30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Februar 2019)

von Michael Werner

Ich bin wieder zurück, nach meiner ich-weiß-nicht-mehr-wievielten 30-Tage-Sperre, weil ich es gewagt habe, Dinge beim unschönen Namen zu nennen. Rückblickend war ich die letzten zwei Jahre mehr gesperrt als „frei“. Ich sehe das inzwischen positiv, aus drei Gründen:

1. Ich komme im wahren Leben definitiv zu mehr, wenn ich nicht so viel auf Facebook rumhänge.
2. Facebook-Sperren werden in einer hoffentlich besseren Zukunft, also nach Überwindung des momentanen Unrechtssystems, der Beleg dafür sein, dass man im Widerstand war.
3. Mein Anwalt freut sich bei jeder ungerechtfertigten Sperrung über ein neues lukratives Mandat.

Werfen wir einen launigen Blick zurück auf die Highlights der Absurditäten, die freiheitlich denkenden Menschen in den 30 Tagen meiner Abwesenheit zugemutet wurden:

– Ein – politisch eher links einzuordnender – Handballspieler äußert sich öffentlich dahingehend, dass es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland nicht allzu gut bestellt sei, sobald man sich nicht im äußerst engen Meinungskorridor des linksgrünen Mainstreams bewege. Sofort plärren in fröhlicher Gleichschaltung unsere Presseorgane drauflos, dass es hierzulande sehr wohl Meinungsfreiheit gibt, sie schreiben sich schließlich ständig total mutig gegen „Nazis“, die AfD und Trump die Finger wund, ohne dafür ins Lager zu kommen. Das würde ich sogar unterschreiben, wenn sie so ehrlich gewesen wären, „mutig“ durch „gratismutig“ zu ersetzen, denn dieses Geschreibsel ist in etwa so mutig, als hätte man sich im Dritten Reich über die Judenplage ausgelassen. Ich las auch: „Man kann hier seine Meinung äußern, ohne dass am nächsten Morgen der Staat in Form der Polizei auf der Matte steht.“ Ja stimmt, die Polizei kommt nicht. Stattdessen die Antifa, aber die ist ja irgendwie auch der Staat, da sie von ihm finanziert wird. Notabene: Sämtliche Sponsoren des vorlauten Sportlers erlebten einen linken Shitstorm, doch schnellstens ihre Vertragsbeziehungen zu beenden. Wie sagen wir alten Lateiner? Quod erat demonstrandum! Deutlicher kann man Stefan Kretzschmar nicht Recht geben! (Anmerkung des Verfassers: Es gibt de facto keine Meinungsfreiheit in Deutschland, auch nicht theoretisch, also auf dem Papier. Einfach mal den Artikel 5 des Grundgesetzes komplett lesen – Meinungsfreiheit mit einem „ja, aber“, also dass der Staat bestimmte Meinungen verbieten kann, ist die Perversion von Meinungsfreiheit. Entweder hat man Meinungsfreiheit oder nicht – eine auch nur leicht eingeschränkte Meinungsfreiheit ist bereits keine solche mehr. Ein bisschen Meinungsfreiheit gibt es nicht, ebenso wenig wie ein bisschen schwanger oder ein bisschen tot sein.)

Meinungsfreiheit, die Zweite: Die Tagesschau veröffentlicht eine „Weltkarte der Meinungsfreiheit“. Darin führt Deutschland weltweit und hat mehr Meinungsfreiheit als die USA (deren Verfassung – im Gegensatz zum Grundgesetz, siehe oben – tatsächlich Meinungsfreiheit garantiert und wo – im Gegensatz zu hier – niemand wegen Wort- und Gedankenverbrechen vor den Kadi gezerrt werden kann). Wohlgemerkt jene Tagesschau, die zwar von den Zwangsgebühren aller Bürger finanziert wird, aber auf ihrer Facebook-Seite widerrechtlich jeden sperrt, der mal einen regierungskritischen Kommentar ablässt. So viel Verarschung mit Ansage kann man sich beim besten Willen nicht ausdenken.

– Donald Trump wird bald schon des Amtes enthoben, frohlockt die bunte Medienlandschaft. Mal wieder. Wegen irgendwas, hab vergessen, was genau. Ist auch egal. Aber diesmal wirklich! Großes Relotius-Ehrenwort!

