Land holen und großzügig alimentieren, von denen nicht wenige liebend gern das Werk Hitlers vollenden würden, verschafft den hier lebenden Juden auch nicht zwingend das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Und zeugt noch viel weniger von der bei jedem Gedenktag festredlich kolportierten „Verantwortung“, wenn man diese lediglich auf Juden beschränkt, die seit etwa 75 Jahren tot sind, an deren Ableben man leider nichts mehr ändern kann, statt selbige zu übernehmen für jene Juden, die heute leben und das auch gerne weiterhin tun würden. Lauter kann man ihnen „Nichts aus der Vergangenheit gelernt“ beim besten Willen nicht ins Gesicht brüllen. Das gilt hinsichtlich der desaströsen deutschen Außenpolitik gleichermaßen für die Juden, die in Israel leben: Hier ständig was vom „Kampf gegen Antisemitismus“ plärren und gleichzeitig einem mörderischen Terror-Regime, das Israel am liebsten direkt atomisieren würde, den Allerwertesten küssen, zeugt im besten Fall von Schizophrenie.

An einer weiteren Stelle hinkt der Vergleich: Der Flurschaden der NS-Diktatur (zumindest der äußerliche) war nach wenigen Jahren beseitigt, und der freie Teil dieses Landes erlebte eine beispiellose Blütezeit. Wenn jedoch die voraussehbaren desaströsen Folgen der epochalen Fehlentscheidungen Merkels (Euro-Rettung, Energiewende, unkontrollierte Masseneinwanderung von Kulturfeinden ins deutsche Sozialsystem, Klimarettung, Agrarwende und Mobilitätswende) als geballte Ladung ihre volle Wirkung entfalten, wird man feststellen, dass der Raute-Version das gelungen sein wird, was die Schnäuzer-Variante nicht geschafft hat: Nicht mehr und nicht weniger als die endgültige, irreversible Zerstörung Deutschlands.

Dann wird man erstaunt feststellen, dass die Rrrääächzpopulisten wohl deshalb so hießen, weil sie in allen Punkten Recht hatten. Nützt dann nur leider nix mehr, weil: Zu spät. Mal wieder.

– Rubrik standardisierter-SelbstdemütigungsKulturrelativismus, Teil 250.000:

Kleiner Tipp an die zwangsgebührenfinanzierte Handpuppe des Staatspropaganda-Lügenfunks Georg Restle: Wandern Sie doch einfach in den Oman aus, wenn es da so viel schöner ist als hier!

Das hätte zwei Vorteile: Sie wären ihre „islamophoben“ Landsleute los, und diese wiederum müssten nicht mehr ihr fürstliches Gehalt, das Sie am freien Markt niemals erzielen würden, mit ihren Zwangsgebühren finanzieren. Eine klassische Win-Win-Situation also, wie wir Kapitalisten sagen.

Aber dahin wird er natürlich niemals auswandern. Nicht nur, weil ihm dort niemand für sein dummes Geschwätz auch nur einen müden Rial freiwillig zahlen würde, sondern weil diese absolutistische islamische Erbmonarchie zu den übelsten Drecklöchern der Welt gehört, und da will ganz sicher niemand freiwillig leben. Sonst würden die ganzen „Flüchtlinge“ doch zu ihren Glaubensbrüdern in den Oman „fliehen“ statt ins ungläubige Germoney.

Lesen wir mal kurz, was Wikipedia zum Thema „Menschenrechte im Oman“ zu berichten hat:

„Im Sultanat Oman stehen die Menschenrechte nach der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam unter dem Vorbehalt der Gesetze der Scharia. Die absolut regierende königliche Familie geht konsequent gegen oppositionelle Stimmen und Kritiker vor. Gemäß dem Jahresbericht 2010 der Organisation Amnesty International werden im Sultanat Oman Menschenrechte missachtet oder verletzt:

  • Inhaftierung gewaltloser politischer Oppositioneller
  • Unterdrückung der Meinungs- und Religionsfreiheit
  • Haft ohne Anklage und Gerichtsverfahren
  • Anwendung der Todesstrafe

