Ruhe in Frieden, Jack Merrit

Der Vater des jungen Mannes namens Jack Merrit (25), der bei einem (erneuten) islamischen Terroranschlag auf der London Bridge von dem bereits wegen Terrors verurteilten sowie grundlos entlassenen Verbrechers Usman Khan abgestochen wurde, twitterte:

„Mein Sohn, der bei diesem Angriff getötet wurde, würde nicht wollen, dass sein Tod als Vorwand für drakonischere Strafen oder für unnötige Inhaftierung von Menschen genutzt wird.“

Man stellt sich die Frage, ob dieser Mann die Inhaftierung eines fanatischen Kriminellen, der 2012 wegen seiner Beteiligung an einer von Al-Qaida inspirierten Verschwörung, hochkarätige Orte zu bombardieren und ein Trainingslager für Terroristen in Pakistan zu errichten, inhaftiert wurde, für (zu) „drakonisch“ oder „unnötig“ empfunden haben mag.

Jeden Tag kann man sich besser vorstellen, wie sich der bedingungslose Kadavergehorsam geäußert bzw. der unerschütterliche Glaube an den realitätsfernen „Endsieg“ im April 1945 angehört haben könnte, während „der Russe“ quasi schon an die Tür des Führerbunkers anklopfte. Aus „Wir bleiben standhaft und kapitulieren niemals“ wurde quasi „Wir bleiben die Guten, koste es, was auch immer es wolle“.

Andererseits sind solche, das eigene Fleisch und Blut posthum verhöhnende Aussagen auch irgendwo verständlich – wenigstens innerhalb einer wahnhaften Scheinwelt. Wenn man von der objektiven Realität nämlich dermaßen brutal die eigene Wir-sind-alles-bunte-Brüder-Lebenslüge in die hirngewaschene Visage geknallt bekommt, bleibt für die meisten postmodernistischen Buntheit-befiehl-wir-folgen-Kanonenfuttersoldaten nur noch die Flucht nach vorne. Oder anders ausgedrückt: Für solche „Eltern“ ist die Vorstellung unerträglich, dass sie selbst mit ihrer absurden Ideologie und ihrem „Multi“kulti-Wahnsinn (in Wahrheit Islamkulti) einen ursächlichen Anteil am Tod ihrer eigenen Kinder tragen. Darum „müssen“ sie quasi aus reinem Eigenschutz an besagter Ideologie festhalten und sogar noch in die Offensive gehen (mehr desselben!), weil die dämonische Erkenntnis ihnen den Boden unter den Füßen wegziehen würde. Es ist nicht das erste Mal, dass sich „Eltern“ im Anschluss derartig verhalten.

Mögest auch du in Frieden ruhen, Jack Merrit.

Ein Kommentar zu „Ruhe in Frieden, Jack Merrit

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