– Trump, die Zweite: Der amerikanische Salonbolschewik Bernie Sanders regt sich darüber auf, dass Trump in seiner Rede zur Lage der Nation den „Klimawandel“ nicht erwähnt hat. Der gute Mann, noch nie der schlauesten einer, hat offensichtlich die Rede zur Lage der Nation mit Grimms Märchenstunde verwechselt. Kann mal passieren, nach acht Jahren Obama

– Die derzeit einzige halbwegs ernstzunehmende Oppositionspartei, die mit einer etwas linkeren Version des CDU-Wahlprogramms der 1990er angetreten ist, wird nun vom Verfassungsschutz beobachtet, und dieser stützt sich dabei auf Antifa-Quellen. Das ist in etwa so wie Judenhass mit den „Protokollen der Weisen von Zion“ zu begründen. Um die Beobachtung durch den Verfassungsschmutz (pun intended) überhaupt zu bewerkstelligen, wurde in einem hochnotpeinlichen Akt, der jeden Fantasieuniform-Diktator jeder Bananenrepublik dieser Welt grün vor Neid werden lässt, sogar extra der Präsident des Verfassungsschutzes durch einen willfährigen Handlanger des Merkel-Regimes ersetzt. We call it Gewaltenteilung.

– Dahingegen nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden linksextreme Gruppierungen, die Mitgliedern, Wählern oder Sympathisanten besagter Partei, deren Familien und deren Eigentum regelmäßig Gewalt androhen und immer häufiger sogar antun. Nein, die kriegen stattdessen Abermillionen an Steuergeldern in den Allerwertesten geblasen. Über dieses Zwangssystem finanzieren also die Opfer ihre Peiniger. Das ist an Verkommenheit und Perversität nicht mehr zu überbieten.

– Ebenfalls völlig in Ordnung ist es (und wird auch auf Facebook nicht mit einer Sperrung sanktioniert), die Vernichtung Israels samt aller (jüdischen) Bewohner zu fordern, solange man nur der „richtigen“ Religion angehört. Ja, für Muslime gibt es wohl tatsächlich Meinungsfreiheit, denn alleine der Koran gehört wegen Rassismus, Gewaltverherrlichung und Aufruf zu Mord und Krieg eigentlich auf den Index. Würde jemand heute ein solches Buch verfassen, käme er aus dem Gefängnis nicht mehr raus. Doch dafür hat der Verfassungsschutz leider keine Zeit.

– Im drölfzigsten Jahr in Folge hat die linksgrüne Sprachpolizei ein Wort, das ein real bestehendes Problem präzise beschreibt, zum „Unwort des Jahres“ gewählt. Sinn der Übung ist, damit die Benennung des Problems zu tabuisieren, und alle jene, die das Unwort trotzdem verwenden, als Unmenschen zu stigmatisieren. Wer George Orwells Dystopie „1984“ gelesen hat, kennt den Trick des totalitären Überwachungsstaats „Ozeanien“, durch die Streichung etlicher „Unwörter“ aus dem Sprachschatz dem Volk kritische Äußerungen und infolgedessen auch kritische Gedanken zu verunmöglichen. Das Problem ist, dass diese Gedankenblockwarte Orwells Buch als Bedienungsanleitung für die Installation eines neuen Gesinnungsterrors missverstehen, obwohl der Mann das eigentlich als Warnung gemeint hat.

– Von ökofaschistischer Lügenpropaganda völlig verblendete, intellektuell verwahrloste und charakterlich deformierte Indoktrinationsopfer der staatlichen Zwangsverblödungskasernen, a.k.a. „Schüler“, die sich morgens von Mutti mit dem SUV zur Schule kutschieren lassen, schwänzen freitags den Unterricht, um in klirrender Kälte gegen die angeblich vom frei erfundenen „menschengemachten Klimawandel“ verursachte „globale Erwärmung“ zu protestieren. Wer sich jetzt noch fragt, wie damals Millionen Deutsche Adolfs Schauermärchen über die pöööhsen Jooooden glauben konnten – here’s the answer.