Bei der Rangliste der Pressefreiheit 2019, welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte der Oman Platz 132 von 180 Ländern. Laut dem Bericht der Nichtregierungsorganisation ist die Situation der Pressefreiheit im Land ,schwierig‘.“

Und da ist noch eine Kleinigkeit, die Herrn Restle nicht weiter aufzustoßen scheint, so wie den meisten Linken, wenn sie vom Islam fabulieren, nämlich der Grund dafür, warum auf dem Foto, das er gepostet hat, nur Männer zu sehen sind: Frauen dürfen sich im Oman in der Öffentlichkeit nicht frei und unverhüllt bewegen. Doch auf dieser unwesentlichen Petitesse, die wir einfach mal als originelle kulturelle Besonderheit abtun, wollen wir besser nicht herumreiten, das wäre ja islamophob. Igitt!

Auf Nimmerwiedersehen, Georg Restle!

Das Europaparlament ruft den „Klimanotstand“ aus. Mal ganz abgesehen davon, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, den Intelligenznotstand auszurufen, verwundert daran am meisten die breite begeisterte Zustimmung aus Buntland. Eigentlich sollte man wissen: Wo politisch der „Notstand“ ausgerufen wird, folgen erfahrungsgemäß schnell Notstandsgesetze, und dann ist kein Halten mehr.

Vor dem Hintergrund, dass hierzulande bei keiner Festrede zu jedem im Tausendjährigen Reich begründeten Gedenktag der eindringliche Appell fehlt, unbedingt aus der Geschichte zu lernen, und wo jedem dem Mainstream unbequemen Wort eine noch so abenteuerlich konstruierte Nazi-Vergangenheit angedichtet wird, ist es mehr als schockierend, dass ausgerechnet beim Wort „Notstand“ nirgends die Alarmglocken schrillen.

Offensichtlich setzt, sobald irgendjemand „Klima“ plärrt, jegliche Vernunft aus, dann gibt es kein Halten mehr, egal wie weit man sich auf der nach oben offenen Idiotie-Skala noch hochhangelt. Zudem drängt sich nun die Frage auf, ob man Migranten oder gar Flüchtlingen zumuten kann, in ein Notstandsgebiet zu migrieren oder gar zu fliehen, wo sie doch eigentlich zu uns kommen, um einem Notstand zu entkommen.

Meinungsfreiheit in Deutschland? Ja klar! Jeder kann seine Meinung frei äußern! Steht so im Grundgesetz! Je nach Meinung halt nicht mehr öffentlich vor Publikum, sondern nur noch zuhause allein im stillen Kämmerlein in Form eines Selbstgesprächs.

Im Grundgesetz steht schließlich nur, dass jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten – das bedeutet lediglich, dass der Staat ihn nicht daran hindern darf. Das tut er auch nicht. Zumindest nicht direkt. Die Schmutzarbeit erledigt eine kriminelle Vereinigung, die zwar offiziell gar nicht existiert, aber dennoch hintenrum mit Steuergeldern massiv gepampert wird und vor allem den politischen Rückhalt fast aller Parteien hat. Daher ist auch die Polizei machtlos gegen diesen Schlägertrupp und seine astreinen Nazi-Methoden.

Wer hier historische Parallelen zieht und von Weimarer Verhältnissen spricht, ist natürlich ein Hetzer und Verschwörungstheoretiker, gar ein schäääbigääärrr Lump!

– Die sterbende Presse, Teil oder: Investigativer Journalismus, the German way:

Einfach brav die Propaganda der Regierung 1:1 abdrucken und bloß keine Fragen stellen oder gar mal das eigene weichgespülte Resthirn seiner ursprünglichen Bestimmung zuführen.

Der Artikel aus dem Spiegel ist hier nur exemplarisch verlinkt – beinah wörtlich Gleichlautendes las man in zahlreichen „Leitmedien“. Also genau jenen, die immer lauter über schwindende Leserzahlen jammern und angesichts des drohenden Untergangs um Staatskohle betteln, weil sie sich als „systemrelevant“ ansehen.

