30 Tage Irrsinn in und um Buntland (August 2019)

Hier ist die erste deutsche BUNTschau mit den Irrsinnsthemen der vergangenen 30 Tage.

– Unsere sogenannte Polit-Elite lässt einen tiefen Graben um den Reichstag bauen. Sie haben wohl Angst, fühlen sich unsicher. Da wird sofort gehandelt, und wir „dürfen“ das natürlich bezahlen. Die Grenzen bleiben weiterhin geöffnet, denn unsere Sicherheit interessiert diese Verbrecher nicht.

– ,,Klimaflüchtlinge“ ,,fliehen“ auch weiterhin in Länder, die den ,,Klimanotstand“ ausrufen. Klingt logisch.

Deutsche Freibäder werden zunehmend zur No-Go-Area und müssen reihenweise geräumt oder geschlossen werden – wegen marodierender Migranten-Banden, gegen die – so die Vorgabe – selbst die Polizei machtlos zu sein hat. Ein großer Teil der Medien gibt dem „menschengemachten Klimawandel“ die Schuld, laut „Islamwissenschaftlerin“ Lamyar Kaddor liegt es an der spärlichen Badebekleidung der noch verbliebenen westlich orientierten jungen Frauen. Doch wer glaubt, das waren schon die Highlights der Schönrednerei und Faktenverdrehung, wird beim zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk eines Besseren belehrt: „Monitor“-Chefredakteur Georg Restle schießt eindeutig den Vogel ab, als er in seiner Sendung vom 8. August dazu aufruft, der Polizei nicht alles zu glauben. Die Versuche, das Offensichtliche zu verschweigen oder umzulügen, werden immer verzweifelter, immer peinlicher.

Wenn du zwar keinen Ausweis brauchst, um unbehelligt über die Landesgrenze zu gelangen, dafür aber, um in ein öffentliches Schwimmbad eingelassen zu werden, und in absehbarer Zukunft dann wohl auch, um einen Supermarkt, ein Kaufhaus, eine Konzerthalle, eine Bibliothek, ein Theater, eine Kirche, eine Arztpraxis, ein Krankenhaus, einen Fitnessclub, eine Sportveranstaltung, ein Volksfest, einen Weihnachtsmarkt, ein Restaurant oder eine Kneipe zu besuchen, dann bist du wo? Und wenn du anhand einer schlüssigen Kausalkette den unstrittigen Beleg erbringst, dass diese spezielle Wirkung eine ganz bestimmte Ursache hat, und deswegen als Nazi giltst und infolgedessen deine bürgerliche Existenz verlierst oder gar wegen Volksverhetzung vor den Kadi gezerrt wirst, dann bist du wo?

Richtig: In the failed State of Deppendeutschland! Offenbar ist ein Ausweis für das Betreten eines Landes nicht vonnöten, sofern der durchschnittliche IQ des dauerhaft vergoldeten Neubürgers aus dem Ursprungsland X im Bereich 65-75 liegt. Stattdessen kommt nun neben Betonpollern, eingehegten Weihnachtsmärkten, speziellen Sicherheitszonen etc. eine Ausweispflicht fürs Schwimmbad auf die lange Liste der geisteskranken Übersprung- bzw. Alternativ-Maßnahmen zur künstlichen Aufrechterhaltung der längst gescheiterten Wir-sind-alle-gleich-und-Brüder-Märchenrealität.

– Brexit-Befürworter Boris Johnson wird neuer britischer Premierminister, und schon überschlagen sich deutsche Systemmedien in kollektivem Entsetzen. Da wird kübelweise Dreck über dem Mann ausgeschüttet, ähnlich wie bei US-Präsident Trump. Nun ist es ja grundsätzlich zu befürworten, dass die Presse den Mächtigen kritisch auf die Finger schaut und insbesondere deren (vermeintliche) Lügen, Tricksereien und Widersprüche schonungslos aufdeckt. Doch stößt es mitunter übel auf, dass exakt das bei der Berichterstattung über heimische Politiker, insbesondere linksgrünen oder Merkel-treuen, komplett ausbleibt: Die können lügen (oder wohlmeinend ausgedrückt: sich irren), sich in zwei Sätzen dreimal widersprechen, endlos Steuerkohle sinnlos verbrennen, Gesetze brechen – alles kein Problem. Bei der mehr als wohlmeinenden Hofberichterstattung können sie sichergehen, dass nichts auch nur ansatzweise hinterfragt wird, was ihren Mündern entfleucht.

– Karl Lauterbach ruft auf Twitter zum Boykott von Luxusauto-Herstellern auf. Wegen Klima.

„Deutsche, kauft nicht beim Juden“ 2.0: Der Jude hat damals die Brunnen vergiftet, der Hersteller von Luxusautos vergiftet heute die Umwelt. Die gleiche freiheitsfeindliche Scheißhauspropaganda im neuen Gewand.

– Wenn ein Eritreer von einem Deutschen angeschossen wird und überlebt, ist das dem zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk natürlich eine Meldung wert, denn irgendwie muss man das Märchen von der „rrrääächten Gewalt“ innerhalb der hyperturborassistischen und sich kurz vor der Ausrufung des 4. Reichs befindenden Bunten Republik ja am Leben erhalten.

Fragt man bei ARD und ZDF mal höflich nach, warum nie über die weit über 100 vollendeten Morde von Asylbetrügern an Deutschen berichtet wird, heißt es dann: „Morrrrde? Welche Morrrrde? Sie sind ja ein schäbigerrrr Lump! Das sind nur Einzelfälle von regionaler Bedeutung, darüber müssen wir nicht berichten!“

Und, heute schon für Desinformation GEZahlt, liebe Steuersklaven?