– Nachtrag zu obigem freitäglichen Schulschwänzen für Demos gegen den „Klimawandel“: Die Linksfaschistin Katja Kipping von der viermal umbenannten Mauermörder-Partei „SED“, derzeit firmierend unter „Die Linke“, verteidigt diese Verstöße gegen die ansonsten so heilige, von Adolf Hitler persönlich eingeführte Schulpflicht (treffender ausgedrückt: Schulzwang) als „gelebte Demokratie“. Ob sie das auch so sähe, wenn diese gehirngewaschenen Zombies stattdessen gegen die Energiewende, gegen die Euro-Rettung oder gegen die Zuwanderungspolitik (also gegen Dinge, die tatsächlich zum Untergang führen) demonstrieren würden?

– Nochmal „Klimawandel“: Ein Mädchen aus Schweden (angeblich mit Asperger-Syndrom) wird – sicher auch auf Druck ihrer karrieregeilen Eltern – beim Weltwirtschaftsforum in Davos vor eine Handvoll Übriggebliebene gezerrt und lässt dort unter großem medialen Tamtam und ohne sich auch nur einer einzigen kritischen Frage stellen zu müssen, allernaivsten kindlichen Bullshit zur „Rettung der Erde“ ab. Niemand regt sich darüber auf, dass hier ein vermeintlich behindertes Kind von den Ökofaschisten zur Durchsetzung ihrer kriminellen Agenda instrumentalisiert wird. Wir können nur erahnen, wie laut das Geschrei gewesen wäre, wenn die AfD ein Mädchen dorthin geschickt hätte, das darum bittet, sie nicht der Gefahr auszusetzen, aus Angst vor Vergewaltigung nicht mehr alleine auf die Straße gehen zu können. Und das Kind hätte noch nicht mal behindert sein müssen!

– Ein strubbelhaariger, gefühlt in Talkshows wohnender Grünfaschist verabschiedet sich von Twitter und Facebook, weil er sein Posting-Verhalten nicht unter Kontrolle hat. Der gleiche Mann möchte aber gerne Regierungsverantwortung in Deppenland übernehmen. Finde den Fehler!

– Zwei der moralisch verkommensten SPD-Politiker lassen es sich nicht nehmen, den 77. Jahrestag der Wannseekonferenz für Hetz- und Lügenpropaganda der miesesten Sorte zu missbrauchen: Sawsan Chebli, das für ihre permanenten Peinlichkeiten auf Twitter berüchtigte „palästinensische“ Islam-U-Boot der Spezialdemokraten, entblödet sich nicht, in einem infamen Vergleich die heutigen Muslime den damaligen Juden gleichzusetzen (klassische Täter-Opfer-Umkehr), wobei – Überraschung! – der AfD die Rolle der NSDAP zukommt. Heiko Maas – seines Zeichens Außenminister (und daher gar nicht für die Thematik „innere Sicherheit“ zuständig), und als ehemaliger Justizminister eine Art Erich Mielke, gefangen im Körper von Adolf Eichmann – lässt verlauten: „Wir schützen jüdisches Leben! Nie wieder Faschismus!“ Nun, den Faschismus gab es in Italien, aber keinerlei Judenverfolgung, denn Mussolini war kein Antisemit – vielmehr befürwortete sogar der Großteil der italienischen Juden Mussolini und das faschistische Italien. Tatsächlich war es der braune Sozialismus in der deutschen Spezialvariante, der Millionen Juden das Leben kostete! Noch viel schlimmer als Maas‘ mangelnde historische und politische Bildung ist allerdings sein gestörtes Verhältnis zur Logik: Wenn man jüdisches Leben tatsächlich schützen will, dann importiert man nicht (größtenteils illegal) Millionen beinharter (und gewaltbereiter) Antisemiten ins Land der Holocaust-Erfinder, und noch viel weniger bezeichnet man jeden, der das aus genau DIESEM Grund kritisiert, als Nazi.

