Das Manifest für den guten Deutschen

Diese Gedanken legen wir bescheiden den guten Deutschen und Freunden aus aller Welt vor, in der Hoffnung, sie mögen möglichst vielen von ihnen eine Hilfe und Stütze sein in diesen schwierigen Zeiten.

Wenngleich es auch nicht alle sind, gibt es doch viele unter uns, die das Unheil spüren oder kommen sehen können. Es sind die fleißigen, guten Menschen in diesem Land. Diejenigen, die am abscheulichsten durch die vorherrschende Lage missbraucht und ausgebeutet werden. Es sind die, welche sich noch immer nach Frieden, Freiheit, Verantwortung und selbst geschaffenem Wohlstand – sei er auch bescheiden – und einer gesunden Zukunft für ihre Kinder sehnen. Dies sind die guten Deutschen und ihnen ist dieser Text vorrangig gewidmet. Allen anderen sei gesagt, dass man nicht als solcher geboren wird, sondern ein jeder sich selbst dazu machen muss.

Insbesondere wir Deutschen haben leider eine lange Tradition des unbegrenzten Vertrauens in den Staat. Doch was passiert mit uns, wenn genau dieser Staat nicht die Lösung, sondern die Ursache unserer Probleme ist? Glaubt jemand, dass sich im Herbst 2017 etwas Nennenswertes ändern wird? Glaubt auch nur ein Einziger, dass wir diesem Staat den sprichwörtlichen Pfifferling wert sind? Dass die Regierung noch zum Wohle unseres Volkes handelt? Alles, was diesen Staat und seine Profiteure an uns noch interessiert, ist unsere Arbeitsleistung. Wir sind nichts weiter als Sklaven und merken es noch nicht einmal.

Goethe sagte einst: „Niemand ist hoffnungsloser versklavt als jene, die fälschlich glauben, frei zu sein.“ Aber welche Mittel der Verteidigung hat nun ein Sklave schon auf der sinnbildlichen Plantage? Wir müssen uns endlich klarmachen, dass es dieses System nicht interessiert, ob wir leben oder sterben, es kümmert sich nicht darum, ob es uns gut geht, ganz im Gegenteil: Je mehr Armut herrscht, umso besser geht es einem Wohlfahrtsstaat. Wer glaubt allen Ernstes, die gesamte Wohlfahrtsindustrie arbeitet auf ihre eigene Abschaffung hin, indem sie die Armut verringert? Warum werden wohl Dinge wie Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit mitunter strenger bestraft als Vergewaltigung und Mord? Könnte dies die Antwort sein: Im ersten Fall nimmt der Staat selbst Schaden, im zweiten nur wir – und das interessiert den Staat wenig, denn es würde ihn viel Geld kosten, die ganzen Mörder, Räuber und Vergewaltiger einzusperren. Er blüht umso besser, je mehr Menschen von ihm abhängig sind.

Und damit kommen wir zurück zum Thema:

Was können wir tun?

Wir müssen und können den Staat nur dort treffen, wo wir etwas haben, woran ihm gelegen ist. Was ist das? Unser Geld, unsere Arbeit, unsere Stimme. Auch unsere Vereinzelung und Atomisierung müssen wir überwinden. Bis das herrschende Unrechtsregime vernichtet wurde, müssen wir, wo wir nur können, unsere Arbeit entziehen, Betriebe und Menschen meiden, die unsere Versklavung befördern. Wir müssen unsere miserable staatliche Schulbildung überwinden und uns selbst informieren und bilden, selbst denken, selbst schließen. Mathematik nicht zu beherrschen ist nicht „cool“ oder „witzig“, sondern schadet uns mehr als viele glauben wollen. Niemandem darf der Mund verboten werden, ob links, rechts oder sonstiges. Nur an der Wahrheit sollten wir interessiert sein. Solange Freiheit und Recht nicht wiederhergestellt sind, solange die gesamte, zurzeit herrschende und unseren schönen Kontinent zerstörende, kriminelle Clique nicht entmachtet und hinter Gitter verfrachtet wurde, solange ist jede Sekunde, die wir arbeiten, eine aktive Beteiligung an diesem Unrecht. Sobald wir unsere Freiheit und Souveränität zurückgewonnen haben, also der Neuaufbau beginnt, erst dann kann man zu ehrlicher Arbeit wieder zurückkehren.

Doch das Problem geht noch tiefer – viel tiefer – als dieses allein. Wir müssen darüber hinaus unsere völlig aus dem Ruder gelaufene Korruption und Verachtung unserer Ideale überwinden. Wir dürfen uns nicht mehr bestechen lassen! Insbesondere an dieser Stelle kommt jedem Einzelnen von uns eine wichtige Aufgabe zu, sich höchst selbst kritisch zu beäugen, zu bessern, alsdann als Beispiel voranzugehen und anderen zu helfen. Es kommen harte Zeiten auf uns zu, ob wir wollen oder nicht. Aber es liegt jetzt an uns, die Kontrolle über unser aller Leben zurückzugewinnen und die Gestaltung der Zukunft nicht länger jenen zu überlassen, die alles verachten und zerstören, worauf wir einst stolz waren und auch sein durften.

