30 Tage Irrsinn in und um Buntland (April 2019)

von Michael Werner

Meine ich-habe-aufgehört-zu-zählen-wievielte 30-Tage-Sperre ist rum – diesmal hat es mich erwischt, weil ich dem Kevinismus-Kevin von den Jusos eine pointierte Antwort gegeben habe auf seine Frage, mit welchem Recht denn jemand Eigentümer von mehr als 20 Wohnungen sein kann. Als Verfechter von Freiheit und Eigentumsrechten hat man es natürlich nicht leicht in der DDR 2.0…

Zeit für die nächste Sperre, daher hier die übliche satirisch-sarkastische Zusammenfassung der Idiotien und Absurditäten, die freiheitlich denkenden Menschen in den letzten vier Wochen zugemutet wurden:

– Die versammelte linksgrüne Pest feierte den Weltfrauentag. Wie kann das sein, wenn Geschlechter doch nur soziale Konstrukte sind? Es grenzt an ein Wunder, dass diese Logikabstinenzler nicht an ihren eigenen Widersprüchen ersticken.

– Die wegen des herbeihalluzinierten, durch anthropogenen CO2-Ausstoß verursachten „Klimawandels“ schulschwänzende angebliche Aspergerin aus Schweden ist „Frau des Jahres“. Für alle, die sich fragen, wie das sein kann, wo das Jahr doch noch viel zu jung ist: Was soll‘s? Für „Frau“ ist sie mit ihren optischen 12 Jahren doch auch noch viel zu jung. Zudem wurde sie für den Friedensnobelpreis nominiert – da befindet sie sich mit dem Massenmörder Arafat, dem Drohnenkrieger Obama und der sozialistischen Diktatur EUdSSR in bester Gesellschaft. Und dann erhielt sie auch noch die „Goldene Kamera“ – in der gleichen Sendung bekam die Nachwuchsschauspielerin Milena Tscharntke vom Hauptsponsor VW einen fetten SUV (Modell T-Cross) geschenkt. Diese wohl ungewollte Ironie sowie die Tatsache, dass die Sendung mit nur 2,2 Millionen Zuschauern ihren absoluten Minusrekord verzeichnete, versöhnt ein wenig mit dem würdelosen Affenzirkus um die Klimalüge.

– Schulschwänzer-Demo gegen den „Klimawandel“, die Zweite: Der CDU-Bundestagsabgeordnete Sepp Müller hat die Kids zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Ganze elf Schüler kamen. Sein Fehler: Er hat den Termin nicht in die Schulzeit gelegt, sondern in die Freizeit der revoluzzenden Recken.

– Schulschwänzer-Demo gegen den „Klimawandel“, die Dritte: Bundesgrüßaugust Steinmeier besuchte die demonstrierenden Hirntoten in Neumünster. Die 340 km von Berlin legte er mit einem eigens dafür in die Lüfte gestiegenen Jet der Flugbereitschaft der Bundeswehr zurück. Wegen „Klima“. Immerhin ist das Ding abgehoben – heute auch keine Selbstverständlichkeit mehr bei der Luftwaffe.

– Apropos Bundeswehr: Ursula von der Leyen, die wohl inkompetenteste Verteidigungsministerin der Menschheitsgeschichte, erklärt den Zustand der Bundeswehr zur Geheimsache. Wozu denn? Dass es kaum ein Panzer bis zum Kasernentor schafft, Gewehre um die Ecke schießen und Schiffe besser an Land und Flugzeuge besser am Boden bleiben, um nicht unterzugehen oder abzustürzen, hat doch inzwischen jeder Lobotomierte mitbekommen, daher ist diese Maßnahme an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Das ist übrigens die logische Konsequenz, wenn man sich in diesem Job nur dafür interessiert, dass Soldaten eine gendergerechte Sprache benutzen und ausreichend Kitas für die Brut wehrunfähiger Weiber vorhanden sind. Das wäre jetzt übrigens der optimale Zeitpunkt für Trump, uns innerhalb einer Kaffeepause völlig verlustfrei vom dritten sozialistischen Unrechtsregime auf deutschem Boden zu befreien – ich gebe die Hoffnung ja nicht auf. Please send some troops, Mr. President!

– Schulschwänzer-Demo gegen den „Klimawandel“, die Vierte: Feinripp-Lindner von der Liberalala-Partei FDP merkt dazu an, statt zu demonstrieren und Stunden zu verpassen, sollten die Schüler lieber in den Unterricht gehen und sich „über physikalische und naturwissenschaftliche sowie technische und wirtschaftliche Zusammenhänge informieren“. Das ist grundsätzlich richtig gedacht, jedoch übersieht er leider, dass die staatlichen Zwangsverdummungskasernen (im Volksmund „Schulen“ genannt) der falscheste Platz sind, um sich wirklich zu informieren, weil die Gehirne unserer Kinder dort ausschließlich mit ökofaschistischer Staatspropaganda vollgeschissen werden.

