Freiburg – Augenzeuge berichtet: OB Horn dirigiert: »Wer nicht hüpft, ist ein Nazi«

Foto: Bild.de

von Claus Peter

Heute schaute ich mir tatsächlich die Demo und sämtliche Gegendemos in Freiburg an. Auslöser war die stundenlange Gruppenvergewaltigung eines 18-jährigen Mädchens hier in der Grünen- und Grüninnen-Hochburg durch 15 sogenannte Schutzsuchende. Für mich war interessant zu hören und zu sehen, was die Menschen der Gegendemo zu sagen hatten. Hatten sie tatsächlich Argumente? Was kann man mitteilen nach solch einer brutal-grausamen Tat? Sollte man nicht besser schweigen? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Doch ich wurde eines Besseren belehrt.

Ich lernte, dass Feminismus nicht rassistisch sei, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen nichts mit Herkunft oder Religion zu tun habe und all die vielen anderen Dinge, die unsere Medien der deutschen Bevölkerung seit Jahr und Tag unablässig einbläuen. Mit durchschlagendem Erfolg – tatsächlich. Neben mir kreischten junge Mädchen im Alter des Opfers unaufhörlich, schrill und mit maximaler Lautstärke ‚Refugees are welcome here‘. Ich schaute in ihre Gesichter. Sie schämten sich nicht. Nein, sie waren stolz, sie fühlten sich gut, sie hielten sich für mutig und moralisch auf der richtigen Seite. Das beeindruckte mich und ich versuchte, in mir eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man so maßlos dämlich sein kann und davon nichts mitbekommt, nicht einmal eine Ahnung davon hat, wie man ‚rüberkommt‘, wie das auf andere wirkt.

Das war einer der Momente, der mich an der Menschheit, zumindest der deutschen, hat zweifeln lassen. Mir wurde klar, dass sie nicht zu retten sind, dass man sie nicht retten kann, und dass sie früher oder später auch an die Reihe kommen werden. Gesprächsangebote der Gegenseite (die gab es tatsächlich und auch das beeindruckte mich) wurden strikt abgelehnt und niedergebrüllt. Sprechchöre statt Argumente…

‚Jeder bekommt das, was er bestellt‘, dachte ich bei mir und ich war mir nicht sicher, ob sie mir leidtun würden, wenn die Reihe an ihnen ist. Wer nicht überlebensfähig war, und sei es aufgrund fehlender Weitsicht oder einfach zu großer Dummheit, den entsorgte die Natur. Das war schon immer so und da wird es auch für deutsche Gutmenschen keine Ausnahme geben. Dass der islamischen Offensive nichts entgegengesetzt wird, ihr sogar Tür und Tor geöffnet werden, den Eroberern zugejubelt wird, sogar die eigenen Töchter widerstandslos geopfert werden, damit hätten wohl nicht einmal die optimistischsten Dschihadisten gerechnet. ‚Useful idiots‘ nennt man so etwas.

Zurück zu den Demos: Zwischen den verschiedenen Demonstrationszügen zu wechseln, war nicht einfach. Ich wurde tatsächlich von einer Absperr-Polizistin gefragt, wen ich wählen würde. Nur mit der passenden Antwort wollte sie mich durchlassen. Unglaublich! Was könnte man daraus schließen: Nur ein AfD-Wähler hat anscheinend in Freiburg das Recht, empört oder traurig zu sein, wenn ein junges Mädchen von ‚Menschen‘, die hier angeblich Schutz suchen, aufs Übelste seiner Zukunft, im Grunde sogar seines Lebens beraubt wird. Ich hoffe, dass sie nicht mitbekommt, was hier ‚in ihrem Namen‘ veranstaltet wird.