Es ist völlig verständlich, dass nicht jeder all die folgenden Dinge gleichsam umsetzen kann. Wer drei Kinder zu ernähren hat, ist in einer anderen Lage als der selbstständige Single. Dennoch, beide haben viele Möglichkeiten. Es folgt eine Reihe konkreter Vorschläge, die sicher nicht erschöpfend ist. Einige sind praktischer, andere philosophischer, wieder andere moralischer Natur – was sie gemeinsam haben, ist ihr Fokus auf die Wiederherstellung persönlicher Souveränität und die klassischen Werte unserer Zivilisation:

  • Schaffe deinen Fernseher ab. Du brauchst ihn nicht nur nicht, er stiehlt dir deine Zeit und wird gezielt eingesetzt, um dich mit Propaganda zu manipulieren. Falls du einen Bildschirm für deine Playstation oder Netflix brauchst, gut – nutze ihn dafür. Aber höre auf, an das reguläre Fernsehprogramm auch nur fünf Minuten deines kostbaren Lebens zu vergeuden.
  • Kündige deine Abonnements bei den großen Zeitungen und Magazinen. Sie sind, wie das Fernsehen, nahezu ausschließlich Kanäle der Propaganda, um dich zu manipulieren. Willst du dafür auch noch mit deinem sauer verdienten Geld bezahlen? Lass sie pleitegehen.
  • Überdenke jeden Klick und jeden Share. Online solltest du bedenken, dass jeder Klick und Homepageaufruf Einnahmen in Form von Werbung erzeugen. Das heißt, dass es anstatt eines „Schaut-mal-was-die-wieder-schreiben“-Posts wesentlich geschickter wäre, diese Kanäle einfach gänzlich mit Ignoranz und damit sinkenden Umsätzen zu strafen.
  • Höre auf, dir nutzlosen Tand zu kaufen und fange an zu sparen. Es sollte kein großes Problem sein, jeden Monat zehn Prozent oder mehr deines Einkommens zur Seite zu legen. Dein Ziel sollte es sein, mindestens sechs Monate von deinen Rücklagen leben zu können. Das macht dich unabhängiger und man kann dich nicht mehr so einfach knechten. Frage dich, warum der Staat andauernd den „Konsum ankurbeln“ möchte.
  • Jeden Morgen, wenn du aufstehst und auf die Arbeit fährst, sage dir: „Sechs von acht Stunden für dich, lieber Vater Staat!“
  • Bilde dich. Wenn du glaubst, du hättest Bildung, weil du beim Staat in der Schule warst, irrst du leider gewaltig. Lies Bücher (ohne Fernseher hast du genug Zeit) zu den Themen Philosophie, Mathematik, Marktwirtschaft, Geschichte, Politik usw. Informiere dich über Dinge wie unser Geldsystem, Naturrecht, ja, „Recht“ an sich. Online, z.B. auf YouTube, gibt es auch genug Informationen und das umsonst. Schaue dabei über den Tellerrand von Schule und „Spiegel-Bestsellern“ und erforsche auch und im Besonderen offiziell geächtete Gelehrte wie Ludwig von Mises, Roland Baader, Ayn Rand etc. Aber verschmähe dabei nicht die Gründer unserer Kultur wie Aristoteles, Sokrates, Marc Aurel usw. Lasse dir nicht einreden, das alles wäre nur für Leute an der Universität vorgesehen. Das ist es nicht, es ist für dich vorgesehen!
  • Zum Thema Bildung: Solltest du gerade vor der Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums stehen, überlege dir gut, ob dies überhaupt nötig ist. Vermeide Studiengänge, von denen du später nicht leben kannst. Vor allem Geistes- und bizarre Pseudowissenschaften aller Art sind hier zu nennen. Bedenke, dass viele Professoren auf Studenten angewiesen sind und dir deshalb immer die Bedeutsamkeit ihres jeweiligen Fachs versichern werden, egal ob dies stimmt oder nicht. Online kann man bereits heute zahlreiche Zertifikate und Fähigkeiten günstig oder sogar gratis erwerben. Dies spart dir Zeit und Geld. Außerdem kannst du so früher Arbeitserfahrung sammeln und wirst erfolgreicher sein. Es gibt kaum eine gefährlichere Lüge als: „Verwirkliche deine Träume und das Geld wird folgen.“
  • Lerne zu diskutieren! Die Diskussionskultur in Deutschland ist in einer miserablen Verfassung. Anstatt gefestigte Meinungen emotional zu vertreten, lerne, was ein rationales Argument ausmacht und was nicht. Befasse dich mit der Kunst der Argumentation. Jemanden einen „Nazi“, einen „Sozi“ oder einen „Kackakopf“ zu schimpfen (Ad Hominem), ohne sonstige rationale Einwände vorbringen zu können, ist einer erwachsenen, denkenden Person unwürdig und verunmöglicht die gemeinsame Wahrheitsfindung. Jedwede Behauptung ist wertlos, wenn sie nicht einer logischen Argumentationskette folgt und folglich überprüfbar ist („Wir schaffen das“).