– Apropos linksgrüne Gehirnwäsche in deutschen Schulen: Niedersächsische Grünfaschisten fordern eine Herabsetzung des Wahlalters auf 14. Wer da einen Zusammenhang erkennt, ist ein Nazi.

– Schulschwänzer-Demo gegen den „Klimawandel“, die Fünfte: Nach Lindners Kritik, man solle doch statt Schülern lieber „Profis“ an das Thema lassen, kamen die „Profis“, und es kam schlimmer: „Scientists For Future“ nennen sie sich. Ein Blick auf die Liste der Unterzeichner sagt alles: Staatsfinanzierte System-Maulhuren, die ohne Steuergelder die längste Zeit „Wissenschaftler“ gewesen wären. In der DDR hätten sie den Sozialismus gepriesen und im Dritten Reich Schädel vermessen. Merke: Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!

– Schulschwänzer-Demo gegen den „Klimawandel“, mal grundsätzlich: Wer gegen etwas „demonstriert“ und dabei alle führenden Politiker des Regimes sowie alle willfährigen Helfershelfer aus „Wissenschaft“ und Medien auf seiner Seite hat, leistet genauso wenig Widerstand wie jemand, der im Dritten Reich an jedem HJ-Aufmarsch teilgenommen hat. Dennoch habe ich für diese Fridays-For-Future-Kids ein bisschen Verständnis: Wäre ich heute Schüler und müsste mir täglich sechs Stunden diese ganze linkgsgrün-versiffte Kackscheiße aus der Stalinorgel anhören, würde auch ich dankbar an wirklich JEDER Demo teilnehmen, egal wogegen oder wofür, nur um diesem Irrsinn zu entfliehen. Ich fürchte nur, diese Deppenkinder haben leider eine völlig andere Motivation…

– Noch etwas Grundsätzliches an die Teilnehmer dieser Schulschwänzer-Demos gegen den „Klimawandel“: Selbst wenn es diesen ominösen durch anthropogenen CO2-Ausstoß verursachten Klimawandel wirklich gäbe (was nicht der Fall ist), wäre das völlig wurscht, denn ihr wohlstandsverwahrlosten Vollpfosten werdet ihn nicht mehr erleben. Wer hier mit Plakaten rumrennt, auf denen steht, dass er auch 2040 noch gerne leben möchte, sollte lieber mal gegen die Faktoren demonstrieren, die das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu verhindern wissen: In nicht allzu ferner Zukunft wird der Euro krachend scheitern, gleichzeitig werden Energie- und Autowende Deutschland komplett ruinieren, und dann werdet ihr alle zurück in die Steinzeit katapultiert, also auf das Niveau eurer muslimischen Mitbürger, die euch dort schon sehnlichst erwarten, um euch die Segnungen ihrer Friedensreligion aufzudrängen. Bei dem unweigerlich folgenden Bürgerkrieg werdet ihr dann völlig überrascht feststellen, dass ihr schwer im Nachteil seid, weil ihr euch so brav an die von euch hochgepriesenen Waffengesetze gehalten habt, die Gegenseite aber dummerweise nicht.

– Ein ehrwürdiger Journalist, der unlängst der linksgrün-versifften Relotiuspresse den Rücken gekehrt hatte, feiert privat seinen 65. Geburtstag und wird damit von eben jener Presse öffentlich gekreuzigt. Sein „Verbrechen“: Er hat bis auf Reinhold Beckmann nur vernünftige Menschen eingeladen.

– Die finanziellen Zuwendungen aus dem geraubten Geld der produktiv arbeitenden Menschen (also known as „Steuern“) an illegale Grenzübertreter und Asylbetrüger (also known as „Flüchtlinge“) sollen erhöht werden. Eine gute Sache, die 27 Identitäten müssen sich schließlich lohnen.

– Bilanz des Grauens: Von den weit über tausend Sexualverbrechern der Kölner Silvesternacht 2015/16 wurden gerade mal drei (!) rechtskräftig verurteilt, zwei davon auf Bewährung. Das war dann wohl die von der Bundeskanzlerin seinerzeit groß angekündigte „Antwort des Rechtsstaats“ auf die multikulturelle Ficki-Ficki-Party am Kölner Dom. Ein kleiner Trost: Zum gerechten Ausgleich ist die Justiz bei Deutschen, die sich im Internet über diesen Umstand aufregen, wesentlich schlagkräftiger.

