Hans-Hermann Hoppe bei Servus TV

Respekt gebührt dem österreichischen Privatsender „Servus TV“, zum Thema Brexit und EU mit Hans-Hermann Hoppe einen deutsch-amerikanischen Volkswirt und Vertreter der Österreichischen Schule eingeladen zu haben. Gleichzeitig wird sehr schön deutlich, warum Köpfe wie Hoppe nicht im zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehen auftreten (dürfen).

Seine Beiträge sind wie eine sich durch Dschungelgestrüpp kämpfende Machete. Wie eine einsame Stimme der Vernunft innerhalb eines EU-ropäischen Irrenanstalt-Zeitalters. Wie Balsam inmitten der x-fachen Neuauflage eines absurden, irrationalen sowie logisch als auch ökonomisch als auch historisch widerlegten Superzentralstaates, welcher – damals wie heute – von den meisten Leuten wie eine Religion verteidigt wird.

Oder anders ausgedrückt: Wenn Sachverstand und Hintergrundwissen auf zum Fremdschämen peinliches, weil ignorantes „Die-EU-ist-einfach-sooo-schön“-Regenbogengelaber trifft, weiß man, dass den Ökonomen das volle Arsenal an tausendfach gehörten und tausendfach widerlegten „Argumenten“ aus der sophistischen Mottenkiste verblendeter Wohlstandssozialisten erwartet.

Kommentar verfassen