Klar, wenn man vom Steuerzahler hart erarbeitete Subventionen abgrapschen will, muss man auch dem Beuteverteiler brav nach dem Maul reden und jeden noch so hanebüchenen Schwachsinn unters Volk bringen. Alte Journalisten-Weisheit: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Natürlich kommt unter diesen Umständen niemand auf die Idee, diese Zahlen und ihr Zustandekommen mal kritisch zu hinterfragen: Wer fließt überhaupt in die Statistik mit ein, und vor allem, wer nicht? Was ist mit Ein-Euro-Jobbern, Langzeitarbeitslosen, Krankgeschriebenen, Teilnehmern von Sinnlos-Maßnahmen und Umschulungen, oder gar mit Merkels Fachkräften aus den Hightech-Eldorados Afrikas und Arabiens? Wie genau mit welchen konkreten Auswirkungen funktioniert diese ominöse „Saisonbereinigung“?

Wir sagen mal so: Wenn jemand zuhause eine Million Euro in bar rumliegen hat, gleichzeitig aber bei der Bank mit zwei Millionen Euro in der Kreide steht, kann er zwar problemlos jedem sein Köfferchen mit der Cash-Million unter die Nase halten und behaupten, er sei Millionär, und man wäre durchaus geneigt, ihm aufgrund des Anscheinsbeweises Glauben zu schenken. Ist aber trotzdem kackdreist gelogen.

Kommen wir zum absoluten Highlight des Artikels, das ist allerdings nur was für die ganz Hartgesottenen: „Vor allem die Autoindustrie als Leitbranche in Deutschland leidet derzeit unter schwierigen Weltmarktbedingungen.“

Ja, die „schwierigen Weltmarktbedingungen“. Weil ja der Rest des klimawandel-gebeutelten Planeten gerade vom Virus des Ökostalinismus befallen wird und nur Deutschland – wie einst bei Asterix das gallische Dorf – als letzte Enklave der Glückseligkeit knallhart den permanenten Anfeindungen der Greta-Jünger trotzt und eisern am Verbrennungsmotor festhält, um der heimischen, überlebenswichtigen Automobilindustrie den Rücken zu stärken. War doch exakt so, oder haben wir da was falsch verstanden?

Liebe Journulpen von Spiegel und Konsorten: Wer einen solch himmelschreienden Unfug einfach abdruckt, ohne den leisesten Hauch eines Zweifels zu verspüren und aufgrund dessen das Kerngeschäft des Journalisten zu betreiben, nämlich weiterführende Recherche, über den können wir nur drei niederschmetternde Feststellungen treffen:

1. Er darf sich beileibe nicht wundern, wenn er von vermeintlichen Rrrääächzpopulisten mit verbalen Liebkosungen wie „Lügenpresse“, „System-Maulhuren“ oder „gleichgeschaltet“ bedacht wird.

2. Er hat das Prinzip einer freien, unabhängigen, der kritisch-distanzierten Beobachtung und Begleitung der Staatsgewalt verpflichteten Presse als „Vierte Macht im Staat“ noch nicht einmal ansatzweise verstanden und ist daher eine Schande für seine Zunft (wobei traurigerweise festzustellen bleibt, dass fast die gesamte Zunft mittlerweile zur kollektiven Schande degeneriert ist).

3. Er hätte am 20.04.1945 anlässlich Führers finalem irdischen Wiegenfest noch die frohe Kunde vom unmittelbar bevorstehenden Endsieg verbreitet, garniert mit letzten Durchhalteparolen, directly out of the bunker.

Die sterbende Presse in Deutschland, Teil 2:

Der Bundestag hat beschlossen, ab nächstem Jahr die Zeitungszustellung mit 40 Millionen Euro (!) an Steuergeldern zu subventionieren.

Viele Kommentatoren in den sozialen Netzwerken und alternativen Medien schrieben dazu, das sei der erste gar nicht mal so zaghafte Schritt in Richtung „Zwangsabgabe“ (ähnlich der für den Staatsfunk) für das todgeweihte Auslaufmodell „etablierte Printmedien“, und sahen sich bestätigt, weil sie das schon seit geraumer Zeit voraussahen und dafür als Verschwörungstheoretiker verunglimpft wurden.