So viel Hass, so viel Aggressivität, so viel Dummheit hatte ich bisher nie gesehen. Und das von Leuten, die von sich behaupten, die Guten, die Richtigen zu sein. Jetzt weiß ich, jetzt sehe ich ein: Selbst wenn jeden Tag 10 Freiburgerinnen vergewaltigt und abgestochen würden, es würde nichts an der Haltung der Gutdummen ändern. Sie werden nicht verstehen, sie werden niemals verstehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Die Krönung dieses furchtbaren und unendlich geschmacklosen Abends war der Auftritt des Freiburger OBs Martin Horn (nicht zu verwechseln mit dem Martinshorn), dessen einzige große Sorge es bekanntlich ist, dass man die in Freiburg lebenden ‚Geflüchteten‘ pauschal verurteilen könnte.

Feige und hinterrücks stellte er sich nicht den Trauernden und Empörten, die sich auf dem Rathausplatz versammelt hatten, sondern winkte den Gegnern, die die Polizei mühsam auf Abstand hielt, also der Antifa (mit ihren riesigen Fahnen und geballten Fäusten) und all den fehlgeleiteten Gutmensch-Kindern aus einem Seitenfenster zu und ließ sich bejubeln.

Er machte es damit der Polizei, die mit aller Kraft versuchte, die Lager zu trennen und Ausschreitungen zu verhindern, unnötig schwer. Zu allem Überfluss und zur Schande Freiburgs dirigierte er von diesem Fenster aus die primitive und gewaltaffine Masse zur neuen Hymne ‚Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi‘ (alle Unterbelichteten hüpften auf Teufel komm raus) sowie den Festgesang ‚Ganz Freiburg hasst die AfD‘.

Ist dieser Mensch, dieser Milchbubi, noch tragbar als Oberbürgermeister? Kamen wir mit seiner Wahl vom Regen in die Traufe? Auf beide Fragen gibt es keine zwei Antworten.

Auf der Heimfahrt im Zug saß ich neben einem älteren Herrn, der anhand seines selbstgemalten Plakats als Demonstrant erkennbar war. Ich interessierte mich für seine Motive. Ich musste ein wenig nachfragen, bis ich herausgearbeitet hatte, worum es ihm ging. Sein Fazit: Solange es in Deutschland Gewalt deutscher Männer gegen Frauen gäbe, hätten wir nicht das Recht, uns über andere aufzuregen. Sie seien nur die Sündenböcke für die AfD. Er wisse bescheid, da seine Schwiegertochter bei der Polizei sei. Zuerst müsse vor der eigenen Haustür gekehrt werden.

Was lerne ich aus diesem Abend?

Die Freiburger und besonders die Freiburger Mädchen wollen noch mehr Zuwanderung gewaltaffiner und frauenunterdrückender ,Schutzsuchender‘. Ich darf mich weder empören noch darf ich trauern. Wenn ich es doch tue, dann bin ich ein Nazi (da hilft wohl auch ein Hüpfen nicht mehr) und Rassist. Vergewaltigungen, Anschläge und Morde haben grundsätzlich nichts mit Herkunft und Religion zu tun (wieso gibt es bei uns keine Worte wie Taharrusch?). Solange es auch deutsche Täter gibt, muss ich still sein und alles klaglos hinnehmen.

Und was noch? Jetzt mal ganz ernst:
Es gibt keine Gesprächsbereitschaft. Feindseligkeit und Aggression sind bestimmend und allgegenwärtig. Keiner der Weltoffenen und Toleranten interessiert sich für die Meinung oder die Argumente des Gegenübers. Man brüllt nieder, man prügelt nieder, man beleidigt, man droht.

Mein Fazit: Deutschland hat fertig.

Es gibt zu viele Gutmenschen, zu viele Martin Horns. Das verkraftet auf Dauer kein Land. Und eins, das zudem mit männlichen Moslems geflutet wird, schon gar nicht.”