– Linke Deppen-Ideologie meets Sharia: In Birmingham musste eine Schule das Fach „LGBT-Akzeptanz“ aus dem Lehrplan streichen, weil 400 muslimische Eltern dagegen protestiert hatten. Der Lachkrampf, der mich nach dieser Meldung heimsuchte, hat mir noch vier Tage danach wehgetan…

– Linke Deppen-Ideologie meets Sharia, die Zweite: Zwei Stockholmer Vororte (Tensa und Husby) sind für stadtbekannte Feministinnen nun No-Go-Areas, seit Muslime dort die Mehrheit stellen und die linken Dörrpflaumen in ihrer neu übernommenen Hood nicht mehr dulden, weil sie mit ihrem Gender-Gaga muslimische Frauen aufwiegeln könnten. Vier weitere Tage Schmerzen durch Lachkrampf.

– Friedericke und Clemens Ladenburger, die Eltern der von einem Goldstück vergewaltigten und ermordeten Studentin Maria, die mit ihrem Spendenaufruf für „Geflüchtete“ und der Gründung einer Stiftung für „Benachteiligte“ auf das Grab ihrer geschändeten Tochter gespuckt haben, erhielten für dieses kranke, widernatürliche Verhalten – auf Vorschlag des „Kölner Stadtanzünders“, was in diesem Zusammenhang keinen klar denkenden Menschen verwundern dürfte – den „Bürgerpreis der deutschen Zeitungen“, den sie freudestrahlend in Empfang genommen haben. Begründung bei der Preisverleihung: Weil sie auf diesen „Einzelfall“ nicht mit Hass reagiert haben. Jetzt mal ehrlich: Wer nicht in der Lage ist, den Vergewaltiger und Mörder der eigenen Tochter zu hassen, ist der allerletzte empathielose psychisch gestörte Abschaum des Universums. Ich selber habe zwar keine Kinder, bin bei diesem Thema mental aber eher „Team Marianne Bachmeier“. Doch so war es immer schon in totalitären Systemen: Der eine Abschaum hängt dem anderen Abschaum einen völlig renommeefreien Orden um. Auch nach dieser Meldung hatte ich vier Tage Magenkrämpfe, allerdings nicht vor Lachen.

Im Iran ist eine Anwältin zu 33 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben verurteilt worden. Ihr „Verbrechen“: Sie verteidigte Frauen, die gegen den Verschleierungszwang protestierten. Feministinnen in aller Welt solidarisierten sich spontan und lautstark mit der Anwältin und den protestierenden Frauen gegen das menschenverachtende Mullah-Regime. Oh nein, stopp, ich habe mich vertan: Die hatten dafür leider keine Zeit, weil sie sich am nach wie vor größten Frauenunterdrücker des Planeten abarbeiten mussten: Am alten weißen Mann. Man muss schließlich Prioritäten setzen! Check your privileges!

Alle fünf Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Christ wegen seines Glaubens getötet, und es gibt fast jeden Monat irgendwo auf der Welt ein Massaker an betenden Christen in Kirchen; die Täter sind fast ausschließlich Muslime. Davon hören wir so gut wie nie ein Wort in der Lückenpresse oder gar von unseren Polit-Betrügern. Selbst das Epizentrum der Christenheit, der inzwischen dem Kulturmarxismus anheimgefallene Vatikan, hüllt sich in politisch-korrektes, brüllend lautes Schweigen. Aber wenn ein neuseeländischer Islam-Kritiker seiner Meinung, dass in einer Stadt namens „Christchurch“ Moscheen nichts zu suchen haben, bleihaltigen Ausdruck verleiht, gibt es sofort einen weltweiten Aufschrei mit Riesen-Tamtam und Rumgeopfere derer, die seit 1400 Jahren immer nur Täter waren, wenn es um das Niedermetzeln Anders- oder Ungläubiger geht. Mit hunderten Millionen Opfern des Jihad (allein seit 2014 mindestens 112.000 Tote, Zahl täglich steigend) führt die Friedensreligion uneinholbar beim Bodycount, zum Ausgleich bräuchte Brenton Tarrant noch eine Menge Munition.