– Carola Rackete soll im Europaparlament reden. Wir halten fest: Eine kriminelle Lügnerin soll ihr Märchen von der „Seenotrettung“ erzählen – vor einem Nutzlos-Parlament, das größtenteils aus kriminellen Lügnern besteht. Passt ja irgendwie…

Hier wird die kleine Luisa Neubauer als das entlarvt, was sie ist, wie leider viel zu viele: Die personifizierte Heuchelei und Doppelmoral. Liebe Klimajugend, das sind also die hippen Stars der heutigen Zeit, denen ihr hinterherlauft?

– Anzahl der „rassistischen Anschläge“, die von Legalwaffenbesitzern begangen wurden: Null. Trotzdem fordern die Geisteskranken von der ökofaschistischen Kinderliebhaber-Sekte ein neues Waffenrecht – mit anderen Worten: Die Entwaffnung von gesetzestreuen Legalwaffenbesitzern. Es wird höchste Zeit, diesen Spinnern den Garaus zu machen.

– Die Ökofaschisten haben ein neues Wort erfunden: Flugscham“.

Wer Flugscham hat und deswegen mit der Bahn fährt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Oder zumindest über sein Gehirn. Warum merkt denn keiner, dass es bei dieser ganzen Hetze gegen das Fliegen nur darum geht, den maroden monopolistischen Staatsbetrieb „Deutsche Bahn“ zu pimpern, auf Kosten der in weiten Teilen noch marktwirtschaftlichen (und daher kostengünstigeren und besseren) Fliegerei?          

„Inlandsflüge verbieten“

Natürlich nur für uns Steuersklaven. Wenn die Herren Politiker und ihre Taschenträger auf unsere Kosten über unser schönes Land schweben, produzieren sie wie durch Geisterhand keinen CO2-Ausstoß, denn sie sind ja übernatürliche Fabelwesen.

Donald Trump erwägt, die „Antifa“ als terroristische Vereinigung einzustufen.

Der Grund, warum die meisten Politiker diesen Mann hassen, liegt auf der Hand (also neben dem Umstand, dass es sich um einen alten, weißen, heterosexuellen, erfolgreichen Mann handelt): Er verfügt aufgrund seiner unternehmerischen Prägung über zwei wesentliche Eigenschaften, die Berufspolitikern komplett abgehen, nämlich die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind, und das auch noch unmissverständlich in knappe, klare Worte zu fassen. Hier liegt er mal wieder goldrichtig.

– Auch im vergangenen Monat mussten wir vermehrt „Einzelfälle“ zur Kenntnis nehmen, bei denen jüdische Mitbürger auf offener Straße nicht nur verbal von „Israel-Kritikern“ attackiert werden, die noch nicht ganz so lange hier leben. (Zum Beispiel hier und hier und hier und hier.) Merke: Antisemitismus besiegt man ein für alle mal, indem man über Jahre hunderttausendfach Antisemiten importiert. Muss man wissen.

Aber ist alles null Problemo, denn im Mutterland des Holocausts löst man das Problem auf originelle Weise: Diese „Vorfälle“ gehen in die Statistik als „rechte Gewalt“ ein, woraufhin der eh schon prall gefüllte Topf für den „Kampf gegen Rrrääächz“ bald zum Überlaufen gebracht wird, so dass man nun über 120 Millionen jährlich verpulvern kann, um die AfD zu bekämpfen – also exakt jene Partei, die so ziemlich als einzige die wahren Täter des Neuvolkssports „Judenklatschen“ beim Namen nennt. Klingt irgendwie logisch, oder?

– Aus der Reihe „Wie kann man Geschichte lesen und Politikern immer noch vertrauen“:

Bremen wird seit 74 Jahren von den Spezialdemokraten regiert. Nun ist (dank des Länderfinanzausgleichs mit 73 Jahren Verspätung) die zwingend logische Folge eingetreten: Der sozialistische Freilandversuch ist – wie bisher immer – schiefgelaufen und hat den putzigen Stadtstaat hoffnungslos ruiniert. Tja, wer hätte das denn ahnen können? Aber egal, die Lösung ist gefunden: Mehr desselben! Rot-Rot-Grün soll’s wieder richten. Was die etwas träge alte Tante SPD allein nicht mehr gestemmt kriegt, befeuern nun die neuen Koalitionspartner.

Die Grünen beispielsweise: Die können Wirtschaft, die haben voll raus, wie’s läuft! So sind durch ihre unsichtbar lenkende Hand zahlreiche Gönner ihrer Partei stinkreich geworden, indem sie auf Kosten der Wertschöpfenden das Land mit Reichskrafttürmen (ursprünglicher Name für Windräder vom seinerzeitigen Ideengeber, bitte googeln) zugeschissen haben. Die Dinger sind super, liefern kostenlosen Zappelstrom, denn der Wind schreibt bekanntlich genauso wenig eine Rechnung wie die Sonne, und als Gratis-Dreingabe gibt’s immer frisch geschlachtetes Geflügelfleisch aus lokaler Produktion. Wegen „Tierrechten“, „Tierfreunde“ und bla.

Auch die Ökonomie-Koryphäen von der ehemaligen SED können auf eine 40-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken, die im gesamten Universum ihresgleichen sucht. Die Volkswirtschaft der DDR ist bekanntlich so dermaßen durch die Decke gegangen, dass die Jungs sogar extra eine Mauer bauen mussten, um Millionen verzweifelter, vom Rautierkapitalismus in die hoffnungslose Armut getriebene Wirtschaftsflüchtlinge daran zu hindern, diese einsame Insel des paradiesischen Wohlstands und maßlosen Überflusses zu stürmen und auszuplündern. Und innovativ waren die erst! Wer erinnert sich nicht an ihren unerreichten Exportschlager, den „Trabant“, mit einer Mischung aus respektvoller Anerkennung und unterdrücktem Neid auch liebevoll „Trabi“ genannt. Jeder wollte einen haben, von Melbourne bis Hollywood! Die weltweite Nachfrage war so groß, dass sie kaum bedient werden konnte, so dass man ganze 10 Jahre auf dieses Wunderwerk der Ingenieurskunst warten musste. Aber das war es den Leuten locker wert! Na gut, mit ihrer Expertise im Automobilbau können die Dunkelroten jetzt leider nicht mehr punkten, sonst meckern die Grünen, aber egal, Mauer bauen können sie. Und Selbstschussanlagen. Beides werden sie in absehbarer Zeit dann wohl auch wieder brauchen. Daher müssen an so entscheidender Stelle auch absolute Top-Profis ran.