Damit könnten sie richtig liegen, ebenso mit der Befürchtung, dass vielleicht nur regierungskonforme Presseerzeugnisse in den Genuss dieses Geldsegens kommen könnten. Doch soll das gar nicht unser Thema sein, das haben ausreichend andere schon umfassend beharkt. Für uns hat dieser staatliche Eingriff in den Markt noch eine weitere Dimension, die allenthalben leider völlig übersehen wurde, weil aufgrund der sozialismusverseuchten staatlichen Zwangsbeschulung dem Großteil der Menschen in diesem Land der Blick für ökonomische Zusammenhänge völlig abgeht, und der wir uns daher jetzt ausführlich widmen möchte:

Offensichtlich ist kaum jemandem aufgefallen, dass wir es hier mit dem Paradebeispiel einer „Interventionsspirale“ zu tun haben, der praktischen Bestätigung des Ölflecktheorems.

Häää? Ölflecktheorem? Interventionsspirale? Wat is dat denn?

Okay, dann wird es also mal wieder Zeit für einen kleinen Ausflug in die geheimnisvolle Welt brüllender Logik mit euren freundlichen Rrääächtzpopulisten von der BUNTschau, Freunde!

Kurzer Exkurs dazu: Der Staat greift aus irgendeinem Grund – meistens, um eine angebliche Schieflage zu korrigieren, heute auch immer häufiger zur Nivellierung vermeintlicher „sozialer Ungerechtigkeit“, whatever this may be – mit freiheitsfeindlichen Zwangsmaßnahmen (schönfärberisch „Regulierung“ genannt, um den Anschein von dringlicher Notwendigkeit und edler Sinnhaftigkeit vorzugaukeln) in den Markt ein. Wer sich auch nur oberflächlich mit den Naturgesetzen der Ökonomie, also known as Marktmechanismen, befasst hat, weiß natürlich, dass ein staatlicher Eingriff in den Markt immer und grundsätzlich schädlich ist, weil er zu einem Ungleichgewicht, zu einer Schieflage führt, da die Schlechten belohnt und die Guten bestraft werden, denn nichts ist gerechter als der sich selbst regulierende Markt. (Daher sorgt der Staat auch so umfassend dafür, dass – wie oben erwähnt – möglichst wenige Menschen ökonomische Zusammenhänge verstehen. Auch hier werden Sie geholfen.)

Mit einem solchen staatlichen Eingriff wird also niemals auch nur ansatzweise ein Problem gelöst, dafür aber immer und automatisch mindestens ein neues geschaffen, das der Staat dann durch einen weiteren Eingriff auch wieder zu „lösen“ müssen meint. Wodurch dann wieder neue Probleme entstehen, die wiederum nach staatlichem Eingreifen schreien. Das löst dann eine Endlosspirale von immer neuen staatlichen Eingriffen aus, mit zwei fatalen Folgen: Die Staatskrake vergrößert stetig ihre Wirkungsmacht, was naturgemäß im Interesse ihrer Protagonisten (geltungssüchtige Scharlatene namens Politiker) und Günstlinge (die sie umgebenden opportunistischen Abstauber) liegt, während es am Markt zu immer fataleren Schieflagen kommt, an deren Ende oft sogar – ähnlich der Resonanzkatastrophe in der Physik, wenn z.B. Soldaten im Gleichschritt über eine Brücke marschieren, die dann einstürzt, oder man ein Glas durch Beschallung mit seiner Eigenfrequenz zum Bersten bringt – der (gerne auch mal totale) Zusammenbruch steht.

Der letztendlich Leidtragende ist selbstverständlich mal wieder der Verbraucher, also der Konsument, der Bürger, der Untertan – sprich: wir alle! Da dieser – aus oben erwähnter Unkenntnis grundlegender ökonomischer Zusammenhänge – von diesem Mechanismus jedoch nichts weiß und er ihn folglich auch nicht erkennt, kann die Regierung ihm nun im Staatsfernsehen weismachen, der „gierige Kapitalismus“ sei schuld und die Regierung werde ihre Steuersklaven auch fortan vor diesem ausbeuterischen Ungetüm durch effektive Totalbevormundung fürsorglich beschützen, so dass die wahren Verantwortlichen für diesen Schlamassel nicht nur völlig ungeschoren davonkommen, sondern sogar dankbar wiedergewählt werden. Demokratie im Doppelpack mit Ökonomielegasthenie ist halt eine explosive Mischung.

