Donald Trump

Beginnen wir mit ein paar alten Hüten: Aufgezwungene Politik ist nicht die Lösung irgendwelcher Probleme, sondern das Problem selbst, da nur durch sie Probleme entstehen, wo sonst entweder erst gar keine entstanden wären oder auf freiwillig-kooperativer Basis gelöst werden würden. Sie untergräbt die individuelle Entscheidung, selbstbestimmt leben und handeln zu wollen und hält somit einer objektiven Ethik, die sich widerspruchsfrei nur durch Selbstbestimmung und Freiwilligkeit kennzeichnen kann, nicht stand. Alles schön und gut. Alles x-fach gehört.

Existiert Politik dennoch? Ja. Warum? Weil sie das Ergebnis des Wunsches nach Verantwortungstransfer ist. Wünsche ich mir aufgezwungene Politik? Nein. Rede ich mit Menschen gerne über mögliche Alternativen zu aufgezwungener Politik bzw. Herrschaft? Sehr gerne. Gibt es denn Alternativen? Jede Menge. Sofern man sich für diese interessiert und Argumenten offen gegenübersteht. Auch das ist nichts Neues.

Jetzt wird es einigermaßen „knifflig“. Warum diese einleitenden Aussagen, die nach Auffassung der – wie ich sie mittlerweile liebevoll nenne – pawlow’schen-Elfenbeinhündchen-Fraktion nur heuchlerische Lippenbekenntnisse sind? Richtig. Ich möchte im Folgenden – man halte Beatmungsgeräte und Defibrillatoren bereit – etwas Positives über Donald Trump sagen und begebe mich somit auf das Quasi-Feld moderner Blasphemie. Um Himmels willen! Positives?! Ganz klarer Fall: Mende will Politik! Er will Etatismus! Er will, er will, er will! So viel gar, dass die Strampelanzüge besagter Fraktion vor Empörung platzen werden.

Moment. „Er“ will überhaupt nichts außer seiner Ruhe und erklärt jederzeit gerne, warum kein Trump besser wäre als ein Trump. Keine Politik ˃ Politik.

„Nein! Nein! Nein! Er will, er will, er will! Positives! Trump! Räächtz! Etatist!“ Usw. usf.

Soviel zur aktuell vorherrschenden Diskussionskultur und „Kopf-Triggern“. Wer nämlich meint, diese bestünden nur aufseiten diverser Durchschnittsbuntmenschen respektive tatsächlicher Etatisten, irrt.

Heutzutage wird einer Person, die darauf hinweist, dass fünf unfreiwillige Schläge in die Schnauze besser sind als zehn, gerne unterstellt, die Person verlange oder „werbe“ für fünf Schläge. Selbst dann, wenn längst deutlich gemacht wurde, dass kein einziger Schlag der subjektiven Vorstellung eines kooperativen Miteinanders entspreche. Die Beweggründe für derart peinliche Unterstellungen erkläre ich mir persönlich durch aus Frust resultierendem Realitätsverlust, einhergehend mit Isolation und v.a. Langeweile. Die Spezies des sich in seinem muffigen 2-qm-Computerzimmerleins befindlichen Internethelden badet sich umso exzessiver in „Reinheit“, je stärker sie den Bezug zur Realität verliert.

Doch zurück zu Donald Trump. Ja, ich erlaube mir, ein paar bescheidene Gedanken zu formulieren, wieso er meiner Meinung nach die besagten „fünf Schläge“ bedeuten könnte – anstatt der zehn. Warum er ein wenig anders als andere Politiker „ticken“ könnte. Es folgt sicherlich keine Raketenwissenschaft, nur der Hinweis auf ein paar womöglich interessante Begebenheiten:

1. Trump ist kein „klassischer“ Politiker.

Er war stets wesentlich mehr erfolgreicher Geschäftsmann und Unternehmer denn Politiker, demzufolge man zumindest davon ausgehen kann, dass er die Grundrechenarten beherrscht. Wer meint, dies sei selbstverständlich für Politiker, möge sich seinen Vorgänger anschauen, der in acht Jahren Regentschaft mehr Schulden angehäuft hat als alle Präsidenten der Vereinigten Staaten vor ihm zusammen, beginnend mit George Washington 1789. Unter Umständen tun Unternehmer und geschickte Geschäftsleute in der Rolle aufgezwungener Politiker „dem Volk“ besser denn ein Heer aus Beamten, Juristen, „Sozial“arbeitern und sonstigen, erfolglosen Vollversagern, wie es u.a. im Deutschen Bundestag der Fall ist; dort tummeln sich überwiegend Kreaturen, die noch nie eine Sekunde wertschöpfend oder produktiv gearbeitet haben bzw. nicht einmal eine Frittenbude für eine Woche erfolgreich managen könnten, erdreisten sich aber in regelmäßiger Beständigkeit, „der Wirtschaft“ neunmalkluge „Ratschläge“ zu erteilen, welche mit ökonomischem Sachverstand in etwa so viel zu tun haben wie die ungedeckte, staatsmonopolistische Papierwährung mit echtem Geld. Läge der Fremdschämfaktor diesbezüglich nicht jenseits von gut und böse, könnte man gar schallend darüber lachen.

Trump will eine umfassende Raubreform aka „Steuerreform“: Der Spitzensteuersatz soll von fast 40 auf 25 Prozent gesenkt werden. Ebenso soll die Unternehmenssteuer gesenkt werden – von 35 auf 15 Prozent. Unter seiner Führung würden Amerikaner mit mittleren Einkommen angeblich „erhebliche Entlastungen spüren“. Aber auch die weniger Verdienenden sollen entlastet werden: Wer weniger als 25.000 Dollar pro Jahr verdient, solle beispielsweise gar keine „Steuern“ zahlen. Gegenfinanzieren möchte Trump dies u.a. durch regelmäßige Kürzungen (!) von Regierungsprogrammen und ein hohes Wirtschaftswachstum von jährlich mindestens 3,5 Prozent (2015 lag es in den USA bei 2,4 Prozent). Jenes wiederum soll – und nur so ist es möglich – durch weniger (!) Regulierung zustande kommen: Unter anderem will Trump der Umweltbehörde EPA Zuständigkeiten für die Industrie entziehen und etliche Auflagen abschaffen. Natürlich darf man sich nichts vormachen: Es steht zu befürchten, dass auch Trump in die „keynesianische Falle“ tappen wird, aber nochmal: Wenn die Alternative „Kein Trump und auch sonst niemand“ (noch) keinerlei Chance besitzt, was dann? Zehn Schläge? Man wird sehen.

2. Trump hätte es nicht nötig.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Politikern (insbesondere deutschen Politikern) ist Trump nicht vom geraubten Geld fremder Menschen abhängig, was wiederum der Grund ist, dass er einst meinte, er werde auf die offizielle „Bezahlung“ als POTUS verzichten – unnötig zu erwähnen, dass selbst dieser Umstand (!) der hiesigen Mainstream-Journaille nicht passt. Trump ist Milliardär und könnte sich einen wunderschönen Lebensabend mit Familie und Freunden machen, fernab vom schmutzigen und auslaugenden Geschäft des Politbetriebs, fernab von der nunmehr traurigerweise wieder einmal gleichgeschalteten Mainstreampresse. Wollte und will er aber nicht. Ginge es ihm allein um politische Macht, so könnte man fragen, warum er – angesichts seines Alters! – nicht schon früher nach dem Amt des Präsidenten strebte. Immerhin ist er bereits 70. Macht allein ist also sicherlich nicht sein einziger Beweggrund. Vielleicht doch. Man wird sehen.

3. Trump wagt sich an heikle Themen.

Die katastrophale Gesundheits-„Reform“ von Obama soll, wenn es nach Trump geht, am besten noch am ersten Tag abgeschafft werden. Viel wichtiger sind dem Unternehmer mehr Wettbewerb im Gesundheitswesen, auf dass beispielsweise auch kostengünstigere Medikamente Zugang zum Markt finden. Sicherlich besonders empörend für deutsche Bessermenschen dürfte Trumps Überzeugung sein, dass die Kosten im Gesundheitssektor durch eine „Einwanderungsreform“ sinke, da ihm zufolge bisher zu viel Geld für die Versorgung illegaler „Einwanderer“ ausgegeben werde. Man wird sehen.

4. Trump muss sich nirgends einschleimen.

Wer glaubt, dass ein weichgespülter „Ich-kuschel-auch-mit-Abschaum“-Kerl vom Schlage der über Dekaden neu herangezüchteten „Ich-habe-selbst-noch-für-das-allerletzte-Brutaloverhalten-Verständnis“-„Männlichkeit“ mit einer satanischen Geisteskranken (und nein, das ist keine Übertreibung) aka Hillary Clinton fertig geworden wäre, glaubt sicherlich auch, dass die Antwort auf barbarische Gewalt „im Namen Allahs“ nur aus immer noch mehr Verständnis und noch mehr Liebe bestehen könne. Oder anders ausgedrückt: Trump ist es völlig egal, was irgendwelche Bunt-und-Knuddelmedien von ihm halten, auch wenn sie – ihrer geistigen Konditionierung folgend – das volle Arsenal an Diffamierung, Propaganda und Ad-Hominem gegen den New Yorker ins Feld führen. Ihm ist es egal, ob er von einer bestimmten Klientel als „Gentleman“ wahrgenommen wird oder nicht, und das ist nach meiner Ansicht erfrischend in der gegenwärtig zur orwell’schen Gesinnungsdiktatur verkommenen „Alles-ist-besser-als-der-Westen“-Buntwelt, in der bloß keiner irgendwelche Gefühle von irgendwem verletzen darf, schon gar nicht diejenigen eines mittelalterlichen Barbarenkults. Ob Trump seiner Linie treu bleiben wird? Man wird sehen.

5. Trump stellt sich gegen Pseudo-Wissenschaft.

Den angeblich menschgemachten und keiner seriösen respektive unkorporatistischen Wissenschaft standhaltenden Klimawandel bezeichnet Trump als das, was es ist: Schwindel. Im Zuge dessen will er u.a. den Klimavertrag von Paris kündigen, ebenso soll das „UN-Klimaprogramm“ keine finanziellen Mittel mehr bekommen. Darüber hinaus attackiert er – entgegen des Zeitgeistes – die sozialistische Unterkategorie in Form des sich nur vordergründig für Frauen einsetzenden „Feminismus“, ebenso werden womöglich auf die völlig absurden und unwissenschaftlichen „Gender Studies“ schwere Zeiten zukommen, denen zufolge wir theoretisch täglich unser eigentlich ja nicht vorhandenes Geschlecht wechseln können, in etwa so wie opportunistische Einheitsbreimedien „ihre“ Meinungen. Man wird sehen.

6. Trump opfert sich nicht in vorauseilendem Gehorsam.

Den IS, welcher weder fünf noch zehn, sondern die Dauerfaust bedeuten würde, will Trump auslöschen, wie auch immer er einst zustande gekommen sein mag. Das ist hinsichtlich einer das „Nicht-Aggressions-Prinzip“, ähem, „nicht so ganz befolgenden“ Hasstruppe, die in einer modernen, arbeitsteiligen Welt nichts zu suchen hat, schlichtweg notwendig. Punkt. Diesbezüglich setzt er v.a. auf Bodentruppen im Kampf gegen die mittelalterlichen Kopfabhacker-Barbaren. Zudem sollen arabische Länder vehementer in die Pflicht genommen werden. Gleichzeitig betont Trump, dass das Recht der Amerikaner, Waffen zu tragen (sich also im Vergleich zu völlig „nackten“, sprich wehrlosen, deutschen Bürgern verteidigen zu dürfen), nicht verletzt werden darf – ebenso ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger. Man wird sehen.

Selbstverständlich wurde das politisch korrekte, „journalistische“ Trommelfeuer seit den gewonnenen Präsidentschaftswahlen noch weiter erhöht: „Trumps Präsidentschaft liegt schon jetzt in Scherben“, titelte beispielsweise „Die WELT“, obwohl Trump noch keinen Finger gerührt hat. Dass es sich bei den „Scherben“ vielmehr um die Hinterlassenschaft diverser Vorgänger und insbesondere Obamas handelt? Unwichtig.

Fazit: Trump übernimmt ein gespaltenes Land mit der bis dato höchsten „Staats“verschuldung, die die USA je hatten; er übernimmt ein Land mit einer, wie bereits gehört, katastrophal umgesetzten Zwangskrankenversicherung; ein Land, das dank Friedensnobelpreisträger (!) Obama, welcher sieben Kriege führte und unter sämtlichen US-Präsidenten den Rekord an Kriegstagen hält (ja, selbst mehr als George W.), immer noch weltweit in diffusen Kriegsspielereien verstrickt ist; ein Land mit einem zerschnittenen Band zu Israel und einem Verhältnis zu Russland, wie es schlechter nur im Kalten Krieg war.

Man wird sehen.

Obama_Farewell speech

Update 1 (Oktober 2017):

Eine Zwischenbilanz über die in den deutschen Mainstream-Medien selbstverständlich vollkommen totgeschwiegenen Erfolge Donald Trumps nach rund acht Monaten erschien in der Jüdischen Rundschau.

Update 2 (November 2018):

Die in Deutschland stattfindende, mediale „Berichterstattung“ über Donald Trump spottet jeder Beschreibung. Die erste Pflicht des seriösen Journalisten hat darin zu bestehen, zu informieren und die Wertung den Lesern zu überlassen – bei 98% negativer, deutscher „Berichterstattung“ (laut einer Harvard-Studie) bzgl. dieses Manns nicht unbedingt der Fall, um es vorsichtig auszudrücken. Wenn schon Zwangsstaat, so gehört er noch zu den Einäugigen unter den Blinden – vielleicht deshalb, da er eigentlich kein Politiker ist (s.o.). Er ist meines Erachtens der „beste“ Präsident seit Ronald Reagan (1911-2004), wenn nicht sogar seit Calvin „Cool Cal“ Coolidge (1872-1933). Leider macht er dieselben keynesianischen Fehler wie allgemein sämtliche westlichen Dämonkratien (auf „Booms“ folgen „Busts“).

Der US-amerikanische, konservative politische Kommentator und „YouTuber“ Steven Crowder  versucht hier, Leuten, die ihre letztlich rein auf Emotionen (!) basierende Abneigung gegenüber Trump verinnerlicht haben, zu erklären, dass es völlig egal ist, was er sagt (genauso, wie es einst übrigens egal war, ob ein Bill Clinton mit irgendwelchen Praktikanten Sex hatte), sondern darauf ankommt, was er für das Land tut. Man nehme beispielsweise das aus dem Jahre 1992 stammende „You have to treat them like shit”-Zitat, das man nun „ganz zufällig“ wiedergefunden hat, auch wenn Trump es bestreitet.

„So why in 1992 did you tell a writer for New York magazine, Marie Brenner, that ‘You have to treat women like shit‘ — ultimately pouring a bottle of wine down her back?“

„I didn’t say that. The woman’s a liar, extremely unattractive, lots of problems because of her looks.“

Selbst wenn es stimmen würde: Und? Ein Staatsoberhaupt muss kein Schmusebär, kein Charmeur oder Kuschellappen sein, sondern hat sich voll und ganz in den Dienst seines Landes zu stellen. Ich weiß, in Zeiten, da irgendwelche Rhetorik mehr zählt als Taten und Fakten, jeder bei jedem Mist „offended“ ist und unter jedem Grashalm irgendeinen -ismus wittert, schwer vorstellbar. Aber wenn ich nun aufzähle, was andere Politiker so alles von sich gelassen haben (und ich wette mit jedem Trump-Hasser, da wären welche dabei, die man mag), wird ersichtlich, dass dieser ganze Ansatz völlig sinnfrei ist. Es geht dann nur noch darum, wer wann wo zu irgendwem evtl. „gemein“ war. Wir sind aber eigentlich nicht im Kindergarten.

Ich finde es zudem überaus amüsant, wie sich so viele faktenresistente Mainstream-Dauerpropaganda-Opfer hier immer mehr über Trump echauffieren. Es muss weh tun, wie der Mann von Erfolg zu Erfolg eilt, weil er – gemessen für einen Etatisten! – einfach alles „richtig“ macht.

Seit Trumps Antritt hat nicht nur der Dow-Jones-Industrial-Average-Index um 30% zugelegt und die Marke von 26.000 Punkten (!) überschritten – sondern ist auch der NFIB Index of Small Business Optimism auf den höchsten Wert seit mehr als zwölf Jahren – während die Aktienkurse von Unternehmen, die ihre Erträge im Geschäft mit Kleinunternehmen generieren, um 38% gestiegen sind. Völlig anders als in Deutschland geht es damit allen besser (nicht nur bestimmten Wirtschaftszweigen wie in Europa). „Pöbeltrump“ macht Amerika groß und vermehrt den Wohlstand seiner Wähler. Planeten-Angela träumt von Weltrettung und fährt die Wirtschaft Europas unter tosendem Applaus der versammelten Eliten tief in den Morast. Praxis versus Esoterik. Pragmatik gegen Hybris. Überholspur gegen Standspur. Sachverstand gegen Utopie. Liberalismus gegen Regulation. Aktion gegen Simulation. Aufstieg und Fall in gnadenlosen Kurven.

Im öffentlich-rechtlichen, zwangsgebührenfinanzierten Staatsfernsehen wird exakt das Gegenteil behauptet; demnach sollen nur Großunternehmen profitiert haben.

Ein paar beinharte Fakten zu Trumps fulminanten Erfolgen:

Innenpolitisch:

  • Arbeitslosenzahl auf Rekordtief von 4,1%
  • Niedrigste Arbeitslosenzahl bei Afroamerikanern seit 45 Jahren
  • Niedrigste Arbeitslosenzahl bei Frauen seit 18 Jahren
  • Der Dow Jones geht durch die Decke
  • 2,4 Millionen neue Jobs, vor allem in Zukunftsbranchen, durch Deregulierung.
  • WalMart hat aufgrund der Steuererleichterungen freiwillig den Lohn für seine Angestellten erhöht, was die Lüge widerlegt, die Steuererleichterungen brächten nur den Superreichen etwas
  • Apple hat aufgrund der Steuererleichterungen in ausländischen „Steueroasen“ (die es logischerweise nur in Wüsten geben kann) gebunkerte Milliarden zurück nach Amerika transferiert und schafft damit gerade 40.000 neue Jobs, was ebenfalls die Lüge widerlegt, die Steuererleichterungen brächten nur den Superreichen etwas
  • Chrysler holt aufgrund der Deregulierung Arbeitsplätze aus dem Billiglohnland Mexiko zurück in die USA, was nochmal die Lüge widerlegt, die Steuererleichterungen brächten nur den Superreichen etwas
  • Massiv steigende Löhne
  • Gigantischer realer Vermögenszuwachs für das Volk
  • Rückläufige Kriminalität
  • Milliarden von Kapitalrückflüssen aus dem Ausland

Außenpolitisch:

  • Jerusalem endlich als Hauptstadt Israels anerkannt (so viel zum Thema, Trump sei Antisemit).
  • Das kleine fette Furunkel aus Nordkorea ist plötzlich ganz still und geht auf Kuschelkurs mit dem Süden, weil The Donald offensichtlich die dickeren Eier hat.
  • Im Iran haben endlich freiheitsliebende, weltlich orientierte Menschen aufgemuckt, weil sie hoffen, von den USA nicht im Stich gelassen zu werden. Durch den Ausstieg aus dem Atom-Deal wird der Iran weiter in die Enge getrieben, das Regime geschwächt und die Sicherheit Israels erhöht.
  • Der IS ist faktisch besiegt.
  • Der Krieg in Syrien ist weitgehend eingedämmt.

Nichts davon ist der Wirtschaftsbremse und dem Wohlstandsvernichter Obama zu verdanken, der mehr Schulden angehäuft hat als alle US-Präsidenten vor ihm zusammen (also begonnen ab George Washington), sondern allein dem Umstand, dass Trump seit dem ersten Tag seines Amtsantritts den Staat massiv zurückfährt und viele Märkte wieder freigibt. Obama ist offiziell übrigens Kriegspräsident Nummer 1, nachdem er länger Krieg führte als jeder Präsident vor ihm (selbst George W. Bush), und das in sieben Ländern. Ach ja, und alles, nachdem eines seiner Wahlversprechen übrigens darin bestand, diese Kriege zu beenden. Ganz klarer Fall: Friedensnobelpreis.

Was ist dagegen schon ein „gemeiner“ Trump, der doch tatsächlich ein Wahlversprechen nach dem anderen einlöst und sich entgegen der bundestoitschen „Berichterstattung“ enormer Beliebtheit, übrigens vor allem unter Schwarzen und Frauen oder beidem erfreut.

Zitat eines Bekannten:

„Habe meinen Neffen gerade getroffen. Er ging kurz vor Trumps Wahl in die Staaten, lebt und arbeitet in New York. Vorher war er, wie die meisten jungen Deutschen unter Dreißig ziemlich brainwashed anti Trump. Inzwischen hat er einen enormen Respekt vor Trumps Leistung. Er sagt, dass Trump ganz sicher die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich hat und eben nicht nur der weißen! Es sind die Mainstreammedien und die bekloppten feministischen Strömungen und Linken etc., die einen ganz falschen Eindruck nach außen vermitteln. Die Meldungen hier in Deutschland über Trump fand er auch nur zum Gähnen ätzend, langweilig und ärgerlich. Ja, und natürlich, weil die positiven Auswirkungen im Land für die Leute spürbar sind, stehen die Leute hinter ihm. Selbst in den linksversifften Großstädten. Da mein Neffe auch ein cleverer Geschäftsmann ist und täglich operativ und hart arbeitet, weiß er Schwätzer von Machern sehr gut zu unterscheiden. Jetzt müsste er nur noch hier einmarschieren, um uns ein zweites Mal zu befreien – von der sozialistischen Pest der Neuauflage der GroKo, und alles wäre perfekt.“

Ganz ehrlich, da sind mir sein „Locker Room Talk“ und andere medial hysterisch bekreischte Skandale und Skandälchen völlig wumpe. Wenn sich der Zwangsstaat schon nicht vermeiden lässt und „wir“, wie es aussieht, keinen neuen Ludwig Erhard bekommen (sondern Honeckers Erben), bräuchten „wir“ in Deutschland innerhalb des Falschen wenigstens einen Donald Trump.

Ich war der ganzen Sache nachgegangen und stand vor einem Wust von Zahlen, die ich mir aus zahlreichen offiziellen Quellen und seriösen Statistik-Portalen wie statista zusammengesucht hatte. Dass Obama bei seinem Amtsantritt im Januar 2009, nur drei Monate nach dem Crash der Lehman-Bank und der dadurch ausgelösten weltweiten Bankenkrise, ein mehr als unschönes Erbe angetreten hat, ist unbestritten, aber keine Ausrede für acht Jahre Misswirtschaft. Selbst wenn man ihm die erste Legislaturperiode gnädigerweise erlässt, macht es keinen Spaß. Ist das Erhöhen der Geldmengen, das zu einer Entwertung des Geldes führt und damit den Armen am meisten schadet, wirklich eine gute Idee? Ist es eine gute Idee, Pleitebanken mit Steuergeldern zu retten? Jeder vernünftige Ökonom jenseits der Voodoo-Ökonomie wird dies verneinen. Andererseits: Nach einer Krise mit absoluter Talsohle geht es auch immer wieder bergauf, so oder so. Er hat sicher nicht alles falsch gemacht, sonst wäre es schlimmer ausgegangen.

Einige Zahlen könnten tatsächlich Momentaufnahmen sein – zwar nicht die schlechtesten, aber auch nicht die besten. Daher könnten sie ebenso gut der Mittelwert sein – das müsste ich aufwendig berechnen. Fakt ist, dass Obama mehr Schulden gemacht hat als alle US-Präsidenten vor ihm. Wer die bezahlen muss, ist klar: Zukünftige Generationen. Schulden auf Kosten seiner Kinder machen, um im Hier und Jetzt besser dazustehen, ist – vorsichtig ausgedrückt – asozial.

Fakt ist ebenfalls, dass sich das Wirtschaftswachstum unter Trump verdoppelt hat. Fakt ist ebenfalls die stark gesunkene Arbeitslosigkeit unter Trump und der historische Tiefstand der Arbeitslosigkeit unter Schwarzen sowie die niedrigste Frauenarbeitslosigkeit seit einem halben Jahrhundert. Eigentlich ganz passabel für einen Mann, dem man ständig vorwirft, Rassist und Sexist zu sein.

Fakt ist außerdem, dass Abermilliarden im Ausland gebunkerte Dollars aufgrund Trumps Deregulierungen wieder zurückflossen und dass seitdem massiv investiert wird. Fakt ist auch, dass zahlreiche Unternehmen die Steuersenkungen durch höhere Löhne an ihre Mitarbeiter weitergegeben haben. Soweit ich weiß, hat Walmart angefagen, und dann löst sowas ja eine Lawine aus, wobei die anderen nachziehen müssen, um ihre guten Leute nicht zu demotivieren oder gar zu verlieren.

Dass Trump durch seine Gespräche mit Putin und Kim die Kriegsgefahr deutlich gesenkt hat, dürfte auch niemand ernsthaft bestreiten wollen. Selbst wenn wir Trumps Erfolge und Obamas Misserfolge etwas runterrechnen und relativieren, sieht es immer noch verdammt gut aus für Trump. Klar, eine langfristige Garantie gibt es nicht, wie ich bereits sagte, denn dafür müsste Trump erstens wiedergewählt werden und zweitens danach noch mindestens ein bis zwei Legislaturperioden seine Politik fortgeführt werden. Und wir alle wissen: Das einzig Konstante auf der Welt ist der Wechsel (außer in Merkelstan, wie es scheint). Zudem macht er, wie ich an anderer Stelle schon einmal sagte, leider auch böse keynesianische Fehler. Die Zahlen, auf die ich mich berufe, hatte ich in nur einer Stunde Recherche auf den offiziellen, allgemein zugänglichen Seiten gefunden. Schließlich haben die Amis auch so etwas wie unser Statistisches Bundesamt. Klar, die können lügen. Aber erst seit Trump? Vielleicht haben sie das schon unter Obama getan? (Und „rein theoretisch“ müssten diese Zahlen auch deutschen Mainstream-„Journalisten“ zugänglich sein. Trotzdem hört man nichts als verbalen Schmutz über diesen Mann. Widerlich. Tendenziös. BRD 2018 eben. Unnötig zu erwähnen, dass es 2019 auch so weitergehen wird.)

Mehr kann ich nicht tun. Außer ich fliege in die USA, klappere jede Großstadt, jede Kleinstadt und jedes Dorf ab und zähle die Arbeitslosen per Hand. Sorry, keine Zeit und keine Lust. Egal, wo man hinschaut, Trump steht besser da. Mal mehr, mal weniger, aber halt besser. Man kann das gerne widerlegen, indem man auch nur eine einzige seriöse Quelle aufzeigt, bei der es anders ist.

Der beste Beleg für Trumps Erfolge findet sich allerdings in deutschen Medien: Jede Woche ein neuer feuchter Traum von Trumps unmittelbar bevorstehendem „Impeachment“, und das seit zwei Jahren – it never happened and it never will.

Ein Kommentar zu „Donald Trump

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