Vor allem geht man hier gar kein Risiko ein, indem man etwas völlig Neues wagt. Nein, es liegen schon solide Erfahrungswerte vor, schließlich regiert das Erfolgsmodell „Rot-Rot-Grün“ bereits in Berlin, und die Leistungsbilanz kann sich sehen lassen: Seitdem diese Kompetenz-Überflieger am Ruder sind, prosperiert die Stadt so dermaßen, dagegen war Ludwig Erhards Wirtschaftswunder nur ein müder Bierschiss in den unendlichen Weiten der Stratosphäre. Auf jeder freien Fläche von der Größe einer Telefonzelle schießen modernste Luxuswohnungen (dank Mietpreisbremse zu erschwinglichen Preisen für jedermann) aus dem Boden, was zudem ein Jobmotor ist, so dass kein Berliner mehr weiß, wie die Worte „Wohnungsnot“ und „Arbeitslosigkeit“ überhaupt geschrieben werden. Ganz im Gegenteil, man muss schon Fachkräfte aus den Tiefen Afrikas abwerben, weil man sonst nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld (der Bayern). Für die Bildungserfolge der Berliner Schüler mussten sie bei PISA extra eine eigene Elite-Kategorie einrichten, die Kriminalitätsrate ist auf dem niedrigsten Stand seit dem Urknall, und um den gängigen Vorurteilen über den Sozialismus entgegenzuwirken, wurde im Görlitzer Park sogar nach dem Vorbild Hongkongs eine Sonderwirtschaftszone eingerichtet. Okay, zwar derzeit noch für nur eine einzige Warengruppe, aber aller Anfang ist schwer. Das Einzige, was ein wenig stört, ist der immense Fluglärm über der Stadt, seit der neue, kostenneutral in Rekordzeit gebaute Hauptstadtflughafen eröffnet wurde, aber das Problem werden die Grünen in Kürze durch ein 24-Stunden-Flugverbot final lösen.

Ja, wer könnte sich angesichts dieser epochalen Entwicklung etwas anderes wünschen, als die Geschicke auch seiner Heimat vertrauensvoll in die Hände dieser Olymp-Aspiranten zu legen?

Mit dieser empirisch belegten Erkenntnis sind folglich auch die Bremer Wähler an die Urne getreten, um ihre Stimme unter der Prämisse abzugeben:

„Wenn es ein Problem gibt, dann wählen wir einfach noch mehr vom Problem, das hebt sich dann gegenseitig wieder auf, so wie Minus mal Minus am Ende Plus ergibt.“

An der Stelle zahlt es sich auch endlich aus, dass das Bremer Bildungsniveau als deutschlandweit führend gilt und sogar das Role Model in Berlin überholt hat. Na gut, zwar von unten, aber das macht ja nix, weil Minus mal Minus… Got it?

Brüder, zur Sonne, zur Freiheit! Freundschaft!

– Wurde nach „Machete“ und „Machete Kills“ in Stuttgart-Fasanenhof kürzlich „Machete 3“ gedreht? Nein. Es handelt sich schlicht und ergreifend um Buntland im Jahre 1449 n.M. Zum Glück konnte den bestialischen Mörder keiner der Passanten während seiner abartigen Tat abknallen und dem Opfer somit womöglich das Leben retten. Wäre ja noch schöner, wären anständige Leute bewaffnet (die würden dann nämlich den ganzen Tag nichts anderes machen als öffentlich herumzuballern – wie beispielsweise in der Schweiz oder Tschechien. Nicht.).

Von den üblichen Bluttaten der üblichen Verdächtigen bewegten zwei „Einzelfälle“ die Gemüter der Öffentlichkeit mehr als sonst: Der Mord im Frankfurter Hauptbahnhof, weil das Todesopfer des Gleisschubsers ein achtjähriger Junge war, und eben besagter Macheten-Mord von Stuttgart, weil ein Handyvideo der Tat im Internet kursierte und das Gemetzel schonungslos brutal darstellte. Wie immer bestand die einzige Sorge der Mächtigen, Medien-Lautsprecher und Mitläufer darin, dass „Rechte“ die Taten nicht für „Hetze“ gegen „Ausländer“ instrumentalisieren. Lieber instrumentalisieren sie die Taten für Hetze gegen „Rechte“. Also gegen alle, die diese Zustände nicht mehr hinzunehmen gewillt sind und gerne offen über die wahren Ursachen sprechen möchten. Denn nur durch das Benennen von Ursachen können Probleme gelöst werden. Doch „unsere“ Regierung will dieses Problem nicht lösen, sondern stattdessen mehr vom Problem schaffen.

Für den Hinweis, Fahrgäste sollen sich bei einfahrenden Zügen doch bitte nicht in Gleisnähe begeben, erhält Valerie Wilms, Sprecherin der Grünen für Bahnpolitik, den Henriette-Reker-Armleuchter, äh, sorry, Armlängen-Preis des Jahres 2019. Victim Blaming können sie, die Ökofaschisten – sofern die Opfer Deutsche sind.

Für einen heißen Anwärter des Schmocks des Jahres 2019 haben wir Eike Lengemann auserkoren. Der feine Herr ist seines Zeichens Beisitzer im Vorstand der Grünen Hannover und wünscht sich etwas mehr Mäßigung bei der Aufregung um das getötete Kind – schließlich stürben im Straßenverkehr jährlich rund 3.000 Menschen, ohne dass es einen Aufschrei gebe. Man muss schon komplett endverblödet sein, um den Unterschied zwischen Verkehrsunfällen und einem bestialischen Mord nicht verstehen zu können. Oder zutiefst verkommener menschlicher Abschaum, um ihn nicht verstehen zu wollen!