– Christchurch, die Zweite: Es kam so sicher wie das Amen in der Kirche: Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern (wie so ziemlich alle linken Frauen mit Macht offensichtlich eine brandgefährliche Irre, die – kaum im Amt – nichts Eiligeres zu tun hatte als erst mal zu werfen) kündigt eine Verschärfung des Waffenrechts an. Ein wahnsinniger Massenmörder, der mit einer illegal (!) modifizierten Waffe eiskalt 50 wehrlose Menschen abknallt und diesen Blutrausch mit einer Helmkamera filmt, um sich selber ein Denkmal zu setzen, hätte sich aus lauter Angst vor einer drohenden Anzeige wegen unerlaubten Waffenbesitzes sicherlich so dermaßen eingenässt, dass er sich den Amoklauf nicht mehr getraut hätte. Klingt absolut logisch – zumindest, wenn man auch ansonsten viel Pech beim Denken hat.

– Christchurch, die Dritte: In vorauseilendem Gehorsam haben etliche Neuseeländer ihre Waffen abgegeben, um „ein Zeichen zu setzen“. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, was die dahinter stehende Motivation sein könnte: Entweder glauben sie, alle Kriminellen würden es ihnen jetzt gleichtun und ihrem guten Beispiel folgen, oder sie trauen sich insgeheim selber auch einen solchen Amoklauf zu und wollen dieser Möglichkeit vorbeugen. In beiden Fällen wären sie unheilbar geisteskrank, insofern ist es zu begrüßen, dass sich diese Bekloppten selbst entwaffnet haben.

– Christchurch, die Vierte: Aus Solidarität mit den Opfern forderte Neuseelands Premierministerin alle nicht-muslimischen Frauen auf, einen Tag lang Hidschab – also ein Symbol der Unterwerfung und Unterdrückung von Frauen – zu tragen und ging selbst mit gutem Beispiel voran. Wie ich oben sagte: Jacinda Ardern ist eine brandgefährliche Irre.

– Christchurch, die Fünfte: In Neuseelands größer Moschee, der Masjid E Umar Moschee in Auckland, machte der Moscheevorsteher Ahmed Bhamji vor tausenden von Zuhörern die Zionisten und den Mossad als heimliche Drahtzieher für das Attentat verantwortlich. Von der brandgefährlichen Irren Jacinda Ardern vernahm man zu diesen antisemitischen Verschwörungstheorien was genau? Richtig: Brüllend lautes Schweigen. Hat sie wahrscheinlich nicht gehört, weil sie gerade mit einem Putzlappen auf dem Kopf durch die Gegend gelaufen ist, um sich mit den Falschen zu solidarisieren.

– Christchurch, die Sechste: Wer das Video des Amoklaufs besitzt oder gar weiterverbreitet, kassiert dafür in Neuseeland 10 bzw. 14 Jahre Knast. Also das, was man hierzulande für Mord und Totschlag aufgebrummt kriegt – vorausgesetzt man ist Biodeutscher. Mittlerweile glaube ich, die Bezeichnung „brandgefährliche Irre“ für Jacinda Ardern ist eine maßlose Untertreibung.

– Christchurch, die Siebte: Nachdem viele „rrrääächte“ Blogs und Medien auf die permanenten Massaker von Muslimen an Christen hingewiesen hatten, überraschte uns der „Faktenfinder“ der Tagesschau vom zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk mit einer bahnbrechenden Erkenntnis: Schuld an den Christen-Massenmorden durch Muslime ist nicht etwa der Islam, auch wenn der Koran an mehreren Dutzend Stellen zu genau solcher Gewalt aufruft, sondern der „menschengemachte Klimawandel“! Ja nee, ist klar. Demnächst im „Faktenfinder“: Die DDR-Grenze diente nicht etwa dazu, das eigene Volk einzusperren, sondern um die zahlreichen vom unmenschlichen, kalten Kapitalismus Enttäuschten, die einfach keine Bananen mehr sehen konnten, davon abzuhalten, Honeckers sozialistisches Wohlfühlparadies zu fluten. Verständlich, denn wer kann schon Wirtschaftsflüchtlinge in so immenser Zahl aufnehmen? Oh, wait…

– Christchurch, die Achte: Vornehmlich deutsche Linke instrumentalisieren diesen Anschlag schamlos, indem sie ihn nicht etwa dem Täter, sondern global-pauschal dem „weißen Mann“ in die Schuhe schieben und die Hauptschuld bei allen verorten, die sie hassen, angefangen bei der AfD bis hin zu Donald Trump. Dass sie dabei völlig außer Acht lassen, dass der Täter selbst sich als kapitalismus- und globalisierungskritischer Ökofaschist definiert (also einer von ihnen), sei mal dahingestellt. Viel wichtiger ist: Es handelt sich hier um die gleiche verlogene Baggage, die nach jedem islamischen Terroranschlag oder Messermord sofort rausplärrt, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat, dass es sich nur um einen psychisch kranken Einzelfall handelt und die Rrrrääächten die Tat auf keinen Fall instrumentalisieren dürfen. Für alle, die das vielleicht überraschen mag: Doppelmoral, logische Brüche und eklatante Widersprüche waren immer schon der Kernbestandteil der linken Ideologie, flankiert vom Staatsfunk und einer durch und durch linksgrün-versifften Systempresse, die keinen dieser Widersprüche jemals aufgreift, geschweige denn anprangert, aber jeden Kommafehler eines AfD-Ortsvorsitzenden von Hintertupfingen zum Ausruf des Vierten Reichs hochjazzt.