  • Lerne, Feind von Freund zu unterscheiden. Glaube auch nicht, dass es keine Feinde gäbe, nur weil sich das vermeintlich „altertümlich“ anhört. Falle nicht irgendwelchen Rattenfängern an allen Enden des politischen Spektrums in die Hände. Du musst ein frei denkender Mensch werden. Deine Bundesgenossen sind demnach solche, die deine Ideale teilen. Der freie, unabhängige Mensch sollte dir immer näherstehen als der Sklaventreiber und Gewaltmensch, egal wo jeder jeweils geboren wurde oder wie er aussieht. Suche dir überhaupt mehr Gleichgesinnte und vergrößere deinen Freundeskreis.
  • Lerne zu rechnen. Laut einer Forsauntersuchung aus dem Jahre 2008 beherrscht die Hälfte der Deutschen noch nicht einmal die Prozentrechnung, was eine Schande ist. Wie willst du je dein Leben selbst in die Hand nehmen, wie je vorausplanen oder gar dir vorgesetzte Zahlen und Daten interpretieren können, wenn du der einfachsten Mathematik nicht fähig bist? Wir leben in einer von Daten bestimmten Gesellschaft. Kannst du damit nicht umgehen, bist du verloren, unmündig und dienst damit deinen Unterdrückern. Frage dich auch: Warum verlassen so viele Kinder die staatliche Schule mit einem Hass auf Mathematik?
  • Strafe Menschen, die der Versklavung anderer das Wort reden, mit deiner Abwesenheit. Jeder sollte sagen dürfen, was er will und nicht gezwungen werden, gegen seinen Willen zu handeln. Wer das anders sieht, hat natürlich nach wie vor das Recht zu dieser Meinung und darf sie auch kundtun. Du solltest dich aber nicht mit solchen Leuten abgeben. Lass sie ihr Bier mit ihresgleichen oder alleine trinken, wenn jeder gut gemeinte Umstimmungsversuch vergeblich blieb. Wenn dich jemand sympathisch findet, der glaubt, ein jeder, der eine andere Meinung als er vertritt, gehöre (in letzter Konsequenz) ins Gefängnis, solltest du dir Sorgen machen.
  • Wer einen Mitmenschen beim Staat anschwärzt, ist eine Persona non grata und hat jeden Umgang und jede helfende Hand für immer verwirkt.
  • Verweigere Unternehmen, die sich an der Einschränkung der Meinungsfreiheit beteiligen, dein Geld. Ob Fruchtsafthersteller oder Restaurant – jeder Unternehmer hat natürlich ebenfalls das Recht, seine Meinung kundzutun. Sollte diese aber darin bestehen, dass du oder andere keine haben sollten, unterstütze ihn nicht noch mit deinem Geld.
  • Auf friedlich vorgetragene Worte und Ansichten anderer antwortet der freie Mensch niemals mit körperlicher Gewalt, sondern ebenfalls mit Worten.
  • Hilf den Leuten in deinem Leben. Ein Pfeiler, auf dem der heutige Wohlfahrtsstaat ruht, ist das Outsourcing von normaler, zwischenmenschlicher Hilfe an den Staat. Wirke dem entgegen, indem du deinen Mitmenschen helfend zur Seite stehst. Gib den Nachbarskindern Nachhilfe, hole für den alten Herrn nebenan mal einen Einkauf, beherberge und versorge den vom Schicksal gebeutelten Freund, organisiere ein Grillfest für deine Nachbarschaft etc. All das sind Dinge, die uns nützen und dem Wohlfahrtsstaat schaden.
  • Wo du kannst, entziehe deine Arbeitsleistung. Was den Staat an dir vor allem anderen interessiert, ist, was er aus dir herausquetschen kann. Reduziere das auf ein Minimum. Bist du Unternehmer? Nimm weniger Aufträge an, wo es geht. Bist du Freiberufler? Überlege dir, für eine Weile im Ausland zu arbeiten. Angestellter? Kannst du dich ins Ausland versetzen lassen? Kannst du zumindest deine Arbeitszeit reduzieren und damit deine Steuerprogression optimieren? Beides nicht? Versuche nebenher noch ein kleines Geschäft zu betreiben.
  • Falls du gerade von staatlichen Leistungen leben solltest: Versuche so schnell wie möglich davon loszukommen. Mache dir nicht zu allzu große Vorwürfe, falls du vorher bereits lange Zeit geplündert wurdest, denn wahrscheinlich wärst du sonst gar nicht in dieser Situation. Dennoch sollte es dein Ziel sein, dich so schnell wie möglich wieder selbst versorgen zu können. Solange du in dieser Situation verweilst, bist du ein Teil des Ausbeutersystems, leicht korrumpierbar und kein freier Mensch. Dauert dieser Zustand zu lange an, wirst du außerdem zunehmend lethargisch und unfähiger werden – lass das nicht zu! Weder zu deinem eigenen, noch dem Leidwesen deiner Liebsten, die darunter ebenfalls sehr zu leiden haben.