– Die Kampagne „Respekt – ja bitte“ wird ins Leben gerufen, um für Respekt und Anerkennung für Einsatzkräfte wie Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter und Notärzte zu werben.

Diese traurige Aktion ist – genauso wie „Armlänge Abstand“ und „Aufklebe-Tattoos“ und „Armbändchen“ gegen sexuelle Belästigung – hochnotpeinliche Symbolpolitik eines Deppenvolks, das noch nicht mal ansatzweise kapiert hat, dass es einen aufgrund seiner Menschenverachtung, Todesverherrlichung und Brutalität völlig schmerzfreien und gnadenlos übermächtigen Feind jubelnd ins Land gelassen hat und großzügiger alimentiert als einheimische Notleidende.

Toleranz und Dummheit sind nur zwei Seiten derselben Medaille. Es muss eine unerträgliche narzisstische Kränkung für den moralinbesoffenen Doppelplusgutmenschen-Abschaum sein, dass die Realität uns allen stündlich bescheinigt, dass rrrääächte Häätzerrr wie Thilo Sarrazin und Helmut Schmidt (beide SPD) nicht nur richtig lagen, sondern es nun sogar noch wesentlich schlimmer kommt als von ihnen vorausgehetzt.

Ja, diese doofe Realität – immer schon der Erzfeind aller Links- und Grünverstrahlten.

Trump knackt Wirtschaftsrekord!

„Diesen Monat, unter seiner Präsidentschaft, knacken die USA den Rekord des längsten Aufschwungs in der Geschichte des Landes. Die Wirtschaft expandiert nun laut Zahlen des Nationalen Büros für Wirtschaftsforschung ununterbrochen seit 121 Monaten.“

Tja, sowas kommt von sowas…

„Auf jeden Boom folgt unweigerlich der Abschwung. Das ist das unerbittliche Gesetz des Konjunkturzyklus. Zumindest bislang steht das so in den gängigen Ökonomielehrbüchern. Doch müssen die dank Donald Trump umgeschrieben werden?“

Nö, Ihr habt einfach nur in den falschen Lehrbüchern nachgelesen. Einfach nicht so viel Zeit verschwenden mit Keynesianischer Voodoo-Ökonomie, sondern besser mal mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie beschäftigen. Die hierzulande komischerweise weitgehend verschwiegen wird. Aus Gründen…

In China darf halal nicht mehr halal heißen!

Die Chinesen sind schlau. Sie können nämlich lesen. Zum Beispiel das 1400 Jahre alte Märchenbuch eines geisteskranken, pädophilen Massenmörders. Oder die Geschichtsbücher von über 50 einstmals schönen Ländern dieser Erde, die nun die allerletzten Shitholes sind. Oder Zeitungen aus West-Europa, vor allem aus Deutschland, wo das bald auch der Fall sein wird.

Die Chinesen sind schlau. Sie wissen nämlich, dass Appeasement nicht funktioniert und noch nie funktioniert hat. Sie wissen auch, dass Toleranz in speziellen Situationen nur ein anderes Wort für Schwäche ist. Und dass die meisten Kulturen dieser Welt (außer denen, die Freude am eigenen Untergang haben) Schwäche verachten.

Die Chinesen sind schlau. Sie wissen daher, dass die einzig probate Art, mit der Religion des Friedens umzugehen, die konsequente Unterdrückung ihrer Anhänger ist. Gibt man ihnen nämlich den kleinen Finger, nehmen sie gleich die ganze Hand und hacken sie einem ab. Und kurz darauf den Kopf. Das steht übrigens so in den oben genannten Büchern, die die Chinesen gelesen und vor allem verstanden haben.

Deutsche hingegen sind dumm. Sie holen ihre eigenen Mörder ins Land, alimentieren sie großzügig, lassen sich zum Dank für ihre Toleranzbesoffenheit unwidersprochen dahinmetzeln und schreiben dann in der FAZ folgenden Unsinn: „Dahinter steht der Kontrollwahn der Kommunistischen Partei, die religiöse Gemeinschaften mit kulturellen Verbindungen ins Ausland als potentielle Gefahr für ihren Machterhalt betrachtet.“

Nein. Der „Kommunistischen Partei“ (die nicht in allen, aber in vielen Teilen nur noch dem Namen nach kommunistisch ist, sonst wären die meisten Chinesen längst wieder verhungert) geht es nicht nur um den Erhalt ihrer Macht, sondern vor allem um den Erhalt der eigenen Kultur, die sie für erhaltenswert erachten. Über jeder neuzeitlichen, politischen Ideologie standen und stehen in China die drei Hauptphilosophien in Form des Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus. Anders als mittlerweile in weiten Teilen des Westens, wo man die Errungenschaften der Aufklärung sukzessive der politischen Ideologie des Sozialismus (in welcher Schattierung auch immer) opfert. Wieder und wieder.

– Wenn Du zwar nicht mehr sicher über die Straße gehen kannst, weil Politik und Justiz versagen, weil Polizisten und vor allem Grenzschützer fehlen, aber im Landesdurchschnitt auf 400.000 Einwohner ein ProfessorX in einer von hässlichen Lesben herbeihalluzinierten Voodoo-„Wissenschaft“ namens Gender-Gaga kommt, dann lebst Du in Deppen-Deutschland, dem Land, wo der Schwanz mit dem Hund wedelt. In der Hauptstadt des Deppen-Reichs, the failed City of Berlin, kommt sogar ein Gender-Gestörter auf 100.000 Einwohner, dafür aber letzter Platz im Bildungs-Index (zusammen mit dem links-grünen Bremen).