Ende des Exkurses – lange Rede, kurzer Sinn: Der Auslöser der jüngst entschiedenen Subvention der Zeitungszustellung war die epochale Fehlentscheidung der Festlegung eines flächendeckenden Mindestlohns.

„Mindestlohn“ klingt natürlich ganz toll in den Ohren von gutmeinenden Ökonomielegasthenikern, so schön nach Mitgefühl und Menschenwürde, ist aber kompletter Schwachsinn, denn er hat ausschließlich negative Auswirkungen, und zwar gleich aus ganz vielen Gründen, wie auch hier eingehend beschrieben.

Schon bei der Einführung des Mindestlohns war klar, dass dieser die Zeitungszustellung quasi verunmöglichen würde, denn die Produktivität eines Zeitungszustellers liegt deutlich unterhalb des Mindestlohns, das heißt, er kostet seinen Arbeitgeber mehr, als er an Umsatz einbringt, von den Lohnneben- und umzulegenden Gemeinkosten ganz zu schweigen. Jetzt kriegen einige vielleicht Schnappatmung, aber diese Behauptung ist nicht menschenverachtend oder diskriminierend von uns, sondern fußt völlig wertfrei auf der höheren Mathematik der ersten zwei Grundschuljahre, sprich: den vier Grundrechenarten. Ja, wir wissen, für viele leider ein Buch mit sieben Siegeln.

Mal kurz vorgerechnet am uns bekannten Beispiel des Kölner Stadtanzeigers: Die Printausgabe kostet am Kiosk 1,60 Euro, für die Zustellung in den Hausbriefkasten zahlt der Abonnent monatlich einen Aufpreis von 1,80 Euro, das sind rund 5 Cent pro Tag. Ein Zeitungsausträger, der den damals eingeführten Mindestlohn von 8,50 Euro erhalten sollte, müsste also pro Stunde 170 Zeitungen (das sind knapp 3 Stück pro Minute) zustellen, nur um seine Kosten einzuspielen. Was schlicht und ergreifend unmöglich ist, außer man entwickelt im Genlabor Cyber-Zusteller, die ihren Job in Überschallgeschwindigkeit verrichten – lay back and enjoy, they call me Supersonic Paper Boy!

Die Zeitungsverlage standen damals vor der Wahl, entweder für die Zustellung mächtig draufzuzahlen, was sie dann aufgrund der knapp kalkulierten Margen zwangsweise auf den Endkunden hätten umlegen müssen, was wiederum zwangsweise etliche Leser gekostet hätte, oder aber die Zustellpreise saftig zu erhöhen, was ebenfalls etliche Leser gekostet hätte. Also die Wahl zwischen Erhängen und Erschießen. (Diejenigen Zeitungsvertriebe, die keine eigenen Zusteller beschäftigen, weil sie beispielweise ein größeres ländliches Gebiet zu beliefern haben statt einer dicht besiedelten Großstadt, die man leicht in kleinere Zusteller-Reviere unterteilen kann, und folglich auf die Post oder ähnliche Dienste angewiesen waren, sahen sich plötzlich mit drastischen Preiserhöhungen konfrontiert und hatten das gleiche Problem.)

In letzter Sekunde kam den Zeitungsverlagen die rettende Idee, bei der Regierung bittere Tränen zu vergießen (böse Zungen nennen das auch „Lobbyismus“ und „Korporatismus“), woraufhin diese bereits zeitgleich mit der Einführung des Mindestlohns die erste Stufe der Interventionsspirale zündete und die Zeitungszusteller vorerst vom Mindestlohn ausnahm.