 

Claudio Michele Mancini spricht von einer „Schizophrenie der Demonstranten”:

„Es nimmt jedem normal denkenden Bürger den Atem, in den Abendnachrichten von einer jungen Frau zu hören, die von mindestens 8 Männern mehr als 4 Stunden vergewaltigt und dann hilflos im Gebüsch liegen gelassen wurde. Die Tat für sich genommen ist an hemmungsloser Skrupellosigkeit nicht zu überbieten, mir ist ein vergleichbarer Fall in Deutschland nicht bekannt.

Und dennoch weist der Fall eine weitere, inzwischen traurige Besonderheit auf. Wieder einmal sind die niederträchtigen Verbrecher Asylbewerber, auch wenn beinahe alle Sender betonen, dass auch ein Deutscher an der Tat beteiligt gewesen sein soll. Impliziert wird mit einer geradezu reaktionären Verbissenheit, dass Deutsche nicht besser seien als Ausländer. Stimmt.

Doch kaum sind die moralisierenden Moderatorenstimmen verhallt, entnimmt man aus den Polizeiprotokollen, dass der 8. Vergewaltiger ein naturalisierter Kurde ist, also ein Migrant, der einen deutschen Pass besitzt, angesichts des unsagbaren Verbrechens eigentlich völlig ohne Belang, den ‚Deutschen‘ hervorzuheben.

Die Tatsache eines deutschen Tatbeteiligten, dem unsere staatlich gelenkten TV-Sender Relevanz beimessen, macht die Tat deshalb nicht um ‚ein Achtel‘ weniger abscheulich. Vielmehr ist es der lächerliche Versuch, massenhafte Übergriffe auf Frauen, wie sie in Deutschland seit dem Mittelalter nicht mehr bekannt waren, mit watteweichem Humanitätsgefasel zu relativieren. Freiburgs überwiegend rot-grüne Bürger sind ein Paradebeispiel schizophrener Reaktionen eines völlig weltfremden Wohlfühl-Klientels. Allen voran der Freiburger Bürgermeister, dessen kleingeistige Wahrnehmungsverzerrung als pathologisch bezeichnet werden kann. Fehlte nur noch das anschließende Grönemeier-Konzert und Freibier.

Innehalten, sich vor Abscheu abwenden, trauern, Empörung, Mitgefühl etwa mit dem Opfer – solche empathischen Reaktionen werden als Alibi mit beiläufigen Standardfloskeln in den Protest gegen die Instrumentalisierung der Tat eingeflochten, ja, sogar in den Vordergrund gehoben. Mit kruden Argumenten gegen Ausländerfeindlichkeit rechtfertigen sie 1500fach auch Freiburgs Straßen ihre ideologischen Sichtweisen, um nicht zugeben zu müssen, dass mehr als nur etwas faul ist im Staate Dänemark. Und das, obwohl Freiburg längst traurige Berühmtheit hinsichtlich Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Notzuchtverbrechen und sexuelle Übergriffe erlangt hat. Freiburg ist längst Hort Dutzender, einschlägiger Einzelfälle, deren Urheberschaften fast ausnahmslos Migranten und Asylbewerber zugeschrieben werden.

Der fürchterliche Sexualmord an der Studentin Maria Ladenburger 2016 ist offenkundig von den Freiburgern Gutmenschen erfolgreich verdrängt worden. Hier zur Erinnerung: von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und anschließend ermordet. Hussein K. war Ende 2015 als Flüchtling aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Er hatte bei seinem Asylantrag behauptet, minderjährig zu sein und wurde als unbegleiteter Flüchtling eingestuft. Im Prozess räumte er ein, bei der Einreise nach Deutschland volljährig gewesen zu sein und legte ein Geständnis ab. Hussein K. wurde im März 2018 vom Landgericht Freiburg wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit Sicherungsverwahrung verurteilt.