– Anlässlich des „Equal Pay Days” verbreiten Sozialisten sowie sonstige notorische Lügner und Denkbehinderte zum drölfzigsten Mal das längst widerlegte uralte Märchen von der „Lohndiskriminierung” von Frauen. Würden Frauen tatsächlich jeden Job für 21% weniger Gehalt machen, würde doch kein Mensch mehr einen Mann einstellen, Ihr Knallchargen! Fakt ist: Es gibt in ganz Deutschland keinen einzigen Betrieb, in dem einer Frau bei gleicher Qualifikation für die gleiche Arbeit 21% weniger Lohn gezahlt wird. Unterschiede kann es ohnehin nur da geben, wo keine Tariflöhne gezahlt werden, sondern Gehälter frei ausgehandelt werden, was heute „dank“ staatlicher Arbeitsmarkt-Totregulierung und dem Würgegriff der Krebsgeschwüre namens Gewerkschaften die wenigsten Branchen sind. Und selbst dort beträgt dieser Unterschied nur irgendwas zwischen 1-2%, was aber einzig und allein daran liegt, dass Männer von Natur aus härter verhandeln. Und das ist nun mal nicht die Schuld der Männer, denn gegen seine Natur kann keiner etwas machen. Betrifft übrigens auch die Tatsache, dass es in ebendieser Natur nur zwei menschliche Geschlechter gibt. Ist es nicht irgendwie bezeichnend, dass ausgerechnet die grünen Naturfreunde diejenigen sind, die die Natur am häufigsten verleugnen, wenn sie sich erdreitstet, sich nicht nach ihrer kranken Ideologie zu richten?

– Equal Pay Day, die Zweite: Warum regt sich eigentlich niemand über die strukturelle „Lohndiskriminierung” von Männern in der Porno-Branche auf? Weibliche Darsteller kassieren die zehn- bis hundertfachen Gagen der männlichen Darsteller, obwohl die Herren die echt „harte“ Arbeit verrichten, während die Damen meistens nur hinhalten. Hier wäre mal eine Gleichstellungsbeuftragtin der SPD gefragt – soziale Gerechtigkeit muss her!

– Während unsere Bundesregierung alles gegeben hat, um einen „deutsch-türkischen“ (was auch immer das sein mag) Journalisten, der den Deutschen den Volkstod gewünscht hat, aus Erdoğans Gefängnis zu befreien, musste der in Venezuela inhaftierte nicht-linke deutsche Journalist Billy Six nach seiner Freilassung einräumen:

„Mein größter Gegner war nicht der Diktator von Venezuela, sondern die deutsche Regierung. Man wollte mich dort verrecken lassen.“

Heiko Maas scheint offenbar Gulag-technisches Outsourcing zu betreiben, und die venezolanischen Genossen helfen dem deutschen Bruderherz gerne.

Die letzte Bastion des „Islamischen Staats“ im syrischen Baghus ist gefallen. Rund 5.000 IS-Kämpfer haben sich ergeben. Damit ist der Krieg in Syrien vorbei. Super, dann können die ganzen hierher geflohenen Ingenieure und Fachkräfte für was-auch-immer ja jetzt alle wieder nach Hause gehen und beim Wiederaufbau ihres Landes helfen – und sich vor allem um ihre zurückgelassenen Familien kümmern. Hm, nicht? Wie jetzt?!?

– Die investigativen, verdeckt arbeitenden Fernsehjournalisten vom „Team Wallraff“ decken schockierende, untragbare Zustände in der Psychiatrie des „Vivantes Klinikum“ auf. Günter Wallraff gibt an, dass in noch nie dagewesener Form im Vorfeld massiv versucht wurde, die Ausstrahlung des Beitrags zu verhindern. Pikantes Detail: Geschäftsführer von Vivantes ist Nizar Maarouf, Ehemann von Twitter-Perle Sawsan Chebli, der unermüdlichen Kämpferin für die Rechtlosen der Republik. Psychisch Kranke gehören nur leider nicht dazu, obwohl – in Anbetracht ihres Geisteszustands – nichts naheliegender wäre.