– Wannseekonferenz, die Zweite: Der peinliche Mummenschanz, zu dem der Holocaust-Gedenktag in Deutschland inzwischen verkommen ist, offenbart die gesamte Misere: Hierzulande interessiert man sich nur für Juden, wenn sie tot sind, und das auch nur, wenn sie zwischen 1933 und 1945 zu Tode gekommen sind, und das auch nur, wenn die Mörder deutsche Nazis waren. Aktuell lebende Juden, die gerne am Leben blieben, interessieren hingegen niemanden; sie werden eher als lästig empfunden. Vor allem, wenn sie – wie beispielsweise Henryk M. Broder – den momentan praktizierten Irrsinn explizit beim Namen nennen. Deutlicher kann man nicht zeigen, dass man aus der Geschichte nichts, aber auch absolut gar nichts gelernt hat.

– Wannseekonferenz, die Dritte: Deutschland, das – laut Merkel – „die Sicherheit Israels“ zur „Staatsräson“ erhoben hat, macht sich bei der kriminellen Vereinigung namens „UN“ mit so ziemlich jeder Schwachsinns-Resolution gemein, die irgendwelche islamofaschistischen Schurkenstaaten gegen eben dieses Israel herbeihalluzinieren. Da kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.

– Wannseekonferenz, die Vierte: Pünktlich zum Tag des Holocaust-Gedenkens bringt der kleptokratische, totalitäre Schwerstkriminellenverein namens „EU“ eine „Firma“ an den Start, deren einziger Zweck darin besteht, die – berechtigten! – Sanktionen gegen das verbrecherische Mullah-Regime im Iran zu umgehen. Also jene, deren „Staatsräson“ die Vernichtung Israels ist. Kann man sich nicht ausdenken!

– Wannseekonferenz, die Fünfte: Im Kölner Koran-Reaktor, a.k.a. „Zentralmoschee“, trafen sich Muslime aus 17 Ländern zu einer Konferenz über „Die Zukunft der Muslime in Europa“, darunter auch zahlreiche Vertreter desjenigen Islams, den es zwar angeblich nicht gibt, der aber den Islam noch islamischer auslegt als der Islam, den es nicht gibt, selber. Dass das so stattgefunden hat, verwundert mich nicht – viel mehr verwundert mich, dass etliche Kölner Amtsträger darüber „verwundert“ waren. Wenn ich mal unterstelle, dass diese Verwunderung nicht geheuchelt war, dann haben wir es hier mit unfassbar ignoranten Menschen zu tun, die zu Opfern ihrer eigenen, selbstverschuldeten ideologischen Blindheit geworden sind. Ohne selbige hätten sie nämlich erkannt bzw. sogar vorher wissen müssen, dass hier nur passiert, was passieren muss. Oder ist jemand ernsthaft verwundert, wenn auf einen Blitz ein Donner folgt? Und ist es nicht toll, von solchen Blindgängern regiert zu werden?

– Wannseekonferenz, die Sechste, oder Unrechts- und Willkür-Justiz, die Erste: Ein Jude mit Kippa wird in Hamburg auf der Straße von einer Gruppe junger männlicher Islamofaschisten angepöbelt und dabei mit so Nettigkeiten wie „Juden ins Gas“, „Kopf abschneiden“ und „Nimm die scheiß Mütze ab“ bedacht. Der Gepeinigte wird – verständlicherweise! – wütend und brüllt im Affekt zurück: „Tod allen Arabern!“ Ein zufällig vorbeikommender Polizeibeamter greift hart durch, nimmt die Personalien auf und erstattet Anzeige. Resultat: Der Jude, der sich nur verbal gewehrt hat, wird wegen eines vom Unrechtsstaat frei erfundenen Straftatbestands ohne Opfer namens „Volksverhetzung“ zu 1.350 Euro Geldstrafe (90 Tagessätze à 15 Euro) verurteilt. Seine Peiniger gehen – wer hätte das in Merkelland gedacht! – strafrechtlich leer aus, weil man „ihrer nicht habhaft werden“ konnte. Und in der Hölle kriegt Roland Freisler gerade einen Lachanfall.

– Unrechts- und Willkürjustiz, die Zweite: Ein afghanischer Asylbetrüger, der einen unbewaffneten Flüchtlingshelfer mit sechs Messerstichen getötet hat, wird freigesprochen, weil es laut Freislers Erben „Notwehr“ war, da der Flüchtlingshelfer ihm eine reinhauen wollte, weil der Asylbetrüger eine Frau stalkte. Aber wenn man einen Einbrecher (selbstverständlich nur einen mit Migrationshintergrund) erschießt, ist das in diesem Deppenland natürlich keine Notwehr: Dafür wandert man schnurstracks in den Knast.

