Frauen in der Politik – Notwendiges Übel oder Notwendigkeit?

Ein Vortrag von Uta Ogilvie für die Desiderius-Erasmus-Stiftung im Rahmen des Wochenendseminars vom 08. – 10.02.2019 „Frauen und politische Partizipation“

Zu meiner Person

Guten Tag, meine Damen, ich freue mich sehr, heute bei Ihnen sein zu dürfen. Einen besonderen Dank an die Desiderius-Erasmus-Stiftung für die Einladung, allen voran an Herrn Stefan Sellschopp, der mich in diese Runde als Rednerin gebeten hat. Es wurden nun schon ein paar Worte zu meiner Person verloren, trotzdem stelle ich mich gern noch mal vor.

Mein Name ist Uta Ogilvie. Weil ich so oft gefragt werde: Ich habe vor etwas mehr als 14 Jahren den Namen meines Mannes angenommen und der hat schottische Vorfahren. „Ogilvie“ ist somit schottisch. Wie Sie hörten, bin ich Ende Februar 2018 mit einem rosa Schild in Hamburg auf Straße gegangen. Die Aufschrift lautete: Merkel muss weg. Plötzlich war ich bekannt. Auch die Desiderius-Erasmus-Stiftung nahm von mir Notiz. So kam man wohl auf die Idee, mich zu fragen, ob ich heute als Referentin zum Thema „Frauen und politische Partizipation“ sprechen will. Ich habe sehr gern zugesagt. Zum einen, weil ich wirklich neugierig war, was in diesen zwei Tagen passieren würde. Zum anderen, weil mich das Thema gereizt hat – im doppelten Wortsinn. Warum?

Die Probleme mit dem Feminismus

Nun, „Frauen und politische Partizipation“, das klingt verdächtig nach Feminismus. Und mit Feminismus habe ich ein richtiges Problem. Zudem frage ich mich oft, ob Frauen überhaupt in die Politik gehen sollten. Was bringt uns das? Eine Sawsan Chebli? Eine Claudia Roth? Eine Frau Doktor Merkel? Wo soll da der Mehrwert sein?

Frau Doktor Merkel zum Beispiel: Sie mag eine Frau sein, aber für mich verbindet sie das Schlimmste aus der Welt der Frauen mit dem Schlimmsten aus der Welt der Männer. Ihr Frausein, so wirkt es zumindest auf mich, nutzt sie, um zu suggerieren, sie hätte weibliche Eigenschaften wie etwa mütterliche Gefühle für die, die ihr anvertraut sind. Leider sind diese Gefühle widernatürlicher Art. Anders als normale Frauen kümmert sie sich nicht um die, die ihr anvertraut sind – das sollten die Deutschen sein. Lieber sorgt sie sich um die sogenannten Flüchtlinge.

Doch richtet sie ihre negativen Energien nicht nur gegen die Deutschen im Allgemeinen, sondern zudem gegen sämtliche Politiker, die ihr gefährlich werden könnten. Ihr Machtstreben verbuche ich wiederum als ihre männliche Seite. Leider ist auch diese Seite ziemlich defekt. Ein Mann mit Anstand hinterlässt ein bestelltes Feld, dazu gehört ein würdiger Nachfolger. Würdige Nachfolger hat Frau Doktor Merkel leider alle weggebissen. Wobei: Irgendwie ist Frau Kramp-Karrenbauer unserer Frau Doktor schon würdig, oder nicht?

Sie merken wahrscheinlich, warum ich große Zweifel daran habe, dass mit Frauen an der Macht die Welt eine bessere wird. Ich weiß, dass ich mich mit solchen Aussagen wahrscheinlich nicht bei allen Anwesenden beliebt mache. Da ich allerdings selber eine Frau bin, obendrein eine politisch engagierte, nehme ich mir die Freiheit, genauso so zu denken.

Wahrscheinlich werden Sie sich fragen, warum ich ein generelles Problem mit dem Feminismus habe? Das will ich Ihnen gerne erzählen. Sagt Ihnen der Begriff „Kollektivismus“etwas? Kollektivismus bedeutet Einschränkung der individuellen Freiheit und ist eine Vorstufe zum Totalitarismus. Als politische Ideologien des Kollektivismus gelten:

Weil für mich Feminismus nichts anderes ist als gruppenbezogener Kollektivismus, will ich damit nichts zu tun haben. Das würde mich in die Nähe der Nazis rücken. Lieber nicht.

Verantwortung abzugeben schadet der Gesellschaft als Ganzes

Wie dem auch sei, wir haben uns heute hier versammelt, um zu diskutieren, ob und wie Frauen an der Politik teilhaben können. Wer das vorhat, muss sich auf etwas gefasst machen, meine Damen. Vermutlich ahnten Sie das ohnehin. Wenn Sie gegen den Mainstream aktiv werden – und ich gehe davon aus, dass Sie das wollen – werden Sie nicht nur Applaus ernten. Deswegen lasse ich die schönen Seiten bei Seite und widme mich dem, was wirklich zählt. So dachte ich mir, dass ich Ihnen zunächst ein wenig argumentatives Rüstzeug an die Hand gebe. Das Wissen, gute Argumente zu haben, macht mutiger – meine Erfahrung. Ganz nebenbei kann ich mir den Spaß gönnen, die unsägliche Beschränktheit des linken Mainstreams zu entlarven.

1. Das mithin am wenigsten Schöne ist, dass man als Nazi diffamiert wird. Warum also sind Merkel-Gegner keine Nazis? Der perfekte Einstig ist wohl zu sagen, man sei kein Sozialist. Denn die Nazis waren nicht nur moralisch völlig verkommen, sondern außerdem Sozialisten. Der Parteiname NSDAP steht nicht umsonst für „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“. Trotzdem nehmen viele an, die Nazis wären irgendwie Kapitalisten gewesen. Richtig ist, dass die meisten Unternehmen in Nazi-Deutschland formal in privaten Händen verblieben. Tatsächlich war aber der Staat der nominelle Privateigentümer. Wie das?

Im Jahr 1936 führten die Nazis Preis- und Lohnkontrollen ein. Und es ist Tatsache: Die Erzwingung solcher Kontrollen erfüllt eines der wesentlichen Merkmale eines totalitären sozialistischen Staates. Wenn Sie jetzt denken sollten: Naja, für den Kapitalismus bin ich trotzdem nicht, dann fragen Sie sich bitte, warum eigentlich. Was bedeutet überhaupt Kapitalismus?

Man versteht darunter sowohl eine Wirtschafts- als auch eine Gesellschaftsordnung. Am besten spiegelt das Artikel 14 des Grundgesetzes wider. Dort steht: „Eigentum verpflichtet“. Genau in diesem Satz zeigen sich die zwei Seiten des Kapitalismus. „Eigentum“ steht für den wirtschaftlichen Aspekt, „verpflichtet“ – und somit die Verpflichtung – für eine geistige Haltung, nämlich Respekt, Rücksichtnahme und Verantwortung. Sie werden mir recht geben: Mit diesen Werten kann man ein gutes Miteinander gestalten. Wer politisch engagierte Frauen, die nicht sozialistisch sind, in die Nähe der Nazis rücken will, hat jetzt das erste Problem. Schließlich geht es mir und Ihnen um Verantwortung, also echte Verantwortung. Für die braunen Sozialisten galt jedoch immer die Losung: Gemeinnutz vor Eigennutz.

Ja, so stand es tatsächlich im Parteiprogramm der NSDAP. Dabei ist „Gemeinnutz vor Eigennutz“ nichts anderes als eine Formel für „Ich gebe meine Verantwortung an ein Kollektiv ab“. Natürlich halten die roten Sozialisten die Vergemeinschaftung von Eigentum ebenfalls für richtig, insofern gilt auch für sie die Regel „Gemeinnutz vor Eigennutz“. Allerdings lehnen die Rot-Sozialisten diese Formulierung als „rechts“ ab. Zumindest, wenn sie etwas gebildeter sind. Man behilft sich mit anderen Formulierungen wie „Eigentum ist Diebstahl“. Letztlich kommt es immer auf dasselbe hinaus.

Verantwortung abzugeben ist leider immer eine ganz dumme Idee. Nicht nur für einen selber, weil man zum willfährigen Mündel mutiert. Verantwortung abzugeben schadet der Gesellschaft als Ganzes. Denn was allen gehört, gehört letztendlich niemanden und verkommt. Wer mir nicht glaubt, der möge sich an den letzten Besuch auf einer öffentlichen Toilette erinnern.

Entweder gibt es einen sozialistischen Umverteilungsstaat oder es gibt offene Grenzen

2. Eine weitere Kampfvokabel, mit der man sich als Merkel-Gegner auseinandersetzen muss, lautet „rechts“. Wie soll man mit dem Vorwurf umgehen, man sei „rechts“?

Zum einen ist das historisch nicht richtig. Denn die Unterscheidung zwischen rechts und links soll ursprünglich auf die Sitzordnung in der französischen Abgeordnetenkammer aus dem Jahr 1814 zurückgehen. Dort saßen – vom Präsidenten aus gesehen – auf der rechten Seite diejenigen Parteien, die für den Erhalt der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse eintraten. Auf der linken Seite saßen diejenigen Parteien, die eine Änderung der politischen und sozialen Verhältnisse anstrebten. So betrachtet sind wir wohl alle links, denn wir wollen die politischen und sozialen Verhältnisse ändern.

3. Dass wir heute als Rechte gelten, hat mit der Geschichtsklitterung der Linken zu tun. Eine Verfälschung der Geschichtsschreibung hatten die deutschen Linken nach dem Zweiten Weltkrieg und erst recht nach Achtundsechzig bitter nötig. Nicht auszudenken, wenn irgendwem wieder eingefallen wäre, dass die Nazis eigentlich welche von ihnen gewesen sind.

Wie auch immer – nach der neumodischen Definition sind Leute wie ich heute rechts. Aber warum? Was ist der springende Punkt? Die Antwort: Weil es uns um unser Land geht. Ein Land mit fest umrissenen Grenzen, einen Nationalstaat. Es ist das Nationale, was „Rechte“ verdächtig macht. Nur wieso eigentlich das jetzt wieder? Zwar pfeifen die International-Sozialisten gern die Internationale, Sie wissen schon, das Kampflied der sozialistischen Arbeiterbewegung. Doch Hand aufs Herz: Hat man je von einem sozialistischen oder kommunistischen Land gehört, dass keine Grenzen hat und die so richtig dichtmacht? Ich kann mich jedenfalls noch gut erinnern, wie kompliziert die Einreise in die DDR war. Von den Problemen, die DDR-Bürger mit der Ausreise hatten, fange ich gar nicht erst an. Das Argument, Rechte seien „rechts“, weil sie auf Grenzen bestehen, ist somit entkräftet.

4. Zudem sollte einer die Linken dringend auffordern, sich zu entscheiden: Entweder gibt es einen sozialistischen Umverteilungsstaat oder es gibt offene Grenzen. Kein Land kann es sich leisten, mit seinem Wohlfahrtsstaat die ganze Welt zu versorgen. Das ist absoluter Unfug. Linken, die einem entgegenhalten, Amerika hätte das auch geschafft, damals, als die Europäer in Scharen übergesiedelt sind: Gut – die Grenzen waren offen –  bloß gab es keinen Wohlfahrtsstaat. Wer kam, musste sich um sich selber kümmern. Augenscheinlich hat das ganz gut geklappt. Da ich gerade bei der Zuwanderung bin, nun etwas zu der Zuwanderung aus muslimischen Ländern.

Nazis und Muslime hatten gemeinsame Ziele, Ideale und gemeinsame Feinde: Juden

5. Darunter begraben findet sich ein weiteres Argument, warum Linke falsch liegen, wenn sie „Rechten“ ihre Ablehnung des Islams als „rechts“ auslegen. Denn die Nationalsozialisten fanden die Muslime prima, genauso wie die International-Sozialisten heute. Einige der führenden Köpfe, allen voran Hitler und Himmler, waren vom Islam fasziniert. Wann immer Hitler die katholische Kirche kritisierte, verglich er sie gleichzeitig mit dem Islam und bewertete diesen als positives Gegenbeispiel.

Um das etwas zu untermalen, habe hier ein Zitat von Heinrich Himmler aus dem Januar 1944:

„Es war klar. Was sollte denn die Muselmanen in Europa und in der ganzen Welt von uns Deutschen trennen? Wir haben gemeinsame Ziele. Es gibt keine solidere Grundlage für ein Zusammenleben als gemeinsame Ziele und Ideale.“

Tatsächlich – Nazis und Muslime hatten gemeinsame Ziele. Oder besser gesagt: Gemeinsame Feinde, nämlich den „Bolschewik, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“ So geht das Zitat von Himmler weiter.

Bis heute sind die Linken – egal ob braun oder rot – antisemitisch. Am besten lässt sich das anhand der sogenannten Israelkritik beobachten. Man verlangt scheinheilig, dass die Israelis ihre Füße stillhalten, während sie umzingelt sind von Leuten, deren erklärtes Ziel die Vernichtung der Juden ist. Kann man nachlesen. Im Koran.

Wie schizophren das alles ist! Auf der einen Seite plärren die International-Sozialisten „Nazis raus“, als wären sie pro-jüdisch eingestellt. Auf der anderen Seite hat man die Stirn, ein Land zu kritisieren, dessen Existenz unter anderem unsere Vorfahren mit zu verantworten haben. Zudem lockt man Millionen von beinharten Antisemiten nach Deutschland.

Die Massenmigration ist die geheime Rache der Linken für den Zusammenbruch des Sozialismus

6. Während das Verhältnis der Nazis zu den Muslimen eher pragmatischer Natur war – so ließ das NS-Regime hunderttausende muslimische Rekruten für Deutschland kämpfen – ist die Muslim-Liebe der Linken heutzutage eher herablassender, ja, sogar missbräuchlicher Natur. Man benutzt sie, um die Ideologie korrekt auszuleben – als das neue Proletariat.

Denn so ist es: Der Jubel über die Massenimmigration von Muslimen ist die geheime Rache der Linken für den Zusammenbruch des Sozialismus. Diese Erkenntnis habe ich dem famosen Rolf Peter Sieferle zu verdanken und ich halte sie für absolut schlüssig.

Sozialismus funktioniert nämlich so: Man hat eine Oberschicht und eine Unterschicht, das sogenannte Proletariat. Ziel des Sozialismus ist es, diese Machtverhältnisse umzudrehen. Danach fühlen sich offiziell alle gleicher, besonders natürlich die in den privilegierten Positionen. Es ist immer dasselbe Muster. Da uns die Proletarier ausgegangen sind und sich die sogenannten einfachen Arbeiter nicht mehr mobilisieren lassen, ersetzt man sie nun durch possierliche Muslime.

Sozialisten und Kommunisten sind tatsächlich derart wahllos. Man nimmt, was man bekommt. In China hat man zum Beispiel ganz pragmatisch die Bauern zum Proletariat erklärt. Denn in dem Bauernland, was es 1949 bei der Gründung der Volksrepublik war, gab es nicht genügend Fabrikarbeiter – das eigentliche Proletariat – die besagtes hätten stellen können. In Russland ging man aus demselben Grund genauso vor.

Judenhass ist gruppenbezogener Antikapitalismus

7. Um rechts zu sein, müssten wir etwas gegen Juden haben. Haben wir das? Ich hoffe doch sehr, dass nicht. Und was ist Judenhass überhaupt? Geht es dabei wirklich um die Religion? Keinesfalls. Es ist mal wieder etwas Gruppenbezogenes, nämlich gruppenbezogener Antikapitalismus. Die Nazis hatten etwas gegen Juden, weil sie erfolgreich waren. Was sie übrigens waren und sind, weil sie Ausbildung und Bildung für enorm wichtig halten. In dieser Kultur hängen Bildungsstatus und sozialer Status eng miteinander zusammen. Nicht bloß der Erfolg, sondern auch die Förderung von Exzellenz dürfte den Linken missfallen. Wenn alle gleich sind, darf schließlich keiner hervorstechen. (Angemerkt: Linke fördern zwar Exzellenz, allerdings nur, wenn sie der Partei dient.)

Mit zum Erfolgsrezept der jüdischen Kultur gehört sicherlich der familiäre Zusammenhalt. Dass die Familie einen derart hohen Stellenwert hat, dürfte ein weiterer Aufreger für die Linken sein. Denn Linke haben nichts Geringeres im Sinn, als die Zerstörung der Familie. Warum das so ist, hat keiner schöner formuliert als der bereits erwähnte Rolf Peter Sieferle. Er schreibt:

„Die neue Zivilisation möchte explizit krumm sein, schief, falsch, verdreht, also links. Es handelt sich um eine Kultur, die das Un-Recht zu ihrer Signatur erhebt.“

Und jetzt wieder ich: Alles, was den Menschen als Menschen ausmacht, ist linker Diktion nach schlecht und muss zerstört werden. Dazu gehört eben auch die Familie. Man kann das heute wunderbar beobachten: Der Mainstream versucht mit aller Macht, diese vitalen Kleingemeinschaften zu zerstören. Damit werden leider die Wurzeln unserer Gesellschaft zerstört.

Wir leben nicht im Kapitalismus, sondern in einem 80 Prozent-Sozialismus

8. Vermutlich fragen Sie sich, warum ich den Kapitalismus hochhalte, nicht wahr?! Leben wir nicht im Kapitalismus und sehen, wohin das führt? Nein, tun wir nicht. An dieser Stelle möchte ich Sie mit einem Libertären konfrontieren, dem deutschen Ökonomen Roland Baader:

„Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ‚kapitalistischen Augen‘. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (d. h. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50 Prozent, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem komplizierten Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in ‚kommunalem Eigentum‘ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40 Prozent der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80 Prozent-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).“

Dieses Zitat ist ein wenig älter, es stammt aus dem Jahr 2005. Dem Jahr, in welchen uns Frau Doktor Merkel beschert wurde. Seither ist natürlich nichts besser geworden. Unsere Regierung verkommt mehr und mehr zu einer Neuauflage der DDR. Das zeigt sich auch mit Blick auf unsere Einkommen.

Wussten Sie, dass wir mittlerweile bei einer realen Steuer- und Abgabenlast von 70 Prozent sind? Unter dem Strich bleiben uns nur 30 Prozent unseres Gehalts. Gemeinnutz geht vor Eigennutz, Eigentum ist Diebstahl – wir sind schon lange dort angelangt – im Sozialismus. Und wofür gibt die Regierung das Geld aus? Ich sage es Ihnen:

  1. Für die Eurorettung, die nicht funktionieren kann.
  2. Für die Energiewende, die nicht funktionieren kann – dazu bräuchte es einen Energiespeicher.
  3. Neuerdings für die Verkehrswende, die unseren Wirtschaftsmotor abwürgt.
  4. Aber fast am schlimmsten: Die Regierung Merkel gibt Geld für Menschen aus, die uns in der Masse keinen Mehrwehrt bringen werden, sondern nur Kosten.

Darin ist übrigens ein wesentlicher Unterschied zur DDR zu sehen. Die war zwar am Ende pleite, so wie wir es sein werden, wenn alles wie gehabt weitergeht. Doch haben der gute Walter und der liebe Erich das Geld nicht für ein wahnsinniges Übernächsten-Liebe-Projekt ausgegeben wir Dr. Merkel. Apropos: Ich weiß nicht, ob Ihnen das schon mal aufgefallen ist, aber:

Sozialisten geht es nicht um „Nächstenliebe“, sondern darum, der arbeitenden Bevölkerung Geld abzuknöpfen, um es umzuverteilen

9. Wenn Sozialisten das Wort „Nächstenliebe“ im Mund führen, ist das einfach verlogen. Zum einen sind Sozialisten in der Regel gegen jede Art von Gottesglaube – man ist sich selbst Religion genug. Zum anderen muss man wissen: Wenn sie das Wort Nächstenliebe nutzen, dann nur, um normal gesinnte Menschen an irgendwelche Liebespflichten zu erinnern, die sie aufgrund ihres christlichen Glaubens zu erfüllen hätten. Sich selber sehen sie indes in moralisch höheren Sphären, schließlich kümmern sie sich um irgendwelche Flüchtlinge. Zumindest im Kopf. Tatsächlich machen sie nichts anderes, als der arbeitenden Bevölkerung Geld abzuknöpfen und es dann umzuverteilen.

Echte Nächstenliebe bedeutet jedoch Arbeit, Disziplin und Verantwortung. Ich habe übrigens nichts dagegen, Nächstenliebe Fremden entgegenzubringen. Das ist nicht grundsätzlich verkehrt. Bloß: Warum in aller Welt sollte ich meine Zuneigung an solche verteilen, die Unfrieden und Unfreiheit bringen? Beides werden die Leute, die jetzt in Scharen zu uns strömen. Das ist religionsbedingt.

10. Da waren die National-Sozialisten schlauer als die International-Sozialisten. Während die Rot-Linken Muslime für bedauernswerte Wesen halten, um die wir uns kümmern müssen, damit sie sich moralisch überhöhen können, haben Braun-Linke – wie erwähnt – die Aggressivität der Muslime hochgehalten. Insofern, das muss ich zugeben, bin ich auch „rechts“, denn die Erkenntnis, dass Muslime gegenüber „Ungläubigen“ aggressiv sind, habe ich ebenfalls gewonnen. Mit dem Unterschied, dass ich diese Aggressivität nicht schätze. Dass die „Neubürger“ wirklich angriffslustig sind, zeigt sich an den unzähligen „Einzelfällen“ unter denen besonders Frauen zu leiden haben. Damit jetzt endlich zu den Frauen!

Männer und Frauen sind unterschiedlich

Deshalb sollte sich Frauen gegen die Einwanderungspolitik von Frau Dr. Merkel und Ihresgleichen zur Wehr setzen, eben, weil sie Frauen sind. Wir werden wie ein Kollektiv behandelt, in dem Fall ist es sinnvoll und angebracht, sich kollektiv diesem Wahnsinn entgegenzustellen. Wenn ich das sage, könnten Sie denken: Na, hoppla, jetzt widerspricht sie sich ja selbst. Richtig?

Dass uns das Thema gerade als Frauen etwas angeht, heißt für mich allerdings nicht, dass wir uns deshalb als homogene Masse sehen müssen. Die Bedrohung ist es, die aus uns ein Kollektiv macht, trotzdem bleiben wir natürlich alle Individuen. „Wir Frauen“, diese Formulierung ist halt wirklich nur sinnvoll, wenn es darum geht, Geschlechtsspezifika zu beschreiben. Und ich freue mich, das endlich laut und öffentlich sagen zu dürfen: Männer und Frauen sind unterschiedlich!

Inwieweit? Das fängt bei der Physionomie an. Frauen sind in der Regel kleiner und weniger muskulös und somit den Männern für gewöhnlich körperlich unterlegen. Das geht weiter mit unterschiedlichen Verhaltensweisen. Als typisch männliches Verhalten gelten dominantes Auftreten und herausforderndes Gebaren. Natürlich können Frauen genau so dominant und herausfordernd sein, keine Frage. Aber ich rede nicht vom Einzelfall, sondern vom Allgemeinfall, „uns Frauen“ halt. Und eben, weil wir anders sind als Männer, sind wir in der Politik ebenfalls anders als Männer.

Sind Frauen unter sich, lösen sie Probleme am liebsten mit dem gesprochenen Wort, zumeist endet das in einem Einvernehmen, im Konsens. In gemischten Gruppen kann es natürlich auch Ärger mit Männern geben. Da wir uns körperlich nicht zur Wehr setzen können, sind wir darauf angewiesen, potenziell gefährliche Situationen mit größter Geschwindigkeit zu erkennen. Deswegen haben wir in der Regel eine höhere soziale Intelligenz. Kurzum: Sprache und soziale Intelligenz, das sind unsere Waffen.

Konsens senkt das Niveau

Was das mit Politik zu tun hat? Nun, ein klarer Sieg nach Fausthieb ist uns nicht gegeben. Worte lassen immer ein letztes bisschen Raum für Interpretation. Wie gesagt: Meist verbleiben wir im Konsens. Leider verhält es sich mit der Einigkeit ähnlich wie mit der Gleichheit: Beide führen zu einem Absinken des Niveaus. Wie ich das wieder meine?

Stellen Sie sich einen Fluss vor, einen geraden Fluss, bitte. Der tritt mal auf der Seite – hier oben – über das Ufer. Dieses Oben definiere ich als ein hohes Niveau. Manchmal tritt der Fluss hier unten über. Dieses Unten definiere ich als das niedrige Niveau. Konsens bedeutet, das Flussbett nicht zu verlassen. Maximaler Konsens herrscht genau in der Mitte des Flusses. Die gute Nachricht: Das ganz niedrige Niveau wird nicht erreicht. Die schlechte: das hohe Niveau auch nicht.

Wenn ich mich frage, ob„wir Frauen“ in die Politik gehen sollten, frage ich das aus gutem Grund. Es geht schließlich nicht nur um Veränderung, sondern vor allen Dingen um Verbesserung. Sorgen Frauen wirklich für eine Verbesserung, was die Qualität der Politik angeht? Wir erinnern uns: Konsens senkt das Niveau. 15 Jahre Dr. Merkel sprechen für sich, oder nicht?

Mittlerweile denke ich allerdings, dass Frauen es trotzdem wagen sollten. Es müssen halt bloß die Richtigen sein, nämlich solche, die sich trauen, auf den Konsens zu verzichten. Das macht zwar einsam, doch besser einsam als tot über dem Zaunpfahl, nicht wahr?

Männliche Männer sind weitgehend verschwunden, was wir den Linken zu verdanken haben

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum Frauen in die Politik gehen sollten: Die Männer, so meine These, werden es leider nicht richten. Denn der Mann, den ich vorhin beschrieb, also den, der einfach loslegt, den gibt es gar nicht mehr, jedenfalls nicht in der Masse, die wir bräuchten, um das Land zu retten. Ich vermute, dass Sie dieser Analyse zumindest in Ansätzen zustimmen werden. Wo sind sie bloß – die charismatischen Anführertypen? Und vor allen Dingen: Wie konnten sie einfach von der Bildfläche verschwinden? Ich habe mich das gefragt und denke, eine Antwort gefunden zu haben. Dazu will ich ein wenig ausholen:

Erinnern Sie sich daran? Es war gegen Anfang der neunziger Jahre. Damals war überall dieses eine Wort zu hören: „Politikverdrossenheit“. Ich habe diese Vokabel lange nicht mehr gehört. Wo kam die Verdrossenheit her, was wurde aus ihr? Meinem Empfinden nach ist es wie folgt:

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten wir Deutschen auf einer Insel des Friedens und des Wohlstands. Geschützt durch die USA konnten wir uns dem Konsum und der Innenpolitik hingeben. Wir sind gewissermaßen unter den Fittichen der USA lebensuntauglich geworden.Die Situation änderte sich mit dem Zusammenbruch der Ostblockstaaten. Plötzlich waren wir nicht mehr in dieser komfortablen Schutzzone zwischen dem kommunistischen Osten und den kapitalistischen USA. Unsere Schutzmacht zog sich zurück. Durch die Wiedervereinigung wurden wir zum bevölkerungsreichsten und potentiell wirtschaftsstärksten Land Europas – und damit zu einer Bedrohung für die anderen europäischen Länder.

Die Karten wurden also vollkommen neu gemischt. Dass wir plötzlich wie ein möglicher Feind wirken könnten, ist den meisten vermutlich nicht aufgefallen, verwöhnt wie wir waren. Freund-Feind-Denken ist nun mal nichts für Wohlstandsverwöhnte. Stattdessen pflegten die Deutschen lieber moralin-übersäuert ihre Rechts-Links-Schemata, und zwar so lange, bis de facto alles „rechts“ war, was nicht ultralinks war.

Wie ich vorhin erwähnte, ging das nach einem simplen Muster von statten: Alles, was den Menschen als Menschen ausmacht, gilt in linker Diktion als schlecht und muss zerstört werden. Dazu gehörte natürlich, das klassische Frauen- und Männerbild gründlich zu vernichten. Die Linken haben gute Arbeit geleistet, das muss man ihnen lassen. Um auf die Frage zurückzukommen, was aus den echten Männern wurde: Es ist den Linken zu verdanken, dass es sie nicht mehr gibt.

Der Feminismus hat die Männer so sehr geschwächt, dass sie ihre ureigenen Qualitäten verloren, so dass jetzt die Frauen ran müssen

Eine weitere Ursache für das Verschwinden des herkömmlichen Mannes ist im Feminismus zu suchen, der – wie gesagt – ideologisch mit dem Sozialismus verwandt ist. Beide eint der kollektivistische Ansatz. Mit besagtem Feminismus wurde gründlich übertrieben. Es wurde nicht etwa an dem Punkt aufgehört, an dem alle vor Recht und Gesetz gleich waren. Nein, nach Erreichen des eigentlichen Ziels verlangten die sogenannten Feministinnen immer mehr Privilegien. Noch schlimmer treiben es die Vertreter von Gender Mainstreaming, einer Bewegung, welche die totale Gleichheit aller Geschlechter zum Ziel hat.

Diese Gleichheit steht zwar im völligen Widerspruch zum Feminismus, der den Unterschied zwischen Frau und Mann betont. Ebenso steht diese Gleichheit im völligen Gegensatz zu der Forderung nach mehr Vielfalt, welche etwa die Befürworter der Migration permanent stellen. Bloß soll diese Vielfalt offensichtlich nur für Zuwanderer gelten. In der einheimischen Bevölkerung haben gefälligst alle gleich zu sein. Entschuldigung, ich kann es einfach nicht lassen, linke Widersprüche ans Licht zu zerren.

Jedenfalls dürfen deutsche Männer schon lange nicht mehr Männer sein. Folglich haben sie ihre ureigenen Qualitäten verloren. Dazu gehört natürlich der moralische Kodex, welcher besagt, dass man seine Familie zu schützen und im Notfall zu verteidigen hat. Übrigens ist das bestimmt mit ein Grund dafür, weshalb die Geburtenrate in Deutschland so niedrig ist. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass Frauen, spätestens wenn es an die Familienplanung geht, sehr wohl echte Männer suchen. Aber die sind schließlich aus.

Fakt ist: Man sollte sich bei der Rettung unseres Landes nicht auf den deutschen Mann verlassen. Die paar echten Mannsbilder, welche die Bezeichnung noch verdienen, werden keine kritische Masse zustande bekommen. Deswegen müssen wir Frauen jetzt ran. Nicht, weil wir Frauen sind, sondern aus der schieren Notwendigkeit heraus.

Arbeiten Sie Ihre Stärken und Schwächen sowie Ihre Überzeugungen heraus und konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken

Das ist jetzt das dritte Mal, dass ich von Frauen im Plural rede, nicht wahr? Sie werden allerdings gemerkt haben, dass ich dabei vor allen Dingen die faktisch vorhandenen Unterschiede zwischen Mann und Frau im Sinn hatte. Kollektivismus lehne ich bekanntlich ab. Apropos: An dieser Stelle möchte ich auf das rein Individuelle zurückkommen. Wie ich bereits sagte, sollten Frauen, die in die Politik gehen, in der Lage sein, auf den Konsens zu verzichten. Doch wer traut sich das zu? Und: Kann man etwas unternehmen, um diese Fähigkeit zu schärfen?

Zunächst der vielleicht wichtigste Hinweis: Werden Sie sich darüber im Klaren, was Ihre Stärken, was Ihre Schwächen und was Ihre Überzeugungen sind. Wenn Sie mit Ihren Überzeugungen wirklich überzeugen wollen, dann ist es hilfreich, wenn Sie diese klar formulieren können. Wie man dabei genau vorgeht, muss jeder für sich entscheiden. Mir selber hat es nie gereicht, einfach ein Parteiprogramm zu übernehmen. Das liegt allerdings an mir, meiner ganz eigenen Art. Wenn Sie Vorgefertigtes vorziehen, geht es sicherlich auch so. Der Punkt ist: Bleiben Sie offen, lesen Sie und üben Sie das Diskutieren! Dabei lernt man nicht nur immer Neues, man merkt zudem, wo man in der Argumentation offene Flanken hat. Wie immer gilt: Hauptsache machen.

Zu den Stärken und Schwächen: Definieren Sie diese gründlich. Dazu wieder ein wichtiger Rat: Mühen Sie sich nicht mit Ihren Schwächen ab, konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken. Das Leben wird Sie schon zwingen, mit den Schwächen klarzukommen, da muss man sich keine Sorgen machen. Ich kann davon ein Lied singen: Bis zu dem Tag, an dem ich mit dem rosa Schild auf die Straßen ging, hätte ich gesagt: Meine Stärken liegen – typisch Frau – in Sprache und Schriftsprache. Als Schwäche hätte ich wahrscheinlich eine gewisse Abneigung gegenüber Menschengruppen genannt. Das ist übrigens nicht sonderlich feminin, Frauen sind eher selten Einzelgänger, aber sei es drum. Was passierte dann?

An meinen Stärken hat sich nichts geändert. Meine Abneigung gegenüber Gruppen habe ich grundsätzlich behalten. Jedoch merkte ich, dass ich, wenn ich wirklich etwas bewegen will, etwas bewegen kann. Ergo habe ich nüchtern die Faktenlage abgewogen: Will ich die Dinge voranbringen und nehme in Kauf, mich häufig mit Menschen zu umgeben, oder lasse ich es sein? Das Ergebnis: Die Freude über den Erfolg meiner Aktionen überwog das Gefühl des Unwohlseins in Gruppen. Problem gelöst.

Man darf keine allzu große Angst vor der Antifa haben

Darüber hinaus sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass man von allen möglichen Seiten angefeindet wird. Mein Tipp: Nehmen Sie sich böse Worte nicht zu Herzen. Wer widerwärtig spricht, ist die Aufmerksamkeit im Zweifel nicht wert. Sicherlich ist es hilfreich, keine allzu große Angst vor der Antifa zu haben. Mit der muss man nämlich rechnen. Immer. Ich will Ihnen da nichts vormachen – die Antifa kann wirklich gefährlich sein. Doch kann man sich ja schützen:

  1. Versichern Sie sich gegen Vandalismus.
  2. Lassen Sie sich einen Auskunftsschutz geben. Es muss schließlich niemand erfahren, wo Sie wohnen. Nur: Machen Sie das besser vorher, nicht, wenn es schon zu spät ist.
  3. Schaffen Sie sich eine Kamera an, die Sie vor Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung anbringen – natürlich im Einklang mit den entsprechenden Gesetzen. Ein Hund oder etwas Pfefferspray können auch nicht schaden.

Sollten Sie es trotzdem mit der Angst bekommen: Einfach daran denken, was passiert, wenn nichts passiert. Das ist deutlich schlimmer.

Wer jetzt allerdings sagt: Das widerspricht dermaßen meinem Naturell, das will ich nicht, so ist das eine nicht weniger ehrenhafte Entscheidung. Zumal: Wenn eins wirklich nicht hilfreich ist, dann sind es Leute, die vor lauter Stress in die Knie gehen, im schlimmsten Fall dann, wenn es gerade ernst wird. Keiner muss sich schämen, nein zu sagen. Zudem gibt es immer noch die Möglichkeit, irgendwie im Hintergrund tätig zu sein. Selbst moralische Unterstützung für die Frontkämpfer ist super.

Dass ich hier heute vor Ihnen sprechen darf, ist für mich ein Beispiel für eine solche Unterstützung. Dass Sie mich als Referentin hierhergebeten haben, hat mir viel Mut gemacht und bestätigt mich in dem Gefühl, dass ich meine Arbeit weiter fortsetzen muss. Dafür danke ich von Herzen – und natürlich danke ich für Ihre Aufmerksamkeit.

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