Das fanden einige Gerechtigkeitsfanatiker natürlich voll diskriminierend, denn im real existierenden Sozialismus haben gefälligst alle dasselbe zu verdienen, egal was ihre Arbeit tatsächlich wert ist, und klagten dagegen vorm Bundesarbeitsgericht. Dieses genehmigte zwar die Ausnahme aufgrund ihrer zeitlichen Begrenzung, verfügte aber, dass die Zeitungszusteller bis 2020 sukzessive den vollen Mindestlohn erhalten müssen.

Das wäre also genau jetzt. Genau jetzt stünde die Auslieferung der Printausgaben von Tageszeitung daher vor dem Aus, weil wirtschaftlich nicht tragbar, dank staatlichem Eingriff. Und genau jetzt kommt die Regierung rein zufällig mit 40 Steuermillionen Euro Subventionen um die Ecke, um die – für jeden mit drei funktionierenden Gehirnzellen absehbaren – verheerenden Folgen ihrer Scheißidee „Mindestlohn“ hintenrum wieder auszubügeln. (By the way, das Thema „Zeitungszusteller“ ist nur eine von vielen Baustellen, die die Einführung des Mindestlohns aufgemacht hat.)

Und jetzt die güldene Preisfrage für alle, die bisher gut aufgepasst haben: Wer muss nun tatsächlich die Zeche zahlen für diesen Schwachsinn?

Sollten hier Linke, die von Natur aus mit einer ausgeprägten Ökonomie- und Logikbehinderung geschlagen sind (sonst wären sie nicht links) mitlesen, werden sie sicher reflexartig antworten: „Na, das zahlt natürlich der Staat, ist doch super!“ Die Königsklasse der Resthirnverkleisterten wird noch hastig mit vor Verblödungsstolz geschwellter Brust den Nachsatz hinterherschieben: „Denn der hat schließlich gut gewirtschaftet!“

Tja, sorry, Genossen, aber so wird das nix, dafür gibt’s nur einen Trostpreis, und der ist bei uns eine Runde geheucheltes Mitleid. Setzen, sechs.

Echte BUNTschau-Fans wissen natürlich, dass wir alle das bezahlen müssen, äh, „dürfen“. Also zahlen es die Abonnenten von Print-Tageszeitungen durch die steuerliche Hintertür, nur dass sie es auf diese Weise – anders als bei direkten Preiserhöhungen – nicht merken. Außerdem zahlen es auch all jene, die aus guten Gründen wie Ressourcenschonung oder auch nur der Kosten wegen ein Online-Abo abgeschlossen haben. Und leider zahlen es – was extrem gruselig ist – vor allem auch all jene, die aus besonders guten Gründen diesen rotgrünversifften Haltungsjournalismus-Propagandamüll gar nicht lesen und noch viel weniger mit ihrem hart erschufteten Geld unterstützten wollen.

Und jetzt alle: Danke, Staat, super gemacht, bitte weiter so, oder noch besser: Mehr davon!

So, liebe Freunde, da ihr nun wisst, was eine Interventionsspirale ist, könnt ihr Euch wieder schlafen legen, damit ihr ausgeruht zur Arbeit gehen könnt, um die nächsten kombinierten Preis- und Steuererhöhungen als Folge staatlicher Eingriffe in den Markt fleißig gegenzufinanzieren.

Wer Lust auf mehr von dem geilen Stoff hat, kriegt auf Rückfrage noch ein paar weiterführende Links oder Buchtipps zum Thema, damit bloß keiner denkt, die BUNTschreiber hätten sich den Quatsch nur ausgedacht – was ja gut sein könnte, so absurd wie das alles klingt, aber das Konstrukt „Staat“ ist nun mal absurd, das ist sein Kernmerkmal.

– Ja, schaut ihn euch an, das ist ZK-Kevin (Zwangs-Kollektivismus-Kevin), der zählt jetzt zu Deutschlands politischer Elite:

Das Schlimme ist, dass dieser Kretin keine Ausnahme ist, sondern längst schon mehr die Regel.

Man kann die Biographien der Bundestagsabgeordneten im Internet nachlesen, oder für ganz Eilige auch nur die der Regierungsmannschaft. Da überkommt einen das kalte Grauen und Dauerkotzen.