– Unrechts- und Willkürjustiz, die Dritte: Ein Rentner schrieb per Brief an Sawsan Chebli, seit Muslime in signifikanter Zahl in Deutschland leben, seien Mord, Totschlag und Vergewaltigung hierzulande an der Tagesordnung. Und normal sei es für Muslime auch, Andersgläubigen den Kopf abzuschneiden. Wegen dieser angeblich diskriminierenden Aussprüche wurde er wegen „Volksverhetzung“ zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt. Das kostet es also, wenn man die Wahrheit sagt, denn die Kriminalitätsstatistik gibt ihm bezüglich der exorbitant vielen von Muslimen begangenen Gewaltdelikte Recht, und zudem ist jeder strenggläubige Moslem, der das Hass- und Gewaltbuch namens „Koran“ wörtlich nimmt (was ein integraler Bestandteil des Islams ist), tatsächlich ein potentieller Gewalttäter oder gar Mörder, da der Koran an rund 100 Stellen zu Gewalt und Mord gegen Juden, Christen und Atheisten (also quasi alle Nicht-Muslime) und sogar zu einem Angriffskrieg (Dschihad) aufruft. Wenn es etwas gibt, das diesen ominösen Tatbestand der „Volksverhetzung“ (wo bitte ist das verhetzte Volk, das es doch nach linker Diktion gar nicht gibt, erst recht kein deutsches?) in Reinform erfüllt, dann ist es der Koran. Notabene: Für das Teilen des Zeitungsartikels über diesen unsäglichen Vorgang wird man bei Facebook auch gerne mal gesperrt. (Nachtrag, der Vollständigkeit halber, bevor mir jemand Einseitigkeit oder Unredlichkeit vorwirft: Der verurteilte Rentner soll angeblich ein „Reichsbürger“ sein und wäre dann in dieser Hinsicht zweifelsfrei ein Spinner, aber dieser Umstand floss nicht in das Urteil ein, denn spinnen ist nicht strafbar [eigentlich schade, denn dann säßen alle Grünen im Knast], und zählt daher im Zusammenhang mit der getätigten Aussage nicht. Ebenso waren seine angeblich ebenfalls im Brief gefallenen persönlichen Beleidigungen gegen Sawsan Chebli nicht Teil der Verurteilung wegen „Volksverhetzung“, da sie einen anderen Straftatbestand erfüllen.)

– Der Westdeutsche Rotfunk (a.k.a. „WDR“, eine kommunistische Behörde mit angeschlossenem Sender) bedauert es nach einem linksradikalen Shitstorm zutiefst, den „umstrittenen“ (anderes Wort für „plappert nicht die Meinung des Merkel-Unrechtsregimes nach“) Publizisten David Berger (katholischer Priester und bekennender Homosexueller, aber dummerweise nicht links) in einer Sendung zu Wort kommen gelassen zu haben, ohne ihn dabei vom üblichen linken Mob, die sich sonst ausschließlich in solchen Sendungen herumtreibt, niederbrüllen zu lassen. Soviel zur „Meinungsvielfalt“ im zwangsgebührenfinanzierten Staatspropaganda-Lügenfunk.

– Pünktlich zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos hat die kriminelle Vereinigung „Oxfam“ ihren jährlichen Bericht zur „materiellen Ungleichheit in der Welt“ vorgelegt, der bei unserer linksgrün-versifften Lügenpresse aus nachvollziehbaren Gründen immer viel Aufmerksamkeit erregt. Die Aussage ist wieder einmal alarmierend: Während der Reichtum der Milliardäre an der Spitze kräftig zulegt, sei die untere Hälfte der Weltbevölkerung nochmals deutlich ärmer geworden. Und es ist wieder einmal – wie jedes Jahr – alles komplett erstunken und erlogen, was dieser korrupte, verkommene Drecksverein von sich gibt, denn tatsächlich sinkt die weltweite Armut rapide: Daten der Weltbank zeigen, dass der Anteil der ärmsten Menschen, die von 1,90 Dollar am Tag leben müssen, noch 1990 bei 36 Prozent lag und zuletzt auf weniger als 10 Prozent gesunken ist. Absolut sank die Zahl der sehr Armen seit 1990 von 1,8 Milliarden auf 736 Millionen, während die Weltbevölkerung auf 7,5 Milliarden Menschen gewachsen ist. Zu verdanken ist das jedoch nicht sozialistischer Umverteilung, sondern technischem Fortschritt, Globalisierung und Öffnung der Märkte. Also mehr Kapitalismus. Wirklich arm ist man nur noch dort, wo es so gut wie keine Marktwirtschaft gibt, wo Krieg tobt, und wo primitiver Tribalismus herrscht oder wo eine bestimmte menschenverachtende Religion den Ton angibt.