– Dumm, dümmer, grün, Teil 15000. Annalena Baerbock, die einst auf den Einwand hin, dass Wind- und Solarstrom mangels Stromspeicher nicht bedarfsgerecht erzeugt werden können, postulierte, das Netz sei doch der Speicher, hat inzwischen wohl verstanden, dass das Schwachsinn war, und ihre Hausaufgaben nachgeholt. Zumindest so gut es geht, wenn man bei den Grünen ist, und der eigene IQ mit der Zimmertemperatur korreliert.

Nun lernen wir: Nicht das Netz speichert die Energie, sondern der Batterien-Kobold. Pumuckl gefällt das. Es ist lobenswert, dass wenigstens der Focus diese Eselei öffentlich macht. Man stelle sich den medialen Aufschrei vor, jemandem von der AfD oder gar Donald Trump wäre ein solch grober Unfug entfleucht.

Um es auf den Punkt zu bringen: Alles, was die Grünen jemals von sich gegeben haben, war so dermaßen falsch, dass noch nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

Sämtliche von den Grünen vorausgesagten Horrorszenarien sind niemals eingetreten. Alles, was die Grünen behaupten, wird von der gesamten seriösen ökonomischen und wissenschaftlichen Fachliteratur der Menschheitsgeschichte widerlegt. Ihre kranke, freiheitsfeindliche Ideologie basiert auf einem Generalirrtum und besteht nur aus eklatanten Widersprüchen, logisch inkonsistenten Scheinkausalitäten und groben Unwahrheiten.

Zwei Dinge sind in diesem Zusammenhang besonders alarmierend: Dass die meisten etablierten Parteien – teils wider besseren Wissens – immer mehr der durch und durch unsinnigen und gefährlichen Forderungen der Grünen in ihr eigenes Programm übernehmen, statt sie inhaltlich zu entlarven und zu widerlegen, und dass Millionen Menschen diese Scharlatane wählen. Womit auch schon alles über den Bildungsnotstand in diesem Land und den felsenfesten Irrglauben an die Demokratie gesagt ist.

– Der Tagesspiegel vermeldet das Unaussprechliche: Nichtdeutsche sind bei Straftaten überdurchschnittlich vertreten!

Konsequenzen? Natürlich keine. Dafür sind wir zutiefst entsetzt, dass der linke Tagesspiegel nun auch zu einem Nazi-Hetzblatt verkommen ist. Mehr Geld für den Kampf gegen Rrrääächz!

– Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert ein Messer-Verbot für Zuwanderer.

Hey, coole Idee! Wer vorhat, einen Mord zu begehen, und dafür in Kauf nimmt, eine lebenslängliche Freiheitsstrafe gemäß §211 StGB zu kassieren, nässt sich bestimmt tierisch ein wegen einer Ordnungswidrigkeit wie einem Messerverbot. Weil Kriminelle sich bekanntlich pingeligst an Verbote halten. Und weil es ja noch nicht verboten ist, Menschen mit dem Messer waidgerecht zu erlegen. Vielleicht setzt ihr euch auch gleich noch für ein Verbot ein, Menschen vor einfahrende Züge zu schubsen, dann sind alle Probleme gelöst!

So, genug der Ironie. Überlasst die gleichermaßen peinliche wie wirkungslose Symbol- und Verbotspolitik doch bitte den Grünen, die sind darin ungeschlagener Weltmeister.

– In den USA gab es an einem Tag zwei Amokläufe mit zahlreichen Toten, einen in El Paso, Texas, und einen in Dayton, Ohio. Dass beide Massaker – wie eigentlich immer – in Gun Free Zones stattfanden, wo die Täter keine effektive Gegenwehr zu befürchten hatten, wurde in deutschen Medien totgeschwiegen, um das Narrativ vom bis an die Zähne bewaffneten und ständig wild um sich ballernden Ami am Leben zu erhalten. Was dann kurz darauf ebenfalls ganz plötzlich nicht mehr groß thematisiert wurde, war das Massaker von Dayton, nachdem sich herausstellte, dass der Amokschütze – anders als in El Paso – kein rrrächter Rassist war, sondern ein linker Trump-Hasser und Antifa-Sympathisant. We call it Qualitätsjournalismus.

– Kevinismus-Kevin von den Jungsozialisten hat mal wieder im Größenwahn seiner sozialistischen Enteigungs- und Zwangsbeglückungs-Fieberträume einen echten Kracher rausgehauen:

„Das Grundgesetz sieht vor, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, aber da steht nicht drin, die Würde der Kapitaleigentümer ist unantastbar.“

Das muss man erst mal sacken lassen, dann schluckt man dreimal, reibt sich die Augen, schaut nochmal hin – aber es steht noch exakt genauso da, Wort für Wort. Was genau will er uns damit sagen? Es gibt drei Möglichkeiten: Entweder, dass Kapitaleigentümer keine Menschen sind oder dass sie kein Recht auf die grundgesetzlich verbriefte Menschenwürde haben. Oder sogar beides, da zweites aus erstem folgt, denn wer kein Mensch ist, dem steht auch keine Menschenwürde zu.

Alle Achtung, Kevin, das hätte Väterchen Stalin nicht besser formulieren können, nur dass der bereits einen Schritt weiter war und sich mit so Petitessen wie Menschenwürde noch nicht einmal mehr zum Schein aufhielt. Der Kollege Hitler hat übrigens in etwa genauso seinen vernichtenden Hass auf die Juden gerechtfertigt, denn anders als viele glauben, hatte er nichts gegen diese Leute, weil sie eine etwas schrullige Privatreligion pflegten oder lustige Hüte trugen, sondern weil seiner Ansicht nach „däärr Jooode“ der Inbegriff des raffgierigen Kapitaleigentümers war, der sich ausbeuterisch an der ehrlichen, harten Arbeit der arischen Werktätigen bereicherte. Wie die Geschichte ausging, in beiden Fällen, wissen wir alle.