Die meisten dieser Gestalten haben noch keinen Tag in ihrem Leben produktiv gearbeitet. Diejenigen (und das werden immer weniger), die überhaupt, bevor sie in die Politik gegangen sind, mal sowas wie einen Job hatten, waren irgendwie beim Staat angestellt oder gar verbeamtet. Waren also Teil eines in sich geschlossenen, inzestuösen Systems ohne tatsächlich benötigte Außenwirkung, das – vom im wahren Leben herrschenden Leistungsprinzip – völlig entkoppelt ist und ihnen den Bezug eines satten Einkommens garantiert hat, weil dieses Geld niemals erwirtschaftet werden musste, sondern aus mit staatlichem Zwang eingetriebenem Geld (Steuern) stammte. Innerhalb dieses Systems macht man seine „Karriere“ folglich auch nicht anhand von messbarer Leistung (da aufgrund fehlender Produktivität gar keine Leistungsmessung möglich ist), sondern weil man das richtige Parteibuch hat oder den richtigen Leuten in den Arsch gekrochen ist oder besonders dreist und durchtrieben ist oder sogar weil man nie weiter aufgefallen ist und damit als besonders stromlinienförmig (sprich: profillos) gilt, was dort besonders gern gesehen wird. Oder halt mit Frauenquote, ist ja auch chic.

Immer mehr dieser sprechenden Rollkragenpullover gehen direkt von der Uni (Abschluss in irgendeiner nutzlosen Geschwätzwissenschaft, für die am echten Markt keine Nachfrage besteht) in die Politik, ohne sich auch nur den Anschein der „Strapaze“ eines Sesselfurzer-Jobs in der Verwaltung zu unterziehen. Das ist schon schamlos.

Und diese Bananenbieger, die auf freier Wildbahn noch nicht mal eine Frittenbude eine Woche lang unfallfrei managen könnten, legen nun die Regeln fest, nach denen unsere Wirtschaft (deren Komplexität sie noch nicht einmal ansatzweise zu verstehen in der Lage sind) zu „funktionieren“ hat. Wundert es da echt jemanden, dass dabei sowas rauskommt?

Dieser ZK-Kevin ist ganz offensichtlich vom Hass zerfressen auf alle, die es mit echter Leistung zu etwas gebracht haben, und seine pathologischen Gewaltfantasien gegen Leistungsträger und Erfolgreiche (also die, die ihn mit ihren Steuern letztendlich vorm Verhungern bewahren) sind seine kleingeistige Rache an all jenen, die es – im Gegensatz zu ihm – geschafft haben, durch Fleiß, Talent und echtes Können Teil der Wertschöpfungskette zu werden, ohne für ihr Einkommen andere ausrauben zu müssen. Klar, dass das gesamte Denken und Handeln dieses totalen Vollversagers von seinen Minderwertigkeitskomplexen bestimmt ist.

In der CDU und FDP befinden sich noch ein paar, die einen Beruf außerhalb der Politik haben, bei den anderen eher weniger. Die „besseren“ sind meistens Juristen, aber auch etliche Staatslehrer. Den höchsten Anteil an Abgeordneten mit „echten“ Berufen und Karrieren hat derzeit die AfD, was aber daran liegt, dass die Partei noch nicht alt genug ist, um Berufspolitiker, die gleich nach dem Sozialgedöns-Bummelstudium in der Partei ihren „Aufstieg“ gemacht haben, heranzuzüchten.

Früher bestand die Mehrheit der Politiker aus gestandenen Leuten mit einem echten Leben vor/außerhalb der Parteilaufbahn, die aus Überzeugung in die Politik gingen und sich damit meist sogar wirtschaftlich verschlechterten, weil sie in ihrem eigentlichen Beruf wesentlich mehr verdienten. Notabene: So war das in Sachen Demokratie im griechischen Original auch vorgesehen: Wer Teil der Regierung war, betrieb diesen Job als Ehrenamt und musste erst einmal nachweisen, dass er sich selbst versorgen konnte (also das genaue Gegenteil von hierfür zwangsabgepressten Steuern). Interessiert heutige Demokratie-Fetischisten selbstverständlich nicht die Bohne, aber Leute wie Aristoteles würde beim Anblick dessen, was in BUNTland als Demokratie simuliert wird, höchstwahrscheinlich kopfüber in einen Kaktus springen.