  • Du hast Kinder? Überantworte sie nicht dem Staat, solange es sich vermeiden lässt. Wissenschaftliche Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass Kinder bis zum Alter von mindestens sechs Jahren auf die Anwesenheit ihrer Eltern (und zwar beider!) angewiesen sind. Nimm ihnen das nicht! Leider ist Deutschland eines der letzten Länder mit Schulzwang, also überlege dir, zumindest einige Kilometer hinter der Grenze deine Kinder selbst zu erziehen. Studien belegen den Erfolg dieser Methode und deine Kinder sind nicht der staatlichen Gehirnwäsche ausgesetzt. Ist dir das nicht möglich, stelle zumindest sicher, dass deine Kinder in dir eine beständige Quelle alternativen Wissens vorfinden können. Prüfe die Inhalte, die deine Kinder lernen müssen und steuere gegebenenfalls gegen. Warte nicht bis zum ersten Elternabend um dies zu erfahren, so wie viele Eltern es leider tun.
  • Wenn es irgendwie möglich ist, mache dich selbstständig. Du kommst so auch vom deutschen Rentensystem los, das dir alles nimmt und nichts geben wird. Außerdem bürdest du so nicht den Kindern von morgen eine Verpflichtung auf, in der sie kein Mitspracherecht haben und die du deshalb moralisch ablehnen solltest. Du hast keine Verpflichtung gegenüber Dritten, die noch vor deiner Geburt – und damit ohne dich zu fragen – beschlossen haben, dich für ihre Party zahlen zu lassen. Lass dir das nicht einreden. Für dein Alter sorgst du selbst vor, indem zu entweder Kinder bekommst, oder sparst – idealerweise beides.
  • Dasselbe gilt für die Staatsverschuldung: Nicht dein Problem.
  • Mache keine Schulden! Die wahre Macht des Staates beruht auf seiner Kontrolle des Geldes. Unser Geld ist schuldgedeckt, d.h. wenn du Schulden machst, können die Banken auf dieser Sicherheit weiteres Luft- und damit Scheingeld erzeugen. Hilf ihnen nicht dabei. Außerdem begibst du dich damit noch tiefer in die Schuldknechtschaft. Vermeide es deshalb – außer in lebensbedrohlichen Notfällen – wie der Teufel das Weihwasser! Frage dich auch: Warum werden mir überall Kredite zu 0 Prozent Zinsen geradezu aufgedrängt? Als Beispiel: Spare auf die neue Kaffeemaschine lieber einige Zeit oder vermeide den Kauf gänzlich.
  • Solltest du größere Ersparnisse haben, halte so wenig wie möglich in Euro. Verteile sie auf ausländische Konten, Edelmetalle usw. Informiere dich über Diversifikation.
  • Sprich die Wahrheit – immer und überall. Ein verdorbener Nachmittag ist dem Leben auf Knien vorzuziehen. Außerdem musst du bedenken, dass andere vielleicht auf deine Informationen angewiesen sein könnten. Enthalte sie ihnen nicht vor, wenn du wirklich daran glaubst. Wenn du am Tisch sprichst, hören mehr Leute als nur dein direkter Gesprächspartner zu. Viele deiner Mitmenschen fühlen sich auch mit ihren Gedanken alleine und sind sehr unglücklich darüber. Sie sind deshalb sehr froh, wenn ihnen das Gegenteil bewiesen wird. Unterschätze nicht die Macht des Wortes und wie schnell es sich verbreiten kann! Jeder Einzelne von uns kann die Welt bewegen, wenn er nur will. Lass dir nicht einreden, du seist „ein Nichts“ oder könntest „ohnehin nichts ausrichten“.
  • Ratio geht vor Emotion. Immer.
  • Du bist Polizeibeamter? Bedenke, dass du nicht an der Wertschöpfung beteiligt bist und vom Geld der guten Deutschen lebst. Bedenke also, dass dein Arbeitgeber nicht der Staat, sondern das deutsche Volk ist. Noch genießt die Polizei in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung Ansehen und Rückhalt. Wenn du jedoch deine dich bezahlenden Mitbürger traktierst, während im Großen und Kleinen ungeahnte Verbrechen an ihnen ungestraft begangen werden, wirst du beides irgendwann verlieren – und das zurecht. Dasselbe gilt selbstverständlich für Mitglieder der Verwaltung.