Dass sich Menschen zu offenen Protesten auf den Straßen einfinden, um ihrer maßlosen Empörung Ausdruck zu geben, dass in Deutschland seit 2015 tausendfach vergewaltigt, gemordet, geraubt und gemessert wird, ist nachzuvollziehen. Das müsste selbst jenen Demonstranten klar sein, die sich aus verkrampft-ideologischen Überzeugungen denen entgegenstellen, die nach Recht und Ordnung, nach Schutz, Hilfe und Unterstützung durch den Staat rufen [freilich ein absurdes Unterfangen, sich vom Verursacher des Problems Lösungen zu erhoffen – Anm. Mende]. Stattdessen wird dieses öffentliche Aufbäumen als ‚rechtsradikal‘ gebranntmarkt, als Feindbild stilisiert und mit fanatischem Eifer zu Nazis erklärt. Sinnlosigkeit in Potenz.

Selbst die Tatsache, dass die Vergewaltiger vorbestraft und weiteren Gerichtsverfahren wegen anderer Straftaten entgegensahen, selbst die veröffentlichten Informationen, dass der Haupttäter ausgewiesen werden sollte, erhellt die Synapsen radikal-grüner Demonstranten nicht wesentlich. Was also treibt diese neurotischen Samariter aus dem grün-roten Lager an? Würde man sie einzeln befragen, ich fürchte, sie blieben eine ehrliche Antwort schuldig. Denn ihnen geht es nicht darum, sich als Gegner von Pauschalisierungen zu stellen, oder sich gar als Gegner von Ausländerfeinden zu positionieren.

Sie folgen links-ideologischen Aufrufen, sie ergehen sich in Lagerkämpfen gegen AfD und angebliche Rechtspopulisten, um sich selbst im guten Gefühl zu suhlen, gesellschaftlich richtig zu liegen. Das Opfer spielt in deren Hirnen keine Rolle.  Dass die Teilnehmer ‚gegen Rechts‘ selbst emotional völlig verroht sind und keine Sekunde an das Verbrechen, dessen Ausmaß und deren Folgen für die junge Frau denken, beiweist, dass wir es hier mit egomanen Trauerfällen zu tun haben. Nicht mehr, nicht weniger. Das ‚Event auf der Straße‘ hat Relevanz, nicht die Tat. Den ‚anderen zeigen, wo man steht‘, das ist die egomane Triebfeder ihres Handelns, nicht etwa die Verurteilung einer monströsen Gewalttat.

Längst ist evident, dass auch die Massenvergewaltigung in Freiburg kein Zufall, kein Einzelereignis, kein Versehen war. Die dynamische Entwicklung ekelerregender Sexualstraftaten sind der massenhaften Einwanderung junger Männer aus Afrika geschuldet, deren Sozialisierung sich fundamental von europäischer Sozialisierung unterscheidet. Und nein, nicht alle Migranten leben gesetzestreu, was einen deutlichen Umkehrschluss zulässt.

Wenn Medien, wenn Politiker oder Gutmenschenfraktionen stets mit erhobenem Zeigefinger und dem Hinweis auf die Verwerflichkeit von Pauschalisierungen den Bürger disziplinieren wollen, dann sollten sie ihr eigenes Verhalten ganz genau hinterfragen. Denn auch sie pauschalisieren permanent, indem sie den mit Recht aufgebrachten Bürgern unterstellen, gegen alles zu sein, was ausländisch ist. Nein, die Bürger sind gegen Verbrecher, egal, aus welchem Land sie sind.”

Was soll man noch großartig hinzufügen?

Auf den neuen, „vergoldeten Brauch” der nunmehr wöchentlichen Vergewaltigung (gerne auch gruppenweise) folgt umgehend – gleich einem pawlow’schen Reflex – der ebenfalls in Sitte und Ritus übergegangene sowie baldigst ins Gesetz gemeißelte, entklärte (Miss-)Brauch der Anti-rechts-Kundgebung. Derweil ist Demokratie, wenn bis zu 15 „Schutzsuchende” und eine junge Frau darüber abstimmen, ob es zu Geschlechtsverkehr kommt.

 

3 Kommentare zu „Freiburg – Augenzeuge berichtet: OB Horn dirigiert: »Wer nicht hüpft, ist ein Nazi«

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