– Die kommunistische Relotiuspresse jubelt: In Luxemburg ist der öffentliche Verkehr ab März 2020 kostenlos! Moment – KOSTENLOS hieße, dass alle Bus- und Bahnfahrer und das gesamte restliche Personal ehrenamtlich arbeiten, die Hersteller von Bussen, Bahnen, Schienennetzen und sonstiger Technik ihre Produkte verschenken, sowie Benzin und Strom von den Erzeugern gespendet werden. Hm, das alles findet aber so nicht statt. Also ist es wohl doch nicht kostenlos: There is no such thing as free lunch, someone else has to pay, Ihr Ökonomielegastheniker!

– In Finnland ist das Experiment mit dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ gescheitert. Das hätte jeder Mensch mit drei richtig verknüpften Synapsen vorher wissen können, weil sozialistischer Kackscheiß zwangsläufig immer scheitert (weil er scheitern muss), aber sicher wird es wieder heißen, man habe es nur nicht richtig umgesetzt. So wie den momentan krachend und unter großen Opfern scheiternden Sozialismus in Venezuela.

– In Belgien fordert eine Migrantenpartei namens „Islam“ (der Name ist Programm, aber wenigstens ehrlich) einen nach Geschlechtern getrennten öffentlichen Nahverkehr. Super Sache, aber dann auch bitte konsequent eine Trennung nach allen 378 Geschlechtern. Islam macht erst wirklich Spaß, wenn er auf Gender-Gaga trifft.

– Es wurde bitterkalt im Januar, die Temperaturen gingen teilweise unter null Grad, vereinzelt gab es sogar Schnee – früher nannten wir das einen normalen Winter, heute heißt das „globale Erwärmung“. Merke: Kalt ist das neue Warm!

– Wolfgang Schäuble räumt ein, dass die Flüchtlingspolitik im Nachhinein betrachtet „nicht klug“ war. („Nicht klug“ ist wohl ein Synonym für „saudumm und brandgefährlich“.) Ganz abgesehen davon, dass man für diese brüllend logische Feststellung bis vor kurzem noch als beinharter Nazi galt, frage ich mich, wie man so etwas wie eine Regierung rechtfertigen kann, wenn etwas, das jedem normal denkenden Menschen vorher klar gewesen sein müsste, denjenigen, die ihren Herrschaftsanspruch damit begründen, mehr Durchblick zu haben als Ottonormaluntertan, erst mit über vier Jahren Verzögerung und nach unzähligen Morden und Vergewaltigungen auffällt.

– Wegen des „Feinstaubs“ (einer genauso frei erfundenen ökofaschistischen Propagandalüge wie der menschengemachte Klimawandel) erwägt ein Veganer-Verein nach dem Vorbild der kriminellen Vereinigung „Deutschen Umwelthilfe“ Musterklagen für Fleischverbote. Darüber könnte man eigentlich lachen, wenn man nicht befürchten müsste, dass diese Geisteskranken damit vor der deutschen Unrechts- und Willkürjustiz auch noch durchkommen. Wäre ich Vegetarier, würde ich spätestens jetzt aus Protest nur noch Fleisch fressen.

– Gutmenschen-Heuchler, die 2016 Bürgschaften für „Flüchtlinge“ übernommen haben, müssen nun doch nicht zahlen. Wozu auch? Herr und Frau WIR bezahlen ja gerne. Wen juckt schon so eine Petitesse wie Rechtsstaatlichkeit? Die ist doch mehr als gewährleistet, solange jeder, der sich darüber lautstark beschwert, wegen „Volksverhetzung“ vor den Kadi gezerrt wird.