  • Löse dich vom grassierenden Schuldkult. Schuld trägt ein Jeder nur an eigenen Verfehlungen. Erbsünde gibt es nicht. Hast du dich hingegen tatsächlich an deinen Mitmenschen vergangen, übernimm die gebührende Verantwortung dafür.
  • Übernimm also Verantwortung für deine Taten und Unterlassungen. Jeder von uns macht Fehler, das ist völlig normal und natürlich. Steh zu deinen Fehlern und bürde die Kosten nicht deinen Mitmenschen auf, indem du den Staat einsetzt, um sie dazu zu zwingen, dir zu helfen. Fehler und ihre Folgen sind außerdem Hinweise der Realität an uns, dass wir etwas anders machen müssen als bisher. Bedenke deshalb auch, dass du anderen und dir selbst Schaden zufügst, wenn du ihnen – bzw. dir selbst – diese Hinweise raubst, indem du sie schönredest oder sonst irgendwie Konsequenzlosigkeit dauerhaft ermöglichst.
  • Vielmehr solltest du deinen Wert für andere steigern, indem du an dir selbst arbeitest, so dass deine Mitmenschen sich glücklich schätzen können, dich zu kennen. So wirst du nie wieder Not leiden müssen! Denn wer als freier, verantwortungsbewusster, fähiger, hilfsbereiter – und damit geschätzter – Mensch könnte nicht zumindest ein paar wahre Freunde nennen, die ihn vor Hunger, Not und Obdachlosigkeit nur zu gerne bewahren würden? Wer sagt: „Was ist denn dann, wenn du obdachlos wirst?“ sagt damit eigentlich: „Ich will nichts können, wissen, beitragen oder helfen müssen – mich meinen Mitmenschen gegenüber benehmen können wie ich will – und dennoch nicht ohne Hilfe dastehen können.“ Hüte dich vor solchen Leuten und hilf ihnen höchstens in gutem Vertrauen ein einziges Mal. Wird deine Tat nicht ihren Fähigkeiten entsprechend erwidert, so überlasse sie ihrem Schicksal und lasse dich auch nicht durch Krokodilstränen erweichen. Frage dich nach dieser Logik auch: „Welche Art von Mensch verlangt nach immer mehr Umverteilung?“
  • Frage dich demnach, wenn du jemandem hilfst: „Geriet er selbstverschuldet in diese Notlage oder durch einen echten Schicksalsschlag?“ Letzterem solltest du helfen. Echte Nächstenliebe ist immer freiwillig und selbstgeleistet – niemals aber erzwungen durch Steuern und Umverteilung.
  • Ziehe die Linie zwischen Freund und Feind an der richtigen Stelle. Wie bereits vorher erwähnt, muss sich die Demarkationslinie an den Taten der jeweiligen einzelnen Person festmachen lassen. Jeden Menschen solltest du demnach als Individuum einzeln beurteilen und nicht nach einer irgendwie definierten Gruppe, zu der er zufällig gehört. Letzteres ist das Unheil des Kollektivismus, oder wie er sich heute nennt: der „sozialen Gerechtigkeit“, wonach dem Einzelnen angeblich zugemessen werden könne, was er verdient oder verbrochen hat, je nachdem, welcher Gruppe (die vorher beliebig definiert wurde) er angehört.
  • Du kamst als Ausländer nach Deutschland, da du seine Kultur und Lebensweise liebst und du dich hier endlich frei und selbstbestimmt entfalten konntest? Du stehst als einer von uns auf eigenen Beinen und bist zurecht Stolz auf deine Leistungen? Dann bist du kein Ausländer, sondern Deutscher. Bitte schließe deshalb auch du dich diesem Kampf an und lass uns zusammen dieses Deutschland retten und zu etwas noch Besserem wiederaufbauen!
  • Du bist Ausländer und kamst nach Deutschland, da du dich hier auf Kosten anderer versorgen lassen kannst und glaubst, das stünde dir zu? Du verachtest Deutschland und seine Kultur vielleicht sogar? Dann gehörst du zu jener Kategorie, die im nächsten und letzten Punkt erwähnt wird:
  • Du hast noch nie etwas gearbeitet, aber schon immer direkt oder über irgendwelche Ecken von deinen Mitmenschen abgepresstem Eigentum gelebt? Du findest das allerdings völlig normal, gerecht und gedenkst nicht, das zu ändern, da es menschenverachtend und super unsozial wäre? Oder dein bis zum Erbrechen subventionierter „marktwirtschaftlicher“ Drecksladen sonst pleitemachen würde und du es „dem Kapitalismus“ in die Schuhe schieben würdest?  Dann gibt es leider nur eines, wodurch du der europäischen Zivilisation noch helfen kannst: Ein baldiges Ableben.