– Allenthalben ertönt er immer lauter, der Ruf nach Verstaatlichung privaten Wohneigentums, sprich: Enteignung. Nun gibt es de facto schon kein Privateigentum in Deutschland, da zur Not alles nach Belieben verstaatlicht werden kann (Artikel 14 unseres verschissenen Grundgesetzes öffnet dem Sozialismus Tür und Tor), aber hier wird folgendes völlig vergessen: Wenn man jedes Jahr illegale Armutsmigranten in der Größenordnung einer Großstadt ins Land lässt, ohne gleichzeitig eine Großstadt zu bauen, wird der Wohnraum knapp. Wenn dann die Städte und Kommunen für die Neuankömmlinge gerne mal ein Vielfaches der ortsüblichen Mieten zahlen, dann steigen diese automatisch. Das ist brüllend logisch. Wenn dann gleichzeitig das Bauen durch ökofaschistische Drecksvorschriften brutal verteuert wird und obendrein mit Mietpreisbremse (eine großartige Erfindung der Nazis, by the way, die auch schon die DDR mit schlagendem Misserfolg durchgezogen hat) und Enteignung gedroht wird, und man sich dann wundert, dass keine Sau mehr investieren will, muss man komplett denkbehindert sein. Aber nein, wer ist schuld: Ja klar, der Kapitalismus, den es gar nicht gibt. Und nicht etwa der Staat, der dieses Problem – vornehmlich auf dem Rücken der Ärmsten der Armen – überhaupt erst verursacht hat. Das schlimmste daran ist jedoch, dass diese Verbrecher mit dieser Nummer immer wieder unbeschadet durchkommen.

– In Berlin gibt es eine Antwort auf die Enteignungsversuche privaten Wohnraums, nämlich die Privatisierung des öffentlichen Raums durch junge Männer mit Migrationshintergrund. Auf dem Alexanderplatz gab es beispielsweise ein spontanes Volksfest für diese Klientel, wo 400 orientalische Testosteronbomber mit IQ<80 das taten, was sie am liebsten tun: Sich Gewaltexzessen hingeben. Da sie aber ausnahmsweise mal keine „Kartoffeln“ messerten, sondern sich gegenseitig die Fresse polierten, begrüße ich das ausdrücklich – an Stelle der Polizei hätte ich da gar nicht eingegriffen, eat popcorn and let Darwin do the job.

– Der Mueller Report belegt nun amtlich, dass es sich bei dem Geschwätz über russische Manipulation bei Trumps Wahlsieg um nichts anderes handelt als eine Intrige der Anhänger einer psychisch kranken Frau, die sich nicht vorstellen kann, dass es auch Menschen gibt, die ohne kriminelle Machenschaften eine Wahl gewinnen oder gar ihr Amt ausüben. Auch wenn es für manche immer noch nicht nachvollziehbar ist, aber Trump hat das alles einfach nicht nötig. Außerdem ist er der erste US-Präsident, der sich durch sein Amt vermögenstechnisch verschlechtert. Eat your heart out, Hitlary!

Til Schweiger, Deutschlands nuschelnder Vorzeige-Flüchtlingsheim-Nichtbauer, hat 4.622.979,94 Euro, also rund 4,6 Millionen (!) an Fördergeldern (also Kohle, die dem produktiv arbeitenden deutschen Steuerzahler unter Androhung von Gewalt geraubt wurde) in einen Hollywood-Film investiert, der in amerikanischen Kinos exakt 12.350 Dollar eingespielt hat. Es wird schon einen Grund haben, warum Schweiger, dessen Privatvermögen deutlich über 4,6 Millionen liegen dürfte, eben nicht – wie ein normaler Unternehmer, der an sein Projekt glaubt – selbiges dafür eingesetzt hat. We call it Wertschöpfung.

Der deutsche Beitrag zum EU-Haushalt steigt um 15 Milliarden Euro pro Jahr, und zwar von 30 Milliarden auf 45 Milliarden, also eine Erhöhung um 50%. Einfach so, weil die EU so geil ist, so unverzichtbar, weil Europa ohne sie in Krieg, Chaos und bitterer Armut untergehen würde. So wie die Schweiz, die kein Mitglied in dem Scheißverein ist. Das sind rund 560 Euro pro Bundesbürger, wenn wir mal so tun, als würden alle die gleichen Steuern zahlen. Was aber nicht der Fall ist, so dass für jeden, der nicht arbeiten geht, ein anderer, der arbeiten geht, das Doppelte zahlen muss. Und wofür das Ganze? Für nichts! Ach doch – dafür, dass ein Heer kommunistischer Beamter, die kein Mensch gewählt hat, uns das Leben noch mehr zur Hölle macht durch willkürliche Verbote und überflüssige Regulierungen im Sinne irgendwelcher ideologischer Blindgänger oder Großkonzerne mit hochdotierten Lobbyisten. Fuck the EU!