In Berlin solidarisieren sich Linke mit kriminellen Araber-Clans. Hier wächst endlich zusammen, was zusammengehört. Wer immer noch das Märchen glaubt, dass es Linken darum geht, zu armen schwachen Opfern gewordenen gut integrierten Migranten zu helfen, der muss sich mit dem Hammer gekämmt haben. Es geht diesen von pathologischem Selbsthass zerfressenen Irren einzig und allein darum, Deutschland und den Deutschen maximalen Schaden zuzufügen.

– Das Auto eines AfD-Politikers wird in Brand gesetzt. Da derartige Taten inzwischen an der Tagesordnung sind, wäre mir das keine gesonderte Erwähnung wert, aber in diesem Fall wird der Täter ausnahmsweise mal gefasst, und es stellt sich heraus, dass es sich um einen ehemaligen Mitarbeiter der mit Steuergeldern zugeschissenen kriminellen Vereinigung „Amadeu Antonio Stiftung“ der ehemaligen Stasi-Mitarbeitern Anetta Kahane handelt. Auch das wundert sicher niemanden, der noch halbwegs klar denken kann. Wirklich interessant an diesem Fall ist, dass unsere Relotiuspresse, die linke Gewalttäter für gewöhnlich als „Demonstranten“ und „Aktivisten“ verniedlicht, diesen Terroristen als „Rechtsextremismus-Experten“ bezeichnet. Welche Qualifikation muss man vorweisen, um „Rechtsextremismus-Experte“ zu sein? Krimineller Linksextremist? (Sorry für den Pleonasmus). Ich frage für einen befreundeten Rechtspopulisten: War Anders Behring Breivik dann ein „Linksextremismus-Experte“?

– „Rechtsextremismus-Experte“, die Zweite: Ein vom Linksstaat finanzierter „Nazi-Experte“ will herausgefunden haben, dass sich in den Schlagertexten des österreichischen „Volks-Rock’n’Rollers“ Andreas Gabalier angeblich diverse subtile Anspielungen auf die völkische Ideologie des Nationalsozialismus befinden. Das geht ja wohl gar nicht! Ein Glück, dass dank des unermüdlichen Kampfes gegen Rrräächz inzwischen auf jeden „Nazi“ mindestens 88 „Nazi-Experten“ kommen, die uns permanent vor solchen schäbigen Lumpen warnen. Ich bin über diesen zivilisatorischen Sieg heilfroh! Wo doch jeder weiß, dass es vornehmlich subtile Anspielungen waren, die damals Auschwitz überhaupt erst möglich gemacht haben!

– In drei Münchener Grundschulen sollen jetzt Toiletten für ein de facto nichtexistentes „drittes Geschlecht“ eingerichtet werden. Dass ausgerechnet in Bayern ein solcher von Geisteskranken herbeihalluzinierter ideologischer Schwachsinn auf Steuerzahlerkosten umgesetzt wird, dürfte ein untrügliches Signal für den endgültigen Untergang dieses Deppenlandes sein. Die gute Nachricht ist allerdings, dass die Reinigungskosten für diese Toiletten wohl nicht weiter zu Buche schlagen wenn, da sie (insofern sich alle an die Regel halten, nur die für sie bestimmte Toilette aufzusuchen) unbenutzt bleiben werden, da es nur zwei Geschlechter gibt. Auch wenn diese Feststellung inzwischen voll „Nazi“ ist.

– Das liberal-konservative Online-Magazin „Tichys Einblick“ nimmt einen Artikel aus dem Netz, der die (eigentlich weitgehend bekannten) Beteiligungen der SPD an Medienerzeugnissen offenlegt. Und zwar aus Angst vor rechtlichen Auseinandersetzungen mit einem „übermächtigen Gegner“. Das sagt alles über das Verständnis der Spezialdemokraten von Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Zum Glück haben Sozis – laut „Ekel“ Alfred Tezlaff – häufig mal „Pech beim Denken“, daher kennen sie den Streisand-Effekt nicht. Das Internet vergisst halt nichts. Kleiner Spoiler für die, die zu faul zum recherchieren und googeln sind: Die SPD hat ihre Finger so ziemlich überall drin. Das erklärt, warum heute problemlos das erreicht werden konnte, wofür Adolf Hitler noch ein Gesetz und die gesamte Macht seines totalitären Staats brauchte: Die Gleichschaltung der Lügenpresse erfolgte in freiwilligem vorauseilendem Gehorsam. Unsere Mainstream-Presse lässt alles im Handstreich verblassen, was im Dritten Reich und in der DDR nur durch massiven Zwang möglich war.