Was müsste also nun konkret passieren, damit ein solcher Protest als erfolgreich gewertet werden könnte? Hier gäbe es unmittelbare und mittelfristige Forderungen zu stellen. Zunächst muss sofort und ohne Umschweife dies umgesetzt werden:

  • Sofortige Schließung der Grenzen und ein Ende des nach geltendem Recht illegalen Asylmissbrauchs. Das Schengenabkommen erlaubt diese Maßnahme ausdrücklich zur Abwendung einer Notsituation.
  • Durchsetzung geltenden Rechts, d.h. Abschiebung aller illegal eingereisten Personen (Also im Grunde aller: Siehe Dublin-Kriterien). Hierfür existieren bereits konkrete, umsetzbare Pläne.
  • Immunitätsaufhebung und Inhaftierung aller Politiker und Verantwortlicher, die sich in diesem Zusammenhang schuldig gemacht haben.
  • Kooperation mit anderen Staaten Europas zur Sicherung der Grenzen des Kontinents. Dabei auch Bekämpfung der im Mittelmeer agierenden NGO-Menschenhändler.
  • Moratorium auf Geldzahlungen an Ausländer. Nur noch Ausgabe von Sachleistungen, um die magnetische Anziehungskraft des Sozialstaates zu schwächen.
  • Wiederherstellung der Meinungsfreiheit: Abschaffung aller Zensurgesetzte, auch des Tatbestands der Volksverhetzung, da dieser längst dem Missbrauch anheimgefallen ist. Schließung und Verbot der Amadeu-Antonio-Stiftung.
  • Wiederherstellung des Bankgeheimnisses.
  • Aus aktuellem Anlass: Begrenzung aller politischer Ämter auf maximal zwei Legislaturperioden nach Vorbild der USA.
  • Sofortiger Stopp der Erpressung anderer europäischer Staaten wie etwa Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik.
  • Schließung und Verbot aller durch die Soros Foundation finanzierter Institutionen und NGOs.
  • Razzien in sowie Schließung aller Moscheen, in denen radikales Gedankengut gepredigt wird. Falls möglich, Ausweisung der Prediger und aller darin verkehrender Gläubiger und ihrer Familien.
  • Der Koran darf nach dem Vorbild Japans nur in deutscher Sprache eingeführt werden.
  • Sofortige Inhaftierung aller bekannten extremistischen Gefährder jedweder Couleur.
  • Einstellung aller Subventionen von politischen Vereinigungen.
  • Einstellung aller Subventionen zu Gunsten der Medienbranche. Abschaffung oder Privatisierung der GEZ und aller staatlicher Zentralmedien.
  • Liberalisierung des Waffenrechts für unbescholtene Bürger. Verdecktes Tragen von Waffen erlauben. Verankerung dieses Rechts in der Verfassung, wie jüngst in der Tschechischen Republik geschehen.
  • Lebenslanger Entzug aller staatlicher Leistungen bei Begehung schwerer Verbrechen wie Körperverletzung, Vergewaltigung, Raub oder Mord, sowie für Wiederholungstäter.
  • Abschaffung des Schulzwangs. Ermöglichung breit gefächerter sowie individuell jederzeit wähl- und abwählbarer Bildungsalternativen: Staatliche Schulen, (echte) Privatschulen, Homeschooling, Unschooling.
  • Legalisierung von Privatschulen mit freier Gestaltung der Lehrinhalte.
  • Freie Wahl der Schule mittels eines Bildungsvoucher-Systems.
  • Sofortiger Stopp militärischer Interventionen in anderen Ländern. Deutschland hat sich nicht in die Angelegenheiten fremder Völker einzumischen. Unsere Soldaten haben sich außerdem verpflichtet, das deutsche Volk zu schützen und dürfen nicht derart missbraucht werden.
  • Verbot von Waffenverkäufen an feindlich gesinnte Nationen oder Unrechtsregime.