Die EU beschließt den Upload-Filter. Restfreiheit im Internet adé. Fuck the EU!

Die EU beschließt ein umfassendes Plastikverbot ab 2021. Betroffen sind Einweggeschirr, Plastikstrohhalme und sogar Wattestäbchen. Und das alles nur aufgrund des Märchens vom vielen Plastikmüll im Meer. (Ja klar, es gibt ihn, und das ist sicher nicht toll, aber er kommt nicht aus Europa und vor allem nicht aus Deutschland.) Den Ökofaschismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Fuck the EU!

– In Essen weigerte sich ein Richter, gegen ein berüchtigtes Clan-Mitglied wegen diverser Gewaltdelikte zu verhandeln – aus Angst vor Tumulten im Gerichtssaal von anderen Familienmitgliedern. Heißt das, wenn ich nur genug Kumpels oder Verwandte mitbringe, die vor Gericht randalieren, brauche ich keine Strafverfolgung mehr zu fürchten? Gilt das Strafgesetzbuch also nur für Leute, die keine gewaltaffine Sippschaft haben? Ich frage für einen befreundeten Volksverhetzer…

In Grönland wächst ein Gletscher, der bisher immer als „Beweis“ für den „menschengemachten Klimawandel“ herhalten musste, aus unerklärlichen Gründen seit bereits zwei Jahren wieder stetig. Alte Bauernregel: Wenn der Klimagläubige kräht auf dem Mist, ändert sich das Klima, oder’s bleibt, wie es ist.

– Während für Asylbetrüger mit zwei Ehefrauen und acht Kindern auf Steuerzahlerkosten Einfamilienhäuser gebaut werden, schieben die Jobcenter deutsche Hartz-IV-Empfänger und Rentner mit Grundsicherung mittlerweile auf Campingplätze ab. Wer immer noch nicht kapiert hat, dass es nichts Asozialeres als den Sozialstaat gibt, muss sich mit dem Hammer gekämmt haben.

In Darmstadt gilt ab Juni das totale Grillverbot, totaler und radikaler, als wir es uns heute überhaupt erst vorstellen können. Eigentlich müsste ich mich darüber aufregen, tue es aber nicht, sondern freue mich stattdessen: Die Darmstädter haben nämlich einen Grünfaschisten zum Oberbürgermeister gewählt und bekommen jetzt genau das, was sie bestellt haben. Ich hoffe, als Nächstes verbietet er ihnen das Atmen, das bekanntlich auch jede Menge CO2 erzeugt. Vielleicht merken diese Deppen dann bei ihrem letzten Nicht-Atemzug endlich, welchem Schwachsinn sie aufgesessen sind.

– Die saarländische AfD hat eine Anfrage gestellt, welches die häufigsten Vornamen von (pass-)deutschen Tätern bei Delikten mit Messern sind. Wahrscheinlich, um aufzudecken, dass sich unter den (pass-)deutschen Tätern auch vornehmlich solche mit einem bestimmten Migrationshintergrund befinden. Die Antwort fiel zunächst überraschend aus: Der häufigste Vorname von Messer-Tätern ist nicht etwa, wie wohl von der AfD leise erhofft, Mohammed, sondern Michael, und dann folgten die Plätze 2 bis 13, nur mit typisch deutschen Vornamen. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die in vorauseilendem Gehorsam gleichgeschaltete deutsche Lügenpresse, auf den angeblich rassistischen Ressentiments der AfD herumzureiten. Zu Unrecht, denn diese Statistik ist natürlich Verarschung am Hochreck, was uns die linksgrün-versiffte Erziehungs- und Staatspropagandapresse selbstverständlich geflissentlich verschweigt: Abgesehen davon, dass sie nur mit absoluten Zahlen operiert und somit den wesentlich geringeren Bevölkerungsanteil von Deutschen mit Migrationshintergrund komplett außer Acht lässt, was statistisch unsauber ist, stinkt sie gleich aus drei weiteren Gründen zum Himmel:

Erstens hört die Auflistung bei Platz 13 plötzlich auf. Man kennt die Top 5, die Top 10, die Top 20, man würde sogar bei Top 15 nichts Böses ahnen – aber von Top 13 hat noch kein Mensch je etwas gehört. Völlig klar, wie es dann ab Platz 14 weitergeht. Zweitens hat man alle Delikte in Verbindung mit Messern gezählt, also auch das Erwischtwerden beim Mitführen eines Messers bzw. messerähnlichen Gegenstands, ohne damit zugestochen zu haben. Also Verstöße gegen das Waffengesetz – eines solchen macht man sich bereits schuldig, wenn man als Bühnentechniker ein Leatherman-Tool am Gürtel trägt oder sein Küchenmesser zum Scherenschleifer bringt. Und beim Erwischtwerden haben die Daniels und Kevins nun mal mehr Pech als importierte Gewohnheitskriminelle, die nur ungern von der Polizei kontrolliert werden, weil’s da schnell mal von der gesamten Sippschaft feste was auf’s Maul gibt. Die entscheidende Frage ist also, wie die Statistik ausgesehen hätte, wenn die AfD präziser nur nach den Vornamen der Täter bei Messerstechereien gefragt hätte. Drittens wird rein zufällig vergessen, dass es für den Namen „Mohammed” – immerhin der häufigste Name in weiten Teilen Deutschlands bei männlichen Neugeborenen – zahlreiche Schreibweisen gibt, hier nur die acht geläufigsten Varianten: Mohammed, Mohamed, Muhammed, Muhamed, Muhammad, Mohammad, Mohamad und Muhammet. Und dann gibt es noch Mehmet und Mehmed, die türkische Variante von Mohammed. Würde man die alle zusammenfassen, statt sie einzeln zu erfassen, hätte die Auflistung wahrscheinlich schon lange vor dem ominösen Platz 13 ihr Ende gefunden. Aber gut zu wissen, dass die größte Gefahr in Deutschland von Michaels ausgeht. Ich gehe dann jetzt mal ein paar Mohammeds messern. Oder Mehmets.

– Das Bundesumweltministerium verkündet: Die Grundlast wird abgeschafft! Dass unsere Regierung sich über ihre eigenen Gesetze hinwegsetzt, daran haben wir uns ja inzwischen gewöhnt (zumindest der kleine Prozentsatz der Bevölkerung, der das überhaupt wahrnimmt), aber dass diese selbst ernannten Übermenschen vom Staat nun auch die Naturgesetze aushebeln, nimmt völlig neue Dimensionen an. Wahrscheinlich haben sie zu oft an ihren Chemtrails geschnüffelt.

– Die Bundesregierung postet anlässlich der aktuellen polizeilichen Kriminalitätsstatistik auf Facebook:

„Niedrigste Werte seit Jahrzehnten! Deutschland ist so sicher wie nie zuvor. Auch wenn bei vielen Menschen die Angst vor Kriminalität zunimmt – insbesondere bei Menschen in Ostdeutschland, Frauen und unter Migranten –, zeigen die Zahlen tatsächlich eine positive Entwicklung.“

Das Posting ist vom 2. April. Unsere Bundesregierung ist offensichtlich so inkompetent, dass die sogar ihren Aprilscherz einen Tag zu spät postet.

Da ich das nicht mehr toppen kann, endet meine launige Zusammenfassung der letzten 30 Tage an dieser Stelle, und ich kann wohl bald schon mit der nächsten anfangen, weil wir bekanntlich Meinungsfreiheit in Deutschland haben.

To be continued…

6 Kommentare zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (April 2019)

  1. Warum beschließt die Bundesregierung nicht einfach noch, neben der Grundlast auch die Schwerkraft abzuschaffen?
    Und danach gehen die Politiker kollektiv „Schweben“.
    Da gibt es so ein schönes Haus in Berlin, steht „Park INN“ drauf.
    Auf dem Dach gibt es einen Steg für Bungee Springer, da können die Politiker dann direkt probieren, ob das mit der Abschaffung der Schwerkraft auch funktioniert hat. 😉 😉 😉

    Was mir auch so durch den Kopf gegangen ist, wenn wir angeblich 4096 Geschlechter haben, wie können dann 50% davon Frauen sein???

    Ja ja, Fragen über Fragen……..

  2. Unfassbar !
    Flüchtlinge lernen in Helmstedt, wie man bei uns flirtet

    Helmstedt, Niedersachsen. Wenn Flüchtlinge nach Helmstedt kommen, müssen sie auch lernen, wie man bei uns flirtet. Ein Workshop im Caritas-Zentrum hilft ihnen dabei, finanziert durch den Nothilfefonds des Bistums. Mitarbeiter versorgten die Flüchtlinge während des Workshops mit Speisen und Getränken.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

Kommentar verfassen