Heute ist, wie gesagt, das glatte Gegenteil eingetreten, wobei wir uns da gerade nur kurz vorm Endstadium befinden, denn angefangen hat dieser Niveauverfall schon in den 80ern mit dem Einzug der Grünen in den Bundestag und fand seinen vorläufigen Höhepunkt, als der ungelernte Steineschmeißer Joschka Fischer als Außenminister unser Land in der Welt repräsentieren durfte (wobei der im Vergleich mit dem gegenwärtigen Amtsinhaber noch Gold wert war): Die Politik zieht den faulen, nutzlosen, noch nicht einmal mehr mittelmäßig begabten Bodensatz der Gesellschaft an wie ein Scheißhaufen die Schmeißfliegen, weil diese intellektuellen Totgeburten dort ein leistungsloses, sicheres Einkommen in nahezu astronomischer Höhe (plus Rundum-Sorglos-Absicherung für den Rest ihres Lebens) abgrapschen können.

Ein Bundestagsabgeordneter bezieht derzeit rund 10.000 Euro plus diverse Zulagen und eine garantierte (da selbst beschlossene) regelmäßige fette Diäten-Erhöhung. Einfach mal kurz darüber nachdenken, welch eine Top-Ausbildung, welche Skills und welche Erfahrungen man für einen entsprechenden Hammer-Job in der Wirtschaft vorweisen müsste, um ein Jahreseinkommen von mehr als 120.000 Euro netto (!) zu beziehen! Und was für eine Verantwortung man da trägt, unter welchem Druck man da stünde. Und wer versagt, ist raus.

Politiker? Pustekuchen! Egal welche Scheiße sie bauen, egal welche fatalen Fehlentscheidungen sie treffen, egal was sie alles in den Sand setzen, egal wie viele Steuermilliarden sie sinnlos verpulvern – sie werden niemals persönlich zur Verantwortung oder gar zur Rechenschaft gezogen, und die größten Armleuchter werden – wenn sie wirklich gar nicht mehr tragbar sind – zur Belohnung weggelobt auf einen doppelt so hoch bezahlten Eierschaukler-Posten in Brüssel, dem Endlager für ausrangierte Politversager.

Tja, und das Ergebnis dieser fatalen Entwicklung haben wir nun vorliegen: Die machen wirklich alles falsch, sie treffen immer nur Fehlentscheidungen, und deswegen wird dieses Land innerhalb der nächsten 10 Jahre untergehen, und zwar final. Der „Point of no Return“ ist längst überschritten, wir rasen mit Lichtgeschwindigkeit in den Abgrund, das ist nicht mehr zu stoppen, oder höchstens noch mit Maßnahmen, die so drastisch sind, dass selbst wir uns nicht trauen, sie hier offen auszusprechen. Die harmloseste davon wäre noch ein Militärputsch, aber diese degenerierte, durchgegenderte Trachtengruppe ist offensichtlich mehr damit beschäftigt, Wickelräume und Toiletten fürs dritte Geschlecht in den Unterkünften einzurichten, während die meisten ihrer Fahrzeuge nicht mal mehr bis zum Kasernentor kommen und ihre Knarren um die Ecke schießen.

Game over.

– To be continued.

(Autoren: Die Stahlfeder, Apo)

(BUNTschau Oktober 2019 <—> BUNTschau Dezember 2019)

(Zur ersten BUNTschau 2016 gelangen Sie hier.)

3 Kommentare zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (November 2019)

  1. Eine Heidenarbeit, diene Irrsinn und Buntsinn nach Themen so sauber aufzudröseln. Chapeau! Gibt von mir Tausend „likes“ auf einmal. Es sind die Intelligenten, die am meisten leiden in diesem Land, da dieser Irrsinn einfach nicht mehr geistig verstoffwechselt werden kann.

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