Bis zum ideologieinduzierten Massenmord ist bei Kevin sicher noch Luft nach oben, doch der Junge übt fleißig und macht schon sichtbare Fortschritte auf dem Weg vom pausbäckigen, wohlstandsverwahrlosten Jungsozialisten zum ausgewachsenen Kapitalistenfresser: Wollte er neulich noch lediglich BMW „vergesellschaften“ (was längst der Fall ist, da BMW eine Aktiengesellschaft mit Mehrheit im Streubesitz ist, wir berichteten), hat er jetzt schon alle „Kapitaleigentümer“ im Visier.

Dabei hat Kevin uns geflissentlich verschwiegen, ab welcher Summe bei ihm jemand anfängt, „Kapitaleigentümer“ zu sein. Wie schon bei seinen hinten und vorne ihren Widersprüchen und logischen Fehlern überführten Helden in Form von Marx & Engels, die im Kommunistischen Manifest zwar immer wieder den Begriff ,,Ausbeutung“ anführen, den Begriff aber nirgends definieren bzw. bestimmen (ebenso verhält es sich mit „Proletarier“), „argumentiert“ er um eine beliebig auslegbare Wortphrase herum. Das tut er mit Bedacht, denn er will sich die Möglichkeit offenhalten, wirklich jeden willkürlich zu enteignen, dessen Geld er lieber in seinen oder den Händen seiner roten Genossen sähe.

Nur um das mal klarzumachen: Kapitaleigentümer ist nämlich jeder, der auch nur einen Cent mehr hat, als er zum Leben unbedingt braucht. Jeder, der 100 Euro unterm Kopfkissen oder gar auf dem Sparbuch liegen hat, ist Kapitaleigentümer. Wer Geld für seine private Altersvorsorge oder für die Ausbildung der Kinder zurücklegt, ist Kapitaleigentümer. Der kleine Junge, der jede Woche die Hälfte seines Taschengeldes in die Spardose steckt, ist Kapitaleigentümer.

Sie alle haben laut Kevin keine Menschenwürde oder sind einfach keine Menschen.

Ja, lieber Kevin, jeder Sozialist braucht sein Feindbild: Der stählerne Jupp hasste den Klassenfeind, der braune Adolf hasste den Rassenfeind, und du hasst einfach jeden, der ein bisschen mehr Geld hat als du – egal, wie er dazu gekommen ist. Dabei hast du gar nichts gegen Geld an sich – du magst es nur nicht, wenn andere es haben und du nicht darüber verfügen kannst. Alle drei hier aufgezählten Anhänger der sozialistischen Irrlehre haben eins gemeinsam: Sie hassen Leistungsträger. „Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Glaubensbekenntnis der Unwissenheit und die Religion des Neides“, stellte einst Winston Churchill in einem seiner raren, hellen Momente treffend fest.

Kevin, halt mal inne, denk doch mal nach! Hass ist schlecht! Hass ist keine Meinung! Sagst du doch selber immer, gelle? Wir haben gute Neuigkeiten für dich: Dein Hass auf Kapitaleigentümer ist unbegründet! Zudem ist er dumm, er ist gefährlich, er ist hetzerisch, er ist spaltend. Und ja, er ist auch krank. Fast schon pathologisch.

Wir begründen nur mal kurz, warum dein Hass unbegründet ist, der Rest ist dann selbsterklärend:

Es sind die Kapitaleigentümer, die kleinen wie die großen, die hier den Laden am Laufen halten – auch wenn du irrtümlich glaubst, ohne euch Klugscheißer aus der Politik ginge hier gar nichts, aber es ist genau umgekehrt, ihr würdet niemandem fehlen. Die Kapitaleigentümer hingegen schon: Beim Erwirtschaften des Kapitals haben sie immense Werte geschaffen und bereits sie Unmengen an Steuern gezahlt, von denen Politiker deiner Couleur heute leistungsentkoppelt auf recht großem Fuß leben. Selbst wenn sie es „nur“ geerbt haben, haben sie bei diesem Vorgang wieder horrende Steuern auf bereits versteuertes Geld gezahlt, wovon du und deinesgleichen nun ständig um die Welt jetten, um es mit vollen Händen für Unsinn zum Fenster rauszuwerfen.

Durch ihre Investitionen schaffen Kapitaleigentümer Arbeitsplätze, sie ermöglichen Innovationen und somit technischen, wissenschaftlichen und zivilisatorischen Fortschritt. Das alles zusammen wiederum schafft, hält und vergrößert überhaupt erst den Wohlstand, den wir heute wie selbstverständlich genießen. Das war allerdings nicht immer so: Bevor mit der Industrialisierung dieser „böse“ Kapitalismus Einzug hielt, lebten nämlich über 90% der Bevölkerung in bitterster Armut und schufteten sich auf dem Feld kaputt, und eine schlechte Ernte bedeutete für sie den sicheren Hungertod. Das kann sich heute kein Mensch mehr vorstellen. (Zu Beginn der industriellen Revolution im Jahr 1750 lebten in Großbritannien rund 6 Millionen Menschen. Dies war die Tragfähigkeit des Landes zu dieser Zeit und die Hungersnot war ein anhaltendes Problem. Jetzt sind es rund 65 Millionen. Unter vorindustriellen Selektionsbedingungen würde die Bevölkerung ungefähr 6 Millionen betragen, was bedeutet, dass über 90% der gegenwärtigen Bevölkerung entweder tot oder in den meisten Fällen niemals geboren worden wären, weil die Kindersterblichkeit aller Generationen bis zurück zur industriellen Revolution bei etwa 50% gelegen hätte. Das nur am Rande.)

