Die „chinesische Gefahr“?

Wie ich hier ausführlich darlege, ist es ein Trugschluss, in Deutschland von „offenen Grenzen“ zu sprechen. Für von Grund auf anständige Fernostasiaten, allen voran Chinesen, stehen sie keineswegs mir nichts, dir nichts offen, schon gar nicht auf unbegrenzte Zeit (siehe hier und hier).

Beim Blick in die Kriminalstatistik von 2014 wurde hinsichtlich des vonseiten des Zwangsstaates aktuell forcierten Migrationsimports bereits „offensichtlich“, warum Chinesen selbst vor einem zweiwöchigen Urlaub in der „bunten Republik“ (formerly known as Deutschland) den Passierschein A38 beantragen mussten und nach wie vor müssen. Sie scheinen schlichtweg zu harmlos, zu unauffällig, kurz: zu problemlos zu sein. (Eine detaillierte Auseinandersetzung mit Kriminalität in Deutschland finden Sie hier.)

Ob sie sich seither aber auch einfach bis an die Spitze gemordet, vergewaltigt, geraubt, geplündert und betrogen haben?

Selbstverständlich nicht, denn solch barbarisch-unzivilisiertes Verhalten würde sich sowohl mit dem chinesisch-strebsamen Geschäftssinn sowie der kulturbedingten, konfuzianischen Mentalität in Bezug auf Verhalten mit Ausländern bzw. im Ausland beißen, um es vorsichtig auszudrücken.

Nichtsdestotrotz warnt „Mutter Blamage” ihre „Kinder” weiterhin gratismutartig und mit mehr als durchsichtigem sowie zum Fremdschämen peinlichem Dilettantismus vor der „chinesischen Gefahr“, während Chinesen nachweislich eine der friedfertigsten, wenn nicht sogar die friedfertigste ausländische Minderheit innerhalb Deutschlands verkörpern.

Ach so, „wirtschaftlich“ und so. Ja, wer aufgrund von Intelligenz, gepaart mit Fleiß und Geschäftssinn, weltweit Erfolge verbucht und sich darüber hinaus problemlos an fremde Kulturen assimiliert, passt nicht zum neuen, moralamputierten Buntmenistan. Dann lieber Saudi Barbarien und Konsorten, wie es scheint. Zwar warten wir seit rund 700 Jahren auf eine innovative, die Menschheit in irgendeiner naturwissenschaftlichen Form bereichernde Idee aus dem islamischen Kulturraum, doch wer braucht sowas schon im Zeitalter der Entklärung?

Ein geschätzter Bekannter brachte es auf den Punkt, als er Merkel als das entlarvte, was sie ist, aber aus Gründen buntsozialistischer Dauerpropaganda, Hirnwäsche und nicht zuletzt Zensur kaum jemandem auffällt bzw. auffallen will, nämlich dass es sich bei ihr um eine Rassistin handelt. Der einzige Grund, warum ihr das bisher noch nicht zum Nachteil gereicht habe, sei, dass in Deutschland der Rassismus-Begriff komplett umdefiniert und pervertiert worden sei und dass sich Merkels Rassismus gegen ein Volk richte, das hierzulande keine Lobby habe und dessen hier lebende Angehörigen weder durch lautstarke, unverschämte Forderungen noch durch Kriminalität auffallen (ganz im Gegenteil): Die Chinesen.

Merkel sagte unter anderem, dass die Chinesen Europa eher als eine „asiatische Halbinsel“ betrachten und dass man chinesische Investoren zukünftig vom Zugang zu bestimmten Wirtschaftszweigen besser ausschließen sollte.

Um zu verstehen, wie in Deutschland bei solchen Äußerungen mit zweierlei Maß gemessen wird, ersetze man einfach „Chinesen“ durch „Muslime“ und „asiatische Halbinsel“ durch „arabische Halbinsel“ – und stelle sich einmal kurz vor, was bei einer solchen Äußerung los gewesen wäre.

Vielleicht sollte der schlechtesten Zwangsherrscherin seit dem Braunauer auch mal jemand erklären, dass ein gigantischer Teil ihres illegal herbeizitierten „Flüchtlingsstroms“ aus Nahost-ASIEN kommt. Zum Glück wurden wir aber ein weiteres Mal darüber in Kenntnis gesetzt, dass Gefahr für Deutschland nur von den fleißigsten, harmlosesten, anpassungsfähigsten, freundlichsten, intelligentesten sowie i.d.R. nicht religiösen Menschen ausgeht: Chinesen. Wer wundert sich da noch, dass solch eine geisterbahnartige Rechtsstaatsimulation mittlerweile selbst in China täglich weniger ernst genommen wird?

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