All diese Dinge wären im Grunde sofort umsetzbar. Des Weiteren müssen mittelfristig diese Änderungen vorgenommen werden:

  • Stärkung der Subsidiarität innerhalb Deutschlands: Der Bund beschränkt sich auf Außenpolitik und Landesverteidigung. Letztere wird gestärkt. Alle anderen Bundesministerien werden geschlossen und in die Verantwortung der einzelnen Länder gelegt. So wird der Wettbewerb der Länder zum Wohle der deutschen Bevölkerung gefördert.
  • Freie Wahl des Geldes: Der Staat und die Zentralbanken müssen ihr Geldmonopol abgeben. Banken dürfen ihre eigenen Währungen anbieten. Kryptowährungen werden in ihrer Entfaltung nicht behindert. Der Staat darf zwar konkurrieren, indem er ebenfalls eine eigene Währung anbietet, aber kein Monopol mit Gewalt durchsetzen.
  • Kindergeld nur mehr als negative Lohnsteuer. Idealerweise Abschaffung.
  • Beschränkung der Bezugsdauer staatlicher Sozialleistungen auf insgesamt fünf Jahre im Leben.
  • Umbau des Rentensystems hin zu einem freien Versicherungssystem ohne Zwang. Weg vom Umlagesystem – dieses ist bankrott, hat unsere Rentner verarmt, die Jungen versklavt und beide entzweit. Vorbilder wären hier etwa die Niederlande, oder die zweite Säule des Schweizer Systems. Beitritt ist freiwillig, es gibt einen privaten Alternativmarkt.
  • Direkte Wahl des Bundespräsidenten durch das Volk, oder Abschaffung des Amtes.
  • Einführung von Bürgerentscheiden auf nationaler Ebene.
  • Austritt aus der EU, etwa mittels Referendum. Stattdessen Freihandelsabkommen abschließen.
  • Der Staat nimmt keinen Einfluss auf die Ehe. Diese ist in eine private Vertragsform zu überführen. Alle Formen von Unterhalt – außer freiwillig vertraglich so festgehalten – sind abzuschaffen.
  • Verfassungsmäßige Verankerung eines Maximalanteils der Bundessteuer von 5% des Bruttoinlandsproduktes.
  • Abschaffung des Länderfinanzausgleichs. Stattdessen freier Wettbewerb der Länder um den besten Standort.
  • Vollständige Privatisierung des Gesundheitswesens, um die Kosten zu senken und die Qualität zu steigern. Freie Krankenkassenwahl.
  • Verbot von Staatsverschuldung zu Lasten ungeborener Generationen.
  • Abschaffung der Steuerprogression.
  • Rückabwicklung der sogenannten Energiewende.

Diese Maßnahmen würden, falls konsequent umgesetzt, zu einem ungeahnten Aufstieg unseres Landes und Wohlstands führen. Dennoch sind sie langfristig noch nicht ausreichend. Für den längeren Zeithorizont gibt es daher noch weitere Punkte zu beachten:

  • Abschaffung und Verbot aller staatlicher Transferleistungen und damit die vollständige Beendigung der Umverteilung von Eigentum. So wird eine erneute Korrumpierung der Nation dauerhaft verhindert.
  • Aus demselben Grunde erfolgt die Abschaffung aller Subventionen.
  • Trennung von Staat und Wirtschaft, wie einst von Staat und Kirche.
  • Einführung des Zensuswahlrechts: Wahlberechtigt sind nur deutsche Nettosteuerzahler und Erziehungsberechtigte kleiner Kinder unter 10 Jahren, sofern sie keine Transferleistungen erhalten. Ausgenommen sind aktiv Dienstleistende oder ehemalige Mitglieder des Militärs, welche für den Einsatz ihres Lebens eine Stimme extra erhalten. Nicht wahlberechtigt sind demnach Beamte, Politiker und alle Staatsbediensteten, sowie – falls noch vorhanden – alle Empfänger staatlicher Leistungen oder Subventionen. So wird verhindert, dass sich eine Gruppe das Erarbeitete einer anderen in ihre Taschen wählen kann.
  • Austrittsmöglichkeiten für einzelne Länder aus dem Bund schaffen und in der Verfassung verankern.
  • Größtmögliche wirtschaftliche Kooperation mit Afrika, um die dortigen Missstände zu aller Wohl zu beseitigen. Entwicklungshilfe ist eine Form der Umverteilung und abzulehnen, da sie den dortigen Menschen ihre marktwirtschaftlichen Grundlagen zerstört und sie so in Armut und Elend gefangen hält.

Bist du schockiert von diesen Dingen? Das ist verständlich, da sie uns lange abtrainiert wurden. Unsere Vorfahren, denen wir Europäer unsere Größe zu verdanken haben, würden hier jedoch nichts weiter Besonderes feststellen können. Eines aber ist gewiss und man kann es nicht oft genug sagen: Es gibt keinen anderen Weg! Weigern wir uns als Nation weiterhin diese grundlegenden Regeln der Zivilisation zu befolgen, werden wir sie verlieren. Es ist kein einziger Fall in der Geschichte bekannt, in dem sich eine Gesellschaft von unseren derzeitigen Missetaten wieder erholt hätte. Vielmehr sind sie alle untergegangen. Mache dir keine Illusionen: Sozialstaat, Umverteilung jedweder Art – sie werden verschwinden! Es bleiben uns nur zwei Wege: Der eine ist weitermachen wie bisher. Dann werden wir schlicht und ergreifend eines Tages bankrottgehen und die Menschen werden sich gegenseitig in den Straßen ermorden. Wir werden wieder ohne Freiheit als Sklaven in der Diktatur leben, aufgrund der gegebenen technischen Möglichkeiten diesmal vielleicht für immer, anstatt nur für 1500 Jahre. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern, indem wir den rechten Weg beschreiten: Rückkehr zur Vernunft wie oben beschrieben. Es wird ein harter, steiniger Weg werden. Aber nur so können wir für zukünftige Generationen die größte Kultur, die es je auf diesem Planeten gab, erhalten. Wir haben nicht das Recht sie wegzugeben! Wie diesen Planeten selbst, bekamen wir sie von denen, die vor uns kamen, in unsere Verantwortung gelegt. Wir dürfen nicht das schwache Glied in der Jahrtausende währenden Kette unserer Kultur sein!

Die Krise ist nicht einfach eine „Flüchtlingskrise“ oder „Wirtschaftskrise“ oder „Extremismuskrise“. Sie ist vorrangig eine Krise unserer selbst. Und deshalb kann sie auch nur so überwunden werden: Wir müssen zurückkehren zu den Werten, die uns Europäer einstmals auszeichneten: Denke selbst, übernimm Verantwortung, privates Eigentum. Wer glaubt, wir könnten diese Krise, die ja keine ist, sondern die neue Norm, durchstehen und weiterhin der Barbarei der Umverteilung, die sich heute Sozialstaat nennt, frönen, der gibt sich einer gefährlichen Illusion hin. Im Moment ist mindestens die halbe Bevölkerung als korrupt zu bezeichnen: Seit nunmehr einem halben Jahrhundert ließen sich weite Teile der Wählerschaft von der Politik bestechen – letztlich kaufen – und die Kosten wurden auf Dritte, ja sogar ungeborene Generationen, abgewälzt. Das muss ein Ende haben. Alle diese Dinge haben uns sehr geschwächt. Uns feindlich gesinnte Nationen und Ideologien haben längst die Witterung des Todeshauchs, der von Europa ausgeht, aufgenommen und sich in Stellung gebracht, um uns den letzten Stoß zu versetzen.

Einst war unsere westliche Kultur tatsächlich die strahlende Stadt auf dem Berge, deren Licht dem Rest der Menschheit den Weg wies. Doch was haben wir daraus gemacht? Dieses Licht ist fast erloschen – und doch: noch nicht gänzlich! Ariel Durant schrieb einst: „Eine große Zivilisation wird nicht von außen erobert, bevor sie sich selbst von innen heraus zerstört hat.“ Höre auf, diese Verantwortung auf andere zu schieben. Fange bei dir selbst an und werde endlich der freie Mensch, den sich unsere Vorfahren wünschten! Erweise dich unserer großen Kultur als würdig und stelle sicher, dass unsere Nation ihren größtmöglichen Beitrag zum Fortschritt der Menschheit leistet! Also dann: Niemals aufgeben! Ärmel hoch! Es gibt viel zu tun!

Wer sind wir? Wir sind eine kleine Gruppe durchschnittlicher deutscher Bürger, die im höchsten Maße besorgt sind ob der gegenwärtigen Entwicklung unseres geliebten europäischen Kontinents. Wir fühlen uns den Idealen der europäischen Zivilisation verpflichtet und betrachten es als unsere Pflicht, unsere Mitbürger über die hier vorgetragenen und von uns identifizierten Gedanken in Kenntnis zu setzen. Wir zeichnen uns dabei durch keinerlei besondere Merkmale aus, nur dass wir diese Entwicklungen schon sehr lange verfolgen und analysieren. Auch wenn sich dieser Text vorrangig an die Menschen in Deutschland richtet, so wird unsere Freude nur gemehrt, wenn er den Bürgern anderer Nationen ebenfalls von Nutzen sein kann. Wir möchten deshalb jeden Einzelnen, den diese Dinge ebenfalls belasten, bescheiden dazu ermutigen, diese Gedanken zu analysieren, zu erweitern, zu verbessern und zu verbreiten. Wenn nur einem einzigen Menschen so geholfen werden kann, sind wir unser aller Ziel einer besseren Zukunft bereits ein Stück nähergekommen.

(Das Manifest erschien ursprünglich im Frühling/Sommer 2017. Es kann auch hier heruntergeladen werden.)

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