Wenn du, Kevin, diese Leute enteignest oder mit der Androhung der Enteignung aus dem Land treibst (und mit ihnen selbstverständlich auch ihr Kapital), dann katapultiert uns das innerhalb weniger Jahre zurück in die Steinzeit. Das ist schon in der Theorie brüllend logisch und wurde von der Praxis stets empirisch belegt. Das Zauberwort heißt „Ökonomie“, und da gibt es ein paar Naturgesetze, die in der menschlichen Natur und dem daraus resultierenden Handeln begründet sind. Wer versucht, diese Gesetze zu ignorieren oder gar auszuhebeln, wird damit genauso zwingend scheitern wie jemand, der versucht, ein Flugzeug zu konstruieren, und sich dabei über maßgebliche Naturgesetze wie Aerodynamik, Thermik und Gravitation hinwegsetzt.

Das ist – kurz und knapp erklärt – auch schon der Grund, warum Sozialismus, egal in welcher Form, früher oder später immer scheitert und auch bisher jedes Mal – meist unter großen Opfern – gescheitert ist. Spätestens dann, wenn ihm – wie Maggie Thatcher es so pointiert formulierte – das Geld anderer Leute ausgeht.

Okay, zugegeben, das ist schwer zu verstehen, wenn man Politiker ist und vom geraubten Geld der wertschöpfend arbeitenden Menschen (also known as „Steuern“) ein fürstliches Salär kassiert, ohne dafür etwas tun zu müssen, das anderen dient. Daher kann man auch nur in diesem inzestuösen Bekloppten-Biotop namens Politik die Hybris entwickeln, sich mit zwei abgebrochenen Studiengängen in Geschwätzwissenschaften und ein bisschen Herumjobben im Callcenter ernsthaft für befugt zu halten, besser zu wissen, was mit dem Geld der Menschen geschehen soll, die es hart erarbeitet, klug vermehrt und verantwortungsvoll verwaltet haben, als diese selber.

Einmal mehr: Setzen, sechs, Kevin!

Zum krönenden Abschluss kommt hier die Gedankenübung für Fortgeschrittene, um die Doppelmoral unserer Berufsempörten in Politik und Medien zu entlarven, die sonst am liebsten jeden, der mal einen politisch unkorrekten Herrenwitz erzählt hat, ins Umerziehungslager stecken würden, aber bei obiger unfassbarer Entgleisung nur durch brüllend lautes Schweigen auffallen: Was wäre wohl los gewesen, wenn irgendein verbalinkontinenter Hirni von der AfD analog Folgendes gesagt hätte: „Das Grundgesetz sieht vor, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, aber da steht nicht drin, die Würde illegal eingereister Gewaltkrimineller ist unantastbar.“

Na, merkt ihr was?

– Liebe Tagesschau-Redaktion,

wer genau hat eigentlich wann genau ihre Quelle, die „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“, zur Umdeutungs- und Umdefinitionshoheit über klar festgelegte Begriffe autorisiert?

Die von Ihnen veröffentlichte Definition von „Rassismus“ ist schlicht und ergreifend falsch, irreführend, manipulativ und vor allem propagandistisch, weil sie einer einseitigen politischen Agenda entspringt. In dieser heißt es:

„[Rassismus ist] Die Überzeugung, dass ein Grund wie ‚Rasse‘, Hautfarbe, Sprache, Religion, Staatsangehörigkeit oder nationale oder ethnische Herkunft die Missachtung einer Person oder Personengruppe oder das Gefühl der Überlegenheit gegenüber einer Person oder Personengruppe rechtfertigt.“

Das Wort „Rassismus“ hat den Vorteil, selbsterklärend zu sein: Es bedeutet, Menschen pauschal und kollektiv abzuwerten aufgrund von Merkmalen wie Hautfarbe, Physiognomie etc., die auf ihre ethnische Zugehörigkeit schließen lassen und die alle Folgendes gemeinsam haben: Sie sind äußerlicher Natur, sie sind unveränderlich und die Betroffenen können nichts dafür, diese Merkmale aufzuweisen.

Rassisten sind zum Beispiel Menschen, die sich aufgrund ihrer Hautfarbe für die „überlegene Rasse“ und andere aufgrund ihrer Hautfarbe für „unterlegene Rassen“ halten. Und dabei macht es auch keinen Unterschied, ob sie Anhänger von „White Supremacy“, „Black Supremacy“ oder „Asian Supremacy“ sind.

Menschen aufgrund äußerer, unveränderlicher Merkmale, für die sie nichts können, abzuwerten, ist dumm, falsch und in der Folge gefährlich. Daher ist Rassismus abzulehnen.

Nun wird der Rassismus-Begriff hier aber still und heimlich durch die Hintertür um Merkmale erweitert, die eben nicht äußerer Natur und eben nicht unveränderlich sind. Und vor allem um solche, für die die Träger dieser Merkmale sehr wohl etwas können, weil sie sie verändern und sogar ablegen können.

Zwar kann niemand etwas für seine Muttersprache, aber eine Sprache ist keine Rasse. Eine Staatsangehörigkeit noch viel weniger, sie ist ein Verwaltungsakt, auch wenn auch hier zunächst einmal niemand etwas für die Staatsangehörigkeit kann, mit der er geboren wurde – aber die sieht man eben niemandem an.

Doch richtig absurd wird es bei der Religion. Eine Religion ist eine innere Haltung, die maximal anerzogen ist, aber niemand wird de facto mit ihr geboren, man sieht sie einem Menschen auch nicht an (außer er trägt entsprechende Kleidungsstücke oder Symbole), und der Betreffende kann sie aus freien Stücken ändern oder gar ganz ablegen.

Bei dieser Falschdefinition geht es einzig und allein darum, jegliche Religionskritik – und damit Ideologiekritik – und sei sie noch so sachlich vorgetragen und begründet, mit der Rassismus-Keule niederzuknüppeln, ohne sich inhaltlich damit auseinandersetzen zu müssen, sowie den Kritiker als „Rassisten“ zu brandmarken und damit gesellschaftlich auszugrenzen.

Die Absurdität dieser Falschdefinition (und damit auch die oben erwähnte dahinterstehende politische Agenda) erschließt sich am anschaulichsten an dem Umstand, dass der Rassismus-Vorwurf ausschließlich gegen Kritiker des Islams zum Einsatz kommt. Über die katholische Kirche hingegen kann man ungestört in epischer Breite und übelster Weise hetzen, ohne jemals befürchten zu müssen, deswegen als Rassist abgestempelt zu werden. Zurecht, denn der Katholizismus ist keine Rasse. Der Hinduismus ebenfalls nicht, auch nicht der Zoroastrismus. Gleiches gilt dann aber auch für den Islam. Eine Religion ist eine Religion und keine Rasse. Punkt.

Ein weiteres, nicht zu vernachlässigendes Übel dieser Falschdefinition besteht darin, dass durch diese Verwässerung des Begriffs bis hin zur Beliebigkeit, mit der man inzwischen alles und jeden als „rassistisch“ diffamieren kann, echter Rassismus verharmlost wird.

Damit erfährt der Rassismus eine analoge Entwicklung wie der Begriff „Nazi“: Ursprünglich (und korrekterweise) eine Sammelbezeichnung für die Anhänger der verbrecherischen Ideologie des Nationalsozialismus, ist heute bereits jeder ein „Nazi“, der pünktlich und frisch gewaschen zur Arbeit erscheint oder gar mit einem blondgezopften Töchterlein gesegnet ist.

Liebe Tagesschau-Redaktion, vom teuersten öffentlich-rechtlichen Rundfunk der gesamten Welt, dessen Bildungs- und Informationsauftrag sowie seine Pflicht zu neutraler, ausgewogener Berichterstattung im Rundfunkstaatsvertrag eindeutig festgeschrieben ist, kann man erwarten, sich nicht für die einseitige politische Agenda einer undemokratischen Kommission eines suprastaatlichen Bürokratiemonsters, die sich ohne jegliche Legitimation die Deutungshoheit über die Sprachen Europas anmaßt, missbrauchen zu lassen – das ist für 17,50 € monatlich wirklich nicht zu viel verlangt.

– Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags vermeldet: „Eine CO2-Steuer ist verfassungswidrig.“

In einem funktionierenden Rechtsstaat, in dem sich die Regierung genauso ans Gesetz hält, wie sie es vom Bürger verlangt, und in dem ein Verfassungsgericht keine Verfassungsbrüche durchwinkt, wäre das jetzt eine gute Nachricht. Wer ernsthaft glaubt, dass wir in einem solchen leben, muss spätestens ab Mitte 2015 in ein tiefes Koma gefallen sein.

– Früher bezeichnete man mit dem Begriff „Nazi“ korrekt einen Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie. Also einen beinharten Sozialisten mit einer pathologischen Besessenheit von der eigenen Nationalität, verknüpft mit der Überzeugung einer ethnischen Überlegenheit, die beim 12-jährigen Versuch der praktischen Umsetzung einen verheerenden Krieg und einen mit deutscher Gründlichkeit organisierten Völkermord auslöste.

Heute haben Linksradikale den Begriff gekapert und umdefiniert, mit der Folge, dass nun jeder ein „Nazi“ ist, der – in ihrem Sinne! – nicht linksradikal genug ist.

Dafür gibt es drei Gründe:

1. Ablenkung von dem – der Linken zurecht peinlichen – Umstand, dass die Nazis in erster Linie selber Linksradikale waren. Daher hat man sie nach 1968 zunächst einmal nach rrrääächz umgelogen.

2. Abgreifen von weit über 100 Mio jährlicher staatlicher Fördergelder für den „Kampf gegen Rrrääächz“ – von irgendwas muss man schließlich leben, wenn man sonst nichts zustande bringt, was anderen Menschen einen echten Nutzen bringt, so dass sie freiwillig dafür bezahlen würden.

3. Die hypermoralische Rechtfertigung für unverhohlene Aufrufe zur Gewalt sowie deren Umsetzung: Angefangen mit Störung von politischen Versammlungen oder Vorträgen Andersdenkender über Sachbeschädigung bis hin zu (fast ausschließlich hinterhältigen und häufig bewaffneten) tätlichen Angriffen auf wehrlose Menschen.

Aktuell ruft die linksradikale Lärmkapelle „Egotronic“ in gleich zwei ihrer Musikvideos („Kantholz“ und „Linksradikale“ – bitte selber googeln, wir wollen diese akustische Umweltverschmutzung hier nicht verlinken) offen und eindeutig zum Mord an dem konservativen Journalisten Matthias Matussek und so ziemlich allen Gästen seiner letzten Geburtstagsparty auf.

Was in einem umgekehrten Fall zu sofortigen Hausdurchsuchungen mit Beschlagnahmung sämtlicher Computer und Handys aller Beteiligter sowie zu einer garantierten Verurteilung wegen Volksverhetzung und Aufrufs zur Gewalt führen würde, bleibt hier seitens unserer Willkür- und Gesinnungsjustiz selbstverständlich folgenlos und läuft unter „Kunstfreiheit“.

Im Optimalfall wird „Egotronic“ den Radau-Genossen von „Feine Sahne Fischfilet“ den Rang als Lieblings-Band von Außenminister Heiko Maas und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ablaufen.

Uta Ogilvie bringt die Geschichte hier treffend auf den Punkt.

Neuer Kälterekord von fast minus 100 Grad in der Antarktis – we call it Global Warming!

– Zum Abschluss etwas zum Lachen: Gesine Schwan und Ralf Stegner streben als Doppelspitze den SPD-Vorsitz an. Mehr geballte Inkompetenz auf zwei Haufen ist nicht denkbar. Allenfalls noch im Trio mit Kurt Lauterbach. Wir wünschen diesem Dream-Team viel Erfolg beim Projekt >5%. Ihr schafft das!

– to be continued..

(Autoren: Michael Werner, Philipp A. Mende)

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2 Kommentare zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (August 2019)

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