– Der „Integrationsrat“ schlägt vor, an deutschen Schulen Türkisch statt Englisch zu unterrichten. Ja, man kann es nur erahnen, das beklemmend peinliche Gefühl, auf einem Medizinerkongress in Rio de Janeiro, auf einem Wissenschaftssymposium in New York oder einem Business Meeting in Peking zu sein und dann kein Türkisch zu können – da biste komplett aufgeschmissen! Ich persönlich hielte es jedoch für sinnvoller und inzwischen vor allem für realitätsnaher, an deutschen Schulen als erste Fremdsprache endlich mal Deutsch einzuführen. Vor allem an Berliner Polizeischulen.

– Die quasi minütlich aufpoppenden Meldungen über Messer-Attacken, Vergewaltigungen, Massenschlägereien, Raubzüge und andere beglückende Begleiterscheinungen der weitgehend illegalen Buntbereicherung lasse ich mal unkommentiert, da es sich dabei bekanntlich nur um Einzelfälle mit maximal regionaler Bedeutung handelt. Außerdem: Deutsche machen das doch auch, vor allem verstärkt seit Ende 2015, und auf dem Oktoberfest sowieso.

Ziehen wir mal ein Fazit, was Facebook tatsächlich erreicht hat mit den permanenten Sperrungen (die es übrigens nur auf Zwang des Merkel-Terrorregimes verhängt, da dem Unternehmen selber mundtote User keinen Nutzen bringen): Das Gegenteil der erhofften Umerziehung! Mit jeder Sperre habe ich mich ein Stück weiter „radikalisiert“. Inzwischen bin ich soooo weit „rechts“ (also „rechts“ im korrekten Sinn, sprich: ohne Nazis, denn diese widerwärtigen sozialistischen Barbaren waren in Wahrheit Linke), dass die Wand des Universums links neben mir liegt, und ich hasse diesen Drecksstaat, seine Repräsentanten und so langsam auch alle seine blinden Befürworter mit jeder Pore meines Körpers, und wünsche ihnen, dass sie alle der Blitz beim Scheißen trifft. Well done!

Zum krönenden Abschluss die Preisfrage des Tages: Woran erkennt man, dass man in einer sozialistischen Gesinnungsdiktatur lebt? Ganz einfach: Man braucht wegen zahlreicher vertragsfreiheitsfeindlicher Arbeitsmarktregulierungen zwar nicht zu befürchten, seinen Job zu verlieren, wenn man sich als völlig inkompetent erweist, kann aber problemlos gekündigt werden, wenn man privat in seiner Freizeit auf Facebook oder Twitter der „falschen“ Meinung ein Like gibt. Trotzdem würden die meisten Deutschen erst dann glauben, im Totalitarismus zu leben, wenn dieser offiziell ausgerufen wird. Das wurde er aber noch nie. Stattdessen kommt er mit den Worten „Wir schaffen das“ in Verbindung mit „alternativlos“.

Und jetzt sage ich schon mal tschüss, denn für dieses Posting wird Facebook mich sicher sofort wieder sperren (bzw. im Auftrag der buntdeutschen Gesinnungsdiktatur sperren müssen). Wir sehen uns dann in 30 Tagen!

4 Kommentare zu „30 Tage Irrsinn in und um Buntland (Februar 2019)

  1. Ich sehe es genau so, obwohl ich eine Frau bin. Im Weiteren möchte ich zu dem guten und umfassenden Artikel gratulieren. Das Gleiche liegt mir zwar auf der Zunge (und im Magen), aber ich könnte NIE so eloquent formulieren. Oft rege ich mich dermassen auf, dass ich überhaupt nicht mehr formulieren kann.